Aufzugswartung, Instandsetzung von Aufzügen und Aufzugsnotruf
Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 115-26veröffentlicht 27.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2030
- Lose
- 8
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- Befragungen zu GesundheitsthemenAOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · BerlinFrist 17.11.2026
- GrünflächenpflegeGrün Berlin GmbH · BerlinFrist 09.11.2026
- Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum (DCZ), 4. Phase, Projektnummer CHN 27-01Offizielle Bezeichnung: GFA Consulting Group GmbH (Generalbeauftragte für das BKP des BMLEH) · BerlinFrist 16.11.2026
- Versendung von Geschäftspost per BriefpostBundesdruckerei GmbH · BerlinFrist 07.12.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030, bis zu 4 Verlängerungen
- Lose
- 8Angebot auf bis zu 8, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 41 Tagen
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 32 Tagennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 32 Tagen
- Heute
- Bindefrist endetin 22 Tagen54 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnin 54 TagenLaufzeit bis 31.12.2030
Beschreibung
Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf
Bei dem AG handelt es sich um mehrere Wohnungsbaugesellschaften. Der AG ist Eigentümer und Ver-mieter diverser Grundstücke und Gebäude in Berlin, welche mit Aufzugsanlagen ausgestattet sind. Dieser Vertrag deckt Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sowie andere Leistungen für Aufzugsanlagen des AG ab.
Ziel dieses Vertrages ist es, den Betrieb der Aufzugsanlagen in den vertragsgegenständlichen Liegen-schaften des AG aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen, den Wert der Anlagen zu erhalten, der Vermei-dung von Betriebsstörungen vorzubeugen und damit einen Beitrag zur Zufriedenheit der Mieter des AG zu leisten. AG und AN stimmen in der Zielsetzung überein, im Rahmen dieses Vertrages alles in ihren Kräften Stehende zu unternehmen, um dieses Ziel zu erreichen.
Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich zum Teil um betriebskostenrelevante Leistungen, die insoweit sowohl im Rahmen der Leistungserbringung als auch bei der Abrechnung bzw. Rechnungslegung den Anforderungen einer ordnungsgemäßen und fristgerechten Betriebskostenabrechnung entsprechen müssen.
Gegenstand der Ausschreibung sind insgesamt ca. 1.000 Aufzugsanlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 8 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Alle 8 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los1 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 2 | Los2 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 3 | Los3 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 4 | Los4 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 5 | Los5 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 6 | Los6 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 7 | Los7 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
| 8 | Los8 Werkvertrag über die Erbringung von Leistungen zur Aufzugswartung, zur Instandsetzung von Aufzügen und zum Aufzugsnotruf | 4 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023,2024,2025) die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben Der durchschnittliche Konzern-/Gesamtumsatz in den anzugebenden Jahren muss dabei mindestens den nachstehenden Umsatz p.a. betragen: keine Mindestanforderung
- Spezifischer Jahresumsatz
Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023,2024,2025) mit Leistungen, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben. Den Maßstab für die Ve … ganz lesenkürzer
Der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt/erklären, dass er/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023,2024,2025) mit Leistungen, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, die folgenden Netto-Gesamtjahresumsätze erwirtschaftet hat/haben. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Beschreibung der Leistung im Leistungsverzeichnis. Der durchschnittliche Umsatz vergleichbarer Leistungen in den anzugebenden Jahren muss dabei mindestens den nachstehenden Umsatz p.a. betragen: keine Mindestanforderung- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter erklärt, folgende Anzahlen von Mitarbeitern in den vergangenen drei abgeschlossenen G-schäftsjahren (2023,2024,2025) beschäftigt zu haben. - Mitarbeiter gesamt (in Vollzeitäquivalenten): Keine Mindestanforderung - Mitarbeiter gesamt im Bundesland Berlin (in Vollzeitäquivalenten): Keine M … ganz lesenkürzer
Der Bieter erklärt, folgende Anzahlen von Mitarbeitern in den vergangenen drei abgeschlossenen G-schäftsjahren (2023,2024,2025) beschäftigt zu haben. - Mitarbeiter gesamt (in Vollzeitäquivalenten): Keine Mindestanforderung - Mitarbeiter gesamt im Bundesland Berlin (in Vollzeitäquivalenten): Keine Mindestanforderung - Mitarbeiter gesamt im Bundesland Berlin davon im Bereich Service (in Vollzeitäquivalenten): Keine Mindestanforderung- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unter Beachtung der geforderten Mindestanforderungen macht der Bieter/die Bietergemeinschaft nachfolgend Angaben zu Referenzen von mindestens 3 Projekten aus den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die … ganz lesenkürzer
Unter Beachtung der geforderten Mindestanforderungen macht der Bieter/die Bietergemeinschaft nachfolgend Angaben zu Referenzen von mindestens 3 Projekten aus den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Den Maßstab für die Vergleichbarkeit der Leistungen bildet die Beschreibung der Leistung im Leistungsverzeichnis. Mindestanforderungen: Mindestens 3 Referenzen zu Wartungsdienstleistungen Jede Referenz muss mindestens 80 Anlagen enthalten Sollte der Bieter sich auf mehr als ein Los bewerben, müssen entsprechend mehr Anlagen nachgewiesen werden. Bewerbung auf 2 Lose: Min. 1 Referenzen der 3 Referenzen muss mindestens 150 Anlagen enthalten Bewerbung auf 3 oder mehr Lose: Min. 1 Referenzen der 3 Referenzen muss mindestens 200 Anlagen enthalten Die Referenzen (Abschluss der Leistung) dürfen nicht älter als 3 Jahre, ab Absendung der Bekanntmachung sein Je Referenz sind Angaben zu nachfolgenden Punkten zu machen: - Bezeichnung Referenzprojekt - Beschreibung der Wartungsdienstleistung - Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbieters oder des Mitglieds der Bietergemeinschaft oder des Unternehmens, dessen Fähigkeiten man sich bedient) - Auftraggeber (mit Adresse) - Ansprechpartner beim Auftraggeber(mit Telefonnummer) - Volumen der eigenen erbrachten Leistung: in EUR netto - Anzahl Anlagen - Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (von MM/JJ bis MM/JJ):- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter / die Bietergemeinschaft weisen eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden und mindestens 3.000.000 sonstige Schäden (insb. Vermögensschäden und Umweltschäden) jeweils 2-fach maximiert auf alle Versi … ganz lesenkürzer
Der Bieter / die Bietergemeinschaft weisen eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden und mindestens 3.000.000 sonstige Schäden (insb. Vermögensschäden und Umweltschäden) jeweils 2-fach maximiert auf alle Versicherungsfälle, nach. Der Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung hat innerhalb von 10 Kalendertage nach der Zu-schlagserteilung zu erfolgen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerber-gemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder da … ganz lesenkürzer
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerber-gemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenz-verfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder die-ser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, • er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, • er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, • er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur ge-setzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ord-nungsgemäß erfüllt hat/haben, • keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus ei-nem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist, • er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, • insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und • er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmer-entsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen, Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklä-rungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewer-ber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei Bewerbern /Bewerbergemeinschaften aus dem EU-Ausland sind von der Gewobag geforderte Nachweise nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen (Gewer-beuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung zu ei-nem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme oder Wider-rufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigun-gen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
bis zu 4-mal: Das Vertragsverhältnis beginnt am 01.01.2027 und endet am 31.12.2030 („Festlaufzeit“). Der AG hat hinsichtlich das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung vier Mal, um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Der Vertrag endet mithin spätestens am 31.12.2034. Das je … ganz lesenkürzer
bis zu 4-mal: Das Vertragsverhältnis beginnt am 01.01.2027 und endet am 31.12.2030 („Festlaufzeit“). Der AG hat hinsichtlich das Recht, die Vertragslaufzeit durch einseitige Erklärung vier Mal, um jeweils ein Jahr zu verlängern (Option). Der Vertrag endet mithin spätestens am 31.12.2034. Das jeweilige Optionsrecht des AG gilt als ausgeübt, wenn dem AN nicht spätestens 3 Monate vor Beginn des betreffenden Optionszeitraums ein Widerspruch des AG gegen die Vertragsverlän-gerung zugeht.- Optionen
- 4x um 1 Jahr
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 54 Tage
- Angebotsöffnung
- 07.10.2026, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenkürzer
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genann-ten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungs-antrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagsertei-lung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Gewobag stellt klar, dass zwar die Abgabe von Angeboten in den Vergabeverfahren für alle acht Lose zulässig ist, die Gewobag aber max. drei Lose an einen einzelnen geeigneten Bieter vergeben wird. Liegt ein Bieter nach Abgabe des Angebots bei mehr als drei Losen auf dem ersten Platz der jeweilig … ganz lesenkürzer
Die Gewobag stellt klar, dass zwar die Abgabe von Angeboten in den Vergabeverfahren für alle acht Lose zulässig ist, die Gewobag aber max. drei Lose an einen einzelnen geeigneten Bieter vergeben wird. Liegt ein Bieter nach Abgabe des Angebots bei mehr als drei Losen auf dem ersten Platz der jeweiligen Gesamtwertung, erhält der Bieter den Zuschlag auf die drei Lose in der folgenden Reihenfolge: 1. Los 2 2. Los1 3. Los5 4. Los6 5. Los3 6. Los4 7. Los7 8. Los8 Die Gewobag behält sich vor, mehr als drei Lose an einen geeigneten Bieter zu vergeben, soweit für die weiteren Lose keine weiteren zuschlagsfähigen Angebote vorliegen oder das Loskontingent des weiteren Bieters erschöpft ist. Die Gewobag wird den Zuschlag jeweils analog zu dem beschriebenen Prozedere erteilen.- Hinweis
a) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu ver-wenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontakt-daten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klar … ganz lesenkürzer
a) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu ver-wenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontakt-daten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angege-benen eVergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen eVergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum 28.09.2026 um 10.00 Uhr über die eVergabeplattform gestellt werden. Die Be-antwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die eVergabeplattform; die Antworten werden aus Grün-den der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestä-tigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die eVergabe-plattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und ein-zureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldneri-scher Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den An-wendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Ab-satz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an fol-gende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Or-ganisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anwei-sung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitä-ten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eig-nungsleihe). Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Teilnahmeantrag eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin
- Website
- gewobag.de
- Kontakt
- einkauf@
gewobag.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 507 (Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Otis GmbH & Co. OHG3 Zuschläge
- STRABAG Property and Facility Services GmbH3 Zuschläge
- Bosch Sicherheitssysteme GmbH2 Zuschläge
- DAT Deutsche Aufzugstechnik GmbH2 Zuschläge
- Getec Wärme & Effizienz GmbH2 Zuschläge
- I.B.A.S. GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Rahmenvertrag HLSPestalozzi-Fröbel-Haus, Stiftung des öffentlichen RechtsFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1fcccf65-9ab1-4629-942d-7b3d850c4fcb.