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Aufzugsanlagen

Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH · Iserlohn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen KKMK - 2026 - 13veröffentlicht 07.10.2026Bauleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristseit 8 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.10.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Iserlohn58638, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Tagen
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 8 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 52 Tagen

Beschreibung

Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor.

Gegenstand nach CPV

  • 45313100Installation von Aufzügen
  • 45300000Bauinstallationsarbeiten

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eine Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im für die letzten drei Geschäftsjahre. Der Mindestjahresumsatz beträgt 1.000.000 Euro netto. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2.000.000 EUR je Schadensfall (zweifache Maximierung im Versicherungsjahr) nachzuweisen, und zwar durch einen aktuellen (nicht älter als sechs Monate) Versicherungsnachweis eines Versicherers (nicht eines M … ganz lesenEs ist das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2.000.000 EUR je Schadensfall (zweifache Maximierung im Versicherungsjahr) nachzuweisen, und zwar durch einen aktuellen (nicht älter als sechs Monate) Versicherungsnachweis eines Versicherers (nicht eines Maklers) oder durch eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht eines Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung abgeschlossen wird; eine Kopie des jeweiligen Nachweises ist ausreichend.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren (gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) einzureichen. Vergleichbar ist die Referenz, wenn es sich um Leistungen über den Bau von Aufzugsanlagen handelt und die Leistung einen Auftragswert von m … ganz lesenEs ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren (gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) einzureichen. Vergleichbar ist die Referenz, wenn es sich um Leistungen über den Bau von Aufzugsanlagen handelt und die Leistung einen Auftragswert von mindestens 500.000 Euro netto aufweist. Für die Angabe ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden. Folgende Angaben sind zu den Referenzen zwingend mitzuteilen: - Projektbezeichnung - Angabe des Auftraggebers, - Ansprechpartner des AG mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse - Leistungsumfang - Leistungszeitraum - Auftragswert (netto)
Informationssicherheit
Eine Eigenerklärung zur Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Staatsangehörigen, Organisationen und Einrichtungen gem. Art. 5k der Verordnung EU 2022/576 - Selfdeclaration - (EU) Nr. 833-2014. Hierfür ist das Formblatt "Eigenerklärung … ganz lesenEine Eigenerklärung zur Umsetzung des Zuschlags- und Erfüllungsverbots für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Staatsangehörigen, Organisationen und Einrichtungen gem. Art. 5k der Verordnung EU 2022/576 - Selfdeclaration - (EU) Nr. 833-2014. Hierfür ist das Formblatt "Eigenerklärung Art. 5k VO EU 2022/576 zu verwenden. Anzugeben ist, dass keine Ausschlussgründe vorliegen. Hierfür ist das "Formblatt Eignung" zu verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKMV70#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH
Art
Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft, Gesundheit
Anschrift
58638 Iserlohn
Kontakt
vergabe@zirngibl.de

Bei uns erfasst

9Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

913vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (568 Lose mit Angabe)
362.196 €Zuschlagswert im Median
138.264 € – 854.029 €mittlere Hälfte, 402 Werte

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 26.10.2026 auf 06.11.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 26.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 89bc42ad-3520-43f0-a0aa-5fd8167c8acb.