Beratung zur E-Rechnung
Auftraggeber nicht angegeben
Aktenzeichen ZIB 14.07 - 9977/24/VV : 1veröffentlicht 02.05.2025erstmals 02.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 28,9 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 28,9 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 28,9 Mio. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- ?keine Angabe
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- siehe Vergabeunterlagen50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 18 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 18 Monaten
- Angebotsfrist 11:30 Uhrvor 17 Monatenüber evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 11:31 Uhrvor 17 Monaten
- Bindefrist endetvor 14 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Vergabe sind Beratungsleistungen zur E-Rechnung
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Vergabe sind Dienstleistungen für technische und fachliche Beratung im Kontext der E-Rechnung in der Bundesverwaltung.
Gegenstand nach CPV
- 72220000Systemberatung und technische BeratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- siehe Vergabeunterlagen
- Preis
- siehe Vergabeunterlagen
Eignung7 von 7 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte mindestens vier geeignete Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Für dre … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte mindestens vier geeignete Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Für drei der mindestens vier einzureichenden Referenzen gelten die folgenden Anforderungen: • Die Referenzen müssen bei einem öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein, • mindestens eine Referenz wurde mit Bezug zur Einführung der E-Rechnung in Verbindung mit ERP-Systemen wie SAP oder MACH durchgeführt, • mindestens eine Referenz muss eine Beratung zur Einführung bzw. Nutzung von Peppol beinhalten und • mindestens eine Referenz muss Bezug zur Standardisierung des öffentlichen Einkaufs in Verbindung mit Standardisierungsgremienarbeit beinhalten. Darüber hinaus ist mindestens eine geeignete Referenz einzureichen, welche keinen Bezug zu gegenständlichen Leistungen haben muss. Diese Referenz muss mindestens eine der folgenden Anforderungen erfüllen: • die Referenz muss Erfahrungen in der Koordination und Umsetzung von komplexen E-Government-Vorhaben auf Bundesebene beinhalten oder • die Referenz muss Erfahrungen in strategischen Vorhaben der nationalen und internationalen Standardisierung im E-Government beinhalten. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: • Bezeichnung des Projekts, • Auftraggeber, • Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten, • Branche, • Zeitraum der Leistungserbringung, • Wert des Auftrages, • geleistete Personentage, • Anzahl eingesetzter Personen, • Projektbeschreibung (Kurzbeschreibung, durchgeführte Leistungen, eingesetzte Technologien) und • Vergleichbarkeit zum geforderten Leistungsgegenstand. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen: • die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist), • sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden und • für die Referenzen ist die Vorlage "Vordruck Referenzen" oder eine selbst erstellte Liste zu verwenden. Verwenden Sie die Vorlage bei Bedarf mehrfach. Es sind nur vier Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen einzureichen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI weitere, als bedingungsgemäß betrachtete, Referenzen einzureichen. Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl der zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten Bitte geben Sie die Anzahl der Ihnen zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten an. Es sind gefordert: • mindestens acht Beschäftigte der Kategorie I, • mindestens acht Beschäftigte der Kategorie II und • … ganz lesenkürzer
Anzahl der zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten Bitte geben Sie die Anzahl der Ihnen zur Leistungserbringung zur Verfügung stehenden Beschäftigten an. Es sind gefordert: • mindestens acht Beschäftigte der Kategorie I, • mindestens acht Beschäftigte der Kategorie II und • mindestens zwei Beschäftigte der Kategorie III. Für die Kategorien gelten folgende Mindestanforderungen: • Kategorie I: Einschlägiger berufsqualifizierender Abschluss (Hochschulstudium). Mindestens fünf Jahre aktive IT-Beratungserfahrung oder Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Es müssen mindestens drei Projektreferenzen mit Bezug zum Leistungsgegenstand und mindestens ein Zertifikat (siehe Tabelle auf nächster Seite) nachgewiesen werden können. • Kategorie II: Einschlägiger berufsqualifizierender Abschluss (Hochschulstudium). Mindestens drei Jahre aktive IT-Beratungserfahrung oder Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Es müssen mindestens zwei Projektreferenzen mit Bezug zum Leistungsgegenstand und mindestens ein Zertifikat (siehe Tabelle auf nächster Seite) nachgewiesen werden können. • Kategorie III: Einschlägiger berufsqualifizierender Abschluss (Hochschulstudium oder Berufsausbildung), Mindestens ein Jahr aktive IT-Beratungserfahrung oder Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Es muss mindestens eine Projektreferenz mit Bezug zum Leistungsgegenstand und mindestens ein Zertifikat (siehe Tabelle auf nächster Seite) nachgewiesen werden können. Es müssen mindestens zwei Projektreferenzen mit Bezug zu Kommunikations- und Changemanagement nachgewiesen werden. Begriffsdefinitionen: • "Berufsqualifizierender Abschluss": Ein berufsqualifizierender Abschluss ist ein anerkannter Abschluss, der zur Ausübung eines Berufes befähigt. Anerkannte Abschlüsse sind von Handelskammer oder Handwerkskammern vergebene Abschlüsse und Hochschulabschlüsse. • "Beratungserfahrung": Der Berater muss im einschlägigen Themenbereich gemäß Leistungsbeschreibung eigenständig eine fremde Organisation, in der er in keinem Angestelltenverhältnis stand, beraten haben. Der Nachweis von Beratungserfahrung erfolgt durch Projektreferenzen. • "Berufserfahrung": Ist eine berufliche Erfahrung mit einer Aufgabe oder Tätigkeit im IT-, Organisations- oder Verwaltungsbereich nach Absolvierung eines berufsqualifizierenden Abschlusses. Kurzfristige Beschäftigungen bis zu 70 Arbeitstage/Jahr und Ausbildungszeiten zählen im Sinne dieser Definition nicht als Berufserfahrung. • "Projektreferenzen": Es sind jeweils voneinander unabhängige und überprüfbare Projektreferenzen zu benennen. Die Projekte müssen zwingend bei unterschiedlichen Organisationen durchgeführt worden sein, bei denen der Berater zum Zeitpunkt der Projektdurchführung in keinem Angestelltenverhältnis stand (Unzulässigkeit von Eigenreferenzen). Eine Projektreferenz kann nur anerkannt werden, wenn der persönliche Einsatz mindestens 20 PT umfasst. Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden. • "Zertifikat": PRINCE2 Practitioner oder Foundation oder IPMA Level B Senior Project Manager oder ISTQB Certified Tester - Advanced Level Test Manager oder mit den zuvor genannten Zertifikaten vergleichbare Zertifikate. Übersenden Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüllte Formblatt "Formblatt Unternehmenszahlen". Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Zahlen der Beschäftigten der jeweiligen Bieterkonstellation addiert.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Weisen Sie für Ihre Organisation bzw. alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig nach. Der Nachweis kann durch Vorlage einer entsprechenden Zertifizierung einer akkreditierten Stelle erfolgen.
- Allgemeiner Jahresumsatz
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Es wird ein Mindestumsatz in Höhe von 10 Mio. Euro netto pro Geschäftsjahr gefordert. Übersenden Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüll … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben. Es wird ein Mindestumsatz in Höhe von 10 Mio. Euro netto pro Geschäftsjahr gefordert. Übersenden Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüllte "Formblatt Unternehmenszahlen". Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Umsätze der jeweiligen Bieterkonstellation addiert. Übersenden Sie hierzu bitte für jedes Mitglied der Bieterkonstellation eine eindeutig zuweisbare Eigenerklärung unter Nutzung des "Formblatt Unternehmenszahlen", welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.- Spezifischer Jahresumsatz
Zusätzlich ist der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Der Umsatz muss mindestens 5 Mio. EUR netto pro Jahr betragen. Übersenden Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüllte "Formblatt Unternehmenszahlen". Im Falle von Biet … ganz lesenkürzer
Zusätzlich ist der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Der Umsatz muss mindestens 5 Mio. EUR netto pro Jahr betragen. Übersenden Sie hierzu bitte das vollständig ausgefüllte "Formblatt Unternehmenszahlen". Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Umsätze der jeweiligen Bieterkonstellation addiert. Übersenden Sie hierzu bitte für jedes Mitglied der Bieterkonstellation eine eindeutig zuweisbare Eigenerklärung unter Nutzung des "Formblatt Unternehmenszahlen", welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Sofern die Höchstmenge des Abrufvolumens der Rahmenvereinbarung durch die Bestellungen nicht erreicht wird, verlängert sich die Laufzeit zu gleichbleibenden Konditionen zweimalig um jeweils ein Jahr, sofern die Auftraggeberin nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit kündigt. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt aber maximal vier Jahre.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 28.900.000 €
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 05.06.2025, 11:31 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Abrufberechtigt sind: Die unmittelbare Bundesverwaltung der Bundesrepublik Deutschland sowie folgende Behörden, Einrichtungen und Organe: Beschaffungsamt des BMI Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Bundesministerium des Innern und für Heimat I … ganz lesenkürzer
1. Abrufberechtigt sind: Die unmittelbare Bundesverwaltung der Bundesrepublik Deutschland sowie folgende Behörden, Einrichtungen und Organe: Beschaffungsamt des BMI Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Bundesministerium des Innern und für Heimat Informationstechnik Zentrum Bund 2. Die Leistungen werden deutschlandweit erbracht. 3. Zuschlagskriterien: Abweichend von den systembedingten Eintragungen unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots - Zuschlagskriterien" gilt für die Zuschlagskriterien: Die Ermittlung der Kennzahl (Z) für das Preis- Leistungs-Verhältnis erfolgt durch Division der Leistungskennzahl (L), die für die Qualität des Angebots steht, durch die Preiskennzahl (P), die für den Angebotspreis steht. Zur besseren Lesbarkeit wird Z mit einem Faktor 10.000 multipliziert und auf 3 Nachkommastellen begrenzt und kaufmännisch gerundet. Auf Basis dieser Kennzahl wird eine Rangfolge der Angebote hergestellt. Im nächsten Schritt werden alle Angebote ausgewählt, deren Kennzahl (Z) innerhalb des festgelegten Schwankungsbereich (S), ausgehend vom Angebot mit der höchsten Kennzahl Z, liegen. In vorliegendem Verfahren wird ein Schwankungsbereich von 6% für die Kennzahl Z festgelegt. Der Schwankungsbereich erstreckt sich unterhalb der Kennzahl Z. Liegen weitere Angebote innerhalb des Schwankungsbereiches, ist die erreichte Gesamtpunktzahl der Leistung im Dokument Kriterienkatalog Leistung (höchste erreichte Punktzahl) entscheidend dafür, welches Angebot das wirtschaftlichste ist und für den Zuschlag vorgesehen wird. Sollten mehrere Bieter die gleiche Leistungskennzahl erreichen, ist der günstigste Preis für den Zuschlag entscheidend.- Hinweis
1. Der Prüfung, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfa … ganz lesenkürzer
1. Der Prüfung, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen (z. B. eines behördlichen Führungszeugnisses) verlangt werden. 2. Der Prüfung, ob ein Ausschlussgrund nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 vorliegt, der zum Ausschluss vom Verfahren führt, dient das Formular "Eigenerklärung Sanktionen Russland". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen verlangt werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
- Anschrift
- Brühler Straße 3, 53119 Bonn
- Website
- bescha.bund.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 05.06.2025
- BekanntmachungFrist 05.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4f7402fb-0020-4b5d-9fed-2ae495cf4f58.