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Baugrunderkundung der Rheinsohle zwischen Rhein-km 528,000 und 557,000

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 3806E-233.03/E202/30/137-0001-03/05veröffentlicht 24.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 935 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 24.06.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
270 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47198, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 129 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Beschreibung: Es sollen zwischen Rhein-km 528,00 und 557,00 je nach Wasserstand und Befahrbarkeit die Greiferproben vom Wasser oder Proben mit einer Schaufel vom Land entnommen werden. Im Anschluss sollen die Proben dem bodenmechanischen Labor in Karlsruhe sowie dem Labor in Ottersberg zugestellt und übergeben werden. Weiterhin ist es mittels Rammsondierungen (DPH) an ausgewählten Punkten der Rheinsohle vom Wasser sowie vom Land der Felshorizont zu identifizieren. Es sollen insgesamt 62 Punkte beprobt und entsprechende Proben anschließend an den Ort der Auswertung geliefert werden. An 13 der 62 Punkten sollen parallel bzw. zusätzlich weitere Proben entnommen und anschließend an den Ort der Auswertung geliefert werden. An 22 der 62 Punkte sollen zusätzlich Rammsondierungen durchgeführt werden. - Beprobung: - Es sind 25 Greiferproben von schwimmenden Gerätschaften vom Wasser zu entnehmen. Die Proben sind mit einem geeigneten, rundum verschließbaren Zweischalengreifer, von einem selbstfahrenden schwimmenden Arbeitsgerät mit Stelzen oder mit einem Schubboot gekoppelten Stelzenponton, an dem jeweiligen Beprobungsquerschnitt und Punkt zu entnehmen. - Es sind 37 Proben mit einer Schaufel an trockenen Stellen oder an den Stellen mit Wassertiefe bis ca. 40cm vom Land zu entnehmen. - Parallel bzw. zusätzlich zu Greifer- und Schaufelproben sind weitere 13 Proben mit einer Schaufel separat zu entnehmen. - Parallel bzw. zusätzlich zu Greifer- und Schaufelproben sind 22 Rammsondierungen (DPH) nach DIN EN ISO 22476-2:2012 durchzuführen. Davon sind je nach Wasserstand voraussichtlich 12 von schwimmenden Gerätschaften und 10 an trockenen Stellen von der Geländeoberfläche durchzuführen. Falls Untersuchungspunkte aufgrund niedriger Wasserstände nicht von schwimmenden Gerätschaften angefahren werden können (voraussichtlich 7 von 12 Punkte), sollen diese in trockenem beprobt werden. - Transport der Proben: - Transport der 62 Proben zur Bestimmung der Kornverteilung nach Karlsruhe - Transport der 13 Proben zur Durchführung der umweltchemischen Untersuchung nach Ottersberg - Auswertung: - Auswertung der Ergebnisse der 22 Rammsondierungen nach DIN EN ISO 22476-2:2012. - Dokumentation: - Erstellung eines Berichtes über die durchgeführten Untersuchungen. - 25 (die Anzahl kann sich ändern) hochqualitative und georeferenzierte Fotos von den mit dem Greifer entnommenen und am Bord abgelegten Proben sowie entsprechend 25 hochqualitative und georeferenzierte Fotos der Proben aus dem Greifer in den Eimern. - 37 (die Anzahl kann sich ändern) hochqualitative und georeferenzierte Fotos von den Proben mit einer Schaufel in den Eimern. - 62 hochqualitative und georeferenzierte Fotos von jedem Probennahme Ort. Bei Proben in trockenen Bereichen sollte ein Zollstock zum Vergleich danebengelegt werden. - 22 Darstellungen der gemessenen Eindringwiderstände und Zuordnungen des Übergangs vom Lockergestein zum Felshorizont. - GIS-basiertes Modell: - Die ausgewerteten Daten sollen neben der Erstellung von Sieblinien und Schichtenverzeichnissen in einem GIS (GeoInformationsSystem) dargestellt werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung Preis 80 v. H. Zu beachten sind die Regelungen in den Vergabeunterlagen (siehe Formblatt 313-L/F V1.4 Gewichtung Zuschlagskriterien (Stand 04/2023))
Qualität
Technischer Wert

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
„Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt h … ganz lesen„Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hülskens Wasserbau GmbH & Co.KG, Wesel–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.04.2024 auf 16.04.2024 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 15.04.2024
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9eae3acd-36fa-47df-aa9f-458e67b50217.