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Beratungsleistungen für die Programmbegleitung im Fördergebiet „Vitales Zentrum Deutzen“ in Neukieritzsch im Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung (WEP)“

Gemeinde Neukieritzsch · Neukieritzsch, Sachsen

Aktenzeichen 01/2026veröffentlicht 24.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 17 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
403 Tsd. €
Laufzeit
4 Jahre01.02.2027 – 31.01.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Neukieritzsch04575, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • siehe Ausschreibungstext80 %
  • siehe Ausschreibungstext20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 17 Tagen
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2031
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Gemeinde Neukieritzsch liegt im Landkreis Leipzig zwischen dem Leipziger Neuseenland im Osten und dem Tagebau Vereinigtes Schleenhain im Westen. Durch die Anbindung an die Bahnstrecke Leipzig–Hof sowie die Bundesstraße B 176 verfügt die Gemeinde über eine gute überregionale Verkehrsanbindung. Neben dem Hauptort Neukieritzsch umfasst das Gemeindegebiet die Ortsteile Lippendorf, Kieritzsch, Deutzen, Lobstädt, Kahnsdorf und Großzössen.

Die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung der Gemeinde wurde über Jahrzehnte maßgeblich durch den Braunkohleabbau und die damit verbundene Energiewirtschaft geprägt. Mit dem gesetzlich vorgesehenen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung steht die Region vor einem tiefgreifenden Strukturwandel, der erhebliche Anforderungen an die wirtschaftliche, demografische und infrastrukturelle Entwicklung stellt. Gleichzeitig eröffnen die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes sowie neue Nutzungs- und Wertschöpfungsperspektiven im Bereich erneuerbarer Energien zusätzliche Potenziale für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung.

Der Ortsteil Deutzen wurde zum 1. Juli 2014 in die Gemeinde Neukieritzsch eingegliedert. Die zuvor bestehende schwierige Haushaltslage der ehemals selbstständigen Gemeinde hatte über einen längeren Zeitraum dazu geführt, dass notwendige Investitionen in die kommunale Infrastruktur und den öffentlichen Raum nur eingeschränkt realisiert werden konnten. Trotz bereits umgesetzter Investitionsmaßnahmen besteht im Ortsteil weiterhin ein erheblicher städtebaulicher und infrastruktureller Erneuerungsbedarf.

Dieser zeigt sich insbesondere in der sanierungsbedürftigen öffentlichen und sozialen Infrastruktur, im baulichen Zustand ortsbildprägender Gebäude sowie in funktionalen und gestalterischen Defiziten des öffentlichen Raums. Hinzu kommen die Auswirkungen des demografischen Wandels, darunter Veränderungen der Altersstruktur, Gebäudeleerstände und Anpassungsbedarfe bei Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge. Die langfristige Sicherung eines attraktiven Wohn- und Lebensumfeldes sowie die Stärkung der örtlichen Versorgungs- und Gemeinbedarfsfunktionen stellen daher zentrale kommunale Entwicklungsaufgaben dar.

Gleichzeitig verfügt Deutzen aufgrund seiner Lage im landschaftlich aufgewerteten ehemaligen Braunkohlerevier über beachtliche Entwicklungspotenziale. Insbesondere die Nähe zum Speicherbecken Borna mit seinen Freizeit-, Erholungs- und Wassersportmöglichkeiten bietet günstige Voraussetzungen, um die Wohn- und Aufenthaltsqualität des Ortsteils nachhaltig zu verbessern und seine Attraktivität als Wohnstandort im südlichen Leipziger Umland weiter zu stärken.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Gemeinde Neukieritzsch, die städtebauliche Entwicklung des Ortsteils Deutzen im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“ (WEP) gezielt voranzubringen. Mit der Gesamtmaßnahme „Vitales Zentrum Deutzen“ sollen bestehende städtebauliche Missstände schrittweise beseitigt, zentrale Funktionen der Daseinsvorsorge gesichert und die bauliche, funktionale sowie gestalterische Qualität des Ortszentrums nachhaltig verbessert werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die bedarfsgerechte Erneuerung und Qualifizierung der öffentlichen Infrastruktur, die Aufwertung zentraler Aufenthalts- und Begegnungsräume, die Stärkung ortsbildprägender Strukturen sowie die Anpassung des Siedlungsbereichs an die demografischen, wirtschaftlichen und klimatischen Herausforderungen. Die geplanten Maßnahmen sollen aufeinander abgestimmt und im Sinne einer integrierten, langfristig tragfähigen Ortsentwicklung umgesetzt werden.

Mit der Programmbegleitung soll eine fachlich fundierte, wirtschaftliche und förderrechtskonforme Steuerung der Gesamtmaßnahme sichergestellt werden. Hierzu gehören insbesondere die Unterstützung der Gemeinde bei der strategischen und operativen Programmumsetzung, die Vorbereitung und Koordinierung der Einzelmaßnahmen, das Fördermittelmanagement einschließlich der Mittelbedarfs- und Finanzierungsplanung, die Abstimmung mit den zuständigen Bewilligungs- und Fachbehörden sowie das laufende Monitoring und Berichtswesen. Ziel ist eine kontinuierliche, effiziente und transparente Umsetzung der Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung der verfügbaren Fördermittel, der kommunalen Haushaltsmöglichkeiten und der städtebaulichen Entwicklungsziele.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,8- Vorstellung des Projektteams/Verfügbarkeit der Projektbeteiligten -> Gewichtung: 0,2 - Vorstellung zur Projektorganisation/interne Kommunikation -> Gewichtung: 0,1 - Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes, beabsichtigte Herangehensweise an die Aufgaben, Herangehensweise an die Kommunikation mit der Öffentlichkeit -> Gewichtung: 0,2 - Darstellung der Vorgehensweise bei der Abrechnung von Fördermitteln / beabsichtigte Unterstützung des Auftraggebers bei der Abrechnung von Fördermitteln; Fördermittelakquise -> Gewichtung: 0,1 - Umfassende Darstellung eines Referenzobjektes mit vergleichbarer Aufgabe durch die vorgestellten und für die ausgeschriebene Aufgabe maßgeblichen Projektbeteiligten; Darstellung der Aufgaben und deren Umsetzung; Kommunikation mit dem Auftraggeber; Kommunikation mit der Öffentlichkeit -> Gewichtung: 0,1 - Technische Büroausstattung/IT-gestütztes Abrechnungssystem unter Berücksichtigung der Vorgaben des Fördermittelgebers -> Gewichtung: 0,1
Preis
siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,2Vergütung/Stundenlöhne; Sach- und Nebenkosten -> Gewichtung: 0,2

Eignung14 von 14 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
durchschnittlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) der vergangenen drei Jahre (2023, 2024, 2025)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
durchschnittlicher Umsatz für einschlägige Leistungen in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der vergangenen drei Jahre (2023, 2024, 2025)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung des Projektleiters
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung des Projektstellvertreters
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung Kommunalberatung
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung Stadtplanung
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung Architektur/Ingenieurwesen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anzahl der Referenzen für vergleichbare Leistungen in der Städtebauförderung in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anzahl der Referenzen für die Öffentlichkeitsarbeit bei vergleichbaren Leistungen (2023, 2024, 2025)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anzahl der Referenzen für öffentliche Auftraggeber und mit Fördermitteln in den vergangenen drei Jahren (2023, 2024, 2025)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller V … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.01.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Optionen: Vertragslaufzeit bis 31.01.2031 und anschließende Verlängerung jeweils um ein Jahr bzw. bis zum Ende des Durchführungszeitraumes 31.12.2038 Grund der Optionen: Gewährung Fördermittel; voraussichtliches Ende Durchführungszeitraum
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekan … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schulplatz 3, 04575 Neukieritzsch
Kontakt
verwaltung@neukieritzsch.de
Auskünfte
HMW Rechtsanwälte Steuerberatersekretariat@hmw-markkleeberg.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 750 (Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
347.000 €Zuschlagswert im Median
228.040 € – 401.756 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01a15dba-7382-40ad-a20b-2424d557aa41.