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BBZ Meldorf, Friedrichshöfer Str. 31, 25704 Meldorf - Neubau eines Technikums

Auftraggeber nicht angegeben · Meldorf, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen LOT-0001 8/26-E51387285veröffentlicht 31.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 249 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
693 Tsd. €
Laufzeit
31 Monate01.06.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 5 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die zukunftsfähige Aufstellung der Ausbildungsgänge im Berufsbildungszentrum (BBZ) Dithmarschen erhält vor dem Hintergrund aktuell geplanten großindustrieller Ansiedlungen eine besonders große Bedeutung. Während für viele Ausbildungsberufe bereits gute Voraussetzungen geschaffen oder eingeleitet worden sind, besteht bei den technischen Ausbildungsberufen zum Teil noch Handlungsbedarf. Deshalb beabsichtigt der Kreis Dithmarschen die Errichtung eines neuen Gebäudes mit multifunktional nutzbaren Werkstattflächen und angegliederten Lehr- und Lernräumen (Technikum). Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der TGA ELT, LPH 1-9 gem. § (§ 53) 55 HOAI, Abs. 1 „Technische Ausrüstung“ der Anlagengruppen 4, 5, 7, 8 für die Leistungsphasen 1-9 ausgeschrieben werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (s. auch Optionen).

Beschreibung des Loses

a) Die Planungsaufgabe besteht in der Durchführung von Planungsleistungen nach HOAI 2021 § 55, Abs. 1 „Technische Ausrüstung“ der Anlagengruppen 4, 5, 7, 8 für die Leistungsphasen 1-9. b) Für alle Leistungsphasen sind die Grundleistungen der HOAI vollständig anzubieten. c) Die Planung ist in BIM vorzunehmen. d) Die Planung und Ausführung wird nach den Grundsätzen von DGNB Silber/QNG+ vorgenommen. Eine Zertifizierung ist abhängig von den Förderbedingungen und wird ggf. im Verlauf der Planungen festgelegt. e) Die Beauftragung wird stufenweise vorgenommen. f) Nach Abschluss der LP 3 werden die Planungsergebnisse dem politischen Raum zur Entscheidung über den Fortgang der Planungen einschl. deren Umsetzung vorgelegt. Eine Verzögerung oder Einstellung der Planung ist möglich.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gesamthonorar der Grundleistungen nach HOAI und der besonderen Leistungen (Gewichtungsfaktor: 5) Das Honorar ist anhand der auftraggeberseits vorgegebenen anrechenbaren Kosten und der teils vorgegebenen und damit nicht veränderbaren sowie der teils bieterseits anzugebenden Honorarparameter der HOAI zu ermitteln. Welche Honorarparameter vorgegeben bzw. bieterseits anzugeben sind, ergibt sich aus dem Honorarangebot zum Angebotsschreiben. Es besteht die Möglichkeit auf das Honorar für die Grundleistungen nach der HOAI einen Abschlag oder einen Zuschlag anzubieten. Das Honorar für die Besonderen Leistungen ist frei vereinbar. Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Punktebewertung Preis erfolgt über eine lineare Interpolation. Bei Punktegleichstand wird ein Losverfahren entscheiden.
Qualität
Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (Gewichtungsfaktor: 3) Ausschnitte aus Planungsleistungen zum ausgeschriebenen Leistungsbild vorheriger vergleichbarer Projekte. Insbesondere der Nutzungsart nach dem BWZ-Katalog Nr. 2241, 4220, 4250. Darstellung der Aspekte zur Berücksichtigung nachhaltiger Bauweisen, Beteiligung an Zertifizierungen (DGNB, QNG, Leeds, BNB, LCA, usw.). Aussagen zu Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung zeitgemäßer Mess-, Regel- und Steuerungstechniken i.V. mit PV-Anlagen und Ansätzen zur Eigenverbrauchsoptimierung. Beispiele für vorangegangene Planungen nach dem Low-Tec-Ansatz. b) Erfahrungshintergründe der eingesetzten Projektmitarbeiter/innen in Planung und Ausführung (insbesondere von nachhaltigen, energetisch optimierten Bauwerken) sowie beim Einsatz der Planungsmethode BIM.
Kosten
Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung (Gewichtungsfaktor: 1) a) Mit welchen Instrumenten gewährleisten Sie die Kostensicherheit (verwendete Software, Prüfrhythmus, Kommunikation, Methodik)? b) Mit welchen Instrumenten gewährleisten Sie die Terminsicherheit (verwendete Software, Kommunikation, Methodik)?
Qualität
Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Gewichtungsfaktor: 1) a) Wie und wie oft kommunizieren Sie mit dem Auftraggeber und den beteiligten Planungsverantwortlichen über Stand, Probleme und Fortgang der Arbeiten? b) Wie sichern Sie die Präsenz vor Ort in der Planung und Ausführung? c) Welche Vertretungsregelung ist bei Ihnen vorgesehen?

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignung zur Berufsausübung Bezeichnung: III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Vorbemerkungen für die Abschnitte III. 1.1) bis III. 1.3) sowie I … ganz lesenEignung zur Berufsausübung Bezeichnung: III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Vorbemerkungen für die Abschnitte III. 1.1) bis III. 1.3) sowie II1.2.1) bis III.2.2) für Bewerbergemeinschaften, beabsichtigte Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe: - Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen und als Anlage gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei muss jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsanteil nachweisen, den es übernehmen soll, - Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt Teilnahmeantrag KD und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen - sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind - gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen, - Beabsichtigt der Bewerber Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe), ist eine Vorlage des Formblatts Teilnahmeantrag KD und der dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstige Unterlagen für die Unterauftragnehmer grundsätzlich nicht erforderlich. Geprüft wird im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nur die Eignung des Bewerbers. Vorzulegen sind: 1. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt 234 - Erklärung der Bewerbergemeinschaft). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben. 2. Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen (gem. Formblatt Teilnahmeantrag KD). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: III. 1.2.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) des Bewerbers Beschreibung: 1. Der Bewerber muss zum Zeitpunkt einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren D … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: III. 1.2.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV) des Bewerbers Beschreibung: 1. Der Bewerber muss zum Zeitpunkt einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1.500.000 EUR, für sonstige und Sachschäden mindestens 250.000 EUR beträgt oder alternativ eine verbindliche und unbedingte Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung vorlegen, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. 2. Zudem sind Aussagen zum Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistung der letzten 3 Geschäftsjahre in EUR brutto einzureichen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Vorzulegen sind: 1. Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Die … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Vorzulegen sind: 1. Geeignete Referenzen (mindestens 3) über früher ausgeführte Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Auftragswerts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer (Zusammenstellung Referenzliste zum TNW oder FB 444 Referenzen). Die Referenzen müssen mit der zu vergebenden Leistung bezüglich der Planungsanforderungen und der Nutzungsart vergleichbar sein. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 3 Referenzen in der Reihenfolge der Anlagennummern seiner Auswahl zugrunde legen. Die Referenzen werden neben den vorgenannten Kriterien nach den im Dokument „Bewertung TNW“ weitergehend bewertet, 2. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Bewerber angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der eigentlichen Projektbearbeitung beauftragt sind, 3. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers, 4. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre (gemäß Formblatt Teilnahmeantrag KD), 5. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen zu vergeben beabsichtigt. Hierbei ist Folgendes zu beachten: Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche oder aber die in Abschnitt III.1.2) aufgeführte wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen mit seinem Teilnahmeantrag die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen sowie die vorgesehenen anderen Unternehmen benennen (Formblatt 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. mit dem Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen), vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Erklärung vorzulegen, wonach der Bewerber gemeinsam mit anderen Unternehmen in dem Umfang haftet, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden. Beabsichtigt der Bewerber, Unteraufträge zu vergeben, ohne zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (keine Eignungsleihe) hat der Bewerber als Anlage zum Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung abzugeben, welche Teile des Auftrags an andere Unternehmen vergeben werden sollen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die Namen der Unterauftragnehmer zu benennen und der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen (z. B. mit dem Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen), vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die LPH 1 bis 3 zustande. Nach Abschluss der LPH 3 werden die Planungsergebnisse der Politik zur Entscheidung über den Fortgang der Planungen vorgelegt. Dem Auftraggeber wird eine einseitige Option eingeräu … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die LPH 1 bis 3 zustande. Nach Abschluss der LPH 3 werden die Planungsergebnisse der Politik zur Entscheidung über den Fortgang der Planungen vorgelegt. Dem Auftraggeber wird eine einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den LPH 4 bis maximal 9 zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Erteilung weiterer Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrages e … ganz lesenVgl. § 160 Abs. 3 GWB. Auf Antrag kann bei der genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die Aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Auftraggeber wird vor Erteilung des Zuschlages ab einem Auftragswert von 30.000 € ohne Umsatzsteuer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister des Bundes vornehmen. 2. Die Beauftragung erfolgt stufenweis. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die LPH 1 bis 3 zustande. Dem Auftragg … ganz lesen1. Der Auftraggeber wird vor Erteilung des Zuschlages ab einem Auftragswert von 30.000 € ohne Umsatzsteuer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister des Bundes vornehmen. 2. Die Beauftragung erfolgt stufenweis. Mit Zuschlagserteilung kommt zunächst ein Vertrag über die LPH 1 bis 3 zustande. Dem Auftraggeber wird eine einseitige Option eingeräumt, den Auftragnehmer stufenweise mit den LPH 4 bis maximal 9 zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Erteilung weiterer Leistungen besteht nicht. 3. Der AG behält sich das Recht vor, den Auftrag auf das 1. Angebot zu erteilen, ohne Verhandlungen durchzuführen. 4. Vorgesehene Frist für das Erstangebot 10 Kalendertage nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -
Anschrift
Stettiner Str. 30, 25746 Heide
Kontakt
zentralevergabestelle@dithmarschen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (109 Lose mit Angabe)
166.240 €Zuschlagswert im Median
56.136 € – 365.572 €mittlere Hälfte, 89 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c1077d9-0d34-403c-bb1e-3c810941f75e.