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Frist abgelaufenEU-weitBau

Bauhauptgewerk

Freie Universität Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-B-1115veröffentlicht 04.08.2026Bauleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 60 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
13 Monate04.01.2027 – 04.02.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14197, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Freie Universität Berlin
    vor 2 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 60 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 60 Tagen
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    heute vorbei
  6. Heute
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 04.02.2028
    in 2 Monaten

Beschreibung

Gegenstand der Baumaßnahme sind Bauhauptarbeiten im Gebäude, im Zusammenhang mit Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des siebengeschossigen, unterkellerten Gebäudes der Freien Universität Berlin, in der Malteserstraße 74-100 (Haus L) in 12249 Berlin: 150 m² Bauschutzwand erstellen 50 m² Mauerwerk, KS 20 m Stahlträger als Öffnungsüberdeckung 80 St Wandöffnungen nachträglich ausbrechen 60 St alte Wandöffnungen schließen 350 St Kernbohrungen in Wänden, Decken, Unterzügen in verschiedenen Durchmessern 15 m² neue Zwischendecke, STB-Volldielen mit Aufbeton 50 St alte Deckenöffnungen schließen 3.200 m² Betonunterzüge und Stützen reinigen, kleineisenteile entfernen, Bohrlöcher schließen 60 m Stahlträger HEB 140 als Abfangung unter Decken montieren, inkl. Brandschutzbekleidung F90 4.000 m² neuer Innenwandputz

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

"DEU" Preis100 %
Preis
"DEU" PreisZuschlagskriterium 100 % Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis Registereintrag: Eintragung in das Handelsregister und in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer des Firmensitzes oder Wohnsitzes gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU oder Nachweis auf andere geeignete Weise. Die Nachweisführung durch den Bieter, die Mitglieder e … ganz lesenNachweis Registereintrag: Eintragung in das Handelsregister und in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer des Firmensitzes oder Wohnsitzes gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU oder Nachweis auf andere geeignete Weise. Die Nachweisführung durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe kann jeweils mit dem über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge des Landes Berlin (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der ULV- bzw. PQ-Nummer im Angebotsschreiben erfolgen. Bei fehlender Qualifizierung ist das Formblatt ABau V 124. H F Eigenerklärung zur Eignung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot vom Bieter, den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe als vorläufiger Beleg der Eignung eines Unternehmens abzugeben. Folgende Nachweise von nicht in der PQ-Liste bzw. ULV registrierten Bietern in der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug / Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Nach … ganz lesenAngabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Nachweisführung durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe kann jeweils über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge des Landes Berlin (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der ULV- bzw. PQ-Nummer erfolgen. Bei fehlender Qualifizierung ist das Formblatt ABau V 124. H F Eigenerklärung zur Eignung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot vom Bieter, den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe als vorläufiger Beleg der Eignung eines Unternehmens abzugeben. Entsprechende Bestätigungen/Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorzulegen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss. Hinweis: ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die durchschnittlichen Jahresumsätze aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammengerechnet werden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden p.a. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wobei di … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden p.a. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann. Der Nachweis bzw. die Bescheinigung ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die Nachweisführung durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe kann jeweils über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und … ganz lesenNachweis, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die Nachweisführung durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe kann jeweils über einen Eintrag in das Amtliche Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge des Landes Berlin (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der ULV- bzw. PQ-Nummer erfolgen. Bei fehlender Qualifizierung ist das Formblatt ABau V 124. H F Eigenerklärung zur Eignung bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot vom Bieter, den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und anderen Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe als vorläufiger Beleg der Eignung eines Unternehmens abzugeben. Von Bietern in der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist folgende Angaben zu machen, eine nicht fristgemäße vollständige Vorlage der Unterlagen führt zum Ausschluss: Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Auf Verlangen der Vergabestelle sind mindestens drei Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftrags … ganz lesenAngaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Auf Verlangen der Vergabestelle sind mindestens drei Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung Mindestkriterien: a) Die Referenz erfüllt die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Leistung, b) Die Referenz ist abgeschlossen und das Datum der Übergabe/Abnahme liegt max. 5 Jahre zurück (maßgeblich ist jeweils das Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung), c) Die Leistung ist dem Bieter zuzuordnen; es ist keine Voraussetzung, dass der Bewerber bereits seit 5 Jahren existiert. Hinweis: Bei Einreichung der geforderten Anzahl an Referenzen mit dem Angebot erfolgt bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen (inhaltlicher Mangel) ein Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
04.02.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
04.09.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Hinweis
1) Mehrfachangebote sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bieters bzw. der jeweiligen Bietergemeinschaft; 2) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gl … ganz lesen1) Mehrfachangebote sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bieters bzw. der jeweiligen Bietergemeinschaft; 2) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird; 3) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. Hinweis zur Verarbeitung personenbezogener Daten: Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen gemäß Datenschutzgrundverordnung DSGVO und Berliner Datenschutzgesetz BlnDSG streng vertraulich behandelt. Personenbezogene Daten werden gemäß Artikel 6 Abs. 1 DSGVO ausschließlich erhoben zum Zwecke der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen im Rahmen des Vergabeverfahrens, ggf. zum Zwecke der Vertragserfüllung sowie zum Zwecke der Wahrnehmung von Aufgaben der Vergabestelle. Die Angaben erforderlicher personenbezogener Daten sind Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes. Nähere Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten und zur Datenverarbeitung finden Sie in der Datenschutzeinwilligungserklärung der Technischen Abteilung der FU, die mit Angebotsabgabe anerkannt wird. 4) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen (Siehe Anlage Vergabeunterlagen: Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren). Der Bieter bestätigt mit der Abgabe des Angebots, dass er sich an diese Vorgaben gebunden hält.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freie Universität Berlin
Art
Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Bildung
Anschrift
Rüdesheimer Straße 54-56, 14197 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

287vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (357 Lose mit Angabe)
776.025 €Zuschlagswert im Median
261.062 € – 5,11 Mio. €mittlere Hälfte, 120 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 223ef28a-ee59-4a67-9acd-1c333c8c6465.