Bauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung des Gasteig – Teil 3: Höherdeckung (Exzedent) Führungsversicherung
MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern
Aktenzeichen 1703.766.03 Bauherrenhaftplichtveröffentlicht 01.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2028
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- KFZ-Haftpflichtversicherung - PR1302106-9713-IFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 18.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Fiktive Gesamtwertungsprämien60 %
- Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals20 %
- Angebotene Reaktionszeiten (Qualität der Dienstleistung)20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 55 TagenLaufzeit bis 31.12.2028
Beschreibung
Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Nach einer über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an. Vorgelagert wird in den Jahren 2027-2028 die Schadstoffsanierung des Gebäudes erfolgen.Die Münchner Raumordnungsgesellschaft mbH (MRG) als Auftraggeberin (AG) beabsichtigt die bedarfsgerechte Versicherung während der vorgezogenen Schadstoffsanierung / des Rückbaus des Gasteigs im Rahmen einer Bauherrenhaftpflichtversicherung. Die Beschaffung der Bauherrenhaftpflichtversicherung erfolgt in vier Teilen:In einem bereits ausgeschriebenen ersten Teil wird zunächst der Führungsversicherer für die Grunddeckung der Bauherrenhaftpflichtversicherung ermittelt und beauftragt. In diesem Verfahren wird der Vertrag für die Grunddeckung verhandelt. Im hier ausgeschriebenen dritten Teil wird nun der Führungsversicherer für die Höherdeckung (Exzedent) ermittelt und beauftragt. In diesem Verfahren wird der Vertrag für die Höherdeckung verhandelt. Es wird ein sog. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. §§ 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV, 17 VgV durchgeführt. Dieses Verfahren wird jetzt gestartet. Im Anschluss an die beiden Verfahren für die Führungsversicherer werden dann in weiteren (zwei) Verfahren die Beteiligten ermittelt. Diese Verfahren werden später gestartet.Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung – hier hinsichtlich des Führungsversicherers für die Höherdeckung (Exzedent) (Beschaffungsteil 3).Die vorläufige Kontraktsumme beträgt 59 Mio. EUR.Der genaue Leistungsgegenstand ergibt sich aus den gesamten Vergabeunterlagen, insbesondere dem Muster-Vertrag/der Muster-Police (Exzedent) – Vergabeunterlage D.01 nebst Anlagen sowie den Unterlagen zum Projekt – Vergabeunterlagen E_01.
Beschreibung des Loses
Die Münchner Raumordnungsgesellschaft mbH (MRG) als Auftraggeberin (AG) beabsichtigt die bedarfsgerechte Versicherung während der vorgezogenen Schadstoffsanierung / des Rückbaus des Gasteigs im Rahmen einer Bauherrenhaftpflichtversicherung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung – hier hinsichtlich des Führungsversicherers für die Höherdeckung (Exzedent) (Beschaffungsteil 3).Die vorläufige Kontraktsumme beträgt 59 Mio. EUR.Der genaue Leistungsgegenstand ergibt sich aus den gesamten Vergabeunterlagen, insbesondere dem Muster-Vertrag/der Muster-Police – Vergabeunterlage D.01 nebst Anlagen sowie den Unterlagen zum Projekt – Vergabeunterlagen E_01.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Fiktive GesamtwertungsprämienDie Wertung der Prämien erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt C.3.). Dabei hat der Bieter alle geforderten Angaben zu machen. Gewertet werden die fiktiv ermittelte Wertungsprämien für die Grundprämie und für die Verlängerungsprämie. Gewertet wird jeweils ein fiktive Gesamtwertungsprämie (ggf. korrigiert aufgrund abweichender Selbstbehalte bzw. aufgrund zeitlicher Limitierung der Verlängerungsprämie). Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 6.3.3 sowie auf die genaue Wertungssystematik in Ziffer 6.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
- Qualität
- Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten PersonalsDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zudem auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der Berufserfahrung und der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: Ansprechpartner Baupraxis Vertragsbereich und Ansprechpartner Baupraxis Schadenbereich. Zu Grunde gelegt werden die Angaben des Bieters in den Formblättern C.4 und C.5. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 6.3.4 und 6.5.3. der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
- Qualität
- Angebotene Reaktionszeiten (Qualität der Dienstleistung)Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zudem auf Grundlage der angebotenen Reaktionszeiten (Qualität der Dienstleistung) im Vertrags- und Schadenbereich. Zu Grunde gelegt werden die Angaben des Bieters in Formblatt C.6. Hinsichtlich der Kategorien für die angebotenen Reaktionszeiten sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 6.3.4 und 6.5.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Eignung12 von 12 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:A) (I) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinsch … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:A) (I) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (soweit zutreffend). (Formblatt B.1)(II) Erklärung(en) zu einer Vorbeteiligung am Verfahren für den Führungsversicherer für die Grunddeckung und zu einer gewünschten Weitergeltung von Unterlagen (Formblatt B.1).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B)Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B)Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.2.).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:C)Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretun … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:C)Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt B.3.). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. B, sowie E bis H geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Name der erklärenden Person des Bewerbergemeinschaftsmitglieds ist auf dem Formblatt anzugeben.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:D)Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnah … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:D)Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten ist im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben (Formblatt B.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt B.2.) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt B.4.).- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:E)Im Fall einer Vertretung eines Bewerbers oder einer Bewerbergemeinschaft durch einen Makler/Vermittler bzw. Agenten (soweit zutreffend): Nachweis der Vertretungsmacht des Maklers/Vermittlers, einschließlich V … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:E)Im Fall einer Vertretung eines Bewerbers oder einer Bewerbergemeinschaft durch einen Makler/Vermittler bzw. Agenten (soweit zutreffend): Nachweis der Vertretungsmacht des Maklers/Vermittlers, einschließlich Vollmacht zur Vertretung im Verfahren (Formblatt B.5). Es wird darauf hingewiesen, dass wesentliches Kennzeichen einer Auftragsvergabe im Wettbewerb die Gewährleistung eines Geheimwettbewerbs zwischen den teilnehmenden Bietern ist (siehe auch Ziffer IV. der Vergabeunterlage A – Verfahrensbedingungen).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:F)Eigenerklärung über das Vorliegen eines aktuell gültigen Ratings von mindestens A- der Ratingagentur Standard and Poor’s oder eines vergleichbaren Ratings einer anderen unabhängigen Ratingagentur. Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung eines Nachweises des Ratings vor. (Formblatt B.6.).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Liste der wesentlichen vergleichbaren erbrachten Leistungen aus den Jahren 2021 bis 2025 (Beginn der Laufzeit in den Kalenderjahren 2021 bis 2025) mit Angabe der Laufzeit der Versicherung sowie der öffentli … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Liste der wesentlichen vergleichbaren erbrachten Leistungen aus den Jahren 2021 bis 2025 (Beginn der Laufzeit in den Kalenderjahren 2021 bis 2025) mit Angabe der Laufzeit der Versicherung sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber, des Versicherungsgegenstands, der Versicherungssumme, des Deckungsumfangs sowie der Zeichnungsquote führend oder beteiligt (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbachten Leistungen ist nicht erforderlich).Vergleichbar sind Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau.Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) UND der differenzierten Wertung der Teilnahmeanträge.Referenzen von Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau im Volumen von mind. 25 Mio. EUR, bei denen das Unternehmen die Führungsversicherung übernommen hat, sind in der Liste entsprechend zu markieren (Formblatt B.7). Mindestanforderung: Der Bewerber muss für den hier zu beschaffenden Führungsversicherer 3 (drei) Referenzen bzgl. Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau im Volumen von mind. 25 Mio. EUR mit Beginn der Laufzeit in den Kalenderjahren 2021 bis 2025 vorlegen, bei denen dieser auch die Führungsversicherung übernommen hat.Referenzen mit Beginn im Jahr 2026 werden nicht berücksichtigt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
H)Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.Mit der unter G) genannten Liste sind unbegrenzt Referenzen zu Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau im Volumen von mind. 25 Mio. EUR in mit Beginn der Laufzeit in den Kalenderjah … ganz lesenkürzer
H)Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.Mit der unter G) genannten Liste sind unbegrenzt Referenzen zu Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau im Volumen von mind. 25 Mio. EUR in mit Beginn der Laufzeit in den Kalenderjahren 2021 bis 2025 vorlegen, bei denen das Unternehmen auch die Führungsversicherung übernommen hat. Referenzen mit Beginn im Jahr 2026 werden nicht berücksichtigt.Die differenzierende Wertung erfolgt nach Maßgabe der eingereichten Referenzliste wie folgt: 1.Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 6 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2.Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand von Referenzprojekten ermittelt. 3.Die abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV wird hingewiesen. 4.Die Angaben der zu wertenden Referenzen sind im Formblatt B.8.einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist.5.Für die Wertung gemäß §17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV wird eine unbegrenzte Anzahl von Referenzen über Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Bereich Hochbau im Volumen von mind. 25 Mio. EUR im Referenzzeitraum (Beginn der Laufzeit in den Kalenderjahren 2021 bis 2025), bei denen dieser auch die Führungsversicherung übernommen hat, zu Grunde gelegt. Referenzen mit Beginn im Jahr 2026 werden nicht berücksichtigt.6.Je genannter Referenz, die die Kriterien erfüllt, wird ein (1) Punkt vergeben. 7.Die Bewerber, deren Teilnahmeanträge die meisten Punkte erreichen, werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Rangfolge ergibt sich aus den erreichten Punkten.8.Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Mit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen:I)Eigenerklärung über das Vorliegen der Zulassung zum Geschäftsbetrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte, insbesondere gemäß §§ 8 ff., §§ 57 ff., 61 ff. und 67 ff. Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). (Formblatt B.8.).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Verlängerungsoption (Abfrage einer Verlängerungsprämie)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- staatsanzeiger-eservices.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, si … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Weitere Hinweise zum Verfahren:a)Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per … ganz lesenkürzer
Weitere Hinweise zum Verfahren:a)Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.b)Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal.c)Bindefrist bis zum: Die Bieter müssen sich 60 Tage an Ihre Angebote binden. Das kalendarische Ende der Frist wird erst mit Aufforderung zur Angebotsabgabe festgelegt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
- Website
- mrg-gmbh.de
- Kontakt
- vergabe@
mrg-gmbh.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c2decf53-46f4-42fc-b9fd-2a0dca9a8c5a.