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vergebenEU-weitLieferleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

Ausschr. RV Fahrradabstellanlagen EU

Auftraggeber nicht angegeben · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024/3800veröffentlicht 29.12.2024LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 635 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.12.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
5,4 Mio. €
Laufzeit
3 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Stuttgart70182, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an NVBW - Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:05 Uhr
    Die Öffnung erfolgt am selben Tag bei der NVBW.
    vor 21 Monaten
  5. Bindefrist endet
    8 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

2.1. Gegenstand und Ziel der Ausschreibung Die NVBW möchte die Bezugsberechtigten aus Baden-Württemberg (vgl. Ziff. 1.1) im Auftrag des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg in die Lage versetzen, auf möglichst einfachem Weg Fahrradabstellanlagen zu beschaffen und zu betreiben. Indem der mit der Beschaffung von Fahrradabstellanlagen verbundene Aufwand für die Kommunen reduziert wird, soll der Ausbau von Fahrradabstellanlagen beschleunigt werden. Die Zahl der Nutzenden von Fahrradabstellanlagen soll gesteigert, Verwaltungsaufwände verringert werden. Mit dem Vorhaben soll ein Beitrag zu den Verkehrswendezielen des Landes Baden-Württemberg geleistet werden. Es ist vorgesehen, zu diesem Zweck einen Rahmenvertrag mit einem geeigneten Bieter abzuschließen, aus dem die Bezugsberechtigten des Rahmenvertrages Leistungen auf eigene Kosten abrufen können. In einem ersten Schritt sollen Fahrradüberdachungen und Ausstattungselemente ausgeschrieben werden. Diese Leistungen sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung.

Beschreibung des Loses

siehe oben.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
siehe Zuschlagskriterien

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Auftrag darf nur an geeignete Unternehmen vergeben werden. Geeignet ist nach § 122 Abs. 2, 3 GWB, wer die Anforderungen des Auftraggebers an die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, an die wirtschaftliche, finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit einhält und nicht a … ganz lesenDer Auftrag darf nur an geeignete Unternehmen vergeben werden. Geeignet ist nach § 122 Abs. 2, 3 GWB, wer die Anforderungen des Auftraggebers an die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, an die wirtschaftliche, finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit einhält und nicht aufgrund der § 123 oder § 124 GWB oder anderer Ausschlussgründe vom Vergabeverfahren ausge-schlossen worden ist. Bieter müssen ihre Eignung zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung nachweisen, indem sie die geforderten Unterlagen vorlegen. Gemäß § 47 VgV kann der Bieter sich fehlende Eignung durch eine Eignungsleihe beschaffen. Auf die Vergabe- und Vertragsunterlagen wird verwiesen. 6.3.1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) Soweit ihr Beruf erlaubnispflichtig ist, müssen Bieter je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28. März 2014, S. 65) aufgeführt. Der Nachweis der erlaubten Berufsausübung muss, sofern erforderlich, im Rahmen des Angebotes als Scan der Originalurkunde oder Datei vorgelegt werden. § 50 VgV bleibt unberührt.
Kriterium
Zum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind einzureichen: 1. Eigenerklärung in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung, dass spätestens bei Beginn der Leistung eine Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögens-schäden wä … ganz lesenZum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind einzureichen: 1. Eigenerklärung in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung, dass spätestens bei Beginn der Leistung eine Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögens-schäden während der gesamten Vertragslaufzeit besteht. Mindestanforderung: Die Deckungssumme beträgt mindestens 5.000.000,00 EUR. 2. Angaben in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung zum Gesamtjahres-umsatz des Unternehmens für die vergangenen 3 Geschäftsjahre. Mindestanforderung an den Gesamtjahresumsatz: 2.000.000,00 EUR 3. Angaben in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung zum Jahresumsatz im Bereich des Ausschreibungsgegenstandes für die vergangenen 3 Geschäftsjahre. Mindestanforderung an den Jahresumsatz im Bereich des Ausschreibungsgegenstands: 1.000.000,00 EUR
Kriterium
Zum Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind einzureichen: 4. Nachweis von mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt in den letzten drei Jahren (ab dem Datum der Versendung der Bekannt-machung) mit Anlage 10_Referenzen. Ein Bieter ist nicht besser geeignet, wenn er zwei o … ganz lesenZum Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind einzureichen: 4. Nachweis von mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt in den letzten drei Jahren (ab dem Datum der Versendung der Bekannt-machung) mit Anlage 10_Referenzen. Ein Bieter ist nicht besser geeignet, wenn er zwei oder mehr Referenzen statt nur einer Referenz vorlegt. Mindestanforderungen an die Referenz: Die als Referenzprojekt angegebenen Fahrradabstellanlagen müssen mit den hier ausgeschriebenen Fahrradabstellanlagen vergleichbar sein und an einen kommunalen oder den Bezugsberechtigten vergleichbaren Akteur, der nicht zwingend staatlicher Natur sein muss, geliefert worden sein. Das Referenzprojekt muss auch die Montage der Fahrrad-abstellanlagen beinhaltet haben. Anzahl und Lieferzeit der Fahrrad-abstellanlagen sowie die jeweilige Vertragsdauer müssen benannt werden und der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Der Auftraggeber ist berechtigt, die angegebenen Referenzen selbst auf Richtigkeit zu überprüfen und bei den entsprechenden Ansprechpartnern Informationen über das Referenzprojekt einzuholen. Sollten sich dabei Tatsachen ergeben, die den Bieter als nicht geeignet darstellen, kann er vom weiteren Verfahren aufgrund mangelnder Eignung gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB ausgeschlossen werden. 5. Eigenerklärung in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich wird. 6. Eigenerklärung in Anlage 9_Eigenerklärungen zur Eignung, dass die für die Ausführung des Auftrages benötigte Ausstattung und technische Ausrüstung sowie alle erforderlichen Geräte zur Verfügung stehen. 7. Verpflichtungserklärung in Anlage 5_Verpflichtungserklärung, dass bei dem Einsatz eines eignungsleihenden Unterauftragnehmers der Bieter tatsächlich über die Ressourcen des Unterauftragnehmers verfügen kann.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
8 Wochen
Angebotsöffnung
10.02.2025, 12:05 Uhr. Die Öffnung erfolgt am selben Tag bei der NVBW.. Bieter sind bei der Öffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Leistungsbeschreibung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76247 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gem. § 160 Abs. 3 GWB unverzüglich rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNB55C3 3.2. Vollständigkeit / Mitteilung von Unklarheiten in den Verdingungsunterlagen Die Vergabe- und Vertragsunterlagen bestehen aus diesen fortlaufend nummerierten Seiten zuzüglich der aufgeführten Anhänge und Anlagen. Sollten angegebene Anhänge oder Anlagen versehent … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YNB55C3 3.2. Vollständigkeit / Mitteilung von Unklarheiten in den Verdingungsunterlagen Die Vergabe- und Vertragsunterlagen bestehen aus diesen fortlaufend nummerierten Seiten zuzüglich der aufgeführten Anhänge und Anlagen. Sollten angegebene Anhänge oder Anlagen versehentlich nicht Teil der bereit-gestellten Unterlagen sein, so obliegt es dem Bieter, diese unverzüglich anzufordern. Enthalten diese Vergabe- und Vertragsunterlagen oder die Anhänge und Anlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, insbesondere solche, welche die Preis-ermittlung beeinflussen können, so hat der Bieter den Auftraggeber vor Angebots-abgabe in ausschließlich schriftlicher Form über das Vergabeportal "DTVP" darauf hinzuweisen. Fragen zum Angebot müssen ausschließlich schriftlich in deutscher Sprache bis zum Donnerstag, 30.01.2025, 12:00 Uhr auf dem Portal von DTVP unter www.dtvp.de unter angegebener Nummer eingereicht werden ("Bieterfragen"). Bieterfragen, die nicht über diesen Weg eingehen, werden nicht beantwortet. Die Antworten werden ebenfalls schriftlich gegeben. Sowohl Fragen als auch Antworten werden in anonymisierter Form allen Bietern als sog. Bieterinformation bekannt gegeben. Die Bieter müssen sich fortlaufend und eigeninitiativ über neue Informationen durch Besuch des Vergabeportals "DTVP" unterrichten. 3.3. Angebotsabgabe Jeder Bieter ist berechtigt, maximal ein Hauptangebot entsprechend der Leistungs-beschreibung abzugeben. Das Angebot muss in Textform nach § 126b BGB vollständig, in deutscher Sprache und unter Wahrung der in den Vergabeunterlagen vorgeschriebenen Form und Vorgaben sowie bis zum Montag, 10.02.2025, 12:00 Uhr in elektronischer Form auf dem Vergabeportal "DTVP" unter www.dtvp.de mit angegebener Nummer vorliegen. Maßgeblich ist der Eingang des Angebots über das Vergabeportal "DTVP". Das Angebot muss vollständig vor Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sein, d.h. der "Upload" auf dem Angebotsserver des Vergabeportals "DTVP" muss abgeschlossen sein. Es kommt nicht auf den Zeitpunkt des Beginns der Übermittlung des Angebots an. Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtzeitige Übermittlung des Angebots im Verantwortungsbereich des Bieters liegt. Angebote, die zu diesem Zeitpunkt nicht in vollständiger Form vorliegen, werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise, Zertifikate, Bescheinigungen und sonstige Anlagen sind in digitalisierter Form zu übermitteln. Nachträge oder Änderungen der Vergabeunterlagen sowie Antworten auf Bieterfragen, die der Auftraggeber den Bietern im Laufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung stellt, soweit sie Änderungen, Nachträge oder Ergänzungen der ursprünglichen Vergabeunterlagen enthalten, werden Inhalt des mit Zuschlag zustandekommenden Vertrages. Sie sind bereits bei Angebotsabgabe sowie für das gesamte Vergabeverfahren zu beachten. 3.7. Erstattung von Aufwendungen Aufwendungen, die bei der Angebotserstellung und im weiteren Verlauf des Ausschreibungsvorgangs entstehen, werden nicht erstattet. Mit Abgabe eines Angebots verzichten die Bieter auf die Geltendmachung entstandener sowie evtl. entstehender Kosten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
NVBW - Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
Anschrift
Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
Kontakt
vergabe@nvbw.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 442 (Bauerzeugnisse) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

53vergebene Aufträge
3,5Angebote je Los im Median (24 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Baden-Württemberg (146 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.02.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 10.02.2025 auf 24.03.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8e977a01-ad8f-451f-aee4-38cc66a12f55.