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Beauftragung von Planungsleistungen (Wärmeschutz- und Energiebilanzierung)

Gemeinde Großenkneten · Großenkneten, Niedersachsen

Aktenzeichen 020-2024veröffentlicht 30.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 855 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Oldenburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4.200 €
Laufzeit
16 Monate01.09.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbi-medien.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über bi-medien.de
    vor 28 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Bindefrist endet
    56 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 26 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Beauftragung von für Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 7 gemäß HOAI 2021, Teil 1 Allgemeine Vorschriften gemäß § 3 Abs. 1 HOAI und Anlage 1, Ziffer 1.2.3 „Wärmeschutz- und Energiebilanzierung"

Beschreibung des Loses

Das im Eigentum der Gemeinde Großenkneten befindliche Gebäude in Ahlhorn, Zeppelinstraße 8 wurde ehemals von der Deutschen Post als Zustellzentrum genutzt. Nunmehr soll es als ein Nachbarschafts- und Bildungszentrum eingerichtet werden.

Im Erdgeschoß befand sich das Zustellzentrum mit Büro-, Personal- und Sanitärräumen, im Obergeschoss befand sich eine Wohnung.

Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4a „Ahlhorn Mitte“. Des Weiteren wurde für den Ortskern Ahlhorn ein Nachverdichtungskonzept im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 135 „Ahlhorn - Wildeshauser Straße Süd“ beschlossen. Der Bebauungsplan zum Nachverdichtungskonzept befindet sich derzeit im Verfahren. Zusätzlich befindet sich das Grundstück im Sanierungsgebiet „Ahlhorn, Wildeshauser Straße“.

Die o.g. Bebauungspläne können Sie unter folgenden Link einsehen und herunterladen.

https://www.grossenkneten.de/regional/bauleitplanung/ahlhorn-mitte-900000032-22300.html?plantyp=b&titel=Ahlhorn+-+Mitte

https://www.grossenkneten.de/regional/bauleitplanung/ahlhorn-wildeshauser-strasse-sued-900000225-22300.html?plantyp=b&titel=Ahlhorn+-+Wildeshauser+Stra%C3%9Fe+S%C3%BCd

Für die geplante Baumaßnahme ist ein Nutzungsänderungsantrag beim Bauordnungsamt des Landkreises Oldenburg zu stellen und die Sanierungsgebietssatzung ist zu beachten bzw. eine Genehmigung zu erwirken. Die hierfür anfallenden Planungsleistungen sind einzukalkulieren.

Das Hauptgebäude mit den Abmessungen von ca. 8,24m x 13,50m ist zweigeschossig und voll unterkellert. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut.

Das Gebäude wurde ca. in den 1970er Jahren in konventioneller Massivbauweise errichtet und in 1982 umgebaut und durch einen eingeschossigen Anbau mit einer Grundfläche von ca. 218m² erweitert. Für diese Erweiterung wurde eine Baulast auf dem Nachbargrundstück eingetragen.

Für die Umnutzung des Gebäudes sollen zwei Planungsvarianten durch den Architekten erarbeitet und vorgestellt werden.

Im Erdgeschoß sollen Schulungs- und Besprechungsräume sowie multifunktionale Räume für Versammlungen bzw. Veranstaltungen entstehen.

Im Obergeschoss sollen Büroräume entstehen. Das Kellergeschoss und der Boden können als Lagerräume vorgesehen werden. Denkbar wäre die Errichtung einer Überdachung im hinteren Eingangsbereich. Das Raumkonzept ist mit den zukünftigen Nutzern abzustimmen.

Das Gebäude ist in dem Zuge auch technisch und energetisch zu modernisieren. Hierbei ist die vorhandene Bausubstanz ist zu bewerten. Es wird eine Förderung nach KfW angestrebt. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen. Weiterhin wird eine Förderung nach dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ denkbar. Ein erhöhter Aufwand für eine produktneutrale Ausschreibung bei der Erstellung der Leistungsverzeichnisse ist zu beachten.

Für die vom Architekten erarbeitete Planung sollen energetische Sanierungsvarianten erarbeitet werden.

Es sollen verschiedene Effizienzhausvarianten im Hinblick auf Kosten und Amortisation der Sanierungsvarianten (Wirtschaftlichkeitsberechnung) gegenübergestellt werden. Hierzu gehört auch die evtl. Verwendung regenerativer Energien zur Beheizung des Gebäudes sowie die Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie mit Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Die Beantragung eines geeigneten Kfw Förderprogramms ist beabsichtigt, die möglichen Förderprogramme sind dafür aufzuzeigen und gegenüberzustellen.

Des Weiteren die Erstellung eines Gebäudeenergieberichtes.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bi-medien.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 Tage
Angebotsöffnung
05.07.2024, 10:00 Uhr. unter Ausschluss der Bieter gem. VgV
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß den Regelungen der §§ 160 ff Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüb … ganz lesenGemäß den Regelungen der §§ 160 ff Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung "Erklärung zu EU-Russland-Sanktionen in der BRD gem. Artikel 5k der Verordnung (EU 2022/576)" auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehme … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung "Erklärung zu EU-Russland-Sanktionen in der BRD gem. Artikel 5k der Verordnung (EU 2022/576)" auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Bieterfragen werden bis zum 28.06.2024 ausschließlich über die gemäß den Vergabeunterlagen angegebene Kommunikation entgegengenommen. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie folgt: Hinsichtlich des Leistungsbildes „Gebäude und Innenräume“ Stufe A: Leistungsphasen 1 bis 2 HOAI Stufe B: Leistungsphasen 3 bis 4 HOAI Stufe C: Leistungsphasen 5 bis 7 HOAI Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Stufe A. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der Stufen B und C. Die Beauftragung der Stufe B bzw. C erfolgt gesondert schriftlich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 49d1d3c5-c683-47fc-b6c8-e23de9fe6103.