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Frist abgelaufennational

Auswirkungen von marinem intermittierenden Schall sowie Dauerschall und Entwicklung einer Bewertungsgrundlage (Intermittend and Continous Underwater Noise, ICU-NOISE)

Bundesamt für Naturschutz · Bonn

Aktenzeichen 3525810100-BiTveröffentlicht 31.07.2025Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 418 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bonn
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Durch den Ausbau der Offshore-Windenergie soll bis zum Jahr 2030 die installierte Leistung von WEO auf min. 30 GW und bis 2045 auf min. 70 GW steigen. Der Lebenszyklus von Offshore-Windparks erzeugt dabei eine Reihe von Aktivitäten die Dauerschall für begrenzte Zeiträume (z.B. Versorgungsschiffe) oder intermittierenden Lärm (gepulste Signale) direkt bedingen. Zusätzlich erzeugen geophysikalische Untersuchungsmethoden (Seismik und Sonare, Sub-Bottom Profiler) gemischte Signale. Alle diese Quellen erzeugen Unterwasserlärm von unterschiedlicher Intensität, Dauer, Frequenzspektren und Wirkweise auf die Fauna. Ziel des Projektes ist es die bisher im Hintergrund stehenden Lärmquellen, die gleichermaßen schädlich sein können, besonders den intermittierenden Lärm durch Sub-Bottom Profiler, Fächerecholote, Ultraschall-Antifouling die bei Erkundungs- und späteren Begleituntersuchungen benötigt werden, genau zu analysieren sowie Bewertungmaßstäbe und Möglichkeiten zur Minderung der Einträge durch diese schiffsgebundenen Untersuchungsmethoden zu entwickeln. Es ist derzeit unklar, wie diese Quellen in Bezug auf den den Artenschutz (Tötung und erhebliche Störung) und Gebietsschutz (insb. Störung) kumulativ eingeschätzt werden können. Derzeit fehlen erprobte Ansätze, um Quellen von Dauerschalleinträgen zu mindern. Vorausblickend ist das Projekt eine Basis dafür, dass durch Auflagen und Anreizsetzung zukünftig sichergestellt werden kann, dass Schiffe und Schallquellen möglichst leise betrieben werden.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 381d6a4b-a4d7-47f2-9041-9706d5af7015.