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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Auswahl einer neuen ERP-Lösung

Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR · Klingenmünster, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 014-2025veröffentlicht 13.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 138 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Software in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis50 %
  • Leistungsverzeichnis15 %
  • Qualifikation und Erfahrung des im Zuschlagsfall eingesetzten Personals15 %
  • Gesamt- und Support-Konzept10 %
  • Projektablaufplanung10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Pfalzklinikum setzt derzeit SAP für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Apotheke und Controlling ein. Der Support für das bestehende SAP-System wird jedoch zum Ende des Jahres 2027 eingestellt. Vor diesem Hintergrund ist geplant, eine ERP-Lösung, die aus ein oder mehreren Systemen bestehen kann, für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Apotheke und Controlling auszuwählen und einzuführen. Ziel ist es, das SAP-System, welches aktuell für diese Bereiche im Einsatz ist, vollständig abzulösen und dabei den spezifischen Anforderungen des Pfalzklinikums und den geltenden gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Die neue Lösung soll insbesondere eine prozessuale Standardisierung, Digitalisierung und Automatisierung der Abläufe unterstützen, Medienbrüche reduzieren sowie ein zukunftsfähiges, integriertes Berichtswesen ermöglichen.

Beschreibung des Loses

Für den künftigen Zielzustand wird eine moderne, interoperable Systemlandschaft angestrebt, in der die neue ERP-Lösung für Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Apotheke und Controlling über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungslandschaft des Pfalzklinikums eingebunden wird. Ein besonderer Fokus liegt daher auf dem Austausch strukturierter Daten. Die Nutzung bereits vorhandener Technologien muss zudem ermöglicht und bestmöglich unterstützt werden. Die künftige ERP-Lösung kann entweder on-premises, in einer externen Rechenzentrumsumgebung oder als Cloud-/SaaS-Lösung betrieben werden. Das Vergabeverfahren wir voraussichtlich im Dezember 2026 abgeschlossen. Die neue ERP-Lösung ist bis Ende 2027 in Betrieb zu nehmen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis50 %
Leistungsverzeichnis15 %
Qualifikation und Erfahrung des im Zuschlagsfall eingesetzten Personals15 %
Gesamt- und Support-Konzept10 %
Projektablaufplanung10 %
Preis
AngebotspreisGesamtkosten netto
Qualität
LeistungsverzeichnisBewertet werden die Bewertungskriterien des Leistungsverzeichnisses.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des im Zuschlagsfall eingesetzten PersonalsWeitere Informationen folgen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Qualität
Gesamt- und Support-KonzeptWeitere Informationen folgen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Qualität
ProjektablaufplanungWeitere Informationen folgen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Eignung9 von 9 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Anzahl an angestellten deutschsprachigen Fachkräften im Unternehmen des Bewerbers muss mindestens 10 Fachkräfte im Sinne von Vollzeitäquivalenten betragen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich fachlich qualifizierte Mitarbeiter mit einschlägiger Expertise bei der Einführung eines ERP-Systems ( … ganz lesenDie Anzahl an angestellten deutschsprachigen Fachkräften im Unternehmen des Bewerbers muss mindestens 10 Fachkräfte im Sinne von Vollzeitäquivalenten betragen. Maßgeblich sind hierbei ausschließlich fachlich qualifizierte Mitarbeiter mit einschlägiger Expertise bei der Einführung eines ERP-Systems (aufzuschlüsseln nach: Wartung/ Support, Cloud- oder Systembetrieb, Consulting/ technische Einführung, Consulting/ Fachberatung, Entwicklung/ Programmierung). Kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft diese Anforderung nicht erfüllen, führt dies zum Ausschluss.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der durchschnittliche Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Einführung eines ERP-Systems) beträgt in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1,5 Mio. EUR netto. Kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft diese Anforderung nicht erfüllen, führt dies zum Ausschluss.
Anzahl der Führungskräfte
Eine auftragnehmerseitige Projektleitung wird benannt, die über mindestens seit zwei Jahre Erfahrung in der Durchführung von Projektleitungsaufgaben sowie in der Einführung von ERP-Systemen verfügt und während der gesamten Umsetzungsphase verfügbar ist. Kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft diese Anforderung nicht erfüllen, führt dies zum Ausschluss.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, die die nachstehenden Mindestanforderungen kumulativ erfüllen: - Es handelt sich um die Lieferung, Implementierung/Customizing, laufender Support/Wartung und laufende Bet … ganz lesenDer Bewerber hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, die die nachstehenden Mindestanforderungen kumulativ erfüllen: - Es handelt sich um die Lieferung, Implementierung/Customizing, laufender Support/Wartung und laufende Betreuung eines integrierten ERP-Systems (z. B. für Finanz- und Rechnungswesen, Warenwirt-schaft/Materialwirtschaft, Personalwirtschaft/HR, ggf. Controlling) inklusive Datenmigration und Schulung der Anwender. - Die Referenzen stammen aus Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft im deutschsprachigen Raum (insbesondere Krankenhäuser/Klinikverbünde, Reha-Kliniken oder vergleichbare Einrichtungen). Die jeweilige Einrichtung aus der Gesundheitswirtschaft verfügt über mindestens 500 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente). - Das ERP-System ist mindestens 24 Monate produktiv im Einsatz gewesen bzw. seit 24 Monaten im Einsatz. - "Go-Live" nach dem 1. Januar 2019. Kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft nicht mindestens drei Referenzen nachweisen, die die vorstehenden Mindestanforderungen kumulativ erfüllen, führt dies zum Ausschluss.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Nachweis über ein gültiges Zertifikat nach ISO/IEC 27001 oder ein vergleichbares Zertifikat. Kann der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft diese Anforderung nicht erfüllen, führt dies zum Ausschluss. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die lediglich Dienstleistungen erbringen und somit keine Software zur Verfügung stellen, müssen nicht über ein Zertifikat verfügen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. bzw. eine schriftliche Erklärung des Bewerbers, im Zuschlagsfall eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Alle Nachweise bzw. Erklä … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. bzw. eine schriftliche Erklärung des Bewerbers, im Zuschlagsfall eine Versicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Alle Nachweise bzw. Erklärungen müssen auch von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Andernfalls führt dies zum Ausschluss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDY6DYKCF#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 484 (Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 9 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 196f2ec1-5111-46fb-b079-0e20a871808c.