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vergebenEU-weitLieferleistungen

Automatisierung der Prozesse in der Zentralapotheke mit einer Robotik basierten Lösung zur Unit Dose-Herstellung, Lagerung und Ausgabe

Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg) · Limburg an der Lahn, Hessen

Aktenzeichen 2024_18veröffentlicht 05.07.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 823 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hessen (108 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Automatisierung der Prozesse in der Zentralapotheke mit einer Robotik basierten Lösung zur Unit Dose-Herstellung, Lagerung und Ausgabe, mit dem Ziel einen Closed Loop-Medikationsprozess darstellen zu können

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Unit Dose-Herstellung in der Zentralapotheke im MediLog

Die Zentralapotheke der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH möchte ihre Prozesse automatisieren und zukünftig Arzneimittel im Form von Unit Doses anbieten. Es soll ein Prozess etabliert werden zur Erstellung und Lagerung von Unit Doses sowie der Ausgabe in Form einer patientenindividuellen Therapie. Teilprozess 1: Unit Dose-Herstellung in der Zentralapotheke im MediLog Die Herstellung und Zwischenlagerung der Unit Doses soll in unserem Logistikzentrum MediLog erfolgen. Dabei sollen alle Prozessschritte so weit wie möglich automatisiert werden und manuelle Eingriffe so gering wie möglich gehalten werden. Folgende Mindestanforderungen an das anzubietende System werden gestellt: • Die Herstellung der Unit Doses muss in der originären Primärverpackung erfolgen • Bei oralen Feststoffen in Blistern (z.B. Tabletten) muss das angebotene System den Blister automatisch schneiden können, ohne die Originalverpackung des Arzneimittels (Blister) zu entfernen oder zu beschädigen. • Verblisterung von weiteren Darreichungsformen wie z.B. o Ampullen, o Vials, o Transdermale Therapeutische Systeme (TTS), o Sachets/ Beutel (z.B. für Pulver, Granulat) o Kapseln o Zäpfchen o Salben o Fläschchen • Die Verblisterung muss ohne Reinraum möglich sein. • Die vom Hersteller vorgegebene Laufzeit bzw. Haltbarkeit darf nicht berührt werden. • Für Arzneimittel, die nicht automatisch verwaltet werden können (z.B. Infusionsbeutel, gekühlte Arzneimittel, etc.), sollte eine organisatorisch gesteuerte manuelle oder halbautomatische Lösung gefunden werden, um sie in den Prozess zu integrieren. • Es sind nicht-patientenbezogene Unit Doses herzustellen. • Umweltfreundliche Lösungen für Unit Dose Verpackungen sind vorzuziehen. • Leicht zu öffnende Verpackungslösungen sind zu bevorzugen. • Das System muss auf jede Unit Dose einen/ mehrere dokumentationsfähige(n) Barcode(s) mit allen arzneimittelrelevanten Daten aufdrucken, wie o der PZN o.ä. Identifikationsnummer des Arzneimittels, o dem (Handels)Namen des Arzneimittels, o der Chargennummer, o dem Verfallsdatum, sowie ggf. o weiteren Informationen zu dem Arzneimittel wie z.B. Dosierung oder Darreichungsform o Identifizierung des Gerätes, das die Unit Dose hergestellt hat o Gebrauchsinformation gemäß §10 AMG • Die Kennzeichnung des Unit Dose kann aus den angegebenen Komponenten frei konfiguriert werden. • Das System muss die Verfolgbarkeit von Arzneimitteln während des Verpackungs-, Lagerungs-, Abgabe- und Verabreichungsprozesses der Unit Dose unterstützen. • Die (Zwischen)Lagerung der so hergestellten Unit Dose erfolgt im Logistikzentrum MediLog, außerhalb des Verpackungssystems. • Das System muss in der Lage sein, die verpackten Unit Dose zu lagern und vollständig zu kontrollieren (Verfolgbarkeit von Arzneimitteln während des Verpackungs-, Lagerungs-, Abgabe- und Verabreichungsprozesses der Unit Dose). • Das System muss flexibel sein, um Darreichungsformen der Arzneimitteln am selben Ort zu lagern. • Automatische Inventurfunktionen und Nachbestellung von Artikeln nach dem FEFO-Prinzip (First Expired, First Out). • Das System muss in der Lage sein, zurückgegebene Arzneimittel automatisch zu verwalten. • Die Möglichkeit einer Anbindung des angebotenen Systems an unsere bestehende Lagerhaltung und Logistik soll im Rahmen des Projekts geprüft werden.

––
2
patientenindividuelle Therapieherstellung im Krankenhaus

Die Zentralapotheke der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH möchte ihre Prozesse automatisieren und zukünftig Arzneimittel im Form von Unit Doses anbieten. Es soll ein Prozess etabliert werden zur Erstellung und Lagerung von Unit Doses sowie der Ausgabe in Form einer patientenindividuellen Therapie. Teilprozess 2: patientenindividuelle Therapieherstellung im Krankenhaus Im Rahmen unserer Logistikprozesse werden Unit Doses an die Krankenhäuser geliefert und dort dezentral oder zentral gelagert. Das (de)zentrale Lagersystem muss in der Lage sein, die verpackten Unit Dose zu lagern und vollständig zu kontrollieren. Die verschiedenen Darreichungsformen der Arzneimittel müssen am selben Ort gelagert werden können und ebenfalls über eine automatische Inventurfunktion und Nachbestellung von Artikeln nach dem FEFO-Prinzip (First Expired, First Out) verfügen sowie zurückgegebene Arzneimittel automatisch verwalten können. Folgende Mindestanforderungen an das anzubietende System werden gestellt: • Das System muss in der Lage sein, Unit Dose von Arzneimitteln in der exakt erforderlichen Menge in Abhängigkeit der Therapierstellung und der Einzelentnahmen automatisiert nachzubestellen. • Das System muss in der Lage sein, jede Unit Dose einzeln entladen zu können. • Die patientenindividuelle Therapie ist als Einheit zusammenzuführen und für die Gabe an den Patienten bereitzustellen. • Es muss eine Möglichkeit geben, mit kurzfristigen Therapieänderungen umgehen zu können.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
siehe Teilnahmeantrag
Kriterium
siehe Teilnahmeantrag
Kriterium
siehe Teilnahmeantrag
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

32vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
238.500 €Zuschlagswert im Median
170.000 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 13 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 51ca71e7-a11c-4ebc-8b3c-de3c4993997b.