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Bereitstellung und Betrieb einer Software für das Personalmanagement in der IB.SH

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412 · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen ZV-S1-24-1705000-4121.01veröffentlicht 17.09.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Schleswig-Holstein.

Alle Ausschreibungen: Software in Schleswig-Holstein (2 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 53 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate15.09.2025 – 14.04.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Zuschlagskriterium 130 %
  • Zuschlagskriterium 235 %
  • Zuschlagskriterium 315 %
  • Zuschlagskriterium 45 %
  • Zuschlagskriterium 515 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.04.2031
    vor 14 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) – das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein – berät, fördert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in Schleswig-Holstein. Die IB.SH ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts und besitzt eine Bankerlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Träger und alleiniger Eigentümer der IB.SH ist das Land Schleswig-Holstein. Sie beschäftigt rund 900 aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die IB.SH strebt die Implementierung eines modernen und effizienten Personalmanagementsystems (HCM-Systems) an, das alle relevanten HR-Prozesse abbilden wird. Das HCM-System soll darauf abzielen, die Transparenz, Nachvollziehbarkeit und den Informationsfluss innerhalb der Personalabteilung und für die Beschäftigte und Führungskräfte in den Fachbereichen erheblich zu verbessern. Eine einheitliche Benutzeroberfläche soll für eine intuitive Bedienbarkeit sorgen, was die Arbeitszufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden fördern soll. Darüber hinaus ist das System darauf ausgelegt, zukünftige Veränderungen und Anpassungen flexibel zu unterstützen, um den dynamischen Anforderungen der IB.SH gerecht zu werden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Prozessuale und organisatorische Ziele: Ein zentrales HR-System für Mitarbeitende, Führungskräfte sowie den Bereich Personal, Abbildung des kompletten Lifecycles der Mitarbeitenden, Ablösen des papierhaften Antragswesen und der papierhaften Dokumentenablage, Verwaltung der Personalstammdaten im eigenen System mit Schnittstelle zum Gehaltstabrechnungsdienstleister, Möglichkeit von Workflows inkl. Transparenz über Status der Bearbeitung, Funktionen für Employee-Self-Service (ESS) und Manager-Self-Service (MSS), Wegfall manueller Datenerfassungen und doppelter Datenpflege, Mitarbeiterdaten werden zentral verwaltet – Umsysteme können darauf zugreifen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Übergreifend steht also im Fokus, eine einheitliche Plattform zu schaffen, die den Mitarbeitenden eine zeitgemäße HR-Landschaft zur Verfügung stellen wird, eine positive User Experience bietet sowie zukunftsfähig ist. Das auszuwählende HCM-System soll daher inhaltlich, prozessual, architektonisch und technologisch dem aktuellen und zukünftigen Stand der Technik entsprechen. HR-Mitarbeitende und andere in Personalprozessen beteiligte Personen und Gremien (Vorgesetzte, Entscheidende, Personalrat, Gleichstellungsbeauftragte, Schwerbehindertenvertretung) sollen im Rahmen der Workflows / Freigabeprozesse auf dieselbe Plattform zugreifen können. Aufgrund der getrennten Zuständigkeiten ist die Abbildung mehrerer getrennter Sicht/Bearbeitungsrechte erforderlich.

Beschreibung des Loses

Die Einführung des HCM-Systems ist auf die gesamte IB.SH ausgerichtet. Die Leistung des Systems soll hier für sämtliche Mitarbeitenden inkl. Auszubildenden, Praktikanten, Bewerbenden und externen Beschäftigten zugänglich gemacht werden. Vorgesehen ist der Einsatz eines HCM-Systems mit verschiedenen Modulen. Primäre Anwendungsbereiche sind: Strategische Personalplanung / Personalkostenplanung, Recruiting & Onboarding, Personalentwicklung, Zielvereinbarung & Leistungsbeurteilung, Ausbildungsmanagement, Personalservices, Personalcontrolling (inkl. Kennzahlen), Austrittsmanagement. Auch eine digitale Personalakte soll im Umfang des HCM-Systems enthalten sein. Die Einführung weiterer Module wie z. B. die Reisekostenabrechnung und Zeitwirtschaft sowie die Beauftragung der tatsächlichen Umsetzung der Anbindung einiger Schnittstellen werden im Laufe des Projektes entschieden. Anforderungen hierzu sind im Lastenheft als optional gekennzeichnet. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Derzeit sind ausgewählte Anwendungen über gemanagete mobile MDM-Endgeräte der Bank aus zugänglich. Zur Steigerung der Flexibilität, Effizienz und Produktivität sollen perspektivisch die Vorteile aus der Kombination mobiler Endgeräte und die Nutzung von SaaS-Anwendungen für die IB.SH gehoben werden, indem den Mitarbeitern der IB.SH einzelne Funktionen des HCM-Systems mobil zur Verfügung gestellt werden können. Eine Realisierung als Bestandteil des Implementierungsprojektes ist nicht vorgesehen. Anforderungen hierzu sind im Lastenheft als optional gekennzeichnet. Die Gehaltsabrechnung wird durch einen externen Dienstleister durchgeführt und muss per bidirektionaler Schnittstelle an das neue HCM-System angeschlossen werden; dies hat im Implementierungsprojekt des HCM-Systems zu erfolgen. Die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen an die HCM-Lösung sind detailliert in dem anliegenden Lastenheft beschrieben. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachfolgend sind die Umfänge der Ausschreibung aufgelistet. Der Anbieter ist dazu angehalten, bei der Einreichung jeglicher Dokumente sowie zur Kalkulation des Angebots diese Umfänge zu berücksichtigen: 1. Softwareüberlassung (SaaS) inkl. Service und Support für sechs Jahre: Bereitstellung der benötigten Module und Anzahl der Lizenzen, um die in den Anlagen 6 beschriebenen Anforderungen zu erfüllen. 2. Bereitstellung Nutzungsrechte für Test- und Schulungssystem. 3. Dokumentationen sowie (telefonischer) Support der Lösung in deutscher Sprache für Anwender und Administratoren. 4. Herbeiführung Betriebsbereitschaft aller benötigten Module inkl. der Begleitung der Einführung / Beratung der Fachbereiche, Konzeption, Konfiguration, Schnittstellen, Datenmigration, „EarlyLive“-Support. 5. Initiale Schulungen für Projektteams und Administratoren. 6. Bereitstellung von E-Learnings für das HCM-System.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Zuschlagskriterium 130 %
Zuschlagskriterium 235 %
Zuschlagskriterium 315 %
Zuschlagskriterium 45 %
Zuschlagskriterium 515 %
Preis
Zuschlagskriterium 1Preis.
Qualität
Zuschlagskriterium 2Erfüllungsgrad des Lastenheftes.
Qualität
Zuschlagskriterium 3Qualität der Implementierungsplanung.
Qualität
Zuschlagskriterium 4Qualität des Datenschutzes.
Qualität
Zuschlagskriterium 5Präsentation und User Experience.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2025
Vertragsende
14.04.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag beginnt am 15. September 2025 und endet am 14. September 2031 nach einer Mindestvertragslaufzeit von sechs Jahren. Danach verlängert sich der Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit. Beide Parteien können den Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 12 Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats schriftlich kündigen, frühestens jedoch zum Ende der Mindestvertragslaufzeit.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch fü … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Auftragswerte in dieser Bekanntmachung wurden aus technischen Gründen mit 1 € angegeben. Gemäß § 39 Absatz 6 VgV werden diese Daten nicht veröffentlicht.
Hinweis
Die Auftragswerte in dieser Bekanntmachung wurden aus technischen Gründen mit 1 € angegeben. Gemäß § 39 Absatz 6 VgV werden diese Daten nicht veröffentlicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GuideCom AG, Münster–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ed82c11e-1e28-44e6-9a7d-d04759c860d8.