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Beschaffung einer Kälteanlage mit CO2 als Arbeitsmedium

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E74721796 Überblickveröffentlicht 13.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 269 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Bindefrist endet
    35 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Kälteanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden. Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss. Die Aufstellung der Anlage erfolgt in einer ebenerdigen Versuchshalle. Zugänglichkeiten sind dem Hallenplan als Anlage 1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. LKWs können über ein 3,5m x 3,5m großes Rolltor anliefern. Ein Gabelstapler bis 4t ist vorhanden. Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus). Weitere wichtige Informationen sind unter anderem dem Vertrag samt der dort enthaltenen Leistungsbeschreibung und auch der Bewertungsmatrix zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
+++ Zum Nachweis der Eignung, der auch über wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen hinaus geht (!), müssen die Bieter die vom Auftraggeber geforderten folgenden Erklärungen und Nachweise einreichen. Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind de … ganz lesen+++ Zum Nachweis der Eignung, der auch über wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen hinaus geht (!), müssen die Bieter die vom Auftraggeber geforderten folgenden Erklärungen und Nachweise einreichen. Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bearbeitung bereitstellen, sind diese zu verwenden. +++ 1. Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB. 2. Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre (also 2023, 2024 und 2025) gemäß Eignungsformblatt. Die Bieter müssen dabei einen Mindestumsatz von 300.000 EURO jährlich aufweisen. Soweit der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht vorliegt, ist der Umsatz 2025 als vorläufige Angabe (Schätzung) nach kaufmännischer Sorgfalt auf Grundlage der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Buchhaltungsunterlagen zu erklären und als solche zu kennzeichnen. 4. Gültiger Nachweis/Eigenerklärung über die bestehende Berufs- /Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Eignungsformblatt. (Mindestanforderung ist eine Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von: • 500.000 Euro für Personenschäden, • 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden) (Besteht noch keine solche Versicherung, so reicht zunächst eine schriftliche Erklärung eines Versicherers, dass dieser noch vor Erteilung des Zuschlags bereit ist, rechtzeitig eine Versicherung abzuschließen.) 5. Angabe von mindestens drei vergleichbaren, erfolgreich ausgeführten Referenzaufträgen bzw. Referenzprojekten aus den vergangenen drei Jahren (d. h. innerhalb der letzten 36 Monate vor dem Angebotsabgabetermin) im thematisch relevanten Bereich dieser Beschaffungsmaßnahme. Für drei Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen, die jeweils vollständig erfüllt sein müssen: Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu transkritischen CO2-Anlagen aus den letzten drei Jahren nachzuweisen, wobei jede Anlage über eine elektrische Leistung von mindestens 100 kW verfügt haben muss. Gehen Sie inhaltlich mindestens so weit auf die Referenzaufträge ein, so dass der Vergabestelle eine Bewertung des geforderten Bezuges zum Beschaffungsgegenstand und insbesondere der Erfüllung der oben genannten Mindestanforderung möglich ist. Es wird um Nennung von Namen des Auftraggebers und Kontaktmöglichkeiten gebeten. Das umfasst dann den Namen des Kunden und eines dortigen zur Auskunft geeigneten Ansprechpartners samt dessen Kontaktdaten (Mailadresse und Telefonnummer). Um die Vertraulichkeit der Geschäftsbeziehungen zu gewährleisten, kann auf Nennung der Kontaktdaten vorerst verzichtet werden. Aber: Auf Verlangen der Vergabestelle reicht der Bieter auch kurzfristig (innerhalb von fünf Kalendertagen) diese Kontaktdaten zu den Referenzaufträgen nach. 6. Angaben zur Entwicklung der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren 7. Firmenprofil gemäß Formblatt (siehe Anlage) 8. Eigenerklärung gemäß Eignungsformblatt darüber, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projekts Deutsch oder Englisch ist, d. h. dass die gesamte Kommunikation in Wort und Schrift bei der Erfüllung des Vertrages vollkommen problemlos in deutscher oder englischer Sprache erfolgen kann. 9. Erklärung einer Bietergemeinschaft, so vorhanden. 10. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer (UA) und der Eignung leihenden Unternehmen, so vorhanden. 11. Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen 12. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, insoweit das MiLoG nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes des Bieters (Ort des Firmensitz des Bi …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
35 Tage
Angebotsöffnung
11.02.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in de … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Linder Höhe, 51147 Köln
Website
dlr.de
Kontakt
evergabe@dlr.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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68vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 17741129-3778-4ff3-b7b5-0f3450a0ecb3.