Berufliches Schulzentrum Pfarrkirchen Objektplanung (LPH 8, LPH9)
Landkreis Rottal-Inn · Pfarrkirchen, Bayern
Aktenzeichen Landkreis Rottal-Inn - 01/24veröffentlicht 31.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Pfarrkirchen84347, Landkreis Rottal-Inn, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 32 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auf dem Grundstück mit der Flur Nr. 601 und 601/5 soll im Westen der Kreisstadt Pfarrkirchen an der Max-Breiherr-Straße ein berufliches Schulzentrum entstehen. Das bestehende berufliche Schulzentrum ist auf zwei Standorte in Pfarrkirchen aufgeteilt: Gebäude-komplexe an der Adam- Regensburger- Straße 20 sowie an der Max-Breiherr- Straße 30. Die Regierung stimmte dem Abbruch der beiden Bestandsschulen sowie der Förderung eines Ersatzneubaus auf der Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsprüfung zu. Das vorhandene Grundstück liegt am westlichen Rand von Pfarrkirchen und ist durch eine kleine Straße von den östlich angrenzenden Industriebauten getrennt. Weiterhin befinden sich in unmittelbarer Nähe der European Campus (südlich angrenzend) sowie nördlich und weiter östlich Wohnbebauung. Der Schulcampus kann als eigenständiger Bau entwickelt werden. Das Projekt überzeugt vor allem durch den wirtschaftlichen Umgang mit der Hanglage und dem klaren städtebaulichen Ansatz. Das Schulgebäude wird getrennt von den Werkstattgebäuden formuliert. Beide Typologien können infolgedessen aus funktionaler als auch technischer Sicht einfacher und strukturierter umgesetzt werden. Parallel zu den Planungen des Hochbauprojekts wurde ein B- Planverfahren durchgeführt, welches sowohl die Schule als auch die Parkplatzflächen und die Sporthalle umfasst. Die vorhandene Zweihäusigkeit der Bestandsgebäude - ein Standort jeweils in der Adam- Regensburger- Straße und einer in der Max-Breiherr-Straße führt zu erheblichen Reibungsverlusten. Im neuen beruflichen Schulzentrum sollen beide Standorte in einem Neu-bau vereinigt werden und somit eine Adresse erhalten. Die Schule zeigt sich als ein "Zent-rum". Dabei werden die speziellen Anforderungen an das Schulgebäude und die Werkstätten berücksichtigt: Die Funktionen werden durch die räumliche Differenzierung in zwei Be-reiche - Schulgebäude/Werkstätten - zwar räumlich voneinander getrennt, verlieren dabei aber nicht den Vorteil der direkten Nähe zueinander. Das Schulgebäude zeigt sich zur Südseite hin als repräsentative Adresse und bildet auf der Nordseite zur Aufnahme und Anbindung der Werkstätten einen "starken Rücken": Hier wechseln sich räumlich Werkstätten und Werkhöfe ab, wobei alle durch die klammerartige Anordnung zum Schulgebäude hin im direkten Austausch mit diesem stehen. Die funktionalen Bezüge der Werkstätten untereinander und zum Schulgebäude werden auch dadurch gestärkt, weil die Gebäude auf der sogenannten Werkstattebene ("E1") liegen und niveaugleich an das Schulgebäude anbinden. Sämtliche Einrichtungen sind schwellenlos erreichbar und innenräumlich vollständig barrierefrei entwickelt. Das Schulgebäude ist als Dreispänner organisiert. Mittig verläuft die Erschließungs- und Versorgungsspange, welche nicht nur die Vertikal- und Horizontalerschließung, sondern auch Nebenräume wie Teeküchen, Technik-, Lager-, Sanitär- und Putzräume, WC- Anlagen sowie Kopierräume aufnimmt. In den Kernzonen sind die Räume und Funktionen an-geordnet, welche ohne Tageslicht auskommen können und deshalb nicht an den Fassaden liegen müssen. Die Räume, welche eine Tageslichtversorgung erfordern, erhalten einen Fassadenanteil. Die südlichen Kopfbauten jedes Werkstattgebäude beinhalten neben den Zugängen auch die Umkleiden einschließlich der Sanitärräume für Lehrer/innen sowie für Schüler/innen mit Schleusenfunktion. Dort sind auch die Schülerspinde angeordnet.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung der Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung und Dokumentation) und 9 (Objektbetreuung). Erfasst sind jeweils die Grundleistungen nach HOAI. LPH 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation a) überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit der öffentlich-rechtlichen Genehmigung oder Zustimmung, den Verträgen mit ausführenden Unter-nehmen, den Ausführungsunterlagen, den einschlägigen Vorschriften sowie mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik b) überwachen der Ausführung von Tragwerken mit sehr geringen und geringen Planungsanforderungen auf Übereinstimmung mit dem Sicherheitsnachweis c) Koordinierung der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten d) aufstellen, fortschreiben und überwachen eines Terminplans (Balkendiagramm) e) Dokumentation des Bauablaufs (z.B. Bautagebuch) f) gemeinsames Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen g) Rechnungsprüfung einschließlich prüfen der Aufmaße der bauausführenden Unternehmen h) Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit den Auftragswegen einschließlich Nachträgen i) Kostenkontrolle durch überprüfen der Leistungsabrechnung der bauausführenden Unternehmen im Vergleich zu den Vertragspreisen j) Kostenfeststellung, z.B. nach DIN 276 k) Organisation und Abnahme der Bauleistungen unter Mitwirkung anderer an der Planung und Objektüberwachung fachlich Beteiligter, Feststellung von Mängeln, Abnahmeempfehlung für den Auftraggeber l) Antrag auf öffentlich-rechtliche Abnahmen und Teilnahme daran m) systematische Zusammenstellung der Dokumentation, zeichnerischen Darstellungen und rechnerischen Ergebnisse des Objekts n) Übergabe des Objekts o) auflisten der Verjährungsfristen für Mängelansprüche p) überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel LPH 9 Objektbetreuung a) fachliche Bewertung der innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, längstens jedoch bis zum Ablauf von fünf Jahren seit Abnahme der Leistung, einschließlich notwendiger Begehungen b) Objektbegehung zur Mängelfeststellung vor Ablauf der Verjährungsfristen für Mängelansprüche gegenüber den ausführenden Unternehmen c) mitwirken bei der Freigabe von Sicherheitsleistungen Im Rahmen der LPH 9 Objektbetreuung sind auch folgende besondere Leistungen Gegen-stand des Vergabeverfahrens: - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist - erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation - erstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen Es besteht zudem die Möglichkeit, dass bei Bedarf bis zu 20 % der Grundleistungen jeweils der LPH 5 (Ausführungsplanung), LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe) sowie LPH 7 (Mitwirkung bei der Vergabe) durch den Auftragnehmer zu erbringen sind. Diese Leistungen werden optional beauftragt.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71243000Planentwürfe (Systeme und Integration)
- 71245000Genehmigungsvorlagen, Konstruktionszeichnungen und Spezifikationen
- 71246000Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen
- 71247000Beaufsichtigung der Bauarbeiten
- 71248000Projektaufsicht und Dokumentation
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Die durchschnittlichen Umsätze für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 im Bereich Objektüberwachung (LPH 8) sind anzugeben (jeweils gerundet auf volle 100.000 EUR). Der erforderliche durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Bereich Objektüberwachung (LPH 8) beträgt 1 Mio. EUR (netto). Die Erklär … ganz lesenkürzer
Die durchschnittlichen Umsätze für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 im Bereich Objektüberwachung (LPH 8) sind anzugeben (jeweils gerundet auf volle 100.000 EUR). Der erforderliche durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Bereich Objektüberwachung (LPH 8) beträgt 1 Mio. EUR (netto). Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.- Kriterium
Erforderlich ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 5.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 5.000.000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Mit dem Teilnahmeantrag ist entweder ein akt … ganz lesenkürzer
Erforderlich ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 5.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 5.000.000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Mit dem Teilnahmeantrag ist entweder ein aktueller (nicht älter als sechs Monate) Versicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung geschlossen werden wird (Kopie ausreichend), einzureichen.- Kriterium
Es ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (bezogen auf Vollzeitstellen) für die Objektüberwachung (LPH 8), die im Durchschnitt der letzten drei Jahre beim Bewerber beschäftigt war, abzugeben. Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein … ganz lesenkürzer
Es ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (bezogen auf Vollzeitstellen) für die Objektüberwachung (LPH 8), die im Durchschnitt der letzten drei Jahre beim Bewerber beschäftigt war, abzugeben. Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.- Kriterium
Es ist eine Erklärung über Referenzen auf eigener Unterlage (aussagekräftige Kurzdarstellung auf maximal zwei Seiten DIN A4 je Referenz) abzugeben. Es sind nachzuweisen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung … ganz lesenkürzer
Es ist eine Erklärung über Referenzen auf eigener Unterlage (aussagekräftige Kurzdarstellung auf maximal zwei Seiten DIN A4 je Referenz) abzugeben. Es sind nachzuweisen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Vergleichbar sind die Leistungen dann, wenn a) sie die LHP 8 umfassen und b) die Bauwerkskosten mind. 20 Mio. EUR netto (DIN 276 KG 300-400) betragen haben. Die Darstellung muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Angabe des Beginns und der Fertigstellung der erbrachten Leistungen, - Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen - Angabe der Bauwerkskosten einschließlich der Kostengruppen. Dieses Kriterium wird nach folgender Wertung für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet: Für jede die o.g. Anforderungen erfüllende Referenz erhält der Bewerber 1 Punkt. Es werden maximal fünf Referenzen gewertet. Für jede dieser Referenzen können folgende Zusatzpunkte erreicht werden: 1 Punkt, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um eine Bildungseinrichtung handelte; 1 Punkt, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB erbracht wurde; 1 Punkt, wenn die Baumaßnahmen mit Hilfe von Fördermitteln erbracht wurden. Erreichen mehrere Bewerber nach Anwendung der Auswahlkriterien die gleiche Punktzahl, entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Der Auftraggeber wird die drei bis fünf bestplatzierten Bewerber über die Vergabeplattform zur Abgabe eines Erstangebots auffordern und die anderen Bewerber über ihre Nichtberücksichtigung informieren.- Kriterium
- Bieter müssen eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abgeben. Die Erklärung erfolgt jeweils über das "Formblatt Eignung".
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Bedarf auch Leistungen der LPH 5-7 in einem Umfang von maximal 20% zu beauftragen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass er diese zusätzlichen Leistungen durch Eigenpersonal erbringen kann. Der Einsatz von Subplanern ist nicht gestattet.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Eignung entsprechend § 75 Abs. 1, 2 oder 3 VgV.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKHM15 A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte "Formblatt Eignung" zu verwenden. Neben den Angaben in dem "Formblatt … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKHM15 A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte "Formblatt Eignung" zu verwenden. Neben den Angaben in dem "Formblatt Eignung" bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber zusätzlich eine Referenzdarstellung auf eigener Unterlage (max. 2 Seiten DIN A4 pro Referenz) einzureichen. Außerdem wird ein aktueller (nicht älter als sechs Monate) Berufshaftpflichtversicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) gefordert. C. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und Abs. 5 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen (s. "Formblatt Eignung" in den Vergabeunterlagen). D. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ausschließlich auf elektronischem Wege über die Vergabeplattform. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Andernfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. E. Anfragen zu Teilnahmeanträgen sind frühzeitig und ausschließlich an die Kontaktstelle über die Vergabeplattform zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 22.02.2024, 12:00 Uhr gestellt wurden. F. Die Teilnahmeanträge sind in Textform unter Verwendung elektronischer Mittel ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. G. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. H. Wenn ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, gilt § 47 VgV. Der Auftraggeber überprüft in diesem Fall im Rahmen der Eignungsprüfung, ob ein Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Sollte diese Prüfung ergeben, dass ein anderes Unternehmen ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder dass bei diesem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § § 124 GWB vorliegen, muss der Bewerber dieses innerhalb einer vom Auftraggeber noch zu bestimmenden Frist ersetzen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, verlangt der Auftraggeber zudem eine entsprechende gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung. I. Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, müssen bei der Erstellung des Angebots die Vergabeunterlagen beachten. Insbesondere besteht die Mindestvoraussetzung, dass …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 80686, 84347 Pfarrkirchen
- Kontakt
- vergabestelle@
zirngibl.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1af63d5c-9aa2-4c1f-9770-ab4ceca717b0.