Beratung zu Datenmodellen für die Erstellung eines zentralen Wasserregisters (Wasserbuch)
Bayerisches Landesamt für Umwelt · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen 2024000549veröffentlicht 11.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 03.02.2025 – 02.02.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre03.02.2025 – 02.02.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (115 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 23 Monatenan Bayerisches Landesamt für Umwelt
- Angebotsfrist 08:00 Uhrvor 23 Monatennur elektronisch über evergabe.bayern.de
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 02.02.2027
- Bindefrist endetvor 20 Monaten78 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
IT-Beraterleistungen für das digitales Wasserbuch (Wasserregister). Es soll ein zentrales Datenmodell erstellt werden, welches Anbindungen an bestehende Fachsysteme der Wasserwirtschaft und Schnittstellen zu Softwarelösungen an den Wasserrechtsbehörden hat.
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
1. Nachweis der Fachkunde durch Referenzprojekte Bitte weisen Sie Ihre Fachkunde für die Leistung durch Erfahrung in möglichst vergleichbaren Referenzprojekten nach. Die Leistung umfasst Tätigkeiten als beratender Ingenieur zu Umweltdaten; Datenmodellen; Geodaten-Projekte; Sie weisen Erfahrung in de … ganz lesenkürzer
1. Nachweis der Fachkunde durch Referenzprojekte Bitte weisen Sie Ihre Fachkunde für die Leistung durch Erfahrung in möglichst vergleichbaren Referenzprojekten nach. Die Leistung umfasst Tätigkeiten als beratender Ingenieur zu Umweltdaten; Datenmodellen; Geodaten-Projekte; Sie weisen Erfahrung in den Bereichen UML; BPMN sowie agile Anwendungsmethoden für die Bereiche Umweltdaten mit spezifischem Raumbezug und Geodaten nach. Der Abschluss der Referenzprojekte soll nicht mehr als 3 Jahre (2021 bis heute) zurückliegen. In dem/n Referenzprojekt/en waren Sie bzw. Ihr Unternehmen mind. 40 Tage als Berater tätig. Es werden max. 3 Referenzprojekte nachgewiesen. Es ist nicht erforderlich, dass mit einer einzigen Projektreferenz das gesamte Leistungsspektrum des ausgeschriebenen Auftrags abgedeckt wird. Sie können den Nachweis auch durch Benennung verschiedener Projekte (max. 3 Referenzprojekte) führen, die zusammengenommen wesentliche Aspekte abdecken und somit die Eignung belegen. Bei Nachweis von mehr als drei Referenzprojekten, werden max. 3 Projekte gewertet. Stellen Sie die Erfahrungen in der Anlage "Referenzprojekte.docx" dar (bitte pro Referenz eine eigene Vorlage verwenden). Die Detailfragen orientieren sich an den zu erbringenden Leistungen. Sie objektivieren die Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit den Anforderungen der ausschreibenden Stelle. Die Eignung wird nach dem Abdeckungsgrad des Spektrums der geforderten Beratungsleistungen im Bereich Datenmodellierung, Konzepterstellung und Umsetzung über alle Referenzprojekte beurteilt. 2. Vorträge / Kontakte zu Universitäten und forschenden Einrichtungen Weisen sie durch Fachvorträge/Präsentationen zu den Themen Geodaten / Umweltdaten / Datenmodellierung im Rahmen von Fachtagungen oder Veranstaltungen, Ihre Fachkunde nach (aus den vergangenen 3 Jahren, d.h. 2021 bis heute). Die Vorträge müssen inhaltlich in wesentlichen Teilen durch Ihr Unternehmen bzw. Mitarbeiter Ihres Unternehmens erarbeitet worden sein. Den Nachweis führen Sie bitte über Link zu den Unterlagen bzw. durch die Benennung einer Kontaktadresse (namentlich) an einer deutschen Universität/Hochschule, einer Bundesbehörde oder eines Fachministeriums auf Landesebene bzw. einer obersten Landesbehörde in der Anlage „Vorträge_KontakteUni.docx“. Die Eignung wird beurteilt nach den adressierten Themen und der Relevanz der Themen für die beim AG zu erbringende Beratungsleistung. 3. Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter Der AN benennt 2 Mitarbeiter, die die geforderte Leistung im Bereich Beratung erbringen. Die vorgesehenen Mitarbeiter sind namentlich zu benennen und die Qualifikation durch die ausgefüllte Vorlage „Qualifikation Mitarbeiter“ nachzuweisen. Bitte Nutzen Sie pro Mitarbeiter eine separate Vorlage. 4. Erfahrung in der Erstellung von Demonstratoren, Prototypen auf Basis von Konzepten Der AN weist Erfahrung im Bereich Erstellung von Demonstratoren nach. Der Nachweis erfolgt ausschließlich über ein per Internet zugreifbare Umgebung mit einer einschlägigen Umsetzung/Lösung Bitte beschreiben Sie zudem Ihre Reaktions- bzw. Vorlaufzeiten für die Arbeitsaufnahme zur Umsetzung von Demonstratoren / Prototypen. - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.02.2025
- Vertragsende
- 02.02.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.bayern.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 78 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwel … ganz lesenkürzer
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Dienststelle Hof, Referat Z4, Hans-Högn-Straße 12, 95030 Hof, Telefax 0 92 81 18 00 45 19, E-Mail: vergabeservicezentrum@lfu.bayern.de, zu rügen; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. Wird die Wirksamkeit des Zuschlags angezweifelt können Bieter und/oder Bewerber gem. § 135 Abs. 2 GWB innerhalb einer Frist von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union die Unwirksamkeit des Zuschlages nach § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren geltend machen. Ein öffentlicher Auftrag ist nur dann von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber entweder gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet war.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Leistung erfolgt für den Freistaat Bayern als Auftraggeber. Der Freistaat Bayern wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt als zentrale Vergabestelle für das Vergabeverfahren und im Übrigen durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen des Vertragsvollzug … ganz lesenkürzer
Die Leistung erfolgt für den Freistaat Bayern als Auftraggeber. Der Freistaat Bayern wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt als zentrale Vergabestelle für das Vergabeverfahren und im Übrigen durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen des Vertragsvollzuges vertreten. Das Verfahren wird vollständig und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.auftraege.bayern.de abgewickelt. Dort können nach kostenloser Registrierung die kompletten Vergabeunterlagen eingesehen und bearbeitet werden. Die elektronische Abgabe des Angebotes ist dort möglich. Unterlagen in konventioneller Form werden nicht abgegeben. Angebote werden ausschließlich elektronisch via Vergabeplattform akzeptiert.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bürgermeister-Ulrich Str. 160, 86179 Augsburg
- Website
- lfu.bayern.de
- Kontakt
- vergabeservicezentrum@
lfu.bayern.de - Auskünfte
- Bayerisches Landesamt für Umweltvergabeservicezentrum@
lfu.bayern.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- AGROLAB LUFA GmbH2 Zuschläge
- BAUER Resources GmbH2 Zuschläge
- Denkmal Studio GBR2 Zuschläge
- Geiger Entsorgung GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- Müller-BBM Industry Solutions GmbH2 Zuschläge
- atmosfair gGmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.12.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc9f145c-1c9f-4f2a-9937-54c17bb5c294.