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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Bauliche Erneuerung des Klinikums Bayreuth - Zielplanung und Planungsleistungen

Klinikum Bayreuth GmbH · Bayreuth, Bayern

Aktenzeichen O038-24-002veröffentlicht 30.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 767 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayreuth95445, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum Bayreuth GmbH
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Zielplanung für den Gesamtstandort der Betriebsstätte Klinikum Bayreuth in Anlehnung an die Empfehlungen AKG (Version 2014) sowie Planungsleistungen für den Bauabschnitt 1 des Projekts "Bauliche Erneuerung des Klinikums Bayreuth".

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind

- eine Zielplanung für den Gesamtstandort der Betriebsstätte Klinikum Bayreuth, Preuschwitzerstr. 101, 95445 Bayreuth in Anlehnung an die Empfehlungen AKG (Version 2014)

und

- Planungsleistungen für den Bauabschnitt 1 der baulichen Erneuerung des Klinikums Bayreuth.

Die Planungsleistungen für den Bauabschnitt 1 umfassen die Leistungsbilder

- Übergeordnete Koordinierungsleistungen Planer,

- Gebäude und Innenräume,

- Tragwerksplanung,

- Technische Ausrüstung,

- Bauphysik sowie

- Brandschutz.

Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Zielplanung sowie die Leistungsphasen (LP) 1 bis 3 der weiteren genannten Planungsleistungen beauftragt (Vertragsstufe 1). Optional kann der Auftragnehmer ganz oder teilweise mit weiteren Leistungen für die LP 4 (Vertragsstufe 2), LP 5 (Vertragsstufe 3), LP 6 bis 7 (Vertragsstufe 4) und LP 8 (Vertragsstufe 5) beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.

Inhalt und Umfang der vertraglichen Leistungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag und seinen Anlagen, insbesondere den Unterlagen:

- B-1.0: Planungsvertrag (Entwurf)

- B-1.1: Leistungsbild Zielplanung

- B-1.2: Leistungsbild Planungsleistungen

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Erklärung über das Bestehen bzw. die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ggf. inkl. Nachweis Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft weist dem Auftraggeber nach, dass er über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleic … ganz lesen1. Erklärung über das Bestehen bzw. die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ggf. inkl. Nachweis Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft weist dem Auftraggeber nach, dass er über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherungsunternehmen mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 5.000.000,- für Personenschäden und von mindestens EUR 3.000.000,- für Sach- und Vermögenschäden verfügt, wobei die jeweilige Versicherungssumme pro Kalenderjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen muss (mindestens 2-fache Maximierung). Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft wird diesen Versicherungsschutz bis zum Ende des Vertragsverhältnisses aufrechterhalten, mindestens aber bis zur Verjährung der Mängelansprüche. Der Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (hilfsweise: die Erklärung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zur Bereitschaft eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den vorstehenden Deckungssummen im Auftragsfall bis zur Vertragsunterzeichnung abzuschließen und den Versicherungsschutz bis zum Ende des Vertragsverhältnisses aufrechtzuerhalten, mindestens aber bis zur Verjährung der Mängelansprüche) ist eine Mindestanforderung. Die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) einen Gesamtumsatz von mindestens EUR 7.000.000,- netto je Geschäftsjahr erzielt. Der Gesamtumsatz in der vorstehenden Höhe ist eine Mindestanforderung. 3. Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021 bis 2023) jeweils eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 10 Beschäftigten, die über ein Diplom, einen Master oder einen sonstigen vergleichbaren Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügen. Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in der vorstehenden Anzahl ist eine Mindestanforderung.
Kriterium
1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist ein … ganz lesen1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist eine Mindestanforderung. 2. Erklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezuges Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionsverordnung) vorzulegen. Das Nichtvorliegen eines Russlandbezuges ist eine Mindestanforderung.
Kriterium
1. Unternehmensreferenzen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat mit mindestens drei und maximal fünf Unternehmensreferenzen seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Planungsleistungen für Neu- oder Umbauprojekte inkl. Anbindung an den Bestand … ganz lesen1. Unternehmensreferenzen Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat mit mindestens drei und maximal fünf Unternehmensreferenzen seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer von ihm erbrachter Planungsleistungen für Neu- oder Umbauprojekte inkl. Anbindung an den Bestand für ein Akutkrankenhaus mit folgenden Mindestanforderungen nachzuweisen: - Auftraggeber: Der Auftraggeber des Referenzprojekts ist ein öffentlicher Auftraggeber. - Leistungszeitpunkt: Das Referenzprojekt ist aus dem Zeitraum vom 01. Januar 2013 bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, das heißt die Leistungserbringung erfolgte zumindest teilweise nach dem 1. Januar 2013. - Leistungsphase: Bei dem Referenzprojekt ist Leistungsphase 8 mindestens begonnen ("Ausbau in Ausführung"). - Leistungsumfang: Das Referenzprojekt umfasst mindestens die folgenden Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude und Innenräume nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI, Brandschutz inkl. Brandschutzkonzept. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat bei den Referenzprojekten die Vertretung und die Projektleitung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber und die Koordination und die Integration sämtlicher projektbezogener Planungsleistungen (sowohl des eigenen Planungsteams als auch aller weiteren Planungsbüros-/teams) übernommen. - Identität des Projektleiters: Bei mindestens einer Referenz wurden die Leistungen mit dem im Rahmen dieses Teilnahmeantrags angebotenen Projektleiter erbracht. - Baukosten: Die Referenzprojekte weisen Baukosten der Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 von mindestens EUR 50.000.000,- brutto auf. Mindestens ein Referenzprojekt weist Baukosten der Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 von mindestens EUR 100.000.000,- brutto auf. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft erfasst sind. - Förderung: Die Referenzprojekte stellten geförderte Bauvorhaben dar. 2. Projektleiter Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat einen Projektleiter mit folgenden Mindestanforderungen anzugeben: - Hochschulabschluss (Diplom, Master) oder sonstiger vergleichsbarer Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur mit der Fachrichtung Architektur bzw. Hochbau - Berufserfahrung als Projektleiter für vergleichbare Planungsleistungen von mindestens 10 Jahren zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge Als Projektleiter darf nur benannt werden, wer die ausschreibungsgegenständliche Leistung hauptverantwortlich selbst im Tagesgeschäft bearbeiten wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Zielplanung sowie die Leistungsphasen (LP) 1 bis 3 der weiteren genannten Planungsleistungen beauftragt (Vertragsstufe 1). Optional kann der Auftragnehmer ganz oder teilweise mit weiteren Leistungen für die L … ganz lesenEs ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Zielplanung sowie die Leistungsphasen (LP) 1 bis 3 der weiteren genannten Planungsleistungen beauftragt (Vertragsstufe 1). Optional kann der Auftragnehmer ganz oder teilweise mit weiteren Leistungen für die LP 4 (Vertragsstufe 2), LP 5 (Vertragsstufe 3), LP 6 bis 7 (Vertragsstufe 4) und LP 8 (Vertragsstufe 5) beauftragt werden. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
122 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs Zum Nachweis, dass der Bewerber, jedes Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und jedes andere Unternehmen nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 202 … ganz lesenLeistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs Zum Nachweis, dass der Bewerber, jedes Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und jedes andere Unternehmen nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, wird von den Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft eine Erklärung zu Russland-Sanktionen verlangt (Mindestanforderung).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Für Rügefristen gilt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB in vollem Umfang. Insbesondere bestimmt § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Die weiteren Regelungen des § 160 GWB bleiben in ihrer Geltung unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDY1PXB6X38 Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt in vier Schritten: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung). 2. Prüfung der Teilnahmea … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXU5YYDY1PXB6X38 Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt in vier Schritten: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung). 2. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen der im Vergabeverfahren geforderten An-gaben, Erklärungen und Nachweise und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß § 56 Abs. 2 ff. VgV. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen und Erfüllung der im Vergabeverfahren geforderten Mindeststandards / Mindestanforderungen. 4. Prüfung der Eignung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der bekannt gemachten Eignungskriterien und der zugehörigen Bewertungsmatrix. Am besten geeignet sind diejenigen Bewerber, die auf Grundlage der Bewertungsmatrix die höchsten Punktzahlen unter den Bewerbern erzielt haben. Die Auftraggeberin wird nach pflichtgemäßem Ermessen mindestens die drei am besten geeigneten Bewerber (sofern vorhanden) als Bieter für das Verhandlungsverfahren auswählen. Eine Höchstzahl an Bietern wird nicht vorab festgelegt; die Gesamtzahl der am Ver-handlungsverfahren teilnehmenden Bieter wird bei Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von der Auftraggeberin nach pflichtgemäßem Ermessen festgelegt. Die Auftraggeberin geht jedoch davon aus, dass nicht mehr als fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Prüfung und Wertung der Angebote Zu beachten ist, dass nur diejenigen Angebote für die Gesamtbewertung und damit für die Zuschlagserteilung berücksichtigt werden, deren Leistungspunktzahl im Ergebnis mindestens 50 % der maximal erreichbaren Leistungspunktzahl beträgt, das heißt mindestens 350 Leistungspunkte (Mindestqualität). Andernfalls wird das Angebot des jeweiligen Bieters wegen Nichterreichens der Mindestqualität von der Wertung und vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Den Zuschlag erhält der Bieter, dessen Angebot im Ergebnis der Bewertung anhand der Unterlage A-4 unter Berücksichtigung der Anforderungen zur Mindestqualität die höchste Anzahl an gewichteten Bewertungspunkten erhält. Die nicht erfolgreichen Bieter werden gemäß § 134 GWB informiert. Die Zuschlagserteilung erfolgt nach Ablauf der gesetzlichen Wartefrist elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Der Auftragnehmer soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit seinen Leistungen beginnen. Zuschlagskriterien: 1. Preis (Gesamthonorar): 30 % 2. Leistung: 70 %, im Einzelnen: 2.1 Ausführungskonzept 40 % 2.2 Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 30 %

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Preuschwitzer Str. 101, 95445 Bayreuth
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Auskünfte
Klinikum Bayreuth GmbHde-vergabeverfahren@kpmg-law.com

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac0055a1-e4cc-4c45-b506-017afd84afb7.