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vergebenEU-weitPlanung

Ausführungsplanung und Umsetzung eines Monitorings

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR I-40240-2025veröffentlicht 09.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 381 Tagen abgelaufen

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in 170 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
181 Monate02.12.2025 – 31.12.2040
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.140 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.160 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2040
    vor 11 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen Landeshauptstadt München BW 40/68 Abzweig Brudermühlstraße BW 41/150 Plinganserstraße Ausführungsplanung und Umsetzung eines Monitorings - Schallemission mit Ergänzung durch faseroptische Sensorik und ingenieurmäßiger Bewertung

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, ingenieurmäßige Auswertung sowie der Betrieb und abschließende Rückbau von Monitoringsystemen an den Brückenbauwerken BW 41/150 (Plinganserstraße) und BW 40/68 (Brudermühlstraße), die beide den Mittleren Ring in München überführen und eine zentrale Bedeutung für die innerstädtische Verkehrsführung besitzen. Die Bauwerke wurden Anfang der 1970er Jahre als Spannbetontragwerke errichtet. Aufgrund des Einsatzes spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannstahls besteht ein erhöhtes Risiko von Drahtbrüchen ohne ausreichendes Ankündigungsverhalten. Zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit und Gebrauchstauglichkeit bis zu einem vorgesehenen Ersatzneubau wird daher ein dauerhaftes Bauwerksmonitoring eingerichtet. Dieses basiert auf der Kombination einer Schallemissionsanalyse zur kontinuierlichen Erfassung möglicher Drahtbrüche sowie einer ergänzenden faseroptischen Sensorik zur Bewertung von Rissbildung und Verformungen bei Auffälligkeiten. Sämtliche Monitoringanlagen gehen in das Eigentum des Bauherren über. Die zu erbringenden Leistungen umfassen: - Erstellung der Ausführungsplanung einschließlich Messsystemarchitektur, Kabelführung und Installationsablauf, - Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der Systeme unter laufendem Verkehr, mit Arbeiten ausschließlich in vorgegebenen Nachtsperrpausen, - Durchführung und Dokumentation von Funktionskontrollen zur Sicherstellung der Messgenauigkeit, - Betrieb und Wartung der Systeme über einen Zeitraum von 15 Jahren einschließlich regelmäßiger Prüfungen, Softwarepflege, Ersatzteilvorhaltung und Störungsmanagement, - ingenieurmäßige Auswertung und Berichterstattung (halbjährliche Berichte sowie kurzfristige Meldung relevanter Ereignisse innerhalb von 72 Stunden, bei Häufungen innerhalb von 48 Stunden), - Übergabe sämtlicher Daten in standardisierten digitalen Formaten - Rückbau der Anlagen nach Ablauf der Betriebszeit. Das Bauwerk BW 41/150 überführt die Plinganserstraße über den Mittleren Ring im Bereich der Heckenstallerstraße. Es handelt sich um ein dreifeldriges Spannbetondurchlaufträgerbauwerk mit einer Gesamtlänge von rund 64 m und einer Gesamtbreite von etwa 36,7 m. Der Überbau ist als Vollplatte mit Hohlkörpern im Hauptfeld ausgebildet und in zwei Teilquerschnitte von 17,9 m und 14,9 m Breite gegliedert; die Konstruktionshöhe variiert zwischen 0,83 und 1,03 m. Besondere Merkmale sind die Lagerung über Betonfedergelenke an den Widerlagern sowie die im Zuge von Instandsetzungsmaßnahmen durch Elastomerlager ersetzten Rollenlager. Für das Monitoring ist die Installation von insgesamt 43 Schallemissionssensoren (24 Sensoren TBW Ost + 19 Sensoren TBW West) vorgesehen, die an den Unterseiten der Überbauplatte in den Rand- und Hauptfeldern angeordnet werden, ergänzt durch faseroptische Sensorleitungen in Längsrichtung an der Überbauunterseite mit einem Ge-samtfaserbedarf von rund 600 m (Westüberbau ca. 250 m, Ostüberbau ca. 350 m). Die genaue Anzahl und Lage der Sensoren ist im Zuge der Ausführungsplanung durch den Auftragnehmer festzulegen. Die Kabeltrassen sind vandalismus- und witterungsgeschützt in Metallrohren zu führen. Verkehrsflächen sind unter Einhaltung der Lichtraumprofile freizuhalten, bestehende Betriebseinrichtungen wie Wechselschilder, Beleuchtung oder Kameras dürfen nicht beeinträchtigt werden. Die Mess- und Auswertetechnik wird im nördlichen Widerlager installiert, wo ein Wartungsgang mit Stromversorgung zur Verfügung steht. Das Bauwerk BW 40/68 überführt die Brudermühlstraße über den Mittleren Ring im südlichen Stadtbereich. Es handelt sich um ein mehrfeldriges Spannbetontragwerk mit plattenbalkenartigem Quer-schnitt, einer Gesamtlänge von rund 60 m, einer Breite von etwa 9,5 m und einer konstanten Konstruktionshöhe von ca. 1,10 m. Der Überbau ist im Grundriss leicht gekrümmt und mittig auf Rund-stützen gelagert. Auch hier wurde σ-ovaler Spannstahl verbaut, sodass die gleiche Gefährdungslage wie bei BW 41/150 besteht. Für das Monitoring ist auf Grundlage der Objektanalysen mit einer Größenordnung von 12 Schallemissionssensoren zu rechnen, die an den Unterseiten der Überbauplatte in den maßgebenden Spannfeldern anzuordnen sind. Ergänzend ist eine faseroptische Sensorik mit einer voraussichtlichen Faserlänge von rund 150 m in hoch beanspruchten Bereichen vorzusehen. Die genaue Anzahl und Lage der Sensoren ist im Zuge der Ausführungsplanung durch den Auftragneh-mer festzulegen. Kabeltrassen sind vandalismus- und witterungsgeschützt in Metallrohren zu führen. Verkehrsflächen sind unter Einhaltung der Lichtraumprofile freizuhalten, bestehende Betriebseinrichtungen wie Wechselschilder, Beleuchtung oder Kameras dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.140 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.160 %
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.12.2025
Vertragsende
31.12.2040
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
FOLAB GmbH, Weimar–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.10.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fb95ab0e-0b8c-4b5c-8714-a93de75063ea.