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Ausbau Kreisstraße DLG28 Lauingen - Frauenriedhausen; Planung Ing.BW (LPH 5-7) und TWP

Landratsamt Dillingen a.d.Donau · Dillingen a.d.Donau, Bayern

Aktenzeichen Ausbau DLG28_VgV Ing.BW Brückenveröffentlicht 23.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 716 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 33,3 %, Leistung und Qualität 66,7 %.

  • 1.a) Kurzvorstellung der vorgesehenen Projektbeteiligten (u.a. Aufzeigen der Aufgabenverteilung, der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, Darstellung von Vertretungsregelungen)3,3 %
  • 1.b) Kapazitätsplanung des vorgesehenen Projektteams für die Dauer der Maßnahme und aktuelle Auslastung der Projektleiter3,3 %
  • 1.c) Angaben zur Präsenz während der Planungs- und Ausschreibungsphase3,3 %
  • 1.d) Reaktionszeiten und Vorgehen im Notfall in Form von Präsenz beim Auftraggeber5 %
  • 2.a) Vorstellung der vorgesehenen Projektleitung Planung / Ausschreibung, Darstellung der Berufserfahrung mit Bezug auf die ausgeschriebene Aufgabe, der Fachkunde, Kompetenzen etc. Persönlicher Eindruck anhand Vortrag bzw. Vorstellung6,7 %
  • 2.b) Vorstellung der vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung Planung / Ausschreibung, Darstellung der Berufserfahrung mit Bezug auf die ausgeschriebene Aufgabe, der Fachkunde, Kompetenzen etc. Persönlicher Eindruck anhand Vortrag bzw. Vorstellung6,7 %
  • 3.a) Methoden zur Sicherstellung einer wirtschaftlichen Planung, dargestellt an konkreten Beispielen zu Ingenieurbauwerken1,7 %
  • 3.b) Methoden zur Sicherstellung einer nachhaltigen und funktionalen Planung, dargestellt an konkreten Beispielen zu Ing.bauwerken1,7 %
  • 3.c) Qualität der Ausführungsplanung, der Ausschreibungen und interne Qualitätskontrollen hinsichtlich Ausschreibung / Vergabe5 %
  • 3.d) Positionierung zur bisherigen Planung und Nennung möglicher Optimierungsansätze (falls notwendig)5 %
  • 3.e) Herangehensweise zum nahtlosen Anschluss an / Fortführung der bisherigen Planung5 %
  • 3.f) Darstellung der Schnittstellen zu den Planungsleistungen "RiStWag-Ausbau" und "Verkehrsanlagen" und Darstellung des Schnittstellenmanagements5 %
  • 4.a) Darstellung der Methoden zur Kostenverfolgung und -kontrolle sowie der Maßnahmen zur Erreichung der Kostenziele5 %
  • 4.b) Darstellung der Methoden zur Termineinhaltung sowie der Maßnahmen zur Erreichung der Terminziele5 %
  • 4.c) Abschätzung der Planungs- und Bauzeit des Gesamtprojektes anhand eines groben Terminphasenplans5 %
  • Honorarbewertung auf Grundlage einer Musterhonorarermittlung - Bepunktung gem. Erläuterungen in der Anlage "Grundlagen für die Musterhonorarermittlung" laut Vergabeunterlagen33,3 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3 Punkte
25 % teurer−6,7 Punkte
50 % teurer−11,1 Punkte
100 % teurer−16,7 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:30 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Landkreis Dillingen a.d. Donau - Ausbau der Kreisstraße DLG 28 von Lauingen nach Frauenriedhausen: Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Gruppe 6 (LPH 5-7 + Bes. Leistungen) und Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LPH 5+6 + Bes. Leistungen);

Der Landkreis Dillingen a.d. Donau plant den Ausbau der Kreisstraße DLG 28 mit Neubau der Brücke über den Zwergbach, den Neubau eines kombinierten Geh-/Radweges entlang der DLG 28 und DLG 7 mit neuer Brücke über den Zwergbach sowie einem RiStWag-Ausbau im Bereich des Wasserschutzgebietes zwischen Lauingen und Frauenriedhausen. Zur baulichen Umsetzung der Maßnahme werden o.g. Planungsleistungen der LPH 5-7 benötigt. Die LPH 1- 4 sind bereits abgeschlossen. Die im Zuge der Planung ermittelten Baukosten belaufen sich auf rd. 6 Mio. € für die Gesamtmaßnahme.

Beschreibung des Loses

Der Landkreis Dillingen an der Donau plant den Ausbau der Kreisstraße DLG 28 mit Neubau der Brücke über den Zwergbach, den Neubau eines kombinierten Geh-/Radweges entlang der DLG 28 und DLG 7 mit neuer Brücke über den Zwergbach sowie einen RiStWag-Ausbau im Bereich des Wasserschutzgebietes zwischen Lauingen und Frauenriedhausen. Hierfür werden Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Gruppe 6 (LPH 5-7 + Bes. Leistungen) sowie Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (LPH 5+6 + Bes. Leistungen) benötigt. Die LPH 1- 4 sind bereits abgeschlossen.

Die Stadt Lauingen und der Stadtteil Frauenriedhausen befinden sich im Landkreis Dillingen a. d. Donau und liegen ca. 60 km nordwestlich von Augsburg. Aufgrund der deutlichen Verkehrszunahme im Zusammenhang mit einem hohen Schwerverkehrsanteil entspricht die DLG 28 nicht mehr den verkehrstechnischen Anforderungen. Der unterdimensionierte Aufbau und die Fahrbahnbreite von lediglich ca. 6,50 m erfordern eine grundhafte Sanierung der Straße. Weiter ist ein Ersatzneubau einer Straßenbrücke sowie der Neubau eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges mit Brücke geplant. Im Bereich des Wasserschutzgebietes ist zudem ein RiStWag-Ausbau notwendig. Die Baufelder liegen in einem festgesetzten Überschwemmungsgebiet des Zwergbachs.

Die im Zuge der Planung ermittelten Baukosten belaufen sich auf rd. 6 Mio. € für die Gesamtmaßnahme. Die anrechenbaren Kosten für den Neubau der beiden Brücken liegen derzeit bei gesamt rd. 0,8 Mio. € netto.

Bedingungen

Zuschlag16 von 16 angegeben

Qualität
1.a) Kurzvorstellung der vorgesehenen Projektbeteiligten (u.a. Aufzeigen der Aufgabenverteilung, der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, Darstellung von Vertretungsregelungen)Gewichtung (Punkte, genau) 2
Qualität
1.b) Kapazitätsplanung des vorgesehenen Projektteams für die Dauer der Maßnahme und aktuelle Auslastung der ProjektleiterGewichtung (Punkte, genau) 2
Qualität
1.c) Angaben zur Präsenz während der Planungs- und AusschreibungsphaseGewichtung (Punkte, genau) 2
Qualität
1.d) Reaktionszeiten und Vorgehen im Notfall in Form von Präsenz beim AuftraggeberGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
2.a) Vorstellung der vorgesehenen Projektleitung Planung / Ausschreibung, Darstellung der Berufserfahrung mit Bezug auf die ausgeschriebene Aufgabe, der Fachkunde, Kompetenzen etc. Persönlicher Eindruck anhand Vortrag bzw. VorstellungGewichtung (Punkte, genau) 4
Qualität
2.b) Vorstellung der vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung Planung / Ausschreibung, Darstellung der Berufserfahrung mit Bezug auf die ausgeschriebene Aufgabe, der Fachkunde, Kompetenzen etc. Persönlicher Eindruck anhand Vortrag bzw. VorstellungGewichtung (Punkte, genau) 4
Qualität
3.a) Methoden zur Sicherstellung einer wirtschaftlichen Planung, dargestellt an konkreten Beispielen zu IngenieurbauwerkenGewichtung (Punkte, genau) 1
Qualität
3.b) Methoden zur Sicherstellung einer nachhaltigen und funktionalen Planung, dargestellt an konkreten Beispielen zu Ing.bauwerkenGewichtung (Punkte, genau) 1
Qualität
3.c) Qualität der Ausführungsplanung, der Ausschreibungen und interne Qualitätskontrollen hinsichtlich Ausschreibung / VergabeGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
3.d) Positionierung zur bisherigen Planung und Nennung möglicher Optimierungsansätze (falls notwendig)Gewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
3.e) Herangehensweise zum nahtlosen Anschluss an / Fortführung der bisherigen PlanungGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
3.f) Darstellung der Schnittstellen zu den Planungsleistungen "RiStWag-Ausbau" und "Verkehrsanlagen" und Darstellung des SchnittstellenmanagementsGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
4.a) Darstellung der Methoden zur Kostenverfolgung und -kontrolle sowie der Maßnahmen zur Erreichung der KostenzieleGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
4.b) Darstellung der Methoden zur Termineinhaltung sowie der Maßnahmen zur Erreichung der TerminzieleGewichtung (Punkte, genau) 3
Qualität
4.c) Abschätzung der Planungs- und Bauzeit des Gesamtprojektes anhand eines groben TerminphasenplansGewichtung (Punkte, genau) 3
Kosten
Honorarbewertung auf Grundlage einer Musterhonorarermittlung - Bepunktung gem. Erläuterungen in der Anlage "Grundlagen für die Musterhonorarermittlung" laut VergabeunterlagenGewichtung (Punkte, genau) 20

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Erklärungen, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1-3, Abs. 4 Satz 1, § 124 GWB nicht vorliegen. Eigenerklärung zu Bezug zu Russland gem. Verordnung (EU) 2022/576. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen weiterer Ausschlussgründe. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Art. 1 In … ganz lesenErklärungen, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1-3, Abs. 4 Satz 1, § 124 GWB nicht vorliegen. Eigenerklärung zu Bezug zu Russland gem. Verordnung (EU) 2022/576. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen weiterer Ausschlussgründe. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Art. 1 Ingenieurgesetz, Fassung vom 28.04.1994 (GVBl. S. 297), Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in (oder adäquat) berechtigt sind.
Kriterium
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV: Mitarbeiterstruktur: Gewertet wird der 3-Jahres-Durchschnitt der für die ausgeschriebene/n Ingenieursleistung/en relevanten Abteilung/en ohne freiberufliche Mitarbeiter ≥8 = 2 Pkt.; 7 bis 6 = 1 Pkt.; ≤ 5 = 0 Pkt. (2fach gewi … ganz lesenNachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV: Mitarbeiterstruktur: Gewertet wird der 3-Jahres-Durchschnitt der für die ausgeschriebene/n Ingenieursleistung/en relevanten Abteilung/en ohne freiberufliche Mitarbeiter ≥8 = 2 Pkt.; 7 bis 6 = 1 Pkt.; ≤ 5 = 0 Pkt. (2fach gewichtet); zum Nachweis ist ein aktuelles und aussagekräftiges Organigramm der relevante/n Abteilung/en beizulegen. Gesamtumsatz: Gewertet wird der 3-Jahres-Durchschnitt in € netto des Umsatzes für die ausgeschriebene/n Ingenieursleistung/en: ≥ 1,0 Mio. EUR = 2 Pkt.; <1,0 Mio. EUR bis 0,6 Mio. EUR = 1 Pkt.; <0,6 Mio. EUR = 0 Pkt. (1fach gewichtet); Berufshaftpflicht: Aktueller Nachweis (maximal 1 Jahr alt) über bestehende Haftpflichtversicherung für Personenschäden mind. 3,0 Mio. EUR, für sonstige Schäden mind. 2,0 Mio. EUR mit 3facher Maximierung der Ersatzleistung pro Jahr. Existiert zum Zeitpunkt der Verfahrensteilnahme kein ausreichender Versicherungsschutz, so kann eine Erklärung der Versicherungsgesellschaft zur Anpassung im Auftragsfall an die Mindestanforderungen vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist je Partner ein gesonderter Nachweis vorzulegen.
Kriterium
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 Abs. 3 VgV: Zum Nachweis der Berufserfahrung der vorgesehenen Projektbearbeiter werden jeweils volle Berufsjahre im Bereich gem. geplantem Projekteinsatz gewertet. Berufsjahre Projektleitung Planung: ≥12 volle Berufsjahre = 2 Pkt. … ganz lesenNachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 Abs. 3 VgV: Zum Nachweis der Berufserfahrung der vorgesehenen Projektbearbeiter werden jeweils volle Berufsjahre im Bereich gem. geplantem Projekteinsatz gewertet. Berufsjahre Projektleitung Planung: ≥12 volle Berufsjahre = 2 Pkt.; 11 bis 8 volle Berufsjahre = 1 Pkt.; <8 volle Berufsjahre Erfahrung = 0 Pkt. (2fach gewichtet); Berufsjahre stellvertretende Projektleitung: ≥8 volle Berufsjahre= 2 Pkt.; 7 bis 5 volle Berufsjahre = 1 Pkt.; <5 volle Berufsjahre Erfahrung = 0 Pkt. (1fach gewichtet); Nachweis geeigneter Referenzen gem. § 46 Abs. 3 VgV: Referenznachweise sind nach Möglichkeit auf maximal vier relevante Referenzen zu beschränken. Gewertet werden die beiden Referenzen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die maximal mögliche Punktzahl gemäß der nachfolgend aufgelisteten Kriterien erhalten. Sonderpunkte können auch mit den weiteren beiden Referenzen erreicht werden, sofern diese den Mindestanforderungen entsprechen. Mindestkriterien an Referenzen: - Referenz ist eine mit der ausgeschriebenen Projektaufgabe vergleichbare Leistung gem. Bekanntmachungstext im EU-Amtsblatt, vgl. Pkt. 5.1; - Leistungsinhalt = Ingenieurbauwerk gem. HOAI, Anlage 12, Gruppe 6; - Leistungsphasen 5-7 zu ausgeschriebenen Ingenieurleistungen sind voll beauftragt nachzuweisen; - Leistungsphasen 5 bis 7 der Referenz wurde bereits fertiggestellt im Zeitraum 11-2019 bis 10-2024 (zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs erfolgt Ausweitung des Referenzzeitraums gem. § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV); - Beauftragung von mind. der Honorarzone III (vgl. Schwierigkeitsgrad); Referenzen bei Bietergemeinschaften werden kumuliert bewertet. Eignungsleihe ist grundsätzlich möglich, sofern der Eignungsverleiher die Leistungen im Auftragsfall auch selbst erbringt (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV sowie Art. 79 Abs. 2 RL 2014/ 25/EU). Erfolgt also Eignungsleihe für Referenznachweise, so ist der Eignungsverleiher im TNA zu beteiligen und die Arbeitsteilung im Auftragsfall mit dem TNA detailliert darzustellen. Referenz 1: Referenzprojekt mit vergleichbarem Projektvolumen: Kostenberechnung Ing.BW Gruppe 6 (KGR 300 nach DIN 276) netto: ≥0,6 Mio. EUR = 2 Pkt., <0,6 Mio. EUR bis 0,4 Mio. EUR = 1 Pkt.; <0,4 Mio. EUR = 0 Pkt. (3fache Gewichtung). Referenz 2: Referenzprojekt mit vergleichbarem Projektvolumen: Kostenberechnung Ing.BW Gruppe 6 (KGR 300 nach DIN 276) netto: ≥0,5 Mio. EUR = 2 Pkt., <0,5 Mio. EUR bis 0,2 Mio. EUR = 1 Pkt.; <0,2 Mio. EUR = 0 Pkt. (3fache Gewichtung). Sonderpunkte auf eingereichte und den Mindestkriterien entsprechende Referenzen: -Auftragsinhalt: Tragwerksplanung = 1 Pkt. (4fache Gewichtung); -Maßnahmeninhalt: Neubau einer Brücke als tiefgegründetes Stahlbetonrahmenbauwerk = 1 Pkt. (4fache Gewichtung); -Maßnahmeninhalt: Umsetzung unter Einsatz von Hilfsbrückenbauwerken zur Verkehrsumlenkung = 1 Pkt. (4fache Gewichtung); -Maßnahmeninhalt: Ausführung im Überschwemmungs- und/oder Wasserschutzgebiet = 1 Pkt. (4fache Gewichtung);
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
Leistungsbeginn: sofort nach Zuschlagserteilung; Die genaue Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend genannt werden. Sie ist abhängig von der Terminplanung des Gesamtprojektes, welche im Zuge der Planung in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu erarbeiten ist. Ziel is … ganz lesenLeistungsbeginn: sofort nach Zuschlagserteilung; Die genaue Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend genannt werden. Sie ist abhängig von der Terminplanung des Gesamtprojektes, welche im Zuge der Planung in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu erarbeiten ist. Ziel ist die bauliche Fertigstellung der Straßenbrücke DLG 28 spätestens im Sommer des Jahres 2026. Der Abschluss des Gesamtprojektes hat bis Ende 2026 zu erfolgen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
99 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Art. 1 Ingenieurgesetz, Fassung vom 28.04.1994 (GVBl. S. 297), Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in (oder adäquat) be … ganz lesenLeistung: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Art. 1 Ingenieurgesetz, Fassung vom 28.04.1994 (GVBl. S. 297), Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in (oder adäquat) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und teilnahmeberechtigt sein.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern für das Verhandlungsverfahren: Die Bewertung erfolgt gemäß der bekanntgemachten Kriterien. Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern für das Verhandlungsverfahren: Die Bewertung erfolgt gemäß der bekanntgemachten Kriterien. Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird durch das Losverfahren gem. § 75 (6) VgV entschieden. Nur vollständig ausgefüllte Teilnahmeanträge mit vollständigen Nachweisen und Anlagen werden berücksichtigt, Änderungen, Abweichungen und Nichteinhaltungen sind zu kommentieren. Gewertet werden zwei Referenzen aus dem Referenzformular, welche die Mindestanforderungen erfüllen und die höchste Punktzahl gemäß der veröffentlichten Kriterien erreichen. Wurden Referenzen im Rahmen einer ARGE, oder als/mit Nachunternehmer erbracht, so ist dies und der auf den Bewerber entfallene Auftragsumfang anzugeben. Referenzangaben sind gemäß § 46 VgV einzureichen, hierfür ist ein Formblatt bereitgestellt. Zusätzliche Referenzpräsentationen, Bilder oder dgl. werden nicht berücksichtigt. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrags liegt beim Bewerber. Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgt ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Anderweitig übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und können zum Ausschluss führen. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag sowie die geforderten Unterlagen zum Verhandlungsverfahren sind in Textform nach § 126b BGB einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, kann der Teilnahmeantrag ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich gem. § 56 VgV das Recht vor, Nachweise und Erklärungen bzw. fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern. Aus dem Vorbehalt ergibt sich kein Anspruch der Bieter bzw. Bewerber. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV). Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWB nicht vorliegen, b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Bewerber/Bieter dürfen bei der Öffnung der Teilnahmeanträge und Angebote nicht anwesend sein (§55 Abs. 2 Satz 2 VgV). Es wird vorausgesetzt, dass die im Teilnahmeantrag genannten und vorgesehenen Projektverantwortlichen und Stellvertreter am Bietergespräch teilnehmen und die jeweiligen Präsentationspunkte je nach Zuständigkeit eigenverantwortlich vorstellen. Dies kann sich in der Bewertung widerspiegeln. Voraussichtlicher Zeitraum für Biete …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2024

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