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vergebenEU-weitBau

Ausbau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79, DEK-km 70,012

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle · Rheine, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-812E2-049veröffentlicht 27.06.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 782 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 128 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:15 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags ist der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadt Münster (Westf.). Die auszuführenden Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Ersatz der Geh- und Radwegbrücke an gleicher Stelle - Abbruch der bestehenden Prozessionsweg Brücke Nr. 79 einschließlich eines Widerlagers - Neubau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79 als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit orthotroper Gehwegplatte (außenliegender Fachwerkträger) - Neubau von Uferwänden im Brückenbereich sowie den Anschlussbereichen (ca. 210 m Spundwandlänge auf der Westseite und ca. 240 m auf der Ostseite) - Die Anpassung der Wegeanbindung vor und hinter der Brücke einschließlich Erstellung von vier Treppenanlagen an den Widerlagern - Rückbau der Behelfsbrücke

Für die Ausführung der Leistung sind folgende Zertifikate erforderlich und mit der Angebotsabgabe einzureichen: - Nachweis der Ausführungsklasse EXC3 für tragende Bauteile v. Brücken nach DIN EN 1090 - Nachweis der Eignung nach RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau)

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags ist der Neubau einer Geh- und Radwegbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal in der Stadt Münster (Westf.). Die auszuführenden Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Ersatz der Geh- und Radwegbrücke an gleicher Stelle - Abbruch der bestehenden Prozessionsweg Brücke Nr. 79 einschließlich eines Widerlagers - Neubau der Prozessionsweg Brücke Nr. 79 als einfeldrige Stahlfachwerkbrücke mit orthotroper Gehwegplatte (außenliegender Fachwerkträger) - Neubau von Uferwänden im Brückenbereich sowie den Anschlussbereichen (ca. 210 m Spundwandlänge auf der Westseite und ca. 240 m auf der Ostseite) - Die Anpassung der Wegeanbindung vor und hinter der Brücke einschließlich Erstellung von vier Treppenanlagen an den Widerlagern - Rückbau der Behelfsbrücke

Für das Gewässerbett: ca. 2.700 m² Bodenaustauschbohrungen herstellen an Land und im Kanal ca. 390 t Spundbohlen liefern ca. 2.700 m² Spundbohlen einbringen an Land und im Kanal ca. 500 m Spundwandgurt herstellen ca. 215 m Spundwandholm herstellen ca. 140 St Rundstahlanker herstellen ca. 76 St Rundstahlanker ausbauen ca. 2.900 m³ Boden lösen ca. 6.500 m³ Boden einbauen ca. 4.500 m³ Oberboden abtragen und in Mieten lagern ca. 12.350 m² Oberboden andecken ca. 350 m Mulden herstellen ca. 1.400 m² Wegebau in Asphaltbauweise (Tragdeckschicht) ca. 1.250 m² Betriebswege herstellen (wassergebundene Decke)

Für die Brücke: 1 St Stahl-Überbau (ca. 70 to.) mit Stahlbetonfahrbahnplatte (ca. 144 to) ausschwimmen und abbrechen 1 St Widerlager aus Stahlbeton abbrechen ca. 269 t Stahlüberbau herstellen und montieren ca. 2.300 m² Stahlfläche grund-, zwischen-, und deckbeschichten ca. 280 m² RHD-Belag herstellen ca. 280 m verschiedene Metallgeländer herstellen ca. 200 m Holzgeländer herstellen ca. 320 m³ Stahlbeton für Widerlager herstellen ca. 54 t Betonstahl für Widerlager einbauen ca. 77 lfm Brunnengründung DN2000 herstellen ca. 30 m Stützwand aus Fertigteilen herstellen ca. 860 m² Oberboden auf Böschungen andecken ca. 750 m³ Boden für Baugruben ausheben und abfahren ca. 1.600 m³ Boden liefern und einbauen ca. 2.500 m² Baustelleneinrichtungsfläche aus Schotter herstellen und zurück bauen ca. 800 m² Baustelleneinrichtungsfläche aus Asphalt inkl. Unterbau herstellen ca. 106 m Betonrohrleitung (DN 300) inkl. Schächte herstellen ca. 50 m Kunststoffrohrleitung (DN 150 u. DN 200) inkl. Einläufe herstellen ca. 570 m² Wegebau (wassergebundene Decke)

Für die Ausführung der Leistung sind folgende Zertifikate erforderlich und mit der Angebotsabgabe einzureichen: - Nachweis der Ausführungsklasse EXC3 für tragende Bauteile v. Brücken nach DIN EN 1090 - Nachweis der Eignung nach RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Formblatt 312-B) sowie Gewichtung der Zuschlagskriterien (Formblatt 313-B) aufgeführt. "Der Preis wird aus der Wertungssumme der Angebotssumme ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Preisnachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel gemäß dem Formblatt "Aufwendungen für Lohnänderung", preislich günstigste Grund- oder Wahlposition sowie ggf. den Bedarfspositionen. Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme (in €) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 Punkten normiert: - 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote mit darüber liegenden Wertungssummen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. Bei Angeboten, in denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und die Nachforderung von Preisangaben nicht ausgeschlossen wurde, erfolgt die Angebotswertung wie folgt: Bei der/den jeweiligen unwesentlichen Position(en), in der/den die Preisangabe fehlt/fehlen, ist bei der rechnerischen Prüfung der jeweils fehlende Preis mit 0,00 € anzusetzen, um den Rang des jeweiligen Angebots festzustellen. In einem weiteren Rechenschritt ist/sind diese Position(en) jeweils mit dem höchsten für diese Positionen angebotenen Wettbewerbspreis anzusetzen. Ändert sich der Rang des Angebots zwischen dem 1. und 2. Rechenschritt, wird es ausgeschlossen. Ändert sich der Rang nicht, wird das jeweilige Angebot unter Annahme des höchsten Preises für die betreffende Position geprüft und gewertet.
Qualität
Technischer Wert: BauablaufWenn ein Bauablaufplan mit nachfolgenden Eigenschaften abgegeben wird, erhält der Bieter 10 Punkte: - Darstellung des gesamten Bauablaufs von der Technischen Bearbeitung bis zur Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme anhand eines Bauablaufplans mit Darstellung aller Bearbeitungsschritte. - Beschreibung des Bauablaufs mit allen wesentlichen Bauphasen (z.B. kritische Bauphasen). - Alle Anforderungen an den Bauablauf des Hauptangebotes (ohne Nebenangebote) aus den Vertragsunterlagen werden erkannt und dargestellt. - Die wesentlichen Zahlungsziele (Zahlungsplan) sind anhand des Bauablaufs dargestellt. - Die Abhängigkeiten der Vorgänge sind untereinander mit entsprechenden Verknüpfungen dargestellt. Der kritische Weg ist ausgewiesen. Wenn ein Bauablaufplan mit nachfolgenden Eigenschaften abgegeben wird, erhält der Bieter 7,5 Punkte: - Darstellung des gesamten Bauablaufs von der Technischen Bearbeitung bis zur Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme anhand eines Bauablaufplans mit Darstellung aller Bearbeitungsschritte. - Beschreibung des Bauablaufs mit allen wesentlichen Bauphasen. - Alle Anforderungen an den Bauablauf des Hauptangebotes (ohne Nebenangebote) aus den Vertragsunterlagen werden erkannt und dargestellt. - Die Abhängigkeiten der Vorgänge sind untereinander mit entsprechenden Verknüpfungen dargestellt. Wenn ein Bauablaufplan mit nachfolgenden Eigenschaften abgegeben wird, erhält der Bieter 5 Punkte: - Darstellung des gesamten Bauablaufs von der Technischen Bearbeitung bis zur Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme anhand eines Bauablaufplans, der die wesentlichen Bearbeitungsschritte enthält. - Beschreibung des Bauablaufs mit wesentlichen Bauphasen. - Die Anforderungen an den Bauablauf des Hauptangebotes (ohne Nebenangebote) aus den Vertragsunterlagen sind nur unvollständig erkannt, entsprechend unvollständig sind die Verknüpfungen dargestellt. Wenn ein Bauablaufplan mit nachfolgenden Eigenschaften abgegeben wird, erhält der Bieter 2,5 Punkte: - Darstellung des Bauablaufs von der Technischen Bearbeitung bis zur Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme anhand eines Bauablaufplans, der die wesentlichen Bearbeitungsschritte nur teilweise erfasst, die Vorgänge sind unverknüpft und Abhängigkeiten sind nicht zu erkennen. - Die Abhängigkeiten an den Bauablauf des Hauptangebotes (ohne Nebenangebote) entsprechend Vertragsunterlagen sind unvollständig erkannt.
Beschreibung
Die Zuschlagskriterien sind vollständig den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder … ganz lesen- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers) mit Angabe der Lohnsummen ist auf Verlangen vorzulegen. 2. Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer sind auf Verlangen vorzulegen.
Kriterium
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder … ganz lesen- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Ggf. ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde bzw. entsprechende Zahlungen zwischenzeitlich vorgenommen wurden oder eine Verpflichtung eingegangen wurde. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG ist auf Verlangen vorzulegen.
Kriterium
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder … ganz lesen- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen (Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung"). - Nicht präqualifizierte Bewerber, sowie jedes nicht präqualifizierte Mitglied einer Bietergemeinschaft haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 333b-B "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Das FB. 333b-B ist als Anlage den Angebotsunterlagen beigefügt. 1. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dies ist durch mindestens drei Referenzen nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragunternehmen, ARGE-Partner, Unterauftragunternehmen);ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. 2. Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. 3. Erklärung entsprechend § 123 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein zwingender Ausschlussgrund vorliegt. Diese Angaben beziehen sich nur auf Straftaten, die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurden, wenn im Bundeszentralregister keine weitere Straftaten eingetragen sind (§ 32 Abs. 2 Nr. 5 BZRG). Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Die Vorlage von Auszügen aus dem Bundeszentralregister nach § 30 Absatz 5 BZRG kann auf Verlangen gefordert werden. 4. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der unten genannten Straftaten oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden ist und gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtkräftig festgesetzt worden ist: Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit Abfällen (§ 326 StGB). 5. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: A …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
21 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
17.09.2024, 09:15 Uhr. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch auf der e- Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de ("Meine e-Vergabe") über die Funktion "Angebot abgeben" einzureichen. Angebote, welche auf anderem Wege, z. B. dem Postweg, persönlich, per E-Mail, per Fax oder über die … ganz lesen17.09.2024, 09:15 Uhr. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch auf der e- Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de ("Meine e-Vergabe") über die Funktion "Angebot abgeben" einzureichen. Angebote, welche auf anderem Wege, z. B. dem Postweg, persönlich, per E-Mail, per Fax oder über die Funktion "Vergabestelle kontaktieren" der e-Vergabe-Plattform des Bundes ("Meine e-Vergabe") als Nachricht übermittelt werden, sind ausgeschlossen und können nicht berücksichtigt werden.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt ha … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Die Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Abgabe des Angebots sind nur über die e-Vergabeplattform des Bundes zugelassen. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter https://www.evergabe-online.info abgerufen werden. Anfragen sind in Textform über die e-Vergabeplattform des Bundes z … ganz lesenDie Anforderung der Vergabeunterlagen sowie die Abgabe des Angebots sind nur über die e-Vergabeplattform des Bundes zugelassen. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter https://www.evergabe-online.info abgerufen werden. Anfragen sind in Textform über die e-Vergabeplattform des Bundes zu stellen. Anfragen werden telefonisch nicht beantwortet. Auskünfte und ergänzende Informationen, die für die Bearbeitung des Angebots von Bedeutung sind, teilt der Auftraggeber über die e-Vergabeplattform des Bundes allen für das Verfahren registrierten Teilnehmern mit. Anfragen von interessierten Unternehmen sollen bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist in Textform bei der Kontaktstelle ORG 0001 vorliegen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzugeben. Mit dem Angebot ist die Urkalkulation als passwortgeschützte Datei (*.pdf) über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Das Passwort ist der Vergabestelle auf Verlangen gesondert mitzuteilen. Ein Termin für eine Ortsbesichtigung kann auf Verlangen vereinbart werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48056d2b-d6c1-4c81-bfb0-ebf94be30f15.