Beschaffung einer Dampferzeugungsanlage zur Erprobung von Turboradialverdichtern (VP2.0) mit dem Arbeitsmedium Wasserdampf
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E86425641veröffentlicht 08.05.2025erstmals 08.05.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln51147, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 18 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 18 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die folgende Beschreibung des Auftragsgegenstandes ist keine Leistungsbeschreibung. Vielmehr dient diese grobe Beschreibung den potenziellen Bewerbern/Bietern dazu, einzuschätzen, ob eine Teilnahme an der Ausschreibung von Interesse bzw. erstrebenswert ist.
Das DLR beabsichtigt, diese Beschaffung des Auftragsgegenstandes durch Drittmittel zu finanzieren und hat hierfür einen Förderantrag eingereicht, dessen Entscheidung noch aussteht. Obwohl das DLR optimistisch ist, dass der Antrag bewilligt wird, erfolgt die Ausschreibung unter Vorbehalt der Finanzierung. Sollte der Antrag abgelehnt werden und eine alternative Finanzierung nicht zustande kommen, muss die Ausschreibung ohne Ergebnis beendet werden. In diesem Fall können den Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet werden, die diesen durch ihre Teilnahme an der Ausschreibung entstanden sind.
Der hier ausgeschriebene Auftragsgegenstand umfasst die gesamte erfolgreiche Planung, Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme einer funktionstüchtigen, betriebsbereiten schlüsselfertigen Dampferzeugungsanlage, die speziell für die Erprobung von Turboradialverdichtern konzipiert ist.
Die Anlage muss an folgendem DLR Standort errichtet werden: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Versuchshalle DLR Zittau Bärschstraße 1a 02785 Olbersdorf (Von einer eigenmächtigen Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitenden des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens dringend abzusehen.)
Ziel ist es, eine geschlossene Dampfanlage zu realisieren, die mit Wasserdampf und Luft als Arbeitsmedium betrieben wird. Die Anlage muss in einem geschlossenen Kreislauf arbeiten, wobei die Prozessparameter mit den Prüfobjekten exakt reproduziert und kontrolliert werden. Die Dampfanlage wird durch einen elektrischen Dampferzeuger gespeist und ist so ausgelegt, dass überschüssige Energie entweder über einen integrierten Wärmeübertrager oder eine Abblaseleitung an die Umgebung abgegeben werden kann. Damit wird eine sichere Betriebsführung gewährleistet. Ziel ist es, eine funktionierende, zuverlässige Anlage zu realisieren, die die festgelegten Prozessparameter der Prüfobjekte exakt erreicht und reproduziert. Die Prozessparameter der Prüfobjekte, wie Temperatur, Druck, Volumenstrom und andere relevante Kenngrößen, müssen während der Prüfungen exakt erreicht und stabil gehalten werden. Dies ist eine zentrale Voraussetzung für die Validität der Tests und die Qualität der Ergebnisse. Nach jetziger Planung werden u.a. die folgenden Parameter gefordert: 1. Bereich des Einlass-Massendurchsatzes: 0,03 kg/s bis 0,9 kg/s; 2. Bereich der Eintrittsdrücke vor dem Kompressor: 0,75 bar(a) bis 15,5 bar(a); 3. Bereich der Ausgangsdrücke nach dem Kompressor: 1,4 bar(a) bis 28 bar(a); 4. Bereich der Eintrittstemperaturen vor dem Kompressor: 100 °C bis 200 °C; 5. Bereich der Austrittstemperaturen nach dem Kompressor: 120 °C bis 330 °C; 6. Bereich der elektrischen Leistung der zu testenden Kompressoren: 30 kW bis 180 kW. 7. Der elektrische Dampferzeuger darf eine maximale Anschlussleistung von 100 kW besitzen. 8. Der Betrieb der Turboradialverdichter soll bis zu 5 Stunden aufrechterhalten werden.
Neben den technischen Anforderungen sind auch klare zeitliche und planerische Vorgaben zu erfüllen. Die Anlage muss nach jetzigem Kenntnisstand innerhalb von neun (9) Monaten nach Auftragsvergabe vollständig gebaut, installiert und in Betrieb genommen werden. Nach jetziger zeitlicher Planung wird der Auftrag voraussichtlich Anfang September 2025 erteilt. Um dieses Ziel zu erreichen, ist auftragsnehmerseitig eine detaillierte Projektplanung erforderlich, die alle Phasen von der Planung, Lieferung über den Aufbau bis hin zur Inbetriebnahme usw. umfasst. Weiterhin umfasst der Auftrag die Planung und Umsetzung aller notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, um einen reibungslosen und sicheren Betrieb sicherzustellen. Die Konstruktion, die technischen Zeichnungen sowie die Dokumentation der Anlage sind dem Auftraggeber vorzulegen und müssen den geltenden Normen, Sicherheitsvorschriften und Standards entsprechen. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb enthalten weitere Informationen bezüglich des Auftragsgegenstandes.
(Weitergehende detaillierte technische Informationen werden für die erfolgreichen Bewerbern in Phase II der Ausschreibung u.a. in einer Leistungsbeschreibung und derer Anlagen zu entnehmen sein. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen, die erst im Verhandlungsverfahren bekannt gegeben werden, in Teilen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bereits jetzt die in den Unterlagen enthaltene Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen und mit Abgabe des Teilnahmeantrages einreichen.)
Gegenstand nach CPV
- 42163000DampferzeugerHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
+++ Zum Nachweis der Eignung müssen die Bewerber die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise einreichen. Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bear … ganz lesenkürzer
+++ Zum Nachweis der Eignung müssen die Bewerber die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise einreichen. Diese werden nachfolgend in Form einer Aufzählung dargestellt. Weiterführende Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Sofern die Vergabeunterlagen Formblätter für die Bearbeitung bereitstellen, sind diese zu verwenden. +++ 1. Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen und der Selbstreinigung gemäß der §§ 123, 124 und 125 GWB. 2. Ein Nachweis über die gegenwärtig bestehende Eintragung in die Handwerksrolle oder des aktuellen Berufs oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft o-der des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Eigenerklärung zu dem Umsatz der vergangenen drei Geschäftsjahre (also 2022, 2023 und 2024) gemäß Eignungsformblatt. Die Bewerber müssen dabei einen Mindestumsatz von 1.200.000 EURO jährlich nachweisen (entsprechend dem Formblatt aus den Vergabeunterlagen). 4. Gültiger Nachweis/Eigenerklärung über die bestehende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Eignungsformblatt. (Mindestanforderung ist eine Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von: • 500.000 Euro für Personenschäden, • 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden) (Besteht noch keine solche Versicherung, so reicht zunächst eine schriftliche Erklärung eines Versicherers, dass dieser noch vor Er-teilung des Zuschlags bereit ist, rechtzeitig eine Versicherung abzuschließen.) 5. Angabe von mindestens drei verschiedenen vergleichbaren erfolgreich erfüllten Referenzaufträgen aus den vergangenen letzten fünf Jahren (also innerhalb der letzten 60 Monate vor dem Abgabetermin des Teilnahmeantrages) im relevanten Themenbereich dieser Beschaffungsmaßnahme. Inhaltliche Mindestanforderungen an die Referenzaufträge, die sämtlich erfüllt werden müssen: 1. Es muss nachvollziehbar dargelegt werden, dass der Bewerber/Bieter in einem Referenzauftrag eine Anlage errichtet hat, in der von dem Bewerber/Bieter Sicherheitsmaßnahmen mittels einer SPS erfolgreich umgesetzt worden sind. 2. Es muss nachvollziehbar dargelegt werden, dass in drei Referenzprojekten auch die Erbringung der Leistung der verfahrenstechnischen Auslegungen und Planung der jeweiligen Anlagen von dem Bieter erfolgreich erfüllt wurde. Dabei ist es möglich, dass ein einzelner Referenzauftrag beide der Mindestanforderungen erfüllen und somit abdecken kann. Gehen Sie inhaltlich mindestens so weit auf die Referenzaufträge ein, so dass der Vergabestelle eine Bewertung des geforderten Bezuges zum Beschaffungsgegenstand und insbesondere der Erfüllung der oben genannten Mindestanforderung möglich ist. Es wird um Nennung von Namen des Auftraggebers und Kontaktmöglichkeiten gebeten. Das umfasst dann den Namen des Kunden und eines dortigen zur Auskunft geeigneten Ansprechpartners samt dessen Kontaktdaten (Mailadresse und Telefonnummer). Um die Vertraulichkeit der Geschäftsbeziehungen zu gewährleisten, kann auf Nennung der Kontaktdaten verzichtet werden. Aber: Auf Verlangen der Vergabe-stelle reicht der Bieter auch kurzfristig (innerhalb von fünf Kalendertagen) diese Kontaktdaten zu den Referenzaufträgen zwingend nach. 6. Angaben zur Entwicklung der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahren 7. Firmenprofil 8. Eigenerklärung gemäß Eignungsformblatt darüber, dass die Arbeitssprache bei der Durchführung des Projektes Deutsch ist, d.h. dass die gesamte Kommunikation in deutscher Sprache erfolgt. 9. Erklärung einer Bietergemeinschaft, so vorhanden. 10. Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer (UA) und der Eignung leihenden Unternehmen, so vorhanden und bei den UA bereits bekannt. 11. Eigenerklärung Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen 12. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, insoweit das MiLoG nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes des Bieters (Ort des Firmensitz des Bieters) anzuwenden ist. 13. Eigenerklärung „BMWK-Russland“ bzgl. Artikel …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in de … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Linder Höhe, 51147 Köln
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- evergabe@
dlr.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
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- Pfeiffer Vacuum GmbH3 Zuschläge
- Börger2 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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- BekanntmachungFrist 10.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f2200a2-7068-42ab-96ff-5db05a844268.