Ausschreibung eines Patientenportals und einer Entlassmanagementplattform
Sächsisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Arnsdorf · Arnsdorf, Sachsen
Aktenzeichen VG 2023 - 126veröffentlicht 05.12.2023LieferleistungenOffenes Verfahren
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Arnsdorf01477, Landkreis Bautzen, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 34 Monatennur elektronisch über evergabe.de
- Öffnung der Angebote 07:00 Uhrvor 34 Monaten
- Bindefrist endetvor 32 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Digitales Aufnahme- und Behandlungsmanagement („Patientenportal“) Beschaffung eines Patientenportals zur Erfüllung wesentlicher Vorgaben aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und zur Verbesserung des Informationsaustauschs. | – | – |
| 2 | Digitales Entlass- und Überleitungsmanagement („Entlassmanagementplattform“) Beschaffung einer Entlassmanagementplattform zur Erfüllung wesentlicher Vorgaben aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und zur Verbesserung des Informationsaustauschs. | – | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Sollte Punktgleichstand bestehen, entscheidet das Los. Die Zuschlagskriterien setzen sich zu 50 % aus dem Preis und zu 50 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt auf Grundlage der einfachen Richtwertmethode. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste skalierte Gesamtpunktzahl („SZ") erzielt. Dabei wird die Gesamtpunktzahl („Z") mit einem Skalierungsfaktor von 10.000.000 multipliziert und auf zwei Nachkommastellen nach der kaufmännischen Rundungsregel gerundet. SZ = Z x 10.000.000 Die Gesamtpunktzahl Z wird durch Division der erzielten Leistungspunkte („L“) durch den Wertungspreis („P“) ermittelt. Z = L/P Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird der Wertungspreis P mit 50 % gewichtet. Der Wertungspreis ergibt sich aus der Preisposition „Gesamtwertungspreis (brutto)" des je Los einzureichenden Angebotsformblatts. Die weiteren Einzelheiten der Angebotswertung ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen ab Ziffer 4.9.
- Qualität
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Sollte Punktgleichstand bestehen, entscheidet das Los. Die Zuschlagskriterien setzen sich zu 50 % aus dem Preis und zu 50 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt auf Grundlage der einfachen Richtwertmethode. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste skalierte Gesamtpunktzahl („SZ") erzielt. Dabei wird die Gesamtpunktzahl („Z") mit einem Skalierungsfaktor von 10.000.000 multipliziert und auf zwei Nachkommastellen nach der kaufmännischen Rundungsregel gerundet. SZ = Z x 10.000.000 Die Gesamtpunktzahl Z wird durch Division der erzielten Leistungspunkte („L“) durch den Wertungspreis („P“) ermittelt. Z = L/P Die qualitativen Zuschlagskriterien sind ebenfalls mit 50 % gewichtet. Hier können die Bieter insgesamt 1.000 Leistungspunkte erzielen. Hiervon entfallen - 400 Leistungspunkte auf die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Merkmale und Funktionalitäten, - 300 Leistungspunkte auf die Wertung der Konzeptbeschreibung und - 300 Leistungspunkte auf die Wertung der Produktpräsentation. Von den insgesamt zu erzielenden 1.000 Leistungspunkten müssen die Angebote insgesamt mindestens 500 Leistungspunkte erzielen. Angebote, die weniger als insgesamt 500 Leistungspunkte erzielen, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Inwieweit die Mindestpunktzahl über die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungsmerkmale und Funktionalitäten, über die Wertung der Konzeptbeschreibung oder die Wertung der Produktpräsentation erzielt werden, ist unerheblich. Die weiteren Einzelheiten der Angebotswertung ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen ab Ziffer 4.9.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Die Befähigung zur Berufsausübung setzt die Eigenerklärung über die Eintragung des Bieters im Handelsregister voraus.
- Kriterium
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. pro Schadensfall und Person, und für alle sonstigen Schäden in Höhe von EUR 1 Mio. pro Schadensfall und Person oder Verpflichtung, dass eine solche Be … ganz lesenkürzer
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. pro Schadensfall und Person, und für alle sonstigen Schäden in Höhe von EUR 1 Mio. pro Schadensfall und Person oder Verpflichtung, dass eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfalle in entsprechender Höhe abgeschlossen wird. Mindestjahresumsatz des Bieters im Bereich Software (Bereitstellung, Implementierung, Instandhaltung, Hosting und Customizing, insbesondere auf Quellcodeebene von Software) in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. in den letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahren voraus. Eigenerklärung gemäß Formblatt Unternehmenseignung (7a).- Kriterium
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen Jahresmindestarbeitnehmeranzahl sowie zu jeweils drei vergleichbaren Referenzprojekten voraus. Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens muss 25 Beschäftigte in den letzten drei Ja … ganz lesenkürzer
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen Jahresmindestarbeitnehmeranzahl sowie zu jeweils drei vergleichbaren Referenzprojekten voraus. Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens muss 25 Beschäftigte in den letzten drei Jahren betragen. Die Referenzprojekte müssen mit dem gegenständlichen Auftrag – insbesondere in Bezug auf das Auftragsvolumen – vergleichbar sein. Es gelten folgende Mindestanforderungen für die Vergleichbarkeit der Referenzen: - Bereitstellung eines erfolgreich eingeführten Patientenportals oder einer Terminmanagementsoftware oder hierzu in technischer Hinsicht funktional vergleichbare Lösungen. - Die vorgenannten technischen Lösungen werden bereits im Produktivbetrieb eingesetzt. Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen. Eigenerklärung gemäß Formblatt Unternehmenseignung (7a) und Formblatt Referenzen (7b).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 12.01.2024, 07:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter können Verstöße gegen Vergabevorschriften in einem Nachprüfungsverfahren gemäß §§ 155 ff. GWB geltend machen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen elektronisch über d … ganz lesenkürzer
Die Bieter können Verstöße gegen Vergabevorschriften in einem Nachprüfungsverfahren gemäß §§ 155 ff. GWB geltend machen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen elektronisch über die E-Vergabeplattform gegenüber den SKH gerügt hat (Rügeobliegenheit, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Soweit es sich um Verstöße gegen Vergabevorschriften handelt, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bieter diese spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe elektronisch über die E-Vergabeplattform gegenüber den Landeskrankenhäusern Sachsen rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist auch unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Sollte Punktgleichstand bestehen, entscheidet das Los. Die Zuschlagskriterien setzen sich zu 50 % aus dem Preis und zu 50 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt auf Grundlage der einfachen Richtwertmethode. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste skalierte Gesamtpunktzahl („SZ") erzielt. Dabei wird die Gesamtpunktzahl („Z") mit einem Skalierungsfaktor von 10.000.000 multipliziert und auf zwei Nachkommastellen nach der kaufmännischen Rundungsregel gerundet. SZ = Z x 10.000.000 Die Gesamtpunktzahl Z wird durch Division der erzielten Leistungspunkte („L“) durch den Wertungspreis („P“) ermittelt. Z = L/P Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots wird der Wertungspreis P mit 50 % gewichtet. Der Wertungspreis ergibt sich aus der Preisposition „Gesamtwertungspreis (brutto)" des je Los einzureichenden Angebotsformblatts. Die weiteren Einzelheiten der Angebotswertung ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen ab Ziffer 4.9.
- Qualität
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Sollte Punktgleichstand bestehen, entscheidet das Los. Die Zuschlagskriterien setzen sich zu 50 % aus dem Preis und zu 50 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die Zuschlagsentscheidung erfolgt auf Grundlage der einfachen Richtwertmethode. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, das die höchste skalierte Gesamtpunktzahl („SZ") erzielt. Dabei wird die Gesamtpunktzahl („Z") mit einem Skalierungsfaktor von 10.000.000 multipliziert und auf zwei Nachkommastellen nach der kaufmännischen Rundungsregel gerundet. SZ = Z x 10.000.000 Die Gesamtpunktzahl Z wird durch Division der erzielten Leistungspunkte („L“) durch den Wertungspreis („P“) ermittelt. Z = L/P Die qualitativen Zuschlagskriterien sind ebenfalls mit 50 % gewichtet. Hier können die Bieter insgesamt 1.000 Leistungspunkte erzielen. Hiervon entfallen - 400 Leistungspunkte auf die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Merkmale und Funktionalitäten, - 300 Leistungspunkte auf die Wertung der Konzeptbeschreibung und - 300 Leistungspunkte auf die Wertung der Produktpräsentation. Von den insgesamt zu erzielenden 1.000 Leistungspunkten müssen die Angebote insgesamt mindestens 500 Leistungspunkte erzielen. Angebote, die weniger als insgesamt 500 Leistungspunkte erzielen, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Inwieweit die Mindestpunktzahl über die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungsmerkmale und Funktionalitäten, über die Wertung der Konzeptbeschreibung oder die Wertung der Produktpräsentation erzielt werden, ist unerheblich. Die weiteren Einzelheiten der Angebotswertung ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen ab Ziffer 4.9.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Die Befähigung zur Berufsausübung setzt die Eigenerklärung über die Eintragung des Bieters im Handelsregister voraus.
- Kriterium
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. pro Schadensfall und Person, und für alle sonstigen Schäden in Höhe von EUR 1 Mio. pro Schadensfall und Person oder Verpflichtung, dass eine solche Be … ganz lesenkürzer
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. pro Schadensfall und Person, und für alle sonstigen Schäden in Höhe von EUR 1 Mio. pro Schadensfall und Person oder Verpflichtung, dass eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfalle in entsprechender Höhe abgeschlossen wird. Eigenerklärung gemäß Formblatt Unternehmenseignung (7a).- Kriterium
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen Jahresmindestarbeitnehmeranzahl sowie zu jeweils drei vergleichbaren Referenzprojekten voraus. Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens muss 25 Beschäftigte in den letzten drei Ja … ganz lesenkürzer
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen Jahresmindestarbeitnehmeranzahl sowie zu jeweils drei vergleichbaren Referenzprojekten voraus. Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens muss 25 Beschäftigte in den letzten drei Jahren betragen. Die Referenzprojekte müssen mit dem gegenständlichen Auftrag – insbesondere in Bezug auf das Auftragsvolumen – vergleichbar sein. Es gelten folgende Mindestanforderungen für die Vergleichbarkeit der Referenzen: - Bereitstellung eines erfolgreich eingeführten Entlassmanagements oder hierzu in technischer Hinsicht funktional vergleichbare Lösungen - Die vorgenannten technischen Lösungen werden bereits im Produktivbetrieb eingesetzt. Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen. Eigenerklärung gemäß Formblatt Unternehmenseignung (7a) und Formblatt Referenzen (7b).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 12.01.2024, 07:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04013 Leipzig
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Sächsisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Arnsdorf
- Anschrift
- Hufelandstraße 15, 01477 Arnsdorf
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Sachsen (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH4 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
- interface systems GmbH2 Zuschläge
- pdv-systeme Sachsen GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 11.01.2024 auf 18.01.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- ServerUniversität LeipzigFrist 16.11.2026
- Lieferung Servertechnik zur Erweiterung der vorhandenen Server-Infrastruktur für die ServervirtualisierungKlinikum Chemnitz gGmbH, c/o Klinikum Chemnitz Logistik- u. Wirtschaftsgesellschaft mbHFrist 19.11.2026
- Beschaffung eines FahrgastinformationshintergrundsystemsDresdner Verkehrsbetriebe AGFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018c3ebc-546d-4670-9134-b9bf9adefff0.