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Frist abgelaufenEU-weitVersicherungenDienstleistungen

Belegprüfung bei Frequenzschäden

Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 117-25veröffentlicht 02.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 401 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Versicherungen in Berlin (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2026 – 31.12.2029, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10559, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 13 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 10 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Beauftragung eines Unternehmens mit der Strukturierung und fachlichen, IT-gestützten Expertenprüfung von Angeboten und Rechnungen von Versicherungsschäden bis zu einer Höhe von 5.000 € (in Einzelfällen auch leicht darüber) im Bereich der Wohngebäudeversicherung. Mit über 72.200 Wohneinheiten im Bestand und einem Wachstumsziel von 82.200 Wohnungen bis 2026, verfolgt der Auftraggeber eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung, welche durch digitale und automatisierte Prozesse unterstützt wird. Mit umfasst ist der Bestand der Tochtergesellschaften des Auftraggebers. Der vorgenannte Beschaffungsauftrag umfasst jährlich etwa 16.000 Schäden mit einer Beleganzahl von bis zu 20 Belegen pro Schaden, bestehend aus Angeboten und Rechnungen. Die Belege können von einem oder mehreren Schadensanierern stammen. Die Prüfungen des Auftragnehmers haben jeweils auf Grundlage des hierfür relevanten Bedingungswerks der einschlägigen Gebäudeversicherung des Auftraggebers zu erfolgen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das … ganz lesenDer Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, • er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, • er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, • er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, • keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist, • er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, • insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und • er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen, Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei Bewerbern /Bewerbergemeinschaften aus dem EUAusland sind von der Gewobag geforderte Nachweise nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen (Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahmeoder Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EUAusland.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahren die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben und dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu verg … ganz lesenDer Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahren die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben und dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu verge-benden vergleichbar sind, die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Beschreibung der Leistung im Leis-tungsverzeichnis.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahren die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben und dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu verg … ganz lesenDer Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abge-schlossenen Geschäftsjahren die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben und dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit der zu verge-benden vergleichbar sind, die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Beschreibung der Leistung im Leis-tungsverzeichnis.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter erklärt, dass ein dediziertes Team von mindestens 5 Mitarbeitern, die sich ausschließlich mit Schnittstellenthemen zu seinen Kunden beschäftigt, damit immer eine schnelle Reaktionszeit ge-währleistet wird, in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt zu haben. Der … ganz lesenDer Bieter erklärt, dass ein dediziertes Team von mindestens 5 Mitarbeitern, die sich ausschließlich mit Schnittstellenthemen zu seinen Kunden beschäftigt, damit immer eine schnelle Reaktionszeit ge-währleistet wird, in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt zu haben. Der Bieter erklärt, dass er mindestens 40 Handwerksexperten mit einer abgeschlossenen handwerkli-chen Berufsausbildung, damit eine Business Continuity gewährleistet ist, in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt zu haben. Der Bieter erklärt, dass eine Abdeckung fachlicher Expertise durch seine Mitarbeiter z. B. in Form von Handwerksmeistern oder anderweitige Qualifizierung in folgenden Bereichen gegeben ist: Bodenbe-lags-, Dachdecker-, Klempner-, Elektroinstallations-, Fenster/Türen/Rollläden-, Fliesen-, Gerüstbau-, Sanitär-, Garten- und Landschafts-, Maler/Lackierer-, Mauer-/Betonbau-, Metallbau-, Fassadenbau-, Schreiner/Tischler-, Trockenbau-, Trocknungs- bzw. Leckageortungs- und Messtechnikarbeiten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unter Beachtung der geforderten Mindestanforderungen macht der Bieter/die Bietergemeinschaft nachfolgende Angaben zu Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Leistungsbeschreibung. Mindestanforderungen (soweit … ganz lesenUnter Beachtung der geforderten Mindestanforderungen macht der Bieter/die Bietergemeinschaft nachfolgende Angaben zu Referenzen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Leistungsbeschreibung. Mindestanforderungen (soweit hier gefordert): Referenzen mit Gebäudeversicherern: Der Auftragnehmer muss mindestens fünf positive Referenzen in aktueller Zusammenarbeit mit Ge-bäudeversicherern vorweisen können. Dabei muss nachgewiesen werden, dass es sich um eine feste Zusammenarbeit zwecks Schaffung von prozessualen Synergien in der Schadenabwicklung mit mindestens 5 der Top 10 Versicherer ge-mäß der von der BaFin bereitgestellten Daten: „Ausgewählte Kennzahlen der Schaden und Unfallversi-cherungsunternehmen 2023 in der selbst abgeschlossenen Feuer und Sachversicherung (Tabelle 5640)“ handelt. Diese Zusammenarbeit muss relevant/substanziell im Sinne der Anzahl der geprüften Belege sein. Eine relevante bzw. substanzielle Zusammenarbeit ist dann gegeben, wenn für den Versicherer min-destens 5.000 Belege p. A. im Bereich der Wohngebäudeversicherungen durch den Auftragnehmer geprüft werden. Es müssen min. 5.000 Belege je Versicherer vorliegen. Eine feste Zusammenarbeit liegt vor, sofern ein Vertrag sowie eine ununterbrochene Zusammenarbeit in den Jahren 2023/2024 gegeben sind. Gegenüber den Versicherungen des Auftraggebers muss der Prüfprozess des Auftragnehmers volle Akzeptanz genießen. Referenzen mit Immobilienbestandshaltern: Neben Gebäudeversicherern muss der Auftragnehmer auch mindestens zwei positive Referenzen zu Projekten mit Immobilienbestandshaltern (z. B. Wohnungsunternehmen, Retailern mit großem Filialnetz oder Property Managern etc.) aufweisen. Dabei sind Angaben zu nachfolgenden Punkten je Referenz zu machen: - Bezeichnung Referenzprojekt       - Beschreibung der erbrachten Leistungen - Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbieters oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder des Unternehmens, dessen Fähigkeiten man sich bedient)       - Auftraggeber (mit Adresse)       - Auftraggeber ist Gebäudeversicherer: Ja/Nein - Auftraggeber ist Immobilienbestandshalter: Ja/Nein - Ansprechpartner beim Auftraggeber (mit Telefonnummer)       - Volumen der eigenen erbrachten Leistung in EUR netto       - Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (von MM/JJ bis MM/JJ): - Min. 5.000 Belege pro Jahr pro Versicherer: Ja/Nein - Gesamt Beleganzahl
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt gemäß § 46 Abs. 3 VgV bzw. § 33 UVgO dass er/sie zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über folgende spezielle Eignungsnachweise verfügt: (mittels geeigneter Unterlagen nachzuweisen) • Zertifizierungen Compliance ISO 9001 • Zertifizierungen Informationssicherh … ganz lesenDer Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt gemäß § 46 Abs. 3 VgV bzw. § 33 UVgO dass er/sie zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über folgende spezielle Eignungsnachweise verfügt: (mittels geeigneter Unterlagen nachzuweisen) • Zertifizierungen Compliance ISO 9001 • Zertifizierungen Informationssicherheit ISO 27001 • Zertifizierungen / Auszeichnungen Soziales - TÜV Rheinland: Zertifizierter Experte für die Bewertung von Gebäudeschäden - Charta der Vielfalt • Zertifizierungen Umwelt Auszeichnung für Servicestarker und Nachhaltiger Schadensdienstleister Der Bieter erklärt, dass sämtliche Daten in Deutschland oder in der EU gespeichert werden.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Der Bieter erklärt, dass er seit mindestens 3 Jahren über eine F&E Abteilung verfügt. Dabei muss folgen-des Know-How zwingend vorhanden sein: • Umfangreiche Erfahrung in LDM (large document model) basierter Belegdaten Extraktion. Dies beinhaltet zudem die erfolgreiche Entwicklung von Modellen, die … ganz lesenDer Bieter erklärt, dass er seit mindestens 3 Jahren über eine F&E Abteilung verfügt. Dabei muss folgen-des Know-How zwingend vorhanden sein: • Umfangreiche Erfahrung in LDM (large document model) basierter Belegdaten Extraktion. Dies beinhaltet zudem die erfolgreiche Entwicklung von Modellen, die Belegdaten aus gängi-gen Angeboten und Rechnungsdokumenten extrahieren können. (Large) Document Models (LDM) sind Sprachmodelle, die nicht nur die semantische Bedeutung des Textes, sondern auch Informationen zum Layout des Dokuments berücksichtigen. Darüber hinaus muss das LDM so konzipiert sein, dass die Zahlen als echte Zahlen und nicht nur als symbolische Re-präsentationen von Zahlen behandelt werden. Im Vergleich zu offen verfügbaren Sprachmo-dellen muss das LDM anhand von deutschen Handwerksdokumenten trainiert werden, was ein besseres, tieferes Verständnis dieser Dokumente ermöglicht. • Umfangreiche Erfahrungen im Erstellen und Betreiben kundenspezifischer KI-Modelle für die teilautomatisierte Regulierung von Prüfvorgängen, welche bereits seit mindestens 2 Jahren bei Kunden im Bereich Wohnungsunternehmen im Regelbetrieb laufen. • Der Bieter hat bereits umfangreiche Daten bzgl. Frequenzschäden eines großen Wohnungsun-ternehmens mit mind. 70.000 Wohneinheiten aufbereitet und ausgewertet. • Auf Grundlage dieser Datenbasis hat der Bieter bereits spezielle KI-Modelle für das Woh-nungsunternehmen konzipiert und trainiert und bereits einen automatisierten Prüfprozess auf die speziellen Gegebenheiten des Wohnungsunternehmens angepasst und etaliert. • Der Bieter beherrscht oder hat Erfahrung mit modernsten MLOps (machine learning operati-ons)-Methoden, die gewährleisten, dass alle KI-Modelle stabil laufen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter erklärt, dass er unabhängig gegenüber Versicherungskonzernen ist und keine gesellschafts-rechtlichen Verknüpfung besteht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 4-mal: Auszug aus Vertrag: Das Vertragsverhältnis beginnt am 1. Januar 2026. Es endet hinsichtlich der Gewo-bag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH am 31. Dezember 2029, hinsichtlich aller weiteren Betei … ganz lesenbis zu 4-mal: Auszug aus Vertrag: Das Vertragsverhältnis beginnt am 1. Januar 2026. Es endet hinsichtlich der Gewo-bag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH am 31. Dezember 2029, hinsichtlich aller weiteren Beteiligungsgesellschaft auf Seiten des AG (siehe Anlage 1) am 31. Dezember 2026 („Festlaufzeiten“). Der AG hat hinsichtlich der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung vier Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Hinsichtlich aller weiteren Beteiligungsgesellschaft auf Seiten des AG (siehe Anlage 1) hat der AG das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung sechs Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Für alle Gesellschaften auf Seiten des AG endet der Vertrag mithin spätestens am 31. Dezember 2033. Das jeweilige Optionsrecht des AG gilt als ausgeübt, wenn dem AN nicht spätestens 3 Monate vor Beginn des betreffenden Optionszeitraums ein Widerspruch des AG gegen die Vertragsver-längerung zugeht.
Optionen
Auszug aus Vertrag: Das Vertragsverhältnis beginnt am 1. Januar 2026. Es endet hinsichtlich der Gewo-bag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH am 31. Dezember 2029, hinsichtlich aller weiteren Beteiligungsgesells … ganz lesenAuszug aus Vertrag: Das Vertragsverhältnis beginnt am 1. Januar 2026. Es endet hinsichtlich der Gewo-bag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH am 31. Dezember 2029, hinsichtlich aller weiteren Beteiligungsgesellschaft auf Seiten des AG (siehe Anlage 1) am 31. Dezember 2026 („Festlaufzeiten“). Der AG hat hinsichtlich der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, der Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH und der Gewobag PB Wohnen in Prenzlauer Berg GmbH das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung vier Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Hinsichtlich aller weiteren Beteiligungsgesellschaft auf Seiten des AG (siehe Anlage 1) hat der AG das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung sechs Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Für alle Gesellschaften auf Seiten des AG endet der Vertrag mithin spätestens am 31. Dezember 2033. Das jeweilige Optionsrecht des AG gilt als ausgeübt, wenn dem AN nicht spätestens 3 Monate vor Beginn des betreffenden Optionszeitraums ein Widerspruch des AG gegen die Vertragsver-längerung zugeht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
02.10.2025, 09:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarst … ganz lesena) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen eVergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen eVergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum 23.09.2025 über die eVergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die eVergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die eVergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Teilnahmeantrag eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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19vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 96a66064-50d5-4a93-b869-d2480230106f.