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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Beschaffung einer modernen Unified Endpoint Management (UEM) Lösung

Landkreis Osterholz · Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen

Aktenzeichen 2026002601veröffentlicht 21.05.2026LieferleistungenWettbewerblicher Dialog

Teilnahmefristseit 134 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (36 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (50 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landkreis Osterholz, - Zentrale Vergabestelle -
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Landkreis Osterholz durchlebt eine Transformation seiner IT-Infrastruktur. Die Basis bildete lange Zeit eine klassische Büro-IT mit stationären Windows-PCs im internen Netzwerk. Parallel dazu hat sich – insbesondere seit den Anforderungen aus Corona, mobilem Arbeiten / veränderten Arbeitswelten und flexibleren Zugriffsszenarien – eine zusätzliche mobile Gerätelandschaft etabliert. Mobile Endgeräte (v.a. Diensthandys, Laptops, Convertibles, Surface-Geräte) sind heute gleichberechtigt neben der klassischen Büro-IT, werden aber über separate, heterogene Systeme oder händisch verwaltet.

Der Landkreis Osterholz beabsichtigt daher, eine moderne Unified Endpoint Management (UEM) Lösung im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs zu beschaffen, um die Verwaltung sämtlicher mobiler Endgeräte – sowohl Smartphones als auch Windows-basierte Endgeräte – in einem zentralen System zusammenzuführen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis40 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

Eignung13 von 13 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nac … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Besondere Ausführungsbedingungen: Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG - Bauhaupt- und Baunebengewerbe -) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nac … ganz lesenPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Besondere Ausführungsbedingungen: Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG - Bauhaupt- und Baunebengewerbe -) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung Betriebshaftpflicht (Deckungszusage und Deckungssumme) mit mind. 1 Mio. € für Sach- und 3 Mio. € für Personenschäden je Schadensfall
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Mitgliedschaft einer Berufsgenossenschaft (nicht älter als 12 Monate)
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren [Referenzen (A.1) in Anlage 1a] Es sind genau 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren mit vergleichbarem Leistungsgegenstand einzureichen. Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 3 in der vom Bieter benannten Reihenf … ganz lesen3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren [Referenzen (A.1) in Anlage 1a] Es sind genau 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren mit vergleichbarem Leistungsgegenstand einzureichen. Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden ausschließlich die ersten 3 in der vom Bieter benannten Reihenfolge gewertet. Mindestens 1 der 3 Referenzen muss aus dem öffentlichen Sektor stammen (K.O.-Kriterium). Mindestanforderungen je Referenz: ≥ 300 verwaltete Endgeräte, produktive Einführung einer UEM-Lösung durch den Bieter (eigene Implementierungsleistung, keine reine Beratung oder Wartung), Go-Live innerhalb der letzten 3 Jahre. Bewertung: Jede Referenz wird in 5 Kategorien (a–e) bewertet. Pauschale Beschreibungen werden mit 0 Punkten bewertet – erforderlich sind konkrete, projektspezifische Angaben zur erbrachten Leistung und zum Vorgehen des Bieters (0 / 5 Pkt., Bonus +10 Pkt. bei Erfüllung aller 5 Kategorien innerhalb einer Referenz - insgesamt sind damit 35 Punkte pro Referenz bzw. 105 Punkte über alle Referenzen möglich).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärungen zu Zertifizierungen und Compliance als K.O.Kriterien [Zertifizierung (B.1-B.5) in Anlage 1a]
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
[Projektleitung (C.1) in Anlage 1a] Die dedizierte Projektleitung ist namentlich zu benennen. Mindestanforderung: mindestens dreijährige Erfahrung in Projekten vergleichbaren Umfangs (UEM-Einführung, ≥ 300 Endgeräte). Die Bewertung (max. 40 Punkte) erfolgt anhand von 3 Kriterien: Berufserfahrung, PM-Qualifikation, Anzahl vergleichbarer Projekte als Projektleitung.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
[Projektteam (C.2) in Anlage 1a] Das Team sollte untenstehende Schlüsselrollen ausfüllen. Pro Rolle ist eine Person zu benennen (Stammdaten je Rolle). Es sind pro Rolle bis zu 3 Nachweise zu dokumentieren (je 5 Pkt., max. 15 Pkt. pro Rolle, gesamt max. 45 Pkt.). Mindestens 2 der 3 Nachweise je Rol … ganz lesen[Projektteam (C.2) in Anlage 1a] Das Team sollte untenstehende Schlüsselrollen ausfüllen. Pro Rolle ist eine Person zu benennen (Stammdaten je Rolle). Es sind pro Rolle bis zu 3 Nachweise zu dokumentieren (je 5 Pkt., max. 15 Pkt. pro Rolle, gesamt max. 45 Pkt.). Mindestens 2 der 3 Nachweise je Rolle müssen Projektnachweise sein, in denen die benannte Person die jeweilige Rolle ausgefüllt hat. Maximal 1 Nachweis je Rolle darf durch eine gültige herstellerspezifische Zertifizierung oder Schulung zur angebotenen UEM-Lösung erbracht werden. Pro Nachweis ist der Typ anzugeben (Projekt / Herstellerzertifizierung) und konkret zu beschreiben. Pauschale Aussagen oder allgemeine Schulungsteilnahmen → 0 Punkte.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
[Projektteam (C.3-C.4) in Anlage 1a] Verbindliche Zusicherung der Verfügbarkeit des benannten Personals, Vertretungsregelung. Nachzuweisen: Eigenerklärung zur Personalverfügbarkeit und Vertretungskonzept für Projektleitung und Projektteam. Projektteam verfügt über verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mind. C1). Nachzuweisen: Eigenerklärung oder Sprachzertifikate.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
[Produktreife (D.1) in Anlage 1a] Die angebotene UEM-Lösung • ist seit mind. 3 Jahren produktiv am Markt verfügbar, • wird bei mindestens 10 Bestandskunden mit jeweils ≥ 300 Endgeräten im Produktivbetrieb eingesetzt. Nachzuweisen: Herstellererklärung mit Angaben zum Erstreleasedatum / zur Marktverfügbarkeit sowie konsolidierter Aussage zu Anzahl der Bestandskunden und Größenklasse der eingesetzten Umgebungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Osterholzer Straße 23, 27711 Osterholz-Scharmbeck
Kontakt
vergabe@landkreis-osterholz.de
Auskünfte
Landkreis Osterholz, - Zentrale Vergabestelle -vergabe@landkreis-osterholz.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

186vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
447.280 €Zuschlagswert im Median
271.604 € – 606.888 €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40bca7bb-153f-49c3-87c6-7b3b72b04dc4.