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vergebenEU-weitBau

Außenanlagen Mathe KKE 510.12 -ID24102_Oez-

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_24102_VOB_O_Oezveröffentlicht 18.12.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 927 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Bau in Berlin (189 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
265 Tage
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Auf dem Campus C der Technischen Universität Berlin entsteht in Berlin-Charlottenburg, Fasanenstraße Ecke Müller-Breslau-Straße, ein neues Mathematikgebäude und ein Zentrum für Simulation (IMOS). Die Außenanlagen charakterisieren sich durch jeweils einen begrünten Hof und eine gemeinsame Zentrale 'Grüne Mitte', gerahmt von Granitsteinplatten. Sie werden in 2 Bauphasen errichtet. Inhalt dieser Angebotserstellung ist die Bauphase 2: Außenanlage Mathe.

Beschreibung des Loses

Die Außenanlagen des Gebäudes Mathe gliedern sich in drei Abschnitte. Einen Gebäudeinnenhof auf Erdgeschossniveau, der durchwegbar gestaltet und von den Seitenbereichen andienbar ist. Die zentrale Mitte zwischen den Gebäuden Mathe und IMoS mit Aufenthaltsbereichen. Den südlichen Abschluss mit Stellplatzangeboten für KFZ und Fahrräder. Das Gerüst für die Erschließung der Außenanlagen bilden Natursteinplatten aus Granodirorit, die in befahrbare und begehbare Wege- und Platzsituationen angeordnet werden. Ergänzung finden diese durch Kleinpflasterflächen aus Baslt und Bereiche mit einer Befestigung aus wassergebundener Wegedecke. Die Fahrradstellplätze werden mit Rasenplatten befestigt, die Stellplätze für KFZ mit Kleinsteinpflaster. Umfangreiche individuell gestaltete Sitzmöbel aus Holz sowie verschiedene Sitzpodeste aus Holz bilden das Grundgerüst für die Aufenhaltsbereiche. In diesen Bereichen werden auch überwiegend die schattenspendenden Baumneupflanzungen vorgesehen. Die Randbereiche werden mit Staudenpflanzungen und Wiesenansaat begrünt. Diese werden als Mulden ausgebildet, in denen das Regenwasser der angrenzenden befestigten Flächen und das Überschusswasser der Dachflächen zur Versickerung gebracht wird.

Hauptbestandteil der Ausschreibung sind: 2.150 m2 Natursteinplatten Granodirorit befahrbar und gegehbar. 1.350 m2 Kleinsteinpflaster Basalt. 425 m2 Rasenplatten Beton. 450 m2 wassergebundene Wegedecke. 180 Stück Fahrradbügel. 155 m2 Sitzpodeste aus Holz. 55 Stück individuell gestaltete Sitzbänke. 5 Stück Sitzskulpturen aus Holz in verschiedenen Größen. 950 m2 Staudenflächen. 600 m2 Wiesenflächen. 42 Stück Baumpflanzungen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
-

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
265 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
nein
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
EUROVIA Verkehrsbau GmbH, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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163vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
600.014 €Zuschlagswert im Median
269.370 € – 1,22 Mio. €mittlere Hälfte, 87 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78fbdaae-4387-4a8a-9c1d-c3b6e5921257.