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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Bauhauptarbeiten Betriebsgebäude Wasseraufbereitung

Wassergewinnung Würzburg - Estenfeld GmbH · Estenfeld, Bayern

Aktenzeichen Los 1: Bauhauptarbeiten Betriebsgebäude Wasseraufbereitungveröffentlicht 31.01.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 615 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Würzburg.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate22.08.2025 – 20.10.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Estenfeld97230, Landkreis Würzburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.10.2026
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Bauhauptarbeiten einschließlich Innenausbau und Sanitär für den Bau einer Trübstoffentfernung mittels Ultrafiltration am Standort Hochbehälter Heiligenholz der WW-E. Beim vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau eines aus KG und EG bestehenden Gebäudes mit den maximalen Außenabmessungen l/b = 29,08/15,28[m]. Das Gebäude wird in herkömmlicher Massivbauweise (Stb.-Bauweise) errichtet. Die Dachkonstruktion wird in Holzbauweise mit BSH-Binder erstellt. Näheres ist im Vergabeleitfaden sowie im Leistungsverzeichnis geregelt.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 0Preis

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben (Mindestbedingungen): • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorlie … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben (Mindestbedingungen): • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. • Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). • Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB). • Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). • Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). • Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). • Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegt. • Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer. • Nur von Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der jeweils geltenden Fassung. • Scientology-Schutzerklärung. • Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. • Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. Gewichtung (Punkte, genau): 0 Höchstanzahl erfolgreicher Angebote: 0
Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend genannten Eigenerklärungen abgeben. Hierzu wird die Anlage 1, Teilnahmeantrag, zur Verfügung gestellt. • Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2021, 2022 und 2023 im Bereich der … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend genannten Eigenerklärungen abgeben. Hierzu wird die Anlage 1, Teilnahmeantrag, zur Verfügung gestellt. • Eigenerklärung über den Umsatz (netto) in den Jahren 2021, 2022 und 2023 im Bereich der zu vergebenden Leistungen. Es müssen folgende Mindestbedingungen erfüllt werden: Mindestumsatz (netto) (als Mittelwert der Jahre 2021 – 2023): 4 Mio. €/a. • Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte in den Jahren 2022, 2023 und dem aktuellen Stand von 2024, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesonderter Ausweisung des Leitungspersonals. • Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, oder Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € für Personenschäden und mindestens 5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, vor Zuschlagserteilung abgeschlossen wird.
Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Hierzu wird die Anlage 1, Teilnahmeantrag, zur Verfügung gestellt. Für alle nachfolgend genannten Referenzen muss im Teilnahmeantrag ein A … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben. Hierzu wird die Anlage 1, Teilnahmeantrag, zur Verfügung gestellt. Für alle nachfolgend genannten Referenzen muss im Teilnahmeantrag ein Ansprechpartner des Bauherrn für Rückfragen angegeben werden. Zudem muss dem Teilnahmeantrag für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung beigefügt werden. Hinweis für Bewerbergemeinschaften und Bewerber mit Nachunternehmern: Die Referenzanforderungen müssen von dem Unternehmen/Büro nachgewiesen werden, das im Falle der Zuschlagserteilung den betreffenden Bereich übernehmen soll. Es müssen folgende Mindestbedingungen erfüllt werden: Es müssen mindestens 2 abgeschlossene Referenzobjekte benannt werden, die hauptverantwortlich ausgeführt wurden und mindestens die folgenden Bedingungen (kumulativ) erfüllen: • Ingenieurbauwerk (idealerweise für eine wasser- oder abwassertechnische oder industrielle Anlage) und • Ausführung vollständig im Zeitraum vom 01.01.2017 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge und • Baukosten (Kostengruppe 300 DIN 276) mindestens 2,5 Mio. € (netto). d) Nur von Bewerbergemeinschaften abzugeben: • Bewerbergemeinschaftserklärung mit gesamtschuldnerischer Haftung und Benennung eines bevollmächtigten Vertreters. Hierzu wird die Anlage 1, Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. e) Nur bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit Nachunternehmern abzugeben: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. Die Angaben sind in der Anlage 1, Teilnahmeantrag, zu machen. Hinweis: Die Referenzanforderungen müssen von dem Unternehmen/Büro nachgewiesen werden, das im Falle der Zuschlagserteilung den betreffenden Bereich übernehmen soll.
Kriterium
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal 4 Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur 4 oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formal ordnungsgemäßer Teilnahmeantrag … ganz lesenZum Verhandlungsverfahren werden maximal 4 Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur 4 oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formal ordnungsgemäßer Teilnahmeantrag vorliegt und die alle Mindestanforderungen erfüllen, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 51 SektVO nachgefordert werden, steht im Ermessen der Vergabestelle. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von § 51 Abs. 2 bis 4 SektVO Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Sollten diese Voraussetzungen bei mehr als 4 Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften vorliegen, werden die 4 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren zugelassen, die die höchste Punktzahl anhand der nachfolgend abgebildeten Matrix erzielen. Es werden nur Referenzen nur gewertet, wenn die Ausführung nach dem 01.01.2017 begonnen wurde. Für jede Referenz ist ein Ansprechpartner des Bauherrn für Rückfragen anzugeben und eine aussagekräftige Kurzbeschreibung beizufügen. Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestbedingungen unter 8.c) angegeben werden, können ebenfalls in die Wertung einbezogen werden. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet. Wenn mehr als 5 Referenzen angegeben werden, werden nur die 5 Referenzen gewertet, die die höchste Punktzahl erzielen. Für jede wertbare Referenz können maximal 15 Punkte nach der folgenden Matrix erzielt werden. Art des Ingenieurbaus (für wasser oder abwassertechnische Anlage: 5 Punkte, für industrielle Anlagen: 3 Punkte, für sonstige Ingenieurbauwerke: 1 Punkt), Baukosten KG 300 netto (> 5 Mio. €: 5 Punkte, > 3 bis 5 Mio. €: 3 Punkte, > 1,5 bis 3 Mio. €: 1 Punkt), Zeitraum der Ausführung (vollständig zw. 01.01.2020 bis Frist Eingang Teilnahmeanträge: 5 Punkte, vollständig usw. 01.01.2017 bis Frist Eingang Teilnahmeanträge: 3 Punkte, begonnen seit 01.01.2017 und noch nicht abgeschlossen: 1 Punkt) Da maximal 5 Referenzen gewertet werden, können bei den Auswahlkriterien maximal 75 Punkte erzielt werden. Bei Punktegleichstand gilt: Haben 2 oder mehrere Bewerber auf dem Rang 4 die gleiche Punktzahl, werden diese Bewerber mit gleicher Punktzahl ebenfalls zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Beispiel (mit fiktiven Zahlen): • Bewerber A: 70 Punkte • Bewerber B: 65 Punkte • Bewerber C: 63 Punkte • Bewerber D: 58 Punkte • Bewerber E: 58 Punkte • Bewerber F: 48 Punkte • Bewerber G: 45 Punkte Zugelassen werden die Bewerber A – E (D und E haben gleiche Punktzahl). Die Bewerber F und G werden nicht zugelassen. Nach der Entscheidung der Vergabestelle über die Auswahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, erhalten die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften ein Absageschreiben. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden aufgefordert, zunächst ein erstes, noch unverbindliches (indikatives) Angebot (Erstangebot) auf der Grundlage dieser Vergabeunterlagen abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.08.2025
Vertragsende
20.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: n.n.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Nordbayern gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter ü … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Nordbayern gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Einige Dokumente werden erst nach Abgabe einer unterschriebenen Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Bitte laden Sie diese unterzeichnete Vertraulichkeitsvereinbarung in der Rubrik "Bewerberfragen" hoch. Anschließend erhalten Sie dort die restlichen Unterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Wassergewinnung Würzburg - Estenfeld GmbH
Anschrift
97230 Estenfeld
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

4.443vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.676 Lose mit Angabe)
319.798 €Zuschlagswert im Median
124.283 € – 974.419 €mittlere Hälfte, 2.488 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 82be3650-f83b-4865-890d-21b8b27bed9d.