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Ausschreibung zur Beschaffung eines Generalplaners für den Neubau einer Wohnanlage

Gemeinde Leezen · Leezen, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen 20381-26veröffentlicht 27.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 134 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis gem. Preisblatt50 %
  • Projektdurchführungskonzept50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Ausschreibung werden Leistungen aus dem Bereich der Generalplanung vergeben. Geplant und ausgeführt werden soll der Neubau einer Wohnanlage auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2.100 m² im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 22. Der Gesamtumfang der Maßnahme beträgt voraussichtlich 12 Wohneinheiten in einem Wohnungsmix aus ein bis drei Personen-Wohnungen (ca. 790 m² Gesamtwohnfläche) mit den folgenden Eckdaten: - Wohnflächen: zwischen ca. 47 und 82 m² Ein energetisches Konzept liegt noch nicht vor. Es sind mehrere Energieversorgungskonzepte (Biogas, Abwasserwärme, Wärmepumpe) möglich, die von dem Auftragnehmer auf Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen sind.

Beschreibung des Loses

Es werden Planungsleistungen als Generalplanung für die folgenden Gewerke vergeben: 1. Objektplanung für die Leistungsphasen 1 - 9, einschließlich der folgenden Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI, - Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI. 2. Fachplanung, umfasst sind die folgenden Leistungsbilder: - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphase 1 - 5 und - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphase 1 - 9 3. Brandschutzplanung gem. AHO. Für die Maßnahme sollen zurzeit 6 Wohnungen über die Soziale Wohnraumförderung (1. und 2. Förderweg) des Landes Schleswig-Holstein abgebildet werden. Den Beginn der Ausführung der Planung erwartet der Auftraggeber mit der Zuschlagserteilung, die voraussichtlich zum Ende zweiten Quartals 2026 erfolgen soll. Beginn der Bauausführung wird ab dem 1. Quartal 2027 erwartet. Die Fertigstellung soll in der 1. Jahreshälfte 2028 erfolgen. Nähere Angaben hierzu ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis gem. Preisblatt50 %
Projektdurchführungskonzept50 %
Preis
Preis gem. PreisblattPreis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch-Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. Hierfür werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte je Konzept zusammengezählt und durch den Wertungspreis gemäß Preisblatt (netto) dividiert. Die Zuschlagskennzahl ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches die höchste Zuschlagskennzahl erzielt. Preis: Die in dem Angebotsformular angegebenen Einzelpositionen (netto) werden addiert und so der Angebotspreis (netto) ermittelt. Dies ist der Preis, der bewertet wird.
Qualität
ProjektdurchführungskonzeptDie Leistungswertung erfolgt anhand einer Konzeptbewertung. Die Darstellungen in den Konzepten müssen sich auf den konkreten Auftragsgegenstand beziehen und ein konkretes Leistungsangebot des Bieters beinhalten. Ausführungen in diesem Konzept werden nur für die Wertung der Angebote berücksichtigt, soweit sie durchsetzbare Verpflichtungen des Bieters enthalten. Die Konzeptionen werde im Einzelnen wie folgt bewertet: 1.) Konzept zur Gestaltung der Planungsaufgabe: Ziel ist, dass der Bieter darlegt, welche Anforderungen er an das Projekt unter Berücksichtigung der Vergabeunterlagen sowie der relevanten Planungsgewerke erkannt hat und wie er die Planungsaufgabe lösen möchte. Für die Auftraggeberin ist hier die Herangehensweise an das Projekt und dessen Durchführung (zügige Realisierung der Planungsaufgaben, Ablauf des Planungsprozesses, Umgang mit Schnittstellen zu anderen Gewerken) relevant. Dargestellt werden soll eine an den notwendigen Planungsgewerken orientierte Konstruktion des Wohnungsneubaus. Diese Aufgabe soll der Bieter planerisch darlegen. Relevant ist, dass das Konzept eine sinnvolle Struktur aufweist und die besonderen Planungsanforderungen, die sich aus den Vergabeunterlagen ergeben, berücksichtigt. Es soll die planerisch-methodische Herangehensweise an die einzelnen Planungsleistungen beschrieben werden. Der Auftraggeberin kommt es darauf an, dass planerische Vorgehen des Bieters anhand der konzeptionellen Erläuterungen nachvollziehen zu können und Lösungen aufgezeigt zu bekommen. 2.) Organisationskonzept Ziel ist, dass der Bieter darlegt, wie seine personelle Organisation im Rahmen dieses Projektes aufgestellt werden soll, um schnellstmöglich nach der Beauftragung durch die Auftraggeberin mit der Planung der jeweiligen Gewerke zu beginnen. Der Bieter soll in seinem Konzept daher darstellen, wie er gewährleistet, dass über den gesamten Projektzeitraum eine ausreichende Anzahl von projektbeteiligten Personen zur Verfügung steht, um Verzögerungen bestmöglich vermeiden zu können. Hierzu zählt insbesondere die Darlegung der Vertretungsregelungen für den Ausgleich unvorhergesehener personeller Ausfälle und der zügige Projektbeginn nach Auftragserteilung. Wichtig für die Auftraggeberin ist, dass der Bieter einen ständigen Ansprechpartner bereithält. Zudem soll er auch die Planungen der Auftraggeberin im Rahmen dieses Projekts berücksichtigen. Der Auftraggeberin kommt es darauf an, dass die personelle Organisation des Bieters derart ausgestaltet ist, dass keine personellen Engpässe entstehen. 3.) Konzept zur Kosten- und Terminkontrolle: Ziel ist, dass der Bieter eine valide Kosten- und Terminkontrolle vorlegt, die eine zügige Projektdurchführung gewährleistet und eine Überschreitung vereinbarter Kosten vermeidet. Der Bieter soll darlegen, wie er sicherzustellen gedenkt, dass die vereinbarten Kosten und Termine für die auftragsgegenständlichen Planungsleistungen nicht überschritten werden. Hierbei ist insbesondere eine fortlaufende und an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit orientierte Kostenkontrolle zu gewährleisten. Diesbezüglich soll der Bieter seine Methoden darstellen, wie er die termingerechte Realisierung sicherzustellen gedenkt. Bei der konzeptionellen Darstellung ist auch die Erforderlichkeit von Ortsterminen zu berücksichtigen. In allen Konzepten ist ein fachplanungsübergreifender Ansatz darzustellen. Der Auftraggeberin kommt es darauf an, dass die hierfür notwendigen Maßnahmen plausibel dargelegt und inhaltlich erläutert werden. Bewertung der Konzepte: 0 Punkte: Das jeweilige Konzept des Bieters entspricht nicht den Anforderungen. Die Anforderungen bzw. Erwartungen werden nicht erfüllt oder die Herangehensweise des Bieters ist inhaltlich nicht schlüssig dargestellt. Dies gilt auch, wenn die Anforderungen bzw. Erwartungen lediglich stichpunktartig ohne weitere Ausführungen wiederholt werden. 2 Punkte: Das jeweilige Konzept des Bieters entspricht nur mit erheblichen Einschränkungen den Anford …

Eignung7 von 7 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind … ganz lesenDie nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft dazu gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages. Ausgefülltes Teilnahmewettbewerbsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben des Bieters. Bei Bietergemeinschaften ist das Teilnahmeformular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied unter Hinweis auf das Vorliegen einer Bietergemeinschaft gesondert einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bestätigung, dass die geforderte Betriebspflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens EUR 2.500.000,00 je Schadensfall für Personenschäden, mindestens EUR 2.000.000,00 je sonstige Schäden) besteht);
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Siehe Teilnahmeformular des Auftraggebers zu folgenden Punkten: 1) Angabe der in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Referenzprojekte des Bewerbers, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Referenzprojekte sind mit dem z … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Siehe Teilnahmeformular des Auftraggebers zu folgenden Punkten: 1) Angabe der in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Referenzprojekte des Bewerbers, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Referenzprojekte sind mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen: - Gegenstand der Referenz ist ein Generalplanervertrag über ein Neubauprojekt mit Wohnbezug, der sämtliche oder zumindest die wesentlichen der hier relevanten Leistungsbilder der HOAI (Objektplanung ohne Freianlagen, Statik, TA und Brandschutz) umfasst; - Für das Vorhaben wurden mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 bearbeitet und abgeschlossen; - Die Planung fällt mindestens in die Honorarzone III des jeweiligen Planungsgewerkes. Anzugeben sind jeweils: - Auftragsgegenstand und durchgeführte Leistung (stichpunktartig), - Referenzgeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, - Auftragsjahre, - Auftragsvolumen. 2.) Profil für den Auftrag vorgesehenen Projektleiter und seines Stellvertreters. 3.) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Verfehlungen und Eintragungen in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs. Nähere Informationen hierzu finden sich in dem anliegenden Teilnahmeformular. ______________________________________________________ Objektive Kriterien für die Auswahl der Bewerber, die zum Angebot aufgefordert werden: Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt 5.1.9) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet. Sollten mehr als drei Teilnahmeanträge geeigneter Bewerbender form- und fristgemäß eingehen, nimmt die Auftraggeberin eine Bewertung anhand der eingereichten Referenzen vor. "Geeignet" - 4 Punkte erhalten grundsätzlich noch geeignete Bewerber. "Gut" - 5 bis 6 Punkte erhalten Bewerber, deren Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen lässt, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den hier gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind. "Sehr gut" - 7 bis 8 Punkte erhalten Bewerber, deren Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen lässt, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den hier gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und gleichzeitig entweder eine größere Komplexität aufweisen, oder solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind. "Hervorragend" - 9 bis 10 Punkte erhalten Bewerber, deren Referenzpool aus Sicht der Auftraggeberin erkennen lässt, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den hier gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und eine größere Komplexität aufweisen und solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind. Innerhalb einer Notenkategorie ("Gut", "Sehr gut" oder "Hervorragend") entscheidet der direkte Vergleich der Bewerber. Besteht weiterhin Punktegleichstand, entscheidet, ob und in welchem Umfang die für den hiesigen Auftrag vorgesehene Projektleitung an den Referenzprojekten beteiligt war. Besteht weiterhin Gleichstand, entscheidet das Zufallslos. Die drei geeigneten Bewerber mit den meisten Punkten verbleiben im Wettbewerb. Die Auftraggeberin wird maximal drei Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern. Bei dem Rückzug eines Bieters aus dem laufenden Angebotsverfahren behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, den nächstgeeigneten Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb vor Ablauf der Angebotsfrist zur Angebotsabgabe nach zu nominieren. Dies steht im Ermessen der Auftraggeberin.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Bei dem Auftrag handelt es sich um einen Stufenauftrag. Es werden zunächst die Leistungsphasen eins bis vier beauftragt. Alle übrigen Leistungsphasen werden separat durch einen jeweiligen Einzelabruf angewiesen. Die Auftragsdurchführung erfolgt bis zum Abschluss der Planungsaufgabe.
Optionen
Bei dem Auftrag handelt es sich um einen Stufenauftrag. Es werden zunächst die Leistungsphasen eins bis vier beauftragt. Alle übrigen Leistungsphasen werden separat durch einen jeweiligen Einzelabruf angewiesen. Die Auftragsdurchführung erfolgt bis zum Abschluss der Planungsaufgabe.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass die Finanzierung des vorliegenden Auftrags unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Zusage der Fördermittel für 2027 steht. Ein Anspruch des Bieters auf Zuschlagserteilung od … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass die Finanzierung des vorliegenden Auftrags unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Zusage der Fördermittel für 2027 steht. Ein Anspruch des Bieters auf Zuschlagserteilung oder Schadensersatz besteht nicht, sofern die Fördermittel nicht bewilligt werden und das Vergabeverfahren aus diesem Grund aufgehoben werden muss
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YURMKVA#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Leezen
Anschrift
Hamburger Straße 28, 23816 Leezen
Kontakt
sekretariat.schellenberg@heuking.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

142vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (127 Lose mit Angabe)
295.187 €Zuschlagswert im Median
108.186 € – 503.083 €mittlere Hälfte, 48 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13022e24-1524-4c90-b918-302583b2a38c.