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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenBeratungIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen betreffend die Umstellung auf SAP S/4HANA

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH · Cottbus, Brandenburg

Aktenzeichen CTK/04/24/S/4HANAveröffentlicht 03.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 887 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Cottbus03048, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotspreis40 %
  • Qualität des angebotenen Personals und Konzepte60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Beschaffung ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung betreffend die Umstellung auf SAP S/4HANA durch die Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH ("Auftraggeber", kurz "AG"). Die Rahmenvereinbarung wird - mit Ausnahme der jeweiligen Angebotsinhalte - jeweils inhaltsgleich mit den beiden Bietern geschlossen, die die wirtschaftlichsten Angebote eingereicht haben. Hiervon umfasst sind die Entwicklung eines initialen Projektplans, die Spezifikation der SAP S/4HANA Einführung, die Implementierung von SAP S/4HANA nach dem vom AG vorgegebenen Projektplan und gemäß der durch den AG vorgegebenen Spezifikation, die Vorbereitung des Produktivbetriebs und Anlaufunterstützung inkl. Schulung von Anwenderinnen und Anwendern, die Aufnahme des Produktivbetriebs inkl. Produktivbetriebsbegleitung nach Produktivsetzung des Start-Releases und die Übergabe an einen Betriebsdienstleister, die Anbindung der Umgebungssysteme gemäß Zielarchitektur (inkl. des Krankenversorgungssystems Orbis), die Migration von Daten und Technologien, Programminhalten, Stamm- und Bewegungsdaten und Berichten/Formularen (sog. WRICEFs) sowie sonstige flankierende Beratungsleistungen im Rahmen der Umstellung auf SAP S4/HANA.

Beschreibung des Loses

Siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis40 %
Qualität des angebotenen Personals und Konzepte60 %
Preis
AngebotspreisDie Zuschlagskriterien setzen sich zu 40 % aus dem Preis und zu 60 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die wirtschaftlichsten Angebote sind die Angebote, die die höchste Gesamtpunktzahl ("Z") erzielen. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich durch Addition der gewichteten Leistungspunktzahl (Darstellung der Berechnung in Ziffer 6.2.2. der Bewerbungsbedingungen) und der gewichteten Preispunktzahl (Darstellung der Berechnung in Ziffer 6.2.1. der Bewerbungsbedingungen). Z=WL x L + WP x P Die Bieter können maximal 1.000 Preispunkte erzielen. Diese werden mit insgesamt 40 % gewichtet. Die Preispunktzahl wird durch lineare Interpolation zwischen dem Angebot mit dem niedrigsten Gesamtwertungspreis und einem fiktiven höchsten Preisangebot (in Höhe des doppelten Preises des niedrigsten Preisangebots) berechnet. Das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis erhält die maximale Punktzahl von 1.000 Punkten. Der Wertungspreis entspricht dem Gesamtwertungspreis (brutto) gemäß Preisposition 4 im Preisblatt. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot, dessen Preis doppelt so hoch ist, wie der niedrigste Wertungspreis (fiktives Höchstangebot). Alle Wertungspreise, die nicht unter dem fiktiven Höchstangebot liegen, erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation. Die Punktebewertung wird auf zwei Nachkommastellen nach der kaufmännischen Rundungsregel gerundet.
Qualität
Qualität des angebotenen Personals und KonzepteDie Zuschlagskriterien setzen sich zu 40 % aus dem Preis und zu 60 % aus den erzielten Leistungspunkten zusammen. Die wirtschaftlichsten Angebote sind die Angebote, die die höchste Gesamtpunktzahl ("Z") erzielen. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich durch Addition der gewichteten Leistungspunktzahl (Darstellung der Berechnung in Ziffer 6.2.2. der Bewerbungsbedingungen) und der gewichteten Preispunktzahl (Darstellung der Berechnung in Ziffer 6.2.1. der Bewerbungsbedingungen). Z=WL x L + WP x P Die Bieter können maximal 1.000 Leistungspunkte durch die Erfüllung qualitativer Zuschlagskriterien erzielen. Diese werden mit insgesamt 60 % gewichtet. Die 1.000 Leistungspunkte können für die Qualität des angebotenen Personals (500 Punkte) und für die bieterseitig einzureichende Konzeptbeschreibung (500 Punkte) erzielt werden. Von den maximal zu erreichenden 1.000 Leistungspunkten müssen die Angebote mindestens 600 Leistungspunkte erzielen. Angebote, die diese Mindestpunktzahl nicht erzielen, werden in der weiteren Bewertung nicht berücksichtigt. Im Hinblick auf die Erreichung der Mindestpunktzahl ist dabei unerheblich, ob und in welcher Anzahl diese über die Wertung der der Qualität des Personals oder die Wertung der Konzeptbeschreibung erlangt werden. I. Qualität des angebotenen Personals Für die Qualität des angebotenen Personals können Bieter bis zu 500 Leistungspunkte erzielen. Für die Wertung sind durch die Bieter aussagekräftige Lebensläufe des angebotenen Personals einzureichen. Die Mindestanforderungen an das angebotene Personal - hier der Projektleitung, des SAP Architekts, der Senior Prozess- bzw. Fachberater im SAP-Umfeld, der SAP Senior Beratern und Junior Beratern - ergeben sich aus Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung. Es wird darauf hingewiesen, dass die benannten Einzelpersonen nicht gleichzeitig mehrere Projektrollen einnehmen dürfen (Beispiel: Die Zuweisung einer Person als Projektleitung und SAP Architekt wäre unzulässig). Es wird darauf hingewiesen, dass der Bieter dazu verpflichtet ist, die Einzelprojekte ausschließlich durch Personal erbringen zu lassen, das in seinem Angebot ausgewiesen wurde, und dafür Sorge zu tragen hat, dass dieses Personal für die Durchführung der Einzelaufträge unter dieser Rahmenvereinbarung zur Verfügung steht Für die darüber hinaus erfolgende Bewertung der Qualität des angebotenen Personals werden nachfolgende Erwartungsschwerpunkte definiert, die zu einer positiven Bewertung führen: - Ein hohes Maß an Berufserfahrung in der SAP-Beratung, hier insbesondere mit Blick auf absolvierte Projekte bei Universitäten, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen mit Angabe der Organisation, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Projektrolle, Zeitraum des Einsatzes sowie Einsatzdauer in Personentagen. - Absolvierte Projekte im öffentlichen Sektor, d.h. bei öffentlichen Auftraggebern gemäß § 99 Nr. 1 bis 3 GWB, mit Angabe der Organisation, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Projektrolle, Zeitraum des Einsatzes sowie Einsatzdauer in Personentagen. - Die Quantität und Qualität weiterer Referenzen mit Blick auf SAP-Beratung. Positiv bewertet wird eine hohe Quantität der Referenzen ("je mehr, desto besser") sowie folgende qualitative Aspekte: -- Referenzen, die die Umsetzung von SAP S/4HANA-Projekten im sog. Greenfield-Ansatz belegen, -- Referenzen, die die Umsetzung von SAP S/4HANA-Projekten in der Public Cloud belegen, -- Referenzen, aus denen hervorgeht, dass der Berater am erfolgreichen Projektabschluss maßgeblich beteiligt war. Für die Bewertung der Qualität des Personals wurden Zielerreichungsgrade (siehe Bewerbungsbedingungen) definiert, um die Entscheidung zu objektivieren und nachvollziehbar darlegen zu können. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die Wertung zugleich anhand eines Quervergleichs sämtlicher von anderen Bietern eingereichter Lebensläufe, d.h. relativ zu diesen, erfolgt. II. Konzeptbeschreibung Weitere bis zu 500 Leistungspunkte können für die mit dem Erstangebot einzureichen …

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Befähigung zur Berufsausübung setzt die Eigenerklärung über die Eintragung des Bewerbers im Handelsregister (Ziffer 1. des Formblatts Eignungskriterien) voraus. Mögliche Nachweisforderung: Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs
Kriterium
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder die rechtverbindliche Zusicherung des Abschlusses einer solchen Versicherung im Zuschlagsfalle (Ziffer 2. I. des Formblatts Eignungskriterien), zum … ganz lesenDie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder die rechtverbindliche Zusicherung des Abschlusses einer solchen Versicherung im Zuschlagsfalle (Ziffer 2. I. des Formblatts Eignungskriterien), zum Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Ziffer 2. II. des Formblatts Eignungskriterien) und zum Spartenjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Ziffer 2. III. des Formblatts Eignungskriterien) voraus. Für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gelten folgende Mindestanforderungen: (1) Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. pro Schadensfall und Person und für alle sonstigen Schäden in Höhe von EUR 1 Mio. pro Schadensfall und Person oder Zusicherung, dass eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfalle in entsprechender Höhe und vor Beginn der Leistungserbringung abgeschlossen und über die Leistungserbringungsphase hinweg aufrechterhalten wird. Mögliche Nachweisforderung: Kopien der Versicherungspolicen (2) Der Mittelwert des jährlichen Gesamtumsatzes (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beträgt mindestens EUR 10 Mio. Mögliche Nachweisforderung: Kopie der Jahresabschlüsse der letzten drei Geschäftsjahre. (3) Der Mittelwert des jährlichen Spartenumsatzes (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen in dem Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrags (Transformation resp. Neueinführung von SAP S/4Hana) beträgt mindestens EUR 5 Mio. Mögliche Nachweisforderung: Kopie der Jahresabschlüsse der letzten drei Geschäftsjahre.
Kriterium
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (Ziffer 3. I. des Formblatts Eignungskriterien) voraus. Der Mittelwert der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 30 Be … ganz lesenDie technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt Eigenerklärungen zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (Ziffer 3. I. des Formblatts Eignungskriterien) voraus. Der Mittelwert der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 30 Beschäftigte betragen. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit setzt zudem Eigenerklärungen zu drei vergleichbaren Referenzprojekten über früher ausgeführte Leistungsaufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen zurückgerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung (Ziffer 3. II. des Formblatts Eignungskriterien) voraus. Alle drei eingereichten Referenzprojekte müssen abgeschlossen oder weit überwiegend abgeschlossen worden sein, d.h. zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe von Erstangeboten muss mindestens die Aufnahme des Produktivbetriebs des implementierten SAP S/4HANA-Systems erfolgt sein. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: Die bereitgestellten Referenzen müssen insgesamt mindestens - die Implementierung resp. Migration von SAP S/4HANA in einem Klinikum oder im Gesundheitssektor, - die Implementierung resp. Migration von SAP S/4HANA im öffentlichen Sektor, - die Implementierung resp. Migration von SAP S/4HANA in einer öffentlichen Organisationsform, in der eine EU-Trennungsrechnung umgesetzt wird, umfassen. Jedoch muss jede der eingereichten Referenzen mindestens eine (auch mehrere möglich) der vorstehenden Mindestanforderungen erfüllen. Mögliche Nachweisforderung: Der AG behält sich vor, die Referenzen beim jeweiligen Referenzauftraggeber durch schriftliche und/oder fernmündliche Rückfragen zu dem betreffenden Referenzprojekt zu überprüfen. Hierfür sind im Formblatt Eignungskriterien Name und Kontaktdaten (E-Mail & Telefonnummer) eines Ansprechpartners bei dem Referenzauftraggeber anzugeben. Die Bewerber sind insoweit dafür verantwortlich, dass die Bereitstellung der personenbezogenen Daten datenschutzrechtskonform erfolgt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich der AG vorbehält, den Bewerber auch dann vom Vergabeverfahren auszuschließen, wenn der im Formblatt Eignungskriterien je Referenz ausgewiesene Ansprechpartner über einen Zeitraum von fünf Tagen trotz mindestens drei schriftlicher Kontaktaufnahmeversuche mit schriftlich formulierten Rückfragen und/oder zwecks Vereinbarung eines Termins für ein Telefoninterview durch den AG darauf nicht erwidert. Zwingende Voraussetzung für die Berücksichtigung einer Referenz ist, dass die von ihr umfassten Leistungen unter Einhaltung aller gesetzlichen und vertraglichen Anforderungen und zur überwiegenden Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht wurden. Die Anforderungen gelten als dann nicht erfüllt, wenn der Referenzgeber eine erheblich oder fortdauernd mangelhafte Erfüllung beanstandet. Auf eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses, die Geltendmachung von Schadensersatz oder die Herbeiführung vergleichbarer Rechtsfolgen kommt es nicht entscheidend an. Es kommt auch nicht darauf an, ob durch eine nicht gesetzes- oder vertragskonform bzw. nicht zur überwiegenden Zufriedenheit des Referenzgebers erbrachte Leistungen die Integrität des Bieters in Frage gestellt wird. Ein Bieter ist nur geeignet, wenn er Eigenerklärungen zur erforderlichen Mindestanzahl vergleichbarer Referenzprojekte einreicht. Ein Bieter kann die Eigenerklärungen zur Mindestanzahl vergleichbarer Referenzprojekte entweder vollständig selbst einreichen oder vollständig durch einen Eignungsverleiher einreichen lassen. Eine Eignungsleihe in Bezug auf einzelne Referenzprojekte scheidet aus. Es werden nur die drei Referenzen, die im Formblatt Eignungskriterien beschrieben werden, berücksichtigt. Begrenzung der Anzahl der Bewerber: Der AG begrenzt die Anzahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, auf fünf Bewerber. Grundlage der Auswahlentscheidung unter allen geeigneten, sämtliche Formalanforderunge …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter können Verstöße gegen Vergabevorschriften in einem Nachprüfungsverfahren gemäß §§ 155 ff. GWB geltend machen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen elektronisch über d … ganz lesenDie Bieter können Verstöße gegen Vergabevorschriften in einem Nachprüfungsverfahren gemäß §§ 155 ff. GWB geltend machen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen elektronisch über die E-Vergabeplattform gegenüber dem AG gerügt hat (Rügeobliegenheit), § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Soweit es sich um Verstöße gegen Vergabevorschriften handelt, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss der Bieter diese spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe elektronisch über die E-Vergabeplattform gegenüber dem AG rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist auch unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Der AG wird die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich über die E-Vergabeplattform informieren. Für die Nachprüfung dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabekammer Brandenburg sachlich und örtlich zuständig: Vergabekammer des Landes Brandenburg, beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam Gegen Entscheidungen der Vergabekammer ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen die sofortige Beschwerde zum Vergabesenat des örtlich zuständigen Oberlandesgerichts zulässig, vgl. §§ 171 ff. GWB: Brandenburgisches Oberlandesgericht Gertrud-Piter-Platz 11, 14770 Brandenburg an der Havel
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5C6GNC

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
Anschrift
Thiemstraße 111, 03048 Cottbus
Website
ctk.de
Kontakt
vergabemanagement@ctk.de

Bei uns erfasst

82Bekanntmachungen
28Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

95vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
479.040 €Zuschlagswert im Median
269.935 € – 712.680 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eef32358-97c6-48f5-8719-a8a42e67ff48.