Baumkataster
Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt3-Z42-2026-0006veröffentlicht 16.03.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 504 Tsd. €
- Laufzeit
- 96 Monate
- bis zu 4 Verlängerungen
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- 3rd party PCIe IP - PR1300395-2440-PFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 04.12.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 504 Tsd. €
- Laufzeit
- 96 Monatebis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 135 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das Baureferat zur Erfassung, Dokumentation und Verwaltung des Baumbestandes innerhalb des mittleren Rings in München.
Beschreibung des Loses
Der Auftragsgegenstand umfasst:
1. Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 17 Lizenzen (named user) mit der Option auf 10 weitere dieser Lizenzen. Sie umfasst die Lizenzen für die Standard-Anwendungskomponente (S-AK) und die Mobile-Anwendungskomponente (M-AK) (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). a. Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1. entsprechend den Anforderungen der LHM. b. Schaffung der notwendigen Schnittstellen: Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sind bereitzustellen bzw. neu zu erstellen.
2. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Initialbefüllung des Systems mit Daten (z. B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen wie in beschrieben e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations-, System-, Systemintegrationstests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetests f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support)
3. Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration
4. Dokumentation: Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber folgende Dokumente zur Verfügung: Betriebshandbuch für technische Administrator*innen, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Anwenderhandbuch.
5. Weitere Unterstützungsleistungen a. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software, inklusive Projektmanagement, bis zur vollständigen Abnahme des Systems, insbesondere Koordination der Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung der LHM. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. b. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software für die Vertragslaufzeit nach der Abnahme: Optimierungen und Erweiterungen des Systems gemäß Anforderungen. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit anzubieten. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen sowie der Option wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht.
6. Systemserviceleistungen: Service, Wartung und Pflegeleistungen für das IT-Fachverfahren, welche durch den Auftraggeber gesondert vergütet werden, beginnen an dem Tag nach der Produktivsetzung einschließlich Datenmigration nach Freigabe des Auftraggebers. Die Serviceleistungen und Wartung laufen acht Jahre mit der Möglichkeit einer Kündigung zum Ablauf des vierten Vertragsjahres sowie zum jeweiligen Folgevertragsjahr. Der Service, die Wartung und die Pflegeleistungen umfassen alle lizenzierten Systemkomponenten einschließlich der beschriebenen Schnittstellen. Hinweis: Eine Fernwartung durch den Auftragnehmer ist während des Betriebs der Fachanwendung (Ebene Server) seitens der LHM möglich.
7. Konzeption, Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der Schulungen
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.Gemäß Vergabeunterlagen
- Preis
- Gemäß Vergabeunterlagen, der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung9 von 9 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 96 Monate
- Verlängerung
- bis zu 4-mal: Die Vertragslaufzeit von 96 Monaten ist die maximale Laufzeit. Der Auftraggeber kann den Vertrag jedoch jährlich - allerdings frühestens zum Ablauf des vierten Vertragsjahres - mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres ordentlich kündigen.
- Optionen
- - 10 weitere Lizenzen mit Service und Wartung - Unterstützungsleistungen vor und nach der Abnahme des Systems - virtuelle Schulungen Detaillierte Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Diese optionalen Leistungen sind vom Auftragnehmer anzubieten. Eine Abnahmeverpflichtung des Auftraggebers besteht jedoch nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seiner Mitteilung nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 07.04.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.mue … ganz lesenkürzer
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 07.04.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der Auftraggeber ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Eine Aufteilung in Fachlose ist lediglich möglich, wenn dies tatsächlich und technisch möglich ist und für die jeweilige Leistung ein eigener Anbietermarkt besteht. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da ein Teil der weiteren Leistungen (u.a. Customizing /Anpassung auf Quellcodeebene, Systemservice, Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Datenmigration, Bereitstellung von Schnittstellen, Weiterentwicklungen und Anpassungen und Unterstützungsleistungen) nur von demjenigen Unternehmen wirtschaftlich durchgeführt werden können, welches auch die Software anbietet. Zudem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Softwareanbieter, die eine Erbringung von vorgenannten Leistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Hinsichtlich Schulungsleistungen besteht aus Sicht des öffentlichen AG kein eigener Anbietermarkt. Eine Aufteilung in Teillose ist nur vorzunehmen, wenn dies dem Grunde nach möglich ist. Im vorliegenden Fall ist das Gesamtvolumina an zu beschaffenden Lizenzen nicht so umfangreich, als dass eine Aufsplittung in Teillose sinnvoll wäre. Die Wahrung des Mittelstandsschutzes ist gegeben. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Losen ist daher nicht möglich und angezeigt. **** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. Die Markterkundung, die vom IT- und vom Baureferat in den Jahren 2024 und 2025 durchgeführt wurde, hat ergeben, dass seitens der Landeshauptstadt München Anforderungen und Bedürfnisse aufgrund ihrer Größe und zentralen Organisation existieren, die mit den auf dem Markt befindlichen Standardprodukten zwar zum Teil umgesetzt werden können, aber dennoch diverse Anpassungen benötigen. Es sind mehrere potenzielle Bieter auf dem Markt vorhanden, deren Produkt die Anforderungen zu einem großen Teil erfüllen. Je nach Unternehmen besteht ein kleinerer oder größerer Abdeckungsgrad. In allen Fällen sind Anpassungen und Customizing notwendig. Daher ist es nicht möglich das Standardprodukt ohne vorherige Veränderungen zu kaufen. Da der komplette Vertragsgegenstand komplex und umfangreich ist, kann die Landeshauptstadt München den Auftrag hier nicht ohne vorherige Verhandlungen an ein Unternehmen vergeben. Diese sind notwendig, um den Sachverhalt gegenüber dem Auftragnehmer zu konkretisieren und exakt festzulegen, was gefordert wird. Die damit ggf. notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Kriterienkatalog beschrieben und konkretisiert werden. Die aufzustellenden Ausführungsbedingungen können vorab nicht abschließend bestimmt werden und müssen voraussichtlich mit den Biet …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- itm.vergabe@
muenchen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Dedalus HealthCare GmbH4 Zuschläge
- Avelios Medical GmbH2 Zuschläge
- Axians Athos GmbH2 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.04.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4b0988e-23d4-4b64-ad7d-5b062f05d7f2.