Beschaffung einer internen Firewall "Cisco Secure Firewall 3140"
Kliniken Dritter Orden gGmbH, Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg · München, Bayern
Aktenzeichen O026-23-005veröffentlicht 02.07.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 28 Monatenan Kliniken Dritter Orden gGmbH, Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 27 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 11:05 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt mit dieser Ausschreibung für seinen Standort Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg (Menzinger Straße 44, 80638 München) die interne Firewall "Cisco Secure Firewall 3140" zu beschaffen.
Weitere Informationen zu den Anforderungen finden sich in der Leistungsbeschreibung (Anlage 04a_Leistungsbeschreibung).
Beschreibung des Loses
Vorliegende Ausschreibung der Kliniken Dritter Orden gGmbH (Standort München-Nymphenburg) zielt auf die Beschaffung einer modernen und zeitgemäßen Firewall-Lösung im Campusnetz ab. Da sich die Sicherheitsanforderungen laufend ändern und die bestehende Firewall-Struktur nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht, soll die Security-Umgebung vollständig modernisiert werden.
Die Security-Umgebung soll ausfallsicher, performant, erweiterbar und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Die vorliegende Ausschreibung konzentriert sich auf den zum Campusnetz hin ausgerichteten Bereich eines zweistufigen Firewall-Konzepts.
Das Klinikum verfolgt im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einer internen Firewall-Lösung folgende Ziele:
- Trennung der Firewall Bereiche in Intern (Campus/Datacenter) und Perimeter (Verbindungen nach außen wie z. B. VPN-Tunnel, Remotearbeitsplätze, Internet). Die Perimeter-Firewall ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
- Kleinteilige Segmentierung der internen Netzwerkstrukturen auf der internen Firewall. Konfigurierte Regeln steuern den internen Traffic zwischen den Subnetzen. Diese Firewall soll mit einem Intrusion Prevention System, welches Angriffsmuster und befallene Systeme erkennt, ausgestattet sein. Ein aussagekräftiges Reporting muss implementiert werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Der Bieter hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist eine Mindestanforderung. … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Der Bieter hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist eine Mindestanforderung. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezuges Der Bieter hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezuges vorzulegen. Das Nichtvorliegen eines Russlandbezugs ist eine Mindestanforderung.- Kriterium
1. Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 Das Unternehmen des Bieters selbst verfügt über eine aktuell gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001. Ebenso verfügen alle in die tatsächliche Auftragsbearbeitung einbezogenen Unternehmen (d. h. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und sämtliche Nac … ganz lesenkürzer
1. Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 Das Unternehmen des Bieters selbst verfügt über eine aktuell gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001. Ebenso verfügen alle in die tatsächliche Auftragsbearbeitung einbezogenen Unternehmen (d. h. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und sämtliche Nachunternehmer) über eine aktuell gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001. Der Bieter hat einen Nachweis über eine aktuell gültige Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001 für sein Unternehmen und bei Bedarf für alle in die tatsächliche Auftragsbearbeitung einbezogenen Unternehmen mit seinem Angebot einzureichen. Die Erfüllung der oben genannten Anforderungen sind Mindestanforderungen. 2. Projektleiter Der Bieter muss für den Auftrag einen Projektleiter benennen und für diesen einen Lebenslauf einreichen. Zudem muss der Projektleiter die folgenden Anforderungen erfüllen: - Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Security-Bereich haben. - Der Projektleiter muss mindestens 2 Implementierungen von Security-Lösungen in der Rolle des Projektleiters im Krankenhauskontext absolviert haben. - Der Projektleiter muss über eine vom Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) ausgestellte Berechtigung nach § 21 Abs. 5 Satz 1 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) verfügen. - Der Projektleiter muss entweder über eine Projektmanagement-Zertifizierung nach IPMA (Level B, C, D) oder eine gleichwertige Zertifizierung im Bereich Projektmanagement wie z.B. PRINCE2 verfügen. Der Bieter hat die geforderten Nachweise für den benannten Projektleiter mit seinem Angebot einzureichen. Die Erfüllung der oben genannten Anforderungen an den Projektleiter sind Mindestanforderungen. 3. Fachlicher Mitarbeiter Der Bieter muss für den Auftrag einen fachlichen Mitarbeiter benennen und für diesen einen Lebenslauf einreichen. Zudem muss der fachliche Mitarbeiter die folgenden Anforderungen erfüllen: - Der fachliche Mitarbeiter muss mindestens eine Implementierung von Security-Lösungen im Krankenhauskontext absolviert haben. - Der fachliche Mitarbeiter muss über eine vom Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) ausgestellte Berechtigung nach § 21 Abs. 5 Satz 1 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) verfügen. - Der fachliche Mitarbeiter muss über eine aktuell gültige ""Cisco Certified Network Professional Security (CCNP Security)""-Zertifizierung oder gleichwertig verfügen. Der Bieter hat die geforderten Nachweise für den benannten fachlichen Mitarbeiter mit seinem Angebot einzureichen. Die Erfüllung der oben genannten Anforderungen an den fachlichen Mitarbeiter sind Mindestanforderungen. 4. Spezialisierter Mitarbeiter mit "Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE) Security"-Zertifizierung Der Bieter muss in seinem Unternehmen mindestens einen Mitarbeiter mit einer ""Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE) Security""-Zertifizierung oder gleichwertig beschäftigen. Der Bieter hat den geforderten Nachweis für seinen spezialisierten Mitarbeiter mit seinem Angebot einzureichen. Die Erfüllung der oben genannten Anforderung ist eine Mindestanforderung. Hinweis des Auftraggebers: Es muss sich bei diesem spezialisierten Mitarbeiter nicht zwingend um den in dieser Ausschreibung benannten Projektleiter oder fachlichen Mitarbeiter handeln. Es genügt, wenn auf diesen Spezialisten bei Unterstützungsbedarf im Rahmen der Projektumsetzung zurückgegriffen werden kann.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Nach Ablauf der Grundlaufzeit ist der Auftraggeber berechtigt, die Lizenzen, die Services nach Ziffer 2.4, 2.5, 2.7 und 2.8 der Leistungsbeschreibung und den Support nach Ziffer 3.6 der Leistungsbeschreibung einmalig für 2 Jahre zu verlängern.
- Optionen
- Nach Ablauf der Grundlaufzeit ist der Auftraggeber berechtigt, die Lizenzen, die Services nach Ziffer 2.4, 2.5, 2.7 und 2.8 der Leistungsbeschreibung und den Support nach Ziffer 3.6 der Leistungsbeschreibung einmalig für 2 Jahre zu verlängern.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 52 DAYS
- Angebotsöffnung
- 02.08.2024, 11:05 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs Zum Nachweis, dass der Bieter, jedes Mitglieder einer Bietergemeinschaft und jedes andere Unternehmen nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/57 … ganz lesenkürzer
Leistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs Zum Nachweis, dass der Bieter, jedes Mitglieder einer Bietergemeinschaft und jedes andere Unternehmen nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, wird von den Bietern, jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedem anderen Unternehmen eine Erklärung zu Russland-Sanktionen verlangt (Mindestanforderung).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber ist kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des GWB und führt dieses Vergabeverfahren aufgrund von zuwendungsrechtlichen Bestimmungen als europaweites Verfahren aus. Der Auftraggeber geht davon aus, dass ein Rechtsschutz vor der Vergabekammer damit nicht statthaft ist, geben aber au … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber ist kein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des GWB und führt dieses Vergabeverfahren aufgrund von zuwendungsrechtlichen Bestimmungen als europaweites Verfahren aus. Der Auftraggeber geht davon aus, dass ein Rechtsschutz vor der Vergabekammer damit nicht statthaft ist, geben aber aus Gründen der Vollständigkeit vorsorglich die etwaig örtlich zuständige Vergabekammer an: Rechtsschutz gegen Entscheidungen des Auftraggebers können bei der Vergabekammer Südbayern erlangt werden. Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDY10PYM2V0 Bitte beachten Sie neben den übrigen Vorgaben und Regelungen aus den Vergabeunterlagen auch die nachstehenden Regelungen: 9.1 Kommunikation im Vergabeverfahren Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elek … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDY10PYM2V0 Bitte beachten Sie neben den übrigen Vorgaben und Regelungen aus den Vergabeunterlagen auch die nachstehenden Regelungen: 9.1 Kommunikation im Vergabeverfahren Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bieter), finden sich unter http://www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere, soweit sie die Kommunikation durch Bieter betreffen, sind zu beachten. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es dem Bieter, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten. 9.2 Technische Voraussetzungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen von Angeboten setzt voraus, dass sich der Bieter beim DTVP registriert. Soweit der Bieter noch nicht beim DTVP registriert ist, ist die Registrierung kostenfrei unter http://www.dtvp.de erforderlich. Für die elektronische Einreichung von Angeboten ist die Nutzung des "Bietertools" erforderlich. Das "Bietertool" wird kostenfrei über das DTVP für dort registrierte Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Angebotsabgabe kann über das "Bietertool" insgesamt eine maximale Datenmenge von 500 MB an den Auftraggeber übermittelt werden (Gesamtdatenmenge von Dateien in den Bereichen "Auszufüllende Dokumente" und "Eigene Dokumente" des Bietertools). 9.3 Fragen / Hinweise der Bieter Fragen / Hinweise u. ä. der Bieter zum Vergabeverfahren sind über die Kommunikationsfunktion des DTVP (vgl. Ziffer 9.1 und 9.2 dieser Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes) an den Auftraggeber zu übermitteln. Dabei ist das vom Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte "09_Formblatt Bieterfragen" zu verwenden. In anderer Form oder auf anderem Wege eingereichte Fragen / Hinweise u. ä., insbesondere telefonische Fragen / Hinweise u. ä. werden grundsätzlich nicht beantwortet. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen / Hinweise u. ä. erteilt, die bis zum 18.07.2024 vom Bieter auf dem vorgeschriebenen Kommunikationsweg eingegangen sind. Später eingehende Fragen / Hinweise u. ä. müssen nicht mehr bearbeitet werden. Nur durch diese Verfahrensbedingungen verbleibt dem Auftraggeber ausreichend Gelegenheit, angemessen auf Fragen / Hinweise u. ä. zu reagieren, hierauf ggf. zusätzliche Auskünfte zu erteilen, um dem Bieter ausreichend Möglichkeit zu geben, etwaige zusätzliche Auskünfte bei der Erstellung der Angebote zu berücksichtigen. Im Übrigen gilt Ziffer 1 der Bewerbungsbedingungen. 9.4 Weitere Vorgaben und Regelungen für das Angebot a) Der Bieter ist bis zum Ablauf der Bindefrist an sein Angebot gebunden. Abgegebene Angebote können nach Ablauf der Angebotsfrist nicht mehr zurückgezogen werden. b) Die Unterzeichnung des Angebotsschreibens - grundsätzlich in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) - umfasst sämtliche weitere Erklärungen und Angaben des Bieters, die er mit seinem Angebot einreicht. c) Soweit der Auftraggeber im Vergabeverfahren Änderungen / Ergänzungen an den Vergabeunterlagen vornimmt, werden diese über das "09_Formblatt Bieterfragen" vorgenommen und gelten in ihrer letztgültigen Fassung. Dies gilt insbesondere für solche Änderungen / Ergänzungen, die Vertragsbestandteile betreffen; das "09_Formblatt Bieterfragen" wird daher in der jeweils letztgültigen vom Auftraggeber im Vergabeverfahren bereitgestellten Fassun …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Kliniken Dritter Orden gGmbH, Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg
- Anschrift
- Menzinger Straße 44, 80638 München
- Kontakt
- de-vergabeverfahren@
kpmg-law.com - Auskünfte
- Kliniken Dritter Orden gGmbH, Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburgde-vergabeverfahren@
kpmg-law.com
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 324 (Netzwerke) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (89 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CMS IT-Consulting GmbH7 Zuschläge
- CMS IT-Consulting GmbH5 Zuschläge
- Controlware GmbH4 Zuschläge
- IBIS GmbH4 Zuschläge
- dacoso GmbH3 Zuschläge
- ACP IT Solutions AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.08.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 24484fe7-3152-4702-a6d8-c9f3443f1503.