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vergebenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Badezentrum Bockum, Am Badezentrum 2 , 47800 Krefeld - Generalplaner

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-ZGM-6033-SchWa-0001veröffentlicht 29.05.2024erstmals 29.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 845 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
33,9 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50667, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorarangebot50 %
  • Referenzen / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals20 %
  • Konzeption zur Vorgehensweise sowie erste Ideenskizzen30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 29 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
    vor 28 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Krefeld beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister oder einen Zusammenschluss geeigneter Dienstleister mit Generalplanungsleistungen im Zusammenhang mit der geplanten Sanierung des Badezentrums Krefeld Bockum, Am Badezentrum 2 - 47800 Krefeld, zu beauftragen. Der Betriebsausschuss Zentrale Gebäudemanagement hat am 28.03.2023 die Sanierung des Badezentrums Bockum, beschlossen.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Bade-zentrums Krefeld Bockum, Am Badezentrum 2 - 47800 Krefeld zu vergeben. Um ein umfassendes Sanierungskonzept zu erhalten, ist vom Generalplaner zunächst eine Machbarkeitsstudie unter Berücksichtigung eines Anforderungskatalogs zu erarbeiten. Auf Basis dieser Machbarkeitsstudie entscheiden die politischen Gremien über die dargestellten Ausführungen und erst dann erfolgt der Abruf der nächsten Beauftragungsstufe - in diesem Fall die Leistungsphase 1 bis 3. Es ist eine enge Abstimmung mit der Denkmalpflege erforderlich. Das zu sanierende Hauptgebäude weist eine Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 11.028 m² auf. Mit der Machbarkeitsstudie ist nach Beauftragung sofort zu beginnen. Die Leistungspha-sen 1 - 8 HOAI werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen und abhängig von der Beschlusslage abgerufen. Es ist geplant, die Bauleistungen an bis zu 3 Generalunternehmen (Ausschreibung mit funktionaler Leistungbeschreibung für 3 Vergabepakete) zu vergeben. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen insbesondere folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, - Leistungen Barrierefreiheit, - Objektplanung Freianlagen, - Fachplanung Tragwerksplanung, , - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 und insbesondere 7.1 - Leistungen Building Information Modeling (BIM), - Leistungen Inbetriebnahmemanagement, Beratung / Planung Energieeffizienz, Bauphysik, Bauakustik und Raumakustik - Beratungsleistung Brandschutz Basis für die anrechenbaren Kosten ist eine erste Schätzung der Baukosten KG 200 - 500 nach DIN 276, in Höhe von rd. 33,9 Mio. Euro (netto, KGR 200-500). Der Generalplaner wird rückwirkend gem. HOAI auf Basis der geprüften und freigegebenen Kostenberechnung bzw. mit Festpreispauschalen vergütet.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot50 %
Referenzen / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals20 %
Konzeption zur Vorgehensweise sowie erste Ideenskizzen30 %
Preis
HonorarangebotDas Honorarangebot (Preis) wird zu 50 % gewertet
Qualität
Referenzen / Eignung des einzusetzenden SchlüsselpersonalsReferenzen / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben
Qualität
Konzeption zur Vorgehensweise sowie erste IdeenskizzenKonzeption zur Vorgehensweise (unter anderem in Bezug auf Projektstruktur, Projektteam, Herangehensweisen, Terminplan und Personaleinsatzplan) sowie Erarbeitung von ersten konzeptionellen Ideenskizzen. Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist eine Ideenskizze (Übersichtsplan zur konzeptionellen Neuausrichtung, bezogen auf Gebäude und Freianlage sowie Schnitte und Ansichten zur Erweiterung) mit Lösungsvorschlägen zur Planungs-aufgabe (Erweiterung/ Anbindung an Bestand) vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben wird. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren, welche ein den Anforderungen entsprechendes Angebot einreichen, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 8.000,00 EUR brutto. Im Falle einer Auftragsvergabe wird dieses Honorar mit dem Honorar des Auftragnehmers für die Planungsleistung der Leistungsphase 0 verrech-net.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehal-ten. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitig … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehal-ten. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Archi-tekt tätig zu werden, insoweit dies für die Erbringung der Leistung erforderlich ist. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss nach § 70 BauO NRW bau-vorlageberechtigt sein.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bewerber-gemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: a) Gesamtjahresumsätze (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Ge-schäftsjahre (2021, 2022, 2023).
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich in den abgefragten Leistungsbereichen im Unternehmen festangestellte Architek*innen und Ingenieure*innen;
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben vorzulegen: Detaillierte Darstellung der vom Bewerber in den letzten 15 Jahren (nach 01/2009) erbrachten Leistungen, die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzprojekte), möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftra … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben vorzulegen: Detaillierte Darstellung der vom Bewerber in den letzten 15 Jahren (nach 01/2009) erbrachten Leistungen, die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind (Referenzprojekte), möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume der Referenzen. Mindestanforderung: Es sind Referenzen nachzuweisen, bei denen Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 2-5 vollständig innerhalb der letzten fünfzehn Jahre erbracht wurden (wobei es ausreicht, nur die Leistungen der Objektplanung Gebäude im eigenen Büro erbracht zu haben, während die Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung auch durch einen Nachunternehmer/ ein Mitglied einer Planungsarge er-bracht worden sein können) und die in der Summe die folgenden weiteren Kriterien der Vergleichbarkeit erfüllen: - Bei einem Projekt muss das Bauvolumen (KG 200 - 500 nach DIN 276) mindestens 20 Mio. EUR netto betragen haben. (20 Punkte) - Ein Projekt muss mit badetechnischen Anlagen oder mit einer vergleichbaren Gebäudenutzung geplant worden sein. (30 Punkte) - Bei einem Projekt muss die Sanierung eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes geplant worden sein. (20 Punkte) - Ein Projekt muss als Generalplanung (d.h. Beauftragung mit mind. 3 der 4 HOAI-Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Objektplanung Freianlage, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) geplant worden sein. (20 Punkte) - Ein Projekt muss mit der Methode BIM geplant worden sein - bezogen auf die Planungsgewerke Objektplanung Gebäude und technische Anlagen. (10 Punkte) Im Falle einer Auswahl unter mehreren geeigneten Bewerbern, welche die Mindestanforderungen erfüllen, werden ausschließlich Referenzprojekte, bei denen die LPH 2 - 5 über Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. § 34 oderüber Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gem. § 56 HOAI vollständig innerhalb der letzten 15 Jahre erbracht wurden, nach den vorstehenden Kriterien bepunktet. Je nach Referenz sind damit max. 100 Punkte erzielbar. Es werden nur die vier Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgefü … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; - dass der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 vom 23.06.2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren) Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Kriterium
Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Am Auftrag interessierte Unternehmen, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerbe … ganz lesenAm Auftrag interessierte Unternehmen, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Rheinland eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm erkann-ten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3DAHZ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Anschrift
Mevissenstraße 65, 47803 Krefeld
Kontakt
zgm.vergabe@krefeld.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 28.06.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 28.06.2024 auf 15.07.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68dbe57a-b5c4-4349-89f9-a705919aab66.