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Baulogistik für die "Standortentwicklung Feuer- und Rettungswache (RW) 2 / Atem-schutzwerkstatt (ASW) / Ausbildungszentrum (ABZ)

Auftraggeber nicht angegeben · Dortmund, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen F117/24veröffentlicht 20.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 641 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dortmund44147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Angebotspreis30 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts: Aufbauorganisation für das ausgeschriebene Projekt10 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts: Ablauforganisation für das ausgeschriebene Projekt15 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts: Erkennen und Berücksichtigung von Projektspezifika30 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts: Sicherstellung der Projektziele15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 20:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand sind die Planungs- und Überwachungsleistungen für Baulogistik gemäß AHO- Heft Nr. 25, Stand März 2011 (Grundleistungen und besondere Leistungen) für die Standortentwicklung der Feuer- und Rettungswache 2 mit Atemschutzwerkstatt und Ausbildungszentrum, Lütge Heidestr. 70 und Seilerstr. 15.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand sind die Planungs- und Überwachungsleistungen für Baulogistik gemäß AHO- Heft Nr. 25, Stand März 2011 (Grundleistungen und besondere Leistungen) sowie den beschriebenen Leistungen gemäß Anlage 5.1 der Vergabeunterlagen. Das ausgeschriebene und im Preisblatt beschriebene Leistungsbild orientiert sich an dem Leistungsbild der AHO, Heft Nr. 25 "Leistungen für Baulogistik", weist jedoch einige projektspezifische Anpassungen und Konkretisierungen auf. Der Auftraggeber sieht den Planer für die Baulogistik (im weiteren "Baulogistiker") in einer Verantwortungsposition (= keine Beraterfunktion) bezüglich der Logistik auf der Baustelle. Er sorgt für eine reibungslose und geordnete Abwicklung der Verkehrs-, Waren- und Personenströme unter besonderer Würdigung der örtlichen Herausforderungen und setzt - unterstützt vom Auftraggeber und der Projektsteuerung - die Einhaltung der von Ihm erlassenen "Baustellenregeln" durch. Der Auftraggeber legt großen Wert darauf, dass der Baulogistiker unabhängig ist und ohne Interessenkonflikte mit Baustellendienstleistern und Lieferanten die Interessen des Auftraggebers auf der Baustelle durchsetzt. Der Baulogistiker wird insbesondere in der Planungsphase durch den Generalplaner unter koordinierender Mitwirkung des Projektsteuerers unterstützt, um die erforderlichen Eingangsdaten für das Baulogistikkonzept zu erhalten. Das genaue Leistungsbild ist in der Anlage 5.1 aufgeführt. Mit allen Projektbeteiligten ist ein Baustelleneinrichtungskonzept abzustimmen und auszuarbeiten. Beispielhaft werden folgende Punkte genannt, die in der Baustelleneinrichtungsplanung und dem Baulogistikkonzept bearbeitet werden müssen: - die Höhen und Oberflächenbeschaffenheiten - Baustraßen (ggf. asphaltiert), mit Höhenverlauf, Quergefälle - Einfriedung des Baufeldes inkl. Tore - Sicherung der Baustellenein- und -ausfahrt(en) durch Tore - Konzept für eine automatisierte Schranke zur ampelgesteuerten Ausfahrtkontrolle - Videoüberwachung und Baufeldbeleuchtung - Wachschutz zur Einlasskontrolle - Konzept für Baustromversorgung - Baukranpositionierung, ggf. Positionierung von Bauaufzügen - Standort für Containerdorf Durch den Baulogistiker sind u. a. diese Themen im Rahmen eines Baustellenversorgungs- und -logistikkonzepts weiterzuentwickeln bzw. zu planen und im weiteren Verlauf seines Auftrags in Teilen oder ggf. vollständig deren Umsetzung zu koordinieren und zu überwachen: - Konkrete Planung Büro- und Besprechungscontainer sowie Beschaffungsmodelle - Bauwasserversorgung inkl. Frostschutz und Sicherstellung der Trinkwasserhygiene - Entsorgungskonzept - Reinigungskonzept für die unterschiedlichen Bau- und Ausbauphasen, für innen und außen - Bewachungskonzept/ Sicherheitskonzept inkl. Videoüberwachung und Alarmverfolgung - Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den zu erwartenden Baustellenverkehr einschl. Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamtes - Anlieferung (Terminierung, ggf. LKW-Wartezonen, wenn möglich, Verkehrslenkung, Ablauf und Koordination von Fahrzeugen vor und auf dem Baufeld) - Parkierung (Mitarbeiter, Baufirmen, Objektüberwachung, Bauherr, Erlaubnisse, Sanktionen) - Beschaffung und Platzierung von Sicherheits- und Notfalleinrichtungen in Abstimmung mit dem SiGeKo (Fluchtwegbeschilderung, Erste-Hilfe, Sozialräume, Sammelplätze) - Alarmplan / Sicherheitskonzept für Sanitäts- und Löscheinsätze - Abrechnung der Logistikleistungen Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis30 %
Qualität des Umsetzungskonzepts: Aufbauorganisation für das ausgeschriebene Projekt10 %
Qualität des Umsetzungskonzepts: Ablauforganisation für das ausgeschriebene Projekt15 %
Qualität des Umsetzungskonzepts: Erkennen und Berücksichtigung von Projektspezifika30 %
Qualität des Umsetzungskonzepts: Sicherstellung der Projektziele15 %
Preis
Angebotspreiss. Besondere Bewerbungsbedingungen
Qualität
Qualität des Umsetzungskonzepts: Aufbauorganisation für das ausgeschriebene Projekts. Besondere Bewerbungsbedingungen und Anlage 5.6 "Zuschlagskriterien"
Qualität
Qualität des Umsetzungskonzepts: Ablauforganisation für das ausgeschriebene Projekts. Besondere Bewerbungsbedingungen und Anlage 5.6 "Zuschlagskriterien"
Qualität
Qualität des Umsetzungskonzepts: Erkennen und Berücksichtigung von Projektspezifikas. Besondere Bewerbungsbedingungen und Anlage 5.6 "Zuschlagskriterien"
Qualität
Qualität des Umsetzungskonzepts: Sicherstellung der Projektzieles. Besondere Bewerbungsbedingungen und Anlage 5.6 "Zuschlagskriterien"

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Berufszulassung: Bezugnahme auf die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften: Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW) Teilnah … ganz lesenAngaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Berufszulassung: Bezugnahme auf die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften: Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW) Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in und / oder Ingenieur*in berechtigt sind. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48 EWG bzw. 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Juristische Personen werden als Auftragnehmer*innen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Voraussetzungen von § 75 Abs. 1 VgV erfüllt. Die berufliche Befähigung/Berufszulassung muss für die im Teilnahmeantrag aufgeführten Personen mit den entsprechenden, der Bewerbung beizufügenden Dokumente (z.B. Mitgliedsbescheinigung der Ingenieurkammer / Architektenkammer) nachgewiesen werden.
Kriterium
Mindestnötige Deckung: 3 Mio. EUR für Personenschäden, sowie 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Kriterium
Mind. 150.000 EUR netto Honorarumsatz für die Fachdisziplin Baulogistik im Mittel der letzten drei Jahre.
Kriterium
Mind. 4 Mitarbeitende im Mittel der letzten drei Jahre in den folgenden Fachdisziplinen: - Dipl.-Ing./Dipl.-Ingenieurinnen oder Master of Science: 1 MA (Ingenieur*innen) - Technische Zeichner*innen: 1 MA - Sonstige Mitarbeiter*innen: 2 MA
Kriterium
Es ist 1 Referenz über in den letzten 10 Kalenderjahren erbrachte Leistungen im Bereich Baulogistik vorzulegen (Projekte des Büros seit 2014 einschl.). Die Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen: - Investitionssumme: mind. 15 Mio. EUR brutto (KG 200-600 nach DIN 276) - Nutzungsty … ganz lesenEs ist 1 Referenz über in den letzten 10 Kalenderjahren erbrachte Leistungen im Bereich Baulogistik vorzulegen (Projekte des Büros seit 2014 einschl.). Die Referenzen müssen die folgenden Mindestkriterien erfüllen: - Investitionssumme: mind. 15 Mio. EUR brutto (KG 200-600 nach DIN 276) - Nutzungstyp "öffentliches oder privates Gebäude aus den Bereichen "Feuer- und Rettungswachen, Verwaltung, Industriebau, Gesundheit, Sport, Bildung mit multifunktionalen Nutzungsbereichen" - Baulogistik Lph. 1 bis Lph. 6 und Lph. 8 nach AHO- Heft Nr. 25 muss durch das Büro abgeschlossen sein Zusätzliche Bewertungskriterien zur Referenz für den Zugang zur zweiten Stufe: - Das Referenzobjekt wurde unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs erstellt: 3 Punkte - Das Referenzobjekt wurde in mehreren Abschnitten erstellt und die bereits fertiggestellten Abschnitte sind vorzeitig in Betrieb genommen und sind bereits während des weiteren Baugeschehens genutzt worden: 2 Punkte - Das Referenzobjekt ist eine Feuer- und Rettungswache oder eine Feuer- und Rettungswache ist Teil der Gesamtmaßnahme: 1 Punkt - Auftraggeber beim Referenzprojekt war die öffentliche Hand: 1 Punkt - Das Referenzobjekt wurde gem. BNB / DGNB zertifiziert: 2 Punkte - Die Investitionssumme des Referenzobjektes beträgt > 25 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 600 nach DIN 276): 3 Punkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlang … ganz lesenLeistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung, 44147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt … ganz lesenEin Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren,d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erford … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren,d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDZL2 Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPSYYFDZL2 Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. (s. Teilnahmeantrag) Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
Anschrift
Viktoriastraße 15, 44135 Dortmund
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4f16504f-2e06-4048-b660-429796e1a2ce.