Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW)
Fritz-Felsenstein-Haus e.V. · Königsbrunn, Bayern
Aktenzeichen Los Averöffentlicht 27.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.09.2026 – 31.08.2030
- Lose
- 4
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Stadt Dietfurt a.d.Altmühl: Beschaffung von SchülerbeförderungsleistungenStadt Dietfurt · Dietfurt a. d. AltmühlFrist 23.11.2026
- Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Linienbündel 5 des Landkreises KitzingenLandratsamt Kitzingen · KitzingenFrist 09.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 392 und 394.Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 14.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.09.2026 – 31.08.2030
- Lose
- 4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Königsbrunn86343, Landkreis Augsburg, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 184 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 6 Monatennur elektronisch über plattform.aumass.de
- Vertragsbeginnvor 2 MonatenLaufzeit bis 31.08.2030
- Bindefrist endetvor 2 Monaten126 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Fritz-Felsenstein-Haus e.V. („FFH“) ist das Kompetenzzentrum für Körper- und Mehrfachbehinderte in Schwaben und dem angrenzenden Oberbayern. Er ist Schulträger der Fritz-Felsenstein-Schule, die derzeit von rund 360 Schülern mit unterschiedlichen Behinderungsformen oder gesundheitlichen Einschränkungen besucht wird. Der FFH sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister zur Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) und beabsichtigt, die Beförderungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben: Los A: Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg Los B: Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg Los C: Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg Los D: Schülerbeförderung in die Außenstelle Langweid, unabängig des Wohnorts Eine detailierte Zuordnung der umliegenden Städte und Gemeinden zu den jeweiligen Losen ist den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 60130000Personensonderbeförderung (Straße)Hauptgegenstand
Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Schülerbeförderung im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im südlichen Bereich von Augsburg inkl. Augsburg | 4 Jahre | – |
| 2 | Schülerbeförderung im westlichen Bereich von Augsburg Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im westlichen Bereich von Augsburg | 4 Jahre | – |
| 3 | Schülerbeförderung im nord-östlichen Bereich von Augsburg Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) im nord-östlichen Bereich von Augsburg | 4 Jahre | – |
| 4 | Schülerbeförderung in die Außenstelle in Langweid am Lech, unabhängig vom Wohnort Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW) in die Außenstelle Langweid, unabhängig vom Wohnort | 4 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Gewichtung des Preises beträgt 50%. Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt D.XIII. nebst Anlage D.1). Dabei hat der Bieter Angaben den geforderten Preisangaben (netto) zu machen.
- Qualität
- A) Wertung des Konzepts zur Darstellung der Fahrtorganisation Das Konzept zur Darstellung der Fahrtorganisation wird mit 25 % bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der vom Bieter mit dem Formblatt D.XIV. eingereichten Angaben. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen! B) Wertung des Konzepts zur Darstellung der Qualitätssicherung Das Konzept zur Darstellung der Qualitätssicherung der Beförderungsleistung wird mit 25 % bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage der vom Bieter mit dem Formblatt D.XV. eingereichten Angaben. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen!
Eignung5 von 5 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Basisinformationen zum Bieter (Name, Rechtsform, Anschrift, Kontakt) zum Unternehmen des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft (Formblatt D.II.) - Eigenerklärung der Bietergemeinschaftsmitglieder und Benennung desjenigen, der den Bieter vertritt, und Nachweis der Vertretungsmacht, soweit … ganz lesenkürzer
- Basisinformationen zum Bieter (Name, Rechtsform, Anschrift, Kontakt) zum Unternehmen des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft (Formblatt D.II.) - Eigenerklärung der Bietergemeinschaftsmitglieder und Benennung desjenigen, der den Bieter vertritt, und Nachweis der Vertretungsmacht, soweit erforderlich (Formblatt D.III.). - Erklärungen zur Eignungsleihe (soweit zutreffend) Soweit sich der Bieter / die Bietergemeinschaft für die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen) auf den Einsatz von Unterauftragnehmern beruft oder der Bieter / die Bietergemeinschaft den Einsatz von sonstigen dritten Unternehmen zum Nachweis seiner / ihrer Eignung beabsichtigt (Eignungsleihe), ist von jedem Unterauftragnehmer und ggf. von deren Unterauftragnehmern sowie dem sonstigen dritten Unternehmen ei-ne Verpflichtungserklärung einzureichen (Formblatt D.IV.) - Erklärungen zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend), Formblatt D.V. - Eigenerklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen sowie betreffend terroristische Vereinigungen; für ausländische Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes diesen Vorschriften vergleichbar sind (Formblatt D.VI.) - Eigenerklärung über die Einhaltung (arbeits-)rechtlicher Regelungen, insbesondere des Mindestlohngesetzes (MiLoG) (Formblatt D.VII.) zes (MiLoG) (Formblatt D.VII.)- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung: Angabe des Jahresumsatzes (netto), jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 300.000 EUR … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung: Angabe des Jahresumsatzes (netto), jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 300.000 EUR und 1.400.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.VIII.). - Eigenerklärung zum Umsatz (netto) mit zu den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die jeweiligen Angaben sind getrennt voneinander auszuweisen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistun-gen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Es werden Mindestjahresumsätze zwischen 200.000 EUR und 1.000.000 EUR je Los erwartet (Formblatt D.IX.). - Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme (2fach maximiert) je Versicherungsfall i. H. v. mindestens 10.000.000 EUR für Personenschäden sowie von mindestens 10.000.000 EUR für sonstige Schäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebs-haftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine entsprechende Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen (Formblatt D.X.).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Eigenerklärung: Angabe der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Formblatt D.XI. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen L … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärung: Angabe der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß Formblatt D.XI. Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Beförderungsleistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Mindestanforderungen: Eine (1) Referenz über die Erbringung von Leistungen der Beförderung von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Mehrfachbehinderung (körperliche und geistige Behinderung) in einem Umfang abhängig vom Los zwischen 100.000 und 300.000 Besetztkilometern/Jahr. - Eigenerklärung: Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen - Fahrdienstleitung (Formblatt D.XII). Diese Angaben sind für jedes Los, für das ein Angebot eingereicht wird, zu machen. Hierzu ist jeweils das Formblatt D.XII. zu verwenden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot je Los eine Übersicht des für die Fahrdienstleitung vorgesehenen Personals (getrennt nach Losen) bei, das für diesen Auftrag eingesetzt werden soll. Es ist nicht notwendig und nicht gewünscht, dass eine Liste des gesamten Fahrpersonals eingereicht wird. Für diese Aufstellung sind alle im Folgenden genannten Kriterien der je für den Auftrag vorgesehenen Fahrdienstleitung anzugeben: a) Name, ggfs. anonymisiert b) Qualifikation c) Dauer des Beschäftigungsverhältnisses beim Auftragnehmer d) Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung e) Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (sind aus Gründen der Kommuni-kation zwingend notwendig) - Eigenerklärung: Angabe der Fahrzeuge Der Bieter hat darüber hinaus als Teil des Angebots Angaben darüber zu machen, welche Fahrzeuge, mit welcher Ausstattung und technischen Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verwenden wird (Formblatt D.XVI.).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2026
- Vertragsende
- 31.08.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Auftraggeber hat das Recht, eine einseitig abrufbare Verlängerungsoption um bis zu zwei weitere Schuljahre zu verlangen. Die Verlängerungsoption muss vom AG spätestens bis zum 31.05.2030 für den Verlängerungszeitraum bis max. Ende Schuljahr 2030/2031 bzw. bis zum 31.05.2031 für den Verlängerungszeitrum bis max. Ende Schuljahr 2031/2032 gegenüber dem AN per Mitteilung in Textform ausgeübt werden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 126 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ger … ganz lesenkürzer
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Karwendelstr. 6-8, 86343 Königsbrunn
- Website
- felsenstein.org
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- 612 Schienensystem mit Whiteboards04.09.2026
- 613 Wäschepflege04.09.2026
- 627 Küchenausstattung04.09.2026
- Therapietische04.09.2026
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2022): Beförderung von Schülern mit Körper- und Schwerstmehrfachbehinderung sowie Schülern mit Autismus in speziell ausgerüsteten Behindertentransportwagen (BTW)
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 29.06.2022. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Regionalverkehr Oberbayern GmbH29 Zuschläge
- Geldhauser Linien- und Reiseverkehr GmbH22 Zuschläge
- RBA Regionalbus Augsburg GmbH10 Zuschläge
- Verkehrsbetrieb Ettenhuber GmbH10 Zuschläge
- DB Regio Bus Bayern GmbH9 Zuschläge
- Egenberger GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Stadt Dietfurt a.d.Altmühl: Beschaffung von SchülerbeförderungsleistungenStadt DietfurtFrist 23.11.2026
- Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Linienbündel 5 des Landkreises KitzingenLandratsamt KitzingenFrist 09.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 392 und 394.Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Weilheim-Schongau, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 14.12.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 453 & 455Landkreis Ebersberg, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 02.12.2026
- Speisenlogistik zur Versorgung des Klinikstandortes Campus HallerwieseKlinikum NürnbergFrist 13.11.2026
- Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 822, 823 und 825Landkreis Fürstenfeldbruck, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5dd8485f-2345-445e-b536-73e498e2787e.