Bergmännische Auffahrungs- und Instandsetzungsarbeiten und Sanierung Rampe 380
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) · Salzgitter, Niedersachsen
veröffentlicht 02.03.2023Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Sanierung Gelände der Ost Hannoverschen Eisenbahn (OHE)Landkreis Gifhorn im Auftrag der Stadt Wittingen · 38518 GifhornFrist 11.11.2026
- BBS Haste / Erweiterung bzw. Aufstockung des Gebäudeteils A um drei allgemeine Unterrichtsräume (AUR) - ElektroarbeitenLandkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle · 49090 OsnabrückFrist 19.11.2026
- ABW - Ertüchtigung der Betriebswasseranlage (Kläranlage Hameln)Stadt Hameln - Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Abwasserbetriebe Weserbergland AöR · Kläranlage Hameln Fischbecker Landstraße 100 31787 HamelnFrist 08.12.2026
- Fahrbahnsanierung K108 Plumhof - L190Region Hannover · 30900 PlumhofFrist 03.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- ?keine Angabe
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerbnational
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- SalzgitterNiedersachsen
- Einreichung
- subreport-elvis
.deArt der Einreichung nicht angegeben
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 44 Monaten
- Angebotsfrist 11:30 Uhrvor 43 Monatenüber subreport-elvis.de
- Heute
Beschreibung
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) errichtet im ehemaligen Erzbergwerk Konrad in Salzgitter ein Endlager für feste und verfestigte radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung. Zur Sicherstellung der notwendigen Infrastruktur für den Endlagerbetrieb auf der Schachtanlage Konrad sind noch verschiedene bergmännische Leistungen zu erbringen. Diese umfassen Sanierungsmaßnahmen (Herstellung bergbaulicher Sicherheit), Profilierungen und Erweiterungen (Nachschnitt) von Bestandsstrecken, Neuauffahrungen von drei Nischen sowie zusätzliche Arbeiten im Grubenfeld. Für die Bereiche welche mit einer Spritzbetonausbauschale versehen werden, kommt das Nassspritzverfahren zur Anwendung. In Teilbereichen kann nach Vorgabe auch das Trockenspritzverfahren angewandt werden. Die Leistungen sind auf zwei Lose aufgeteilt: Los 1 ? Bergmännische Auffahrungs- und Instandsetzungsarbeiten (insg. 8 Leistungen) L 1 ? Standort Wetterkühlanlage: Länge Sanierung ca. 24 m + Profilierung/Nachschnitt inkl. konstruktiver Spritzbetonschale ca. 76 m L 2 ? Abstellpositionen Fahrzeuge Endlagerbetrieb (zwei Strecken): Länge Sanierung ca. 135 m + Profilierung/Nachschnitt inkl. konstruktiver Spritzbetonschale ca. 385 m + Neuauffahrung von 2 Nischen (34 m²) inkl. konstruktiver Spritzbetonschale á 35 m L 3 ? Sanierung Streckenabschnitt Streckenlänge ca. 230 m (Herstellung der bergbaulichen Sicherheit) L 5 ? Blindortaufweitung Haufwerk ausfahren und Sanierung inkl. bewehrter Spritzbetonschale auf ca. 70 m + Rückbau und Erneuerung Abschlußdamm L 6 ? Fahrbahnbau Fahrbahnneuaufbau auf ca. 480 m L 7 ? Auffahrung einer Ausweichnische Neuauffahrung Nische (27 m²) inkl. konstruktiver Spritzbetonschale ca. 18 m + Ankerarbeiten Kreuzungsbereich L 10 ? Beseitigung Brandlast und Sanierung Strecke Rauben Brandlast (Holzeinbauten) und Sicherung mittels Ankern und Spritzbeton auf ca. 100 m L 11 ? Bohren und Setzen von First-/Lastanker Ankerarbeiten für Baustoffleitung und Bandstraße ca. 2.000 Stk. Überschlägig fallen die nachfolgend beschriebenen Volumina an: ? Ausbruch Nachschnitt: ca. 8.500 m³ ? Ausbruch Vollauffahrung: ca. 2.900 m³ ? Bewehrte Spritzbetonschale: ca. 2.000 m³ ? GFK Anker á 2 m: 240 Stk. ? Vollstabanker verklebt á 1,8 m: ca. 1.800 Stk. ? Vollstabanker verklebt á 2,4 m: ca. 8.850 Stk. ? Vollverklebte Hohlstabanker á 4 m: ca. 2.000 Stk. ? Vollverklebte Hohlstabanker á 5 m: ca. 2.000 Stk. ? Fahrbahnaufbau Haufwerk: ca. 600 m³
Los 2 ? Sanierung Rampe 380 Abschnitt 1: Länge: ca. 53 m Sanierung + Einbau konstruktive Spritzbetonschale + Auffahrung aus dem Vollen von ca. 10 m Abschnitt 2: Länge: ca. 170 m Sanierung + Einbau konstruktive Spritzbetonschale Abschnitt 3: Länge: ca. 37 m Sanierung + Einbau bemessene Spritzbetonschale nach EC2 Überschlägig fallen die nachfolgend beschriebenen Volumina an: ? Ausbruch Nachschnitt: ca. 5.600 m³ ? Ausbruch Vollauffahrung: ca. 365 m³ ? Bewehrte Spritzbetonschale: ca. 2.100 m³ ? Fahrbahnaufbau Haufwerk: ca. 2.100 m³ ? Vollstabanker verklebt á 2,4 m: ca. 2.100 Stk. ? Vollverklebte Hohlstabanker á 4 m: ca. 3.000 Stk. ? Vollverklebte Hohlstabanker á 6 m: ca. 250 Stk. ? GFK Anker á 2 m: ca. 3.300 Stk. ? GFK Anker á 4 m: ca. 50 Stk. ? GFK Anker á 8 m: ca. 2.250 Stk.
Besonderheiten: Durch parallel betriebene Baumaßnahmen anderer AN ist ein erhöhter Koordinierungsaufwand zu berücksichtigen
Bergmännische Auffahrungs- und Instandsetzungsarbeiten und Sanierung Rampe 380
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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- ?keine Angabe
- Kontakt
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19590420.