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Beförderung von Schulkindern

Diakonie Hochfranken, Jugend- und Familienhilfe Marienberg, Psychol. Beratung gGmbH · Hof, Bayern

Aktenzeichen LOT-0001 DH-Hof-SB-2026veröffentlicht 06.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 125 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate15.09.2026 – 26.07.2030
Lose
23Angebot auf bis zu 23, Zuschlag höchstens 23 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Umsetzungskonzept30 %
  • Angebotspreis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 4 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.07.2030
    vor 54 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern von ihren Wohnorten zur Bonhoeffer-Schule Südring 98, 95032 Hof, und zurück für den Zeitraum 15.09.2026 bis 26.07.2030.

Gegenstand nach CPV

Lose23 Lose · Angebot auf bis zu 23 · Zuschlag höchstens 23 je Bieter

Alle 23 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Linie 1 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 31,5 km/40 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 31,5 km/40 Min. Montag-Donnerstag.

46 Monate–
2
Linie 2 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 36,5 km/47 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 36,5 km/47 Min. Montag-Donnerstag.

46 Monate–
3
Linie 3 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 43,6 km/55 min pro Fahrt um 11.20 Uhr und 13.05 Uhr (nur Freitag)

46 Monate–
4
Linie 4 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 37 km/47 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 37 km/47 Min. Montag-Donnerstag.

46 Monate–
5
Linie 5 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 26,1 km/34 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 26,1 km/34 Min. Montag-Donnerstag.

46 Monate–
6
Linie 6 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 51,2 km/ 61 min pro Fahrt um 11.20 Uhr und 13.05 Uhr (nur Freitag)

46 Monate–
7
Linie 7 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 63 km/65 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 63 km/65 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
8
Linie 8 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 48,5 km/66 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 48,5 km/66 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
9
Linie 9 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 51 km/60 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 51 km/60 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
10
Linie 10 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 46,5 km/68 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 46,5 km/68 Min. Montag-Freitag (Freitag 2x fahren 11.20 und 13.05. Uhr).

46 Monate–
11
Linie 11 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 47 km/68 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 47 km/68 Min. Montag-Freitag (Freitag 2x fahren 11.20 und 13.05. Uhr).

46 Monate–
12
Linie 12 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 5 Schulkindern und einer Begleitperson von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Die Begleitperson wird durch Auftraggeber gestellt. Gesamtfahrstrecke früh: 28,1 km/41 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 28,1 km/41 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
13
Linie 13 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 30 km/44 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 30 km/44 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
14
Linie 14 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 21 km/41 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 21 km/41 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
15
Linie 15 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 14,1 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 14,1 km/28 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
16
Linie 16 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 24 km/37 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 24 km/37 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
17
Linie 17 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt Gesamtfahrstrecke mittags: durchschnittlich 16,2 km/33 min pro Fahrt (Montag, Mittwoch, Freitag).

46 Monate–
18
Linie 18 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof. Gesamtfahrstrecke früh: 20 km/25 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: entfällt.

46 Monate–
19
Linie 19 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 16 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt. Gesamtfahrstrecke mittags: 26 km/43 Min. Montag-Freitag (Bus muss zweimal innerhalb von Rehau fahren, bei Gesamtkilometer berücksichtigt).

46 Monate–
20
Linie 20 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 10,7 km/21 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 10,7 km/21 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
21
Linie 21 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der Bonhoeffer-Schule Hof nach Hause. Gesamtfahrstrecke früh: entfällt. Gesamtfahrstrecke mittags: 7,7 km/14 min Montag-Freitag.

46 Monate–
22
Linie 22 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 14 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 14 km/28 Min. Montag-Freitag.

46 Monate–
23
Linie 23 – Kleinbus

Schultägliche Beförderung von max. 8 Schulkindern von der vorgegebenen Abholadresse zur Bonhoeffer-Schule Hof und wieder zurück. Gesamtfahrstrecke früh: 13,1 km/28 Min. Montag-Freitag. Gesamtfahrstrecke mittags: 30,3 km/50 Min. Montag-Freitag (Durchschnittszeit und Kilometer bei 5-Tagewoche).

46 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Umsetzungskonzept30 %
Angebotspreis70 %
Qualität
UmsetzungskonzeptDer Bieter bzw. die Bieterin hat mit Angebotserstellung ein Umsetzungskonzept einzureichen. Das Konzept ist in einer gesonderten Anlage darzustellen. Das Konzept sollte folgende Punkte beinhalten: 1. Aussagen zur Erreichbarkeit und Reaktionszeit der Disponenten sowie zur Kommunikation zwischen Disponenten und Fahrern; 2. Ablaufbeschreibungen bei Linienänderungen, Fahrzeugdefekten, Unfällen, ,,vergessenen Fahrgästen" und anderen Vorkommnissen einschließlich Benennung der zur Anwendung kommenden Programme zur Tourenplanung; Zusätzlich bei Angebot auf das Los 12 – Rollstuhlbus: 3. Angaben zu den geplanten Rollstuhlbussen in Bezug auf folgende Aspekte: • Kapazitäten und Alternativen: Beschreiben Sie die Anzahl der verfügbaren Rollstuhlplätze sowie regulären Sitzplätze im eingesetzten Fahrzeug. Geben Sie zudem an, ob alternative Kapazitäten oder Fahrzeugvarianten zur Verfügung stehen und welche Optionen in Betracht gezogen werden können. • Flexibilität bei der Umrüstung: Erläutern Sie die Umrüstzeiten für die Anpassung von Rollstuhlplätzen in reguläre Sitzplätze. Dabei sollte angegeben werden, ob diese Änderungen: - „problemlos (ad hoc)“ möglich sind, - „mit einem Vorlauf von 1–2 Tagen“ durchgeführt werden können oder, - „grundsätzlich nicht“ realisierbar sind. Das Konzept wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Das einzureichende Konzept darf einen Umfang von 7 A4-Seiten nicht überschreiten. Erreicht das Konzept in den Kategorien 1, 2 und 3 jeweils nicht mindestens zwei Punkte, werden die qualitativen Anforderungen an den Auftrag nicht erfüllt. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung ausgeschlossen.
Preis
AngebotspreisDer Angebotspreis wird wie folgt bewertet: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot ist der Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen je Schadensfall zu erbringen: 1.000.000 EUR für Personenschäden, 1.000.000 EUR für Sachschäden und sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Deckungszus … ganz lesenMit dem Angebot ist der Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen je Schadensfall zu erbringen: 1.000.000 EUR für Personenschäden, 1.000.000 EUR für Sachschäden und sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Deckungszusage zu erbringen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz und zum Netto-Umsatz entsprechender Dienstleistungen (Beförderung von geistig und/oder mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen) der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4. Für Bietergemeinschaften gilt: Dieser Nachweis ist von mindestens einem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung zur Anzahl der Beschäftigten, der Führungskräfte und des Fahrpersonals im Unternehmen der letzten 3 Geschäftsjahre (§ 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gefordert ist die Angabe und Darstellung von mindestens einer mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Referenz. Die Referenz ist im Fragebogen darzustellen und muss folgende Kriterien erfüllen (Mindestkriterien): - mindestens 6 Monate Vertragszeitraum, - Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Ja … ganz lesenGefordert ist die Angabe und Darstellung von mindestens einer mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Referenz. Die Referenz ist im Fragebogen darzustellen und muss folgende Kriterien erfüllen (Mindestkriterien): - mindestens 6 Monate Vertragszeitraum, - Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein, ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, - Vertragsgegenstand muss die Beförderung von Schulkindern sein. Mit der Referenz sind darüber hinaus Erfahrungen mit Sonderbeförderung von Schülern mit Behinderung nachzuweisen. Hinweise: Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben zu den Referenzen und den eingesetzten Bearbeitern bzw. Beraterinnen durch Rücksprache mit den Referenzgebern zu überprüfen. In diesem Zusammenhang können falsche Angaben im Fragebogen zum Ausschluss des Bieters bzw. der Bieterin vom weiteren Verfahren führen. Zudem haben die Bietenden sicherzustellen, dass die Angaben zum Referenzgeber aktuell sind. Der Auftraggeber behält es sich vor, die Befähigungsnachweise und erweiterten Führungszeugnisse auf Verlangen einsehen zu können.
Eintragung in das Handelsregister
Juristische Personen fügen den Unterlagen einen Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister bei (§ 44 Abs. 1 VgV).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer Erklärung, in welchem Umfang einsatzbereite Fahrzeuge im Auftragsfall zur Verfügung stehen sowie Angabe, welche Technik bereits für den Auftrag verfügbar ist (Formular „Übersicht der zur Verfügung stehenden Fahrzeuge“). Eine Aufzählung des Gesamtfuhrparks ist nicht zulässig! Die eingesetzten Fahrzeuge müssen in einem technisch einwandfreien Zustand sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage einer Erklärung, dass im Auftragsfall für die Ausführung des Auftrags die erforderlichen Fahrer zur Verfügung stehen (Erklärung erfolgt im Fragebogen). Dem Angebot ist beigefügt eine kurze Beschreibung der Personalaufstellung, inkl. der zentralen Ansprechperson/en.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2026
Vertragsende
26.07.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
06.07.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. ***Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). ***Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. ***Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. ***Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den … ganz lesen***1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen. ***2) Alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Fragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen. ***3) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Fragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. ***4) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern. ***5) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. ***6) Auf der Vergabeplattform Subreport ELViS werden zu dieser Ausschreibung bei Bedarf Unterlagen aktualisiert bzw. Frage-Antwortlisten zum Download erstellt. Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***7) Bieterfragen müssen über die Vergabeplattform Supreport ELViS eingereicht werden. ***8) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. ***9) Der AG behält sich vor, die Erteilung von Zuschlägen zu limitieren, wenn der Nachweis ausreichend verfügbarer Fahrzeug- und Personalkapazitäten durch die jeweiligen Bieter nicht bzw. nicht plausibel erfolgen kann.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Diakonie Hochfranken, Jugend- und Familienhilfe Marienberg, Psychol. Beratung gGmbH
Anschrift
Klostertor 2, 95028 Hof
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

506vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (536 Lose mit Angabe)
1,5 Mio. €Zuschlagswert im Median
674.168 € – 5,91 Mio. €mittlere Hälfte, 121 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5653c4fc-3293-420f-bd77-bc357897edb0.