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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

AWO Kulmbach - Sanierung und Erweiterung der Karl-Herold-Seniorenwohnanlage

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Kulmbach e.V. · Kulmbach, Bayern

Aktenzeichen Los 1veröffentlicht 27.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 653 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,04 Mio. €
Laufzeit
5 Jahre28.04.2025 – 30.04.2030
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kulmbach95326, Landkreis Kulmbach, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2030
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Karl-Herold-Seniorenwohnanlage ist eine Wohnanlage mit 154 Pflegeplätzen und 28 Wohnungen. Das Gebäude wurde in mehrere Bauabschnitte errichtet und ist in wesentlichen Teilen sanierungsbedürftig.

Bei den, in Anlage 1 festgestellten Zuständen handelt es sich im Wesentlichen um alters-typische Erscheinungen, die auf die typische Nutzung ohne fortlaufende Instandhaltung und Modernisierung zurückzuführen sind. Um die Gebäude langfristig weiter nutzen zu können sind Sanierungsmaßnahmen unumgänglich. In diesem Zuge sollen auch erforderliche Flächenoptimierungen der einzelnen Gebäudeteile umgesetzt werden.

Außerdem ist beabsichtigt einen Neubau im Sinne eines Erweiterungsbaus (§ 2 Abs. 4 HOAI) zu errichten. Ob dies allerdings finanziert werden kann, steht derzeit noch nicht fest, da Fördermittel beantragt, aber noch nicht gewährt wurden.

Der Erweiterungsbau im Sinne einer Ergänzung soll keine eigenständige Funktion darstellen, sondern erfüllt zusammen mit dem Bestandsgebäude eine erweiterte gemeinsame Funktion. Der Erweiterungsbau soll nicht eigenständig funktionsfähig sein, sondern soll hinsichtlich der Versorgung mit Wasser, Energie und Wärme über das Bestandsgebäude versorgt werden.

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind folgende Planungsleistungen (Grundleistungen) jeweils für die Sanierung des Altbaus und den Neubau gem. den Leistungsbildern - Planung Gebäude und Innenräume § 34 HOAI (Los 1) - Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Los 2) - Technische Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3, 7 u. 8 HOAI (HLS, Los 3) - Technische Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI (ELT, Los 4) - Freianlagenplanung gem. § 38 HOAI (Los 5)

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Planung Gebäude- und Innenräume

Der Aufragnehmer hat die in §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI aufgeführten Grundleistungen zu erbringen, sofern die jeweiligen Optionen beauftragt werden. Die Leistungen für den Neubau werden optional vergeben. Der mit der Objektplanung beauftragte Architekt hat auch die Planung, Ausführung und Bauüberwachung der Gegenstände der KG 600 (§ 33 Abs. 3 HOAI) zu übernehmen.

5 Jahre1.037.633 €
2
Los 2 Tragwerksplanung

Der Aufragnehmer hat die in §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI aufgeführten Grundleistungen zu erbringen, sofern die jeweiligen Optionen beauftragt werden. Die Leistungen für den Neubau werden optional vergeben. Der mit der Objektplanung beauftragte Architekt hat auch die Planung, Ausführung und Bauüberwachung der Gegenstände der KG 600 (§ 33 Abs. 3 HOAI) zu übernehmen.

5 Jahre352.867 €
3
Los 3 Technische Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3, 7 u. 8 HOAI (HLS)

Der Aufragnehmer hat die in §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI aufgeführten Grundleistungen zu erbringen, sofern die jeweiligen Optionen beauftragt werden. Die Leistungen für den Neubau werden optional vergeben. Der mit der Objektplanung beauftragte Architekt hat auch die Planung, Ausführung und Bauüberwachung der Gegenstände der KG 600 (§ 33 Abs. 3 HOAI) zu übernehmen.

5 Jahre304.946 €
4
Los 4 Technische Ausrüstung gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI (ELT, Los 4)

Der Aufragnehmer hat die in §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI aufgeführten Grundleistungen zu erbringen, sofern die jeweiligen Optionen beauftragt werden. Die Leistungen für den Neubau werden optional vergeben. Der mit der Objektplanung beauftragte Architekt hat auch die Planung, Ausführung und Bauüberwachung der Gegenstände der KG 600 (§ 33 Abs. 3 HOAI) zu übernehmen.

5 Jahre220.298 €
5
Los 5 Freianlagenplanung gem. § 38 HOAI

Der Aufragnehmer hat die in §§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1 – 9 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI aufgeführten Grundleistungen zu erbringen, sofern die jeweiligen Optionen beauftragt werden. Die Leistungen für den Neubau werden optional vergeben. Der mit der Objektplanung beauftragte Architekt hat auch die Planung, Ausführung und Bauüberwachung der Gegenstände der KG 600 (§ 33 Abs. 3 HOAI) zu übernehmen.

5 Jahre220.298 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
30
Qualität
70

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber verfügt oder wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 3,0 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab-schließen. Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung muss in jedem Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber muss in den letzten drei Geschäftsjahren, für die ein Jahresabschluss vorliegt bzw. vorliegen muss, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000,00 € erwirtschaftet haben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Teilnehmer muss zwei Referenzen vorlegen, die folgende Kriterien erfüllen: 1. Die Referenz muss die Planung eines Senioren- oder Pflegeheims oder einer vergleich-baren Einrichtung betroffen haben. Vergleichbar sind insbesondere Krankenhäuser, Rehazentren, Ärztehäuser oder andere Einrichtungen di … ganz lesenDer Teilnehmer muss zwei Referenzen vorlegen, die folgende Kriterien erfüllen: 1. Die Referenz muss die Planung eines Senioren- oder Pflegeheims oder einer vergleich-baren Einrichtung betroffen haben. Vergleichbar sind insbesondere Krankenhäuser, Rehazentren, Ärztehäuser oder andere Einrichtungen die der medizinischen Behandlung und/oder Pflege von Menschen dienen. 2. Die erbrachte Leistung war eine Planungs- und Bauüberwachungsleistung, für die mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 zu erbringen waren. Der Teilnehmer muss Hauptauftragnehmer gewesen sein und muss dabei die Leistungsphasen 3 bis 5 im eigenen Betrieb ausgeführt haben. 3. Die Nettobaukosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenfeststellung betrugen mehr als 5.538.000,00 €. 4. Das Bauvorhaben muss einen Schwierigkeitsgrad erreichen, welcher mindestens der Honorarzone III gem. HOAI entspricht.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber verfügt über - mindestens zwei Mitarbeiter (einschließlich Partner, Büroinhaber, etc.) mit einer Qualifikation, die mindestens Niveau 6 DQR-/EQR entspricht. - mindestens vier weitere Mitarbeiter
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
30.04.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise. Gegenstand des verfahrensgegenständlichen Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 der Lose 1 bis 5. Die Leistungsphasen 5 bis 9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5 bis 6 (Los 2) werden optional beauftragt. Die Option wird gezogen, sobald die beauftragte … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise. Gegenstand des verfahrensgegenständlichen Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 der Lose 1 bis 5. Die Leistungsphasen 5 bis 9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5 bis 6 (Los 2) werden optional beauftragt. Die Option wird gezogen, sobald die beauftragten Planungsleistungen einen entsprechenden Stand erreicht haben. Die Vergabestelle behält sich die Möglichkeit der schriftlichen Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5-9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5-6 (Los 2) der vertragsgegenständlichen Leistungsbilder auch teil- und abschnittsweise vor (Option). Die Auftragnehmer verpflichten sich in diesem Fall zur Erbringung der Leistungen, gem. den Vorgaben der beiliegenden Verträge. Ein Anspruch auf Übertragung der 2. Stufe oder Teilen davon besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Schadensersatzansprüche wegen Nichtbeauftragung der 2. Stufe oder Teilen davon stehen den Auftragnehmern nicht zu. Die Auftragnehmer können aus der stufenweisen Beauftragung keine Erhöhung des Honorars ableiten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für Nachprüfungsanträge gelten die §§ 160 ff. GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich (nicht per E-Mail) bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Besch … ganz lesenFür Nachprüfungsanträge gelten die §§ 160 ff. GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich (nicht per E-Mail) bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Be-weismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge/en gegenüber der Auftraggeberin erfolgt ist/sind und dass dem Antragsteller durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten und, soweit bekannt die sonstigen Beteiligten benennen. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in Deutschland zu benennen. Der Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen-dertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, - der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftrag-geberin gerügt werden und/oder - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann von der Nachprüfungsbehörde nicht aufgehoben werden. Der Zuschlag kann ab dem, in der Bieterinformation gem. § 134 Abs. 1 GWB genannten, frühestens Zeitpunkt des Ve-tragsschlusses erteilt werden. In den Fällen besonderer Dringlichkeit kann der Zuschlag auch ohne eine Bie-terinformation erteilt werden. Die maßgeblichen Normen für Rechtsschutz im Vergabeverfahren nach GWB: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Kon-zession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbe-achtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit (vgl. oben) § 161 GWB (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs-bevollmächtigten im Gel-tungsbereich dieses Gesetzes zu benennen (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonsti-gen Beteiligten benennen
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Los 5

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
30
Qualität
70

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber verfügt oder wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 3,0 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab-schließen. Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung muss in jedem Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber muss in den letzten drei Geschäftsjahren, für die ein Jahresabschluss vorliegt bzw. vorliegen muss, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 50.000,00 € erwirtschaftet haben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Teilnehmer muss zwei Referenzen vorlegen, die folgende Kriterien erfüllen: 1. Die erbrachte Leistung war eine Planungs- und Bauüberwachungsleistung, für die mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 zu erbringen waren. Der Teilnehmer muss Hauptauftragnehmer gewesen sein und muss dabei die Leistungsph … ganz lesenDer Teilnehmer muss zwei Referenzen vorlegen, die folgende Kriterien erfüllen: 1. Die erbrachte Leistung war eine Planungs- und Bauüberwachungsleistung, für die mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 zu erbringen waren. Der Teilnehmer muss Hauptauftragnehmer gewesen sein und muss dabei die Leistungsphasen 3 bis 5 im eigenen Betrieb ausgeführt haben. 2. Die Nettobaukosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenfeststellung betrugen mehr als 700.000,00 €. 3. Das Bauvorhaben muss einen Schwierigkeitsgrad erreichen, welcher mindestens der Honorarzone III gem. HOAI entspricht.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber verfügt über - mindestens zwei Mitarbeiter (einschließlich Partner, Büroinhaber, etc.) mit einer Qualifikation, die mindestens Niveau 5 DQR-/EQR entspricht. - mindestens vier weitere Mitarbeiter
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
30.04.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise. Gegenstand des verfahrensgegenständlichen Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 der Lose 1 bis 5. Die Leistungsphasen 5 bis 9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5 bis 6 (Los 2) werden optional beauftragt. Die Option wird gezogen, sobald die beauftragte … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise. Gegenstand des verfahrensgegenständlichen Auftrags sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 der Lose 1 bis 5. Die Leistungsphasen 5 bis 9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5 bis 6 (Los 2) werden optional beauftragt. Die Option wird gezogen, sobald die beauftragten Planungsleistungen einen entsprechenden Stand erreicht haben. Die Vergabestelle behält sich die Möglichkeit der schriftlichen Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5-9 (Lose 1, 3 bis 5) bzw. 5-6 (Los 2) der vertragsgegenständlichen Leistungsbilder auch teil- und abschnittsweise vor (Option). Die Auftragnehmer verpflichten sich in diesem Fall zur Erbringung der Leistungen, gem. den Vorgaben der beiliegenden Verträge. Ein Anspruch auf Übertragung der 2. Stufe oder Teilen davon besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Schadensersatzansprüche wegen Nichtbeauftragung der 2. Stufe oder Teilen davon stehen den Auftragnehmern nicht zu. Die Auftragnehmer können aus der stufenweisen Beauftragung keine Erhöhung des Honorars ableiten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für Nachprüfungsanträge gelten die §§ 160 ff. GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich (nicht per E-Mail) bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Besch … ganz lesenFür Nachprüfungsanträge gelten die §§ 160 ff. GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich (nicht per E-Mail) bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Be-weismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge/en gegenüber der Auftraggeberin erfolgt ist/sind und dass dem Antragsteller durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten und, soweit bekannt die sonstigen Beteiligten benennen. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in Deutschland zu benennen. Der Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen-dertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, - der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftrag-geberin gerügt werden und/oder - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann von der Nachprüfungsbehörde nicht aufgehoben werden. Der Zuschlag kann ab dem, in der Bieterinformation gem. § 134 Abs. 1 GWB genannten, frühestens Zeitpunkt des Ve-tragsschlusses erteilt werden. In den Fällen besonderer Dringlichkeit kann der Zuschlag auch ohne eine Bie-terinformation erteilt werden. Die maßgeblichen Normen für Rechtsschutz im Vergabeverfahren nach GWB: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Kon-zession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbe-achtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit (vgl. oben) § 161 GWB (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs-bevollmächtigten im Gel-tungsbereich dieses Gesetzes zu benennen (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonsti-gen Beteiligten benennen
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Kulmbach e.V.
Anschrift
Obere Stadt 36, 95326 Kulmbach
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 66874a1a-38d6-4af0-ad7c-d53a3981713a.