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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Ausbau Hamburger Straße 1. BA Rohrvortrieb DN 2400 und Regenüberlaufbauwerk, Los 2: EMSR

Stadtentwässerung Dresden GmbH · 01157 Dresden, Sachsen

veröffentlicht 26.03.2024Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 926 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
01157 DresdenSachsen
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 30 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtentwässerung Dresden GmbH; Bereich/Abteilung: Vertrags- und Vergabewesen; Straße, Hausnummer: Scharfenberger Straße 152; Postleitzahl: 01139; Ort: Dresden; Land: DE; Telefon: +49 351-822-2417; Fax: +49 351-822-3283; Internet-Adresse: www.stadtentwaesserung-dresden.de; E-Mail: alexandra.mueller@se-dresden.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausbau Hamburger Straße 1. BA Rohrvortrieb DN 2400 und Regenüberlaufbauwerk, Los 2: EMSR e) Ort(e) der Ausführung: Straße, Hausnummer: Hamburger Straße; Postleitzahl: 01157; Ort: Dresden; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Das Bauvorhaben ist Bestandteil der koordinierten Gesamtbaumaßnahme „Äußerer Stadtring West Dresden – HA 5, Hamburger Straße zwischen Alte Meißner Landstraße und Weißeritzbrücke einschließlich EÜ-Bauwerk km 2,182 mit Haltepunkt Dresden-Cotta (Strecke 6248)“ in der Landeshauptstadt Dresden. Im 1. Bauabschnitt ist seitens der Stadtentwässerung Dresden GmbH die Verlegung eines neuen Abwasserkanals DN 2.400 in geschlossener Bauweise geplant. Der geplante Kanal DN 2.400 unterquert die Bahnstrecke der Deutschen Bahn AG in Höhe des Haltepunkt Dresden-Cotta (Strecke 6248). Des Weiteren sind Abwasseranlagen im Zu- und Ablauf der Vortriebsstrecke in offener Bauweise zu errichten. Die geplanten Kanalbauarbeiten erfolgen außerhalb von Verkehrsflächen. Der in der Hamburger Straße vorhandene Mischwasserkanal, einschließlich des Entlastungsbauwerkes unter der Eisenbahnüberführung bleibt während der Baumaßnahme in Betrieb.

Folgende Hauptleistungen sind im - Los 2: EMSR - zu erbringen: −Einbringung von Kabelleerrohren in bauseits hergestellte Trassen −Herstellen von Kabeleinführungen in Baukörper des Entlastungsbauwerks und des Regenwasserpumpwerks −Herstellen Ringerder um die Baukörper von Entlastungsbauwerk und Regenwasserbauwerk −Herstellen von Trassenerdern der bauseits erstellten Kabelgräben −Ausrüstung des Entlastungsbauwerks mit Beleuchtung und provisorische Versorgung der Beleuchtung aus dem Schaltschrank des Schieberschachtes −Testschaltung des bauseits eingebauten Streckenschiebers im Entlastungsbauwerks −Sicherung des bestehenden Messkabels der Durchflussmessung unterhalb der Hamburger Straße zum Weiterbetrieb des Hochwasserschieber während der Bauzeit g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 03.06.2024, Ende: 29.11.2024 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/2925538/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 25.04.2024, 11:00 Uhr; Bindefrist: 31.05.2024 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. s) Eröffnungstermin: Datum: 25.04.2024, 11:00 Uhr; Ort: Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de.; Personen, die anwesend sein dürfen: Es sind keine Bieter zugelassen. Nach Angebotsöffnung werden allen Bietern die Informationen gemäß § 14 (3) VOB/A unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5,0 v. H. der Zuschlagssumme (brutto) und Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3,0 v. H. der Schlussrechnungssumme (brutto), sofern die Zuschlagssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Name sowie der Sitz des für die Realisierung der Leistung vorgesehenen Unternehmens bzw. der Niederlassung ist zu benennen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; - alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird; - der bevollmächtigte Vertreter erklärt, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten; - erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Nachweis der Eignung kann gemäß § 6b VOB/A durch Präqualifizierung bei einer anerkannten PQ-Stelle geführt werden. Zusätzlich sind drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Bieter nicht im Präqualifizierungsverzeichnis eingetragen ist, sind unter Verwendung des Formblattes „Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt, gemäß § 6a (2) VOB/A auf Verlangen der Vergabestelle folgende Eigenerklärungen bzw. Nachweise vorzulegen: 1. Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; 2. drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind mit Auftraggeber und Ansprechpartner sowie Telefonnummer, Angabe zur vertraglichen Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer; Benennung der im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungen; Auftragswert; Ausführungszeitraum; 3. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; 4. Eintragung in das Berufsregister; 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; 7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; 9. dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; 10. Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden 1.500.000,00 EUR und für Vermögensschäden 500.000,00 EUR. Die Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben

EMSR-Ausrüstung,Erdverlegte Kabel,Regenüberlaufbecken

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21812498.