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Ausbau des Stichkanals nach Salzgitter - Haltung Wedtlenstedt Süd SKS-km 7,010 - 9,620

Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt · Helmstedt, Niedersachsen

Aktenzeichen 3832SB4-233.05/0002-SKS-000-06averöffentlicht 06.11.2023BauleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Helmstedt38350, Landkreis Peine, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Inhalt der Vergabeunterlagen ist der Ausbau des südlichen Teils der Haltung Wedtlenstedt. Der Ausbauabschnitt beginnt bei SKS-km 7,010 und reicht im Süden bis SKS-km 9,620. Der untere Vorhafen der Schleuse Wedtlenstedt beginnt ab SKS-km 9,650. Der Kanal wird auf eine Wassertiefe von 4 m (Sohlhöhe NHN +70,00 m) unter unterem Betriebswasserstand vertieft und gleichzeitig durch Eingriffe in die östlichen Böschungen verbreitert. Die Achse des Kanalquerschnitts verschwenkt dabei um 1,4 m in Richtung Osten. Die Uferböschungen sind mit einem Schüttsteindeckwerk zu sichern; die Kanalsohle bleibt unbefestigt. Sohle und Böschungen sind nicht gedichtet. Der westliche Betriebsweg wird auf seiner gesamten Länge erneuert. Der östliche Betriebsweg wird teilweise in neuer Lage hergestellt. Auf einem ca. 1,6 km langen Teilabschnitt entfällt der Betriebsweg Ost und wird durch eine befestigte Berme ersetzt. Die Eingriffe in die Uferböschungen erfordern das Anpassen bzw. den Teilabbruch und -neubau der vorhandenen Einleitungsbauwerke. Im östlichen Betriebsweg ist über die gesamte Länge der Haltung Wedtlenstedt Süd ein LWL-Kabel zur Fernsteuerung der Schleuse Üfingen in Kabelschutzrohren zu verlegen. Der Anschluss an den Bestand erfolgt am Baubeginn und Bauende jeweils auf der Ostseite. Im östlichen Betriebsweg verläuft südlich der Brücke Nr. 486 eine Trinkwasserleitung, die rückgebaut und in neuer Lage wiederherzustellen ist. An der Ablagerungsfläche „Schwarzepfuhl“ ist eine temporäre Umschlagstelle einzurichten. Zur Abfangung des Betriebswegs sind unter den drei Brücken der Haltung Wedtlenstedt Süd Uferwände einzubringen, die auf am östlichen Ufer rückzuverankern sind. Die Betriebswegzufahrten auf der Westseite sind im Übergangsbereich an den Betriebsweg anzupassen. Auf der Ostseite des Kanals sind zwei Betriebswegzufahrten neu herzustellen. Eine Betriebswegzufahrt Ost entfällt künftig. Ihre Oberflächenbefestigung und Entwässerung sind rückzubauen. Zusätzlich sind Wegebauarbeiten an einem Wirtschaftsweg südlich der Brücke Nr. 486 durchzuführen.

Beschreibung des Loses

Die vom AN zu erbringenden Leistungen umfassen im Wesentlichen: technische Bearbeitung (Berechnungen, Ausführungspläne, Bestandsunterlagen, Dokumentation); Baufeldräumung; Baumrodung (ca. 650 Stück); Baustelleneinrichtung und -räumung; Einrichtung einer temporären Umschlagstelle an der Ablagerungsfläche „Schwarzepfuhl“; Wegebefestigung, Einleitungsbauwerke, Schächte, Fundamente; Teilabbruch/-neubau von 2 kaskadenförmigen Einleitungsbauwerken und Anpassung von 4 St. weiteren Einleitungsbauwerken; ca. 45.000 m³ Abtrag von Trockenboden und Verbringung; ca. 142.500 m³ Abtrag von Nassboden und Verbringung; ca. 5.500 m³ Abtrag von Oberboden und Verbringung; ca. 20.000 m³ Deckwerksrückbau und Einbau in Längswall im UVH Üfingen; ca. 310 m Stahlspundwand inkl. Verankerung und Ausrüstung; ca. 114.500 m² geotextiler Filter/Trennlage; ca. 95.000 m² Steinschüttung (Deckschicht); ca. 29.000 m³ Verfüllung von Fußgraben; ca. 12.300 m³ Oberboden andecken (6.900 m³ im Bau-feld, 5.400 m³ auf der Ablagerungsfläche); ca. 5.900 m Betriebsweg/Wegebau zzgl. Schaffung von 2 Betriebswegzufahrten, Anpassung bzw. Rückbau von 3 weiteren Betriebswegzufahrten, Wegebauarbeiten in Schotter-, Pflaster- und Asphaltbauweise; Verlegung von ca. 5.200 m Trinkwasserleitung, einschl. Schaffung eines bauzeitlichen Provisoriums; ca. 5.300 m Verlegung LWL-Kabel einschl. Leerrohre, einschl. Schaffung eines bauzeitlichen Provisoriums; Teilabbruch von 2 gedükerten Leitungen Dritter im Gewässerbett; Landschaftsbauarbeiten

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Qualität
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Nachprüfung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.497vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
351.329 €Zuschlagswert im Median
127.007 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 860 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. MeldungFrist 12.09.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63ddade3-b4e3-4d5e-8d30-5fb87461accf.