Belieferung der Tankstellen der Ruhrbahn GmbH mit grünem Wasserstoff
Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024 EU 011 FE-E116veröffentlicht 09.06.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Essen45130, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 85 %, Leistung und Qualität 15 %.
- Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.85 %
- Produktionskonzept5 %
- Lieferkonzept5 %
- Qualitätskontrollkonzept5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 14,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,7 Punkte |
| 25 % teurer | −17 Punkte |
| 50 % teurer | −28,3 Punkte |
| 100 % teurer | −42,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Als größtes Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet sorgt die Ruhrbahn GmbH für die Mobilität von jährlich über 100 Millionen Fahrgästen. Mit drei U-Bahnlinien, elf Straßenbahnlinien, 54 Buslinien und 22 NachtExpress-Linien bietet die Ruhrbahn einen kundenorientierten, technisch hochwertigen und klimafreundlichen Nahverkehr.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mögliche Lösungen für eine vollständige Elektrifizierung des Bus-ÖPNV der Ruhrbahn GmbH untersucht. Dabei kristallisierte sich die Brennstoffzelle (BZ) als technisch und wirtschaftlich günstigste Antriebstechnologie heraus.
Auftragsgegenstand ist die Vergabe der Lieferung von Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Beliefert werden vom Auftraggeber betriebene H2-Tankstellen. Diese werden auf den Betriebshöfen Ruhrallee 354, 45136 Essen und Duisburger Straße 78, 45479 Mülheim an der Ruhr errichtet.
Die H2-Tankstelle in Essen soll ab zu Beginn des dritten Quartals 2025 in Betrieb genommen und im Kalenderjahr 2025 für das Betanken von 19 Brennstoffzellen-Gelenk- und Solobussen genutzt werden. Der Auftraggeber plant einen linearen Hochlauf seiner Flottenstärke durch den Ersatz von alten Dieselbussen. Bis zum Kalenderjahr 2028 sollen ca. 80 Brennstoffzellen-Gelenk- und Solobusse in Essen im Einsatz sein und an der H2-Tankstelle Standort Essen betankt werden.
Die Wasserstofftankstelle in Mülheim an der Ruhr soll nach den Planungen des Auftraggebers ab Beginn des ersten Quartals 2026 in Betrieb genommen werden. Auch für Mülheim an der Ruhr soll ein linearer Hochlauf der Flottenstärke durch den Ersatz alter Dieselbusse erfolgen. Es ist beabsichtigt, dass bis zum Kalenderjahr 2028 ca. 30 Brennstoffzellen-Gelenk- und Solobusse in Mülheim an der Ruhr im Einsatz sein werden und das Betanken dieser Busse an der H2-Tankstelle Standort Mülheim an der Ruhr erfolgt. Bis zur Inbetriebnahme der H2-Tankstelle in Mülheim an der Ruhr wird die Betankung der in Mülheim an der Ruhr stationierten Brennstoffzellen-Busse in Essen erfolgen.
Insgesamt geht der Auftraggeber aktuell von folgendem Gesamtbedarf aus:
2. Halbjahr 2025: ca. 66 t, Jahr 2026: ca. 236 t, Jahr 2027: ca. 450 t und 1. Halbjahr 2028: ca. 326 t.
Der exakte Umfang der Wasserstofflieferungen ist zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung nicht abschließend einschätzbar. Das geschätzte Gesamt-Auftragsvolumen kann auch unterschritten werden. Der ausgeschriebene Vertrag begründet daher keinen Anspruch des künftigen Lieferanten auf Abruf eines konkreten Leistungsumfangs. Er begründet auch keinen Anspruch auf Zahlung einer Vergütung bzw. Ausgleichszahlung für den Fall, dass der Leistungsumfang geringer als die Schätzung ausfallen sollte. Der Bewerber wird zusätzlich die jahreszeitlichen Schwankungen des Wasserstoffbedarfs durch Heizung und Kühlung der Fahrzeuge zu berücksichtigen haben.
Der Wasserstoff muss für die Betankung von Brennstoffzellen-Stadtbussen geeignet sein. Die Wasserstoffeinheit gem. DIN 17124, SAE J2719, ISO 14687 ist einzuhalten. Darüber hinaus ist über den gesamten Zeitraum vorwiegend grüner Wasserstoff zu liefern, der den Anforderungen der RED II in der Fassung der RED III und des zugehörigen Rechtsrahmens genügt. Insbesondere muss der Wasserstoff bezogen auf den Lebenszyklus die Treibhausgasemissionen um mindestens 70 % gegenüber dem fossilen Vergleichswert von 94 g C02e/MJ verringern. Die Berechnung der Treibhausgaseinsparungen erfolgt nach der in der Delegierten Verordnung (EU) 2023/1185 festgelegten Methode. Der THG-Quoten-konforme Wasserstoff ist gegen entsprechende Nachweise zu liefern.
Der Lieferant hat die Tankstellen mit Wasserstoff zu beliefern. Die Ruhrbahn sieht als einzige Möglichkeit hierzu die Belieferung mit Trailern/Aufliegern über die Straße. In Absprache können als Ausnahme auch Wechselbrücken verwendet werden.
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenstand ist die Vergabe der Lieferung von Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Beliefert werden vom Auftraggeber betriebene H2-Tankstellen. Diese werden auf den Betriebshöfen Ruhrallee 354, 45136 Essen und Duisburger Straße 78, 45479 Mülheim an der Ruhr errichtet.
Der Wasserstoff muss für die Betankung von Brennstoffzellen-Stadtbussen geeignet sein. Die Wasserstoffeinheit gem. DIN 17124, SAE J2719, ISO 14687 ist einzuhalten. Darüber hinaus ist über den gesamten Zeitraum vorwiegend grüner Wasserstoff zu liefern, der den Anforderungen der RED II in der Fassung der RED III und des zugehörigen Rechtsrahmens genügt. Insbesondere muss der Wasserstoff bezogen auf den Lebenszyklus die Treibhausgasemissionen um mindestens 70 % gegenüber dem fossilen Vergleichswert von 94 g C02e/MJ verringern. Die Berechnung der Treibhausgaseinsparungen erfolgt nach der in der Delegierten Verordnung (EU) 2023/1185 festgelegten Methode. Der THG-Quoten-konforme Wasserstoff ist gegen entsprechende Nachweise zu liefern.
Der Lieferant hat die Tankstellen über eine Zeitraum von 36 Monaten mit Wasserstoff zu beliefern.
Gegenstand nach CPV
- 24111600WasserstoffHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.Angebotspreis
- Qualität
- ProduktionskonzeptEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
- Qualität
- LieferkonzeptEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
- Qualität
- QualitätskontrollkonzeptEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt … ganz lesenkürzer
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular A-4 "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden; 3. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Hierfür ist das Formular A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“.- Kriterium
Die unter diesem Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgeführte. G … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Erklärung: Hauptsitz des Unternehmens, Standorte, Vollzeitstellen im letzten abg. Geschäftsjahr insg. Hierfür ist das Formular A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden. 2. Zum Nachweis der Referenzen ist das Formular A-6 „Referenzen“ zu verwenden. Es ist eine Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Referenz einzureichen. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt: 2.1 Lieferung von Wasserstoff oder eines vergleichbaren Gases 2.2 in Trailern von min. 20 Fuß und 2.3 unter Verwendung eines digitalen, automatisierten Abrufsystems und 2.4 bei welcher der Referenzkunde mehrmals im Monat beliefert wurde, 2.5 die Lieferung muss andauern oder die letzte Lieferung muss innerhalb der letzten 3 Jahre seit Datum der Versendung der EU-Bekanntmachung erfolgt sein.- Kriterium
Die unter diesem Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgefüh … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme in Höhe von 10,0 Mio. EUR für Personen-,Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Hierzu ist das Formular A-10 „Haftpflicht EU“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und informatorisch über den Umsatz im Bereich der Wasserstofflieferungen. Hierzu ist das Formular A-5 „Erklärung Umsatz“ zu verwenden. Der Bewerber wird nur dann als geeignet angesehen, wenn der Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 100,0 Mio. EUR netto im Mittel erreicht oder überschritten worden ist.- Kriterium
Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung … ganz lesenkürzer
Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18. Der Auftraggeber behält sich vor vom Bewerber eine „Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers“ nach Formular A-3 zu verlangen, sofern der Bewerber im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitten „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular A.15 sowie (iv) Formular A-12 „Eignungsleihe“. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) Formular A-5 gemäß Abschnitt „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“, (ii) die unter Abschnitt „Eignung zur Berufsausführung“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare A-4 und A-18, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular A.15 sowie (iv) Formular A-12 „Eignungsleihe“. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird jedoch in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Wasserstoffliefervertrag nebst Anlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekan … ganz lesenkürzer
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: 1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im g … ganz lesenkürzer
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: 1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Es wird darauf hingewiesen, dass einige Informationen, die den Bietern im weiteren Verlauf zur Verfügung gestellt werden, Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit erfordern. Als Sektorenauftraggeber ist dieser im Bereich von infrastrukturellen Verkehrsleistungen im öffentlichen Straßenpersonenverkehrs tätig. Auch liegt es in der Natur der Sache, dass das von dem Auftraggeber geplante Vorhaben – die Belieferung der beiden von ihm betriebenen Tankstellen mit Wasserstoff – mit Risiken des Missbrauchs von sensiblen Informationen verbunden ist. Insoweit stellen das technische Lastenheft und der Wasserstoffliefervertrag mit Informationen zu detaillierten Abläufen des Belieferungsvorgangs und etwaigen Lagerplätzen des Wasserstoffs, Informationen dar, die dem Vertraulichkeitsschutz nach Maßgabe des § 41 Abs. 4 SektVO unterfallen. Die Bewerber werden daher ihre Bereitschaft dahingehend erklären müssen, sich den hiermit verbundenen Schutzmaßnahmen zu unterwerfen. Diese Erklärung erfolgt durch die Abgabe einer Vertraulichkeitsvereinbarung, Formular A-19. Ohne Abgabe dieser Vertraulichkeitsvereinbarung kann keine Teilnahme an dem Vergabeverfahren erfolgen. Der Auftraggeber wird die Vertraulichkeitsvereinbarung der qualifizierten Bewerber unterzeichnen und diesen Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stellen und die wesentlichen vertrags- und leistungsbezogenen Unterlagen herausgegeben. 3. Die von Bewerbern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages/Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Datenschutz-Informationen gem. Art. 13 DSGVO“ ist der Vergabeunterlage beigefügt. 4. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern „on hold“ gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag – gleich aus welchem Grund – nicht erteilt werden kann.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Ruhrbahn GmbH
- Anschrift
- Zweigertstr. 34, 45130 Essen
- Website
- ruhrbahn.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 241 (Gase) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Linde GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.07.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 08.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 909ae924-061f-4741-91b8-0e13ee7c92fe.