Bauüberwachung KIB, TB 4.2, LST und SiGeKo EÜ Untergraben Str. 2810 km 10,530
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen
Aktenzeichen 25FEI82750veröffentlicht 16.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 16 Monate
- 23.03.2026 – 31.07.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate23.03.2026 – 31.07.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (1.638 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4.999 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 12 Monatenan DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 12 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 31.07.2027
- Heute
Beschreibung
T.016060034 Eisenbahnüberführung (EÜ) Untergraben in Hagen-Dahl Strecke 2810, km 10,53 +0.00 Das Bauwerk liegt an der eingleisigen, nicht elektrifizierten Strecke 2810 Hagen – Dieringhausen. Die Eisenbahnstrecke überquert hier in km 10,53+0.00 das Gewässer Untergraben in Hagen-Dahl. Der Flutgraben Untergraben befindet sich in Privatbesitz (Fremdgrundstück der Fa Nagel), die weiteren betroffenen Flächen (Bahnanlage, Baustraßen- und BE-Flächen) befinden sich auf Bahngelände. Die EÜ Untergraben kann vom Bahnübergang Straße Rehbecke (Strecke 2810, km 10,610) über den Bahnkörper/Gleise erreicht werden. Die Straße Rehbecke zweigt von der Bundesstraße B54 (Prioreier Straße) ab und kreuzt erst die Volme, dann die Bahnstrecke. Die EÜ liegt im bewaldeten Ufergebiet der Volme ohne Anbindung zum Straßennetz. Die Bahntrasse überquert den Flutgraben mit Zufluss zur Volme von Nord-Ost in Süd-West-Richtung mit einem Kreuzungswinkel von etwa 155 gon. Ein zweites, zurückgebautes Gleis hatte ein Kreuzungswinkel von 178 gon. Zwischen den ehemals zwei Gleisen ändert sich der Kreuzungswinkel, sodass sich das Bauwerk in zwei Abschnitte gliedert. Zurzeit ist nur das östliche Gleis im Betrieb, das zweite, zurückgebaute Gleis, der jedoch im Bereich des zurückgebauten Gleises verwildert ist. Aktuell ist nur der Streckenabschnitt von Hp Hagen-Oberhagen bis Üst Hagen-Delstern zweigleisig. Der eingleisige (Betriebsgleis) Bahnabschnitt befindet sich im südwestlichen Bereich (hinter der EÜ) in etwa auf geländergleichem Niveau und liegt nordöstlich des Grabens in einem Einschnitt mit Übergang in den Tunnel Hengstenberg. Das Brückenbauwerk befindet sich im Talgrund der Volme, die sich tief in das Rheinische Schiefergebirge eingeschnitten hat. Der Bahndamm im an das Bauwerk angrenzenden Bereich ist ca. 10,5 m breit. Die EÜ Untergraben liegt im Gleisbogen mit einem Radius von 307 m und verläuft nördlich in den Tunnel Hengstenbergweg. Die Überhöhung im Bauwerksbereich beträgt 125 mm. Das vorhandenen Bauwerk, Baujahr 1912, weist einen Überbau mit Stahlträgern in Beton auf. Die Schwergewichtswiderlager sind aus Bruchsteinmauerwerk ausgeführt und flach gegründet. Die Erneuerung der Eisenbahnüberführung wird notwendig, um langfristig eine wirtschaftliche und sichere Abwicklung der Betriebs- und Verkehrssicherheit gewährleisten zu können. Die vorhandene Eisenbahnüberführung inklusive angrenzender Stützwände soll durch einen Neubau ersetzt werden und für eine Nutzungsdauer von 100 Jahren ausgelegt sein. Für das neue Bauwerk ergibt sich auf Grund der Variantenuntersuchung in der Vorplanung eine andere Konstruktionsart im Vergleich zum Bestand. Das neue Bauwerk ist ein Vollrahmen aus Stahlbeton. Oberbautechnisch ist keine Änderung der Gleislage vorgesehen. Es ist eine eng gefasste Gleissperrung im Rahmen der Arbeiten an der EÜ und der Oberbauarbeiten für die Verkehrsanlage notwendig.
Gegenstand nach CPV
- 71521000BaustellenüberwachungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Versorgungssicherheit
- Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/d52a5de2-6061-4403-afc2-b0d583bd1eb2/suitabilitycriteria
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 23.03.2026
- Vertragsende
- 31.07.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.noncd.db.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Entfällt
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenkürzer
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- siehe Vergabeunterlagen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Eisenbahndienste
- Anschrift
- Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt Main
- Website
- deutschebahn.com
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH87 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH33 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG18 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH12 Zuschläge
- EDB Eisenbahndienstleistungen - und Bahntechnik GmbH10 Zuschläge
- KMS Bauüberwachung GmbH10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 860ca71f-7dd6-41fc-a9c1-beda2ba90e06.