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Aufwertung und Umgestaltung von Plätzen und Straßenräumen und Neugestaltung von Spielflächen

Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen F098/25veröffentlicht 23.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 439 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dortmund44135, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 151 Tage (80 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals15 %
  • Nachvollziehbarkeit des Konzeptes zur Auftragserarbeitung (inkl. Zeit/-Ressourcenplan)25 %
  • Präsentation (Moderationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement, Begleitung des Prozesses)30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 20:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Aufwertung und Umgestaltung von Plätzen und Straßenräumen Viele öffentliche Räume in der Nordstadt unterliegen einem starken Nutzungsdruck und weisen Aufwertungsbedarfe hinsichtlich Gestaltung und Funktionalität auf. Dies betrifft neben den Grünflächen insbesondere die Plätze und Straßenräume. Sie entsprechen häufig nicht mehr den heutigen Anforderungen an attraktive und klimagerechte öffentliche Räume. Außerdem sind die Straßenquerschnitte häufig auf eine eher autogerechte Stadtgestaltung ausgerichtet. Aus diesem Grund sollen ausgewählte Plätze und Straßenräume mit entsprechenden Handlungsbedarfen neugestaltet und aufgewertet werden. Welche öffentlichen Räume dabei umgestaltet werden, ergibt sich u. a. aus den Analysen des Integrierten Handlungskonzepts (Rahmen-InHK) und den Vorbereitenden Untersuchungen. Das Grünordnungskonzept und die "Entwicklung und Verortung von Klimaanpassungsmaßnahmen" dienen als Grundlage für die Weiterqualifizierung der Baumaßnahmen. Kleinräumige Nutzungs- und Gestaltungskonzepte ergänzen die Grundlagen zu Themen wie Biodiversität, Neuordnung des ruhenden Verkehrs, Barrierefreiheit, Radverkehr, Sauberkeit/Sicherheit, Begrünung, Verknüpfung mit angrenzenden Nutzungen (zum Beispiel Außengastronomie) und den Umgang mit sogenannten Restflächen. Auch die Verbesserung der Anbindung angrenzender Bereiche wie der Westfalenhütte werden hierbei mitbetrachtet. Die oben beschriebenen Konzepte münden in ein Klima- und Freiraumkonzept, welches für die gesamte Nordstadt wegweisend für die kommenden 10 bis 15 Jahre sein soll. Die Einwohner*innen werden bei der Planung und Umsetzung der zukünftigen Umgestaltungsmaßnahmen intensiv eingebunden. Projektziele: - Städtebauliche Aufwertung der Dortmunder Nordstadt - Verbesserung des Erscheinungsbildes der Nordstadt - Verbesserung des Stadtklimas und Anpassung a. d. Klimawandel - Stärkung der Biodiversität und Hitzevorsorge - Stärkung des Fuß- und Radverkehrs Projektwirkung/Nachhaltigkeit: Auf Grundlage zukunftsfähige Neugestaltung öffentlicher Räume, sowohl was die Ansprüche der Nutzer*innen als auch die Herausforderungen des Klimawandels angeht. Neugestaltung der Räume Die Spiel- und Sportflächen in der Nordstadt haben eine hohe Bedeutung als Bewegungs-, Begegnungs- und Integrationsräume. Jedoch weisen viele der Flächen Mängel hinsichtlich Gestaltung, Ausstattung und Funktionalität auf. Außerdem sind auf verschiedenen Flächen Nutzungskonflikte zu beobachten. Aus diesen Gründen werden einige Spielflächen neugestaltet bzw. angepasst. Vor der Neugestaltung der Spielflächen ist dabei eine vorhergehende Analyse notwendig: - Welche Spiel- und Sportangebote sind auf Quartiers- /Stadtteilebene schon vorhanden/erreichbar sind? - Welche Angebote werden gebraucht? - Welche Angebote sind anzupassen? Das oben beschriebene Klima- und Freiraumkonzept bildet den Rahmen für die Umgestaltung der Flächen. Themen, die bei der Neugestaltung einbezogen werden, sind u. a. Klimaanpassungsmaßnahmen (zum Beispiel Hitzeschutz), Verminderung von Nutzungskonflikten, Sauberkeit oder die Verknüpfung mit anderen Maßnahmen (zum Beispiel der Neugestaltung von Straßenräumen und Plätzen). Die Spielflächen sind dabei immer im Kontext der gebauten und unbebauten Umgebung zu entwickeln. Die Planung und Umsetzung der Neugestaltung soll unter intensiver Einbindung der Bewohner*innen und insbesondere möglicher Nutzer*innengruppen wie Kindern und Jugendlichen vorgenommen werden. Projektziele: - Städtebauliche Aufwertung der Dortmunder Nordstadt - Aufwertung der Spiel- und Sportflächen - Schaffung von Begegnungsorten

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Michaelisplatz und Spielplatz Leibnizstraße/Westerbleichstraße

Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen der Frei- und Verkehrsanlagenplanung. Die Leistung teilt sich auf die folgenden Lose auf: Los 1: Michaelisplatz und Spielplatz Leibnizstraße/Westerbleichstraße Los 2: Schleswiger Platz/Zugang Düppelstraße und Spielplatz Alsenstraße am Schleswiger Platz

––
2
Schleswiger Platz/Zugang Düppelstraße und Spielplatz Alsenstraße am Schleswiger Platz

Auftragsgegenstand sind Planungsleistungen der Frei- und Verkehrsanlagenplanung. Die Leistung teilt sich auf die folgenden Lose auf: Los 1: Michaelisplatz und Spielplatz Leibnizstraße/Westerbleichstraße Los 2: Schleswiger Platz/Zugang Düppelstraße und Spielplatz Alsenstraße am Schleswiger Platz

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals15 %
Nachvollziehbarkeit des Konzeptes zur Auftragserarbeitung (inkl. Zeit/-Ressourcenplan)25 %
Präsentation (Moderationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement, Begleitung des Prozesses)30 %
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten PersonalsOrganisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals.
Qualität
Nachvollziehbarkeit des Konzeptes zur Auftragserarbeitung (inkl. Zeit/-Ressourcenplan)
Qualität
Präsentation (Moderationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktmanagement, Begleitung des Prozesses)

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2 Mio. EURO für Personen- und Sachschäden, sowie 2 Mio. EURO für sonstige Schäden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mind. 300.000 EUR netto Honorarumsatz für die Fachdisziplin Objektplaner Freianlagen, sowie mind. 200.000 EUR netto Objektplanung Verkehrsanlagen im Mittel der letzten drei Jahre.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mind. 5 Mitarbeitende durchschnittlich im Mittel der letzten drei Jahre, davon zwei Ingenieur*innen im Bereich Verkehrsanlagenplanung und drei Ingenieur*innen im Bereich Freianlagenplanung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz 1 Objektplanung Verkehrsanlagen o Investitionssumme mind. 500.000 EUR brutto o Honorar mind. 50.000 EUR brutto o Referenzprojekt abgeschlossen (Abschluss Lph. 8) Zusätzliche Bewertungskriterien für den Zugang zur zweiten Stufe: - Hoher Nutzungsdruck und Problemlagen im öffentlichen Raum … ganz lesenReferenz 1 Objektplanung Verkehrsanlagen o Investitionssumme mind. 500.000 EUR brutto o Honorar mind. 50.000 EUR brutto o Referenzprojekt abgeschlossen (Abschluss Lph. 8) Zusätzliche Bewertungskriterien für den Zugang zur zweiten Stufe: - Hoher Nutzungsdruck und Problemlagen im öffentlichen Raum 3 Punkte - Durchführung planungsbegleitender Beteiligungsverfahren 2 Punkte - Umbaumaßnahme im Bestand 3 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber 3 Punkte Referenz 2 Objektplanung Freianlagen Spielplätze: o Investitionssumme mind. 400.000 EUR brutto o Honorar mind. 40.000 EUR brutto o Referenzprojekt abgeschlossen (Abschluss Lph. 8) Zusätzliche Bewertungskriterien für den Zugang zur zweiten Stufe: - Stadtteil mit besonderen städtebaulichen und sozioökonomischen Herausforderungen 4 Punkte - Hoher Nutzungsdruck und Problemlagen im öffentlichen Raum 5 Punkte - Durchführung planungsbegleitender Beteiligungsverfahren 3 Punkte - Umbaumaßnahme im Bestand 3 Punkte - Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung 2 Punkte - 3 Punkte Referenz 3 Objektplanung Freianlagen Plätzer: o Investitionssumme mind. 200.000 EUR brutto o Honorar mind. 20.000 EUR brutto o Referenzprojekt abgeschlossen (Abschluss Lph. 8) Zusätzliche Bewertungskriterien für den Zugang zur zweiten Stufe: - Stadtteil mit besonderen städtebaulichen und sozioökonomischen Herausforderungen 4 Punkte - Hoher Nutzungsdruck und Problemlagen im öffentlichen Raum 5 Punkte - Durchführung planungsbegleitender Beteiligungsverfahren 2 Punkte - Umbaumaßnahme im Bestand 3 Punkte - Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung 2 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber 3 Punkte
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben zu Eintragungen im Berufs- bzw. Handelsregister, Gewerbezentral- und Wettbewerbsregister, sowie Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlang … ganz lesenLeistung: Die Vergabestelle behält sich vor, die abgegebenen Angaben und Erklärungen hinsichtlich der Eignung zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z.B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Bezirksregierung, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden. Ein Nachprüfungsantrag ist zud … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren,d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erford … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Die Kommunikation im Verfahren,d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDXP9 Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPSYYFDXP9 Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. (s. Teilnahmeantrag) Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Viktoriastraße 15, 44135 Dortmund
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

971Bekanntmachungen
186Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2c9d0521-3c99-40f6-9df3-6fb0820824c8.