Bereitschaftspolizei und Polizeifachschule Chemnitz, Neubau Sporthalle
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement · Dresden, Sachsen
Aktenzeichen 23D311037veröffentlicht 28.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 39 Monate
- 23.09.2024 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 09.11.2026
- Neubau einer Forschungshalle für Automatisierung und Digitalisierung bahn- und verkehrsbetrieblicher Funktionen, Annaberg-BuchholzTechnische Universität Chemnitz · ChemnitzFrist 02.12.2026
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · LeipzigFrist 08.01.2027
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 39 Monate23.09.2024 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigsachsen-vergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (584 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (739 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektorganisation/Personaleinsatz40 %
- Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung40 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 27 Monatenüber sachsen-vergabe.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 25 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8
Beschreibung des Loses
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement plant den Neubau einer Sporthalle für die Bereitschaftspolizei und Polizeifachschule Chemnitz, in der Max-Saupe- Straße 45, in 09131 Chemnitz. Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2 § 53 (2) Nummer (Nr.) 1, 2, 3 und 8. Es ist eine Beauftragung zunächst mit den Leistungen der Leistungsphasen (LPH) 2 und 3 gemäß HOAI sowie später optional stufenweise mit den Leistungen der LPH 5 bis 9 vorgesehen. Auf dem landeseigenen Areal Max-Saupe-Straße 45 in Chemnitz befinden sich die Polizeifachschule (PFS) Chemnitz sowie das Präsidium der Bereitschaftspolizei, Dienstort Chemnitz. Momentan ist auf dem Areal eine Einfach-Sporthalle in eingeschossiger Bauweise vorhanden. Die Sporthalle befindet sich in einem schlechten und nicht sanierungsfähigen Zustand, weshalb der Ersatzneubau als Zweifach-Sporthalle mit einem Bereich für Selbstverteidigung und Eingriffstechniken und einem Konditionierungsbereich vorgesehen ist. Die Sporthalle soll durch die PFS Chemnitz sowie die Bediensteten des Präsidiums der Bereitschaftspolizei für den dienstlich notwendigen Sport genutzt werden. Der Neubau der Sporthalle umfasst eine Nutzungsfläche (NUF) von 1.833 Quadratmeter (m²). Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700, einschließlich Abriss der Bestandssporthalle) werden mit einem Kostenrahmen von 10,6 Mio. Euro brutto eingeschätzt, davon entfallen ca. 7,9 Mio. Euro auf die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) für den Neubau. Es ist beabsichtigt, für das Projekt Fördermittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für Maßnahmen der Energieeffizienz im Rahmen der Initiative Neues Europäisches Bauhaus Sachsen (NEB-Sax) in Anspruch zu nehmen. Diese Förderung ist möglich für energetisch und baulich innovative sowie besonders nachhaltige Neubaumaßnahmen. Damit verbunden sind sehr hohe Anforderungen an Nachhaltigkeit und Ästhetik des Bauvorhabens: Unter anderem muss der Standard Silber nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) erreicht werden und es soll das Prinzip Cradle-to-Cradle angewendet werden.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation/Personaleinsatz
- Qualität
- Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1) Angaben zum Bieter: Name, Sitz des Dienstleistungserbringers - bei unselbständiger Niederlassung auch Hauptsitz, Kontaktdaten, Rechtsform, Zeitraum des Bestehens. 2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. 3) Nachweis der geforderten Qualifikation des … ganz lesenkürzer
1) Angaben zum Bieter: Name, Sitz des Dienstleistungserbringers - bei unselbständiger Niederlassung auch Hauptsitz, Kontaktdaten, Rechtsform, Zeitraum des Bestehens. 2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. 3) Nachweis der geforderten Qualifikation des Bieters (Unternehmen): Zugelassen sind nur Bieter, die nach den Gesetzen der Bundesländer berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen, oder die berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden mit Abschluss Diplom / Master oder gleichwertig in den Fachrichtungen Technische Gebäudeausrüstung, Gebäudetechnik, Versorgungstechnik oder in einem vergleichbaren Studiengang. Der Nachweis über die berufliche Befähigung/Berufsqualifikation des Bieters und/o. der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen ist zu erbringen. Folgende Angaben sind gefordert (gem. § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweis sowie Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch den Bieter nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter o. verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union (EU) o. eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen o. b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. 4) Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister (bei Eintragungspflicht): Hierzu Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung, Nummer sowie Vorlage Handelsregisterauszug. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. 1, 2, 3 und 4 für alle Mitglieder einzeln darzulegen.- Kriterium
1) Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen gem. Teil 4 Abschnitt 2 § 53 (2) Nr. 4 und 5 der HOAI) in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) in EUR netto anzugeben (§ 45 Absatz (Abs.) 4 Nr. 4 VgV.). 2) Es ist eine Berufsh … ganz lesenkürzer
1) Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen gem. Teil 4 Abschnitt 2 § 53 (2) Nr. 4 und 5 der HOAI) in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) in EUR netto anzugeben (§ 45 Absatz (Abs.) 4 Nr. 4 VgV.). 2) Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 VgV mit Deckungssummen für Personenschäden von 2.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2.000.000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU o. eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsabschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. 3) Angaben zu wirtschaftlichen und/o. rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. 4) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 Abs. 1 VgV. Falls ja: Verpflichtungserklärung und Eigenerklärung des verpflichteten Unternehmens gem. Ziffer III.1.1 - Nr. 2 und 3, Ziffer III.1.2 - Nr. 1 und 3. Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zu Nr. 1, 3 und 4 für alle Mitglieder der Gemeinschaft einzeln darzulegen.- Kriterium
1) Es sind mindestens (mind.) 2 geeignete Referenzen (Ref.) über vom Bieter erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Ref.-bogen (Formblatt 901R-AI EU) zu nutzen zuzüglich aussagekräftiger Projektdarstellung je Ref. Die Auflistung ist auf Projekte … ganz lesenkürzer
1) Es sind mindestens (mind.) 2 geeignete Referenzen (Ref.) über vom Bieter erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Ref.-bogen (Formblatt 901R-AI EU) zu nutzen zuzüglich aussagekräftiger Projektdarstellung je Ref. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- o. Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- o. Beratungsleistung vergleichbar sind (hier Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. §§ 53 und folgende HOAI). Ref., welche diese Bedingungen sowie die folgende Bedingung gem. a) bis d) nicht erfüllen, werden nicht gewertet. a) Bei allen Referenzen erfolgte die Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) ab dem 01.06.2019 bis spätestens zum Einreichungstermin gemäß der Auftragsbekanntmachung. b) Bei allen Referenzen wurden mind. die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 vom Bieter erbracht. c) Bei allen Referenzen sind die Technischen Anlagen der Anlagengruppen (Anl.-gr.) 1, 2 und 3 mind. in Honorarzone II gemäß Anlage15 HOAI einzuordnen. d) Bei allen Referenzen betragen die Herstellungskosten Kostengruppe (KG) 410, 420, 430 und 480 (gemäß DIN 276) in Summe mind. 400.000 Euro netto. Werden nicht mindestens 2 wertbare Referenzen gem. a) bis d) eingereicht, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Es werden gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur geforderte Angaben berücksichtigt: Je Ref. sind nachfolgende Angaben gefordert: - Objektbezeichnung mit Angaben zur Nutzung; - Projektbeschreibung; - Projektdarstellung; - Art der Leistungserbringung; - Kosten der Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (KG 410) netto; - Kosten der Wärmeversorgungsanlage (KG 420) netto; - Kosten der Lufttechnischen Anlagen (KG 430) netto; - Kosten der Gebäudeautomation (KG 480) netto; - Honorarzonen gem. HOAI für die Anl.-gr. 1, 2 und 3; - erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI; - Datum der nutzungsfähigen Übergabe/Inbetriebnahme; - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer; Die Ref. müssen folgende formale Bedingungen einhalten: Je Ref. sollten 2 Seiten DIN A4 (zuzüglich Referenzbogen und gegebenenfalls (ggf.) Referenzbescheinigung) nicht überschritten werden. 2) Angabe zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens, aufgegliedert in Berufsgruppen (zum Beispiel Architekten, Ingenieure nach Fachgebiet, sonstiges Personal), und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise). Bei Bietergemeinschaften ist dies für alle Mitglieder der Gemeinschaft separat darzulegen. 3) Beabsichtigt der Bieter Teile des Auftrages im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen und für sie und ggf. für noch weitere nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung alle geforderten Angaben und Nachweise abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist dies für alle Mitglieder der Gemeinschaft separat darzulegen. 4) Gefordert sind Darstellungen, Darlegungen und Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien A1 und A2. Die entsprechenden Forderungen beziehungsweise (bzw.) Themenschwerpunkte dazu sind der Anlage "A04_Beschreibung Zuschlagskriterien und Wertung" zu entnehmen. Das Nichteinreichen vorgenannter Unterlagen führt zum Ausschluss der Bewerbung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 23.09.2024
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- Zunächst Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen (LPH) 2 und 3 gem. § 55 HOAI 2021 mit der Option der stufenweisen Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- sachsen-vergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 30.07.2024, 09:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance# Hinweis: Das Ende der Laufzeit ist eine ca. Angabe und bezieht sich auf das Ende der LPH 8.
- Hinweis
1) Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder (o.) Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gemäß (gem.) § 21 Abs. 1 Satz 1 o. 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz o. • gem. § 21 Abs. 1 Arb … ganz lesenkürzer
1) Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder (o.) Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gemäß (gem.) § 21 Abs. 1 Satz 1 o. 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz o. • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz o. • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten o. einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen o. einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. 2) Das Angebot besteht aus den im Formblatt 911-AI EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU) unter C aufgeführten Unterlagen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de (siehe "Organisation, die Angebote entgegen nimmt")) zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert o. ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, einen Teilnahmeantrag o. ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen. 3) Zur Angebotserstellung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Ausschreibungsunterlagen sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (siehe Ziffer I.3 Kommunikation) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebots auf die Plattform hochzuladen. Das Hinweisblatt zur elektronischen Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist zu beachten. Zur Einreichung des Angebots muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene o. qualifizierte Signatur sind für das Angebot nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) o. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4) Die Nichtvorlage eines Honorarangebotes in Form des vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Vertrages führt zum Ausschluss. Änderungen im Vertrag sind nicht zulässig und führen ebenfalls zum Ausschluss.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Riesaer Str. 7h, 01129 Dresden
- Website
- sib.sachsen.de
- Kontakt
- vergaben.ai@
sib.smf.sachsen.de
Bei uns erfasst
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Alle 57 offenen Ausschreibungen von Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63b6defd-8f97-411b-92d3-ffadcca5375d.