Aufsuchende Sozialarbeit
Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2024_501_LAF IIveröffentlicht 06.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 18 Monate
- 01.10.2024 – 31.03.2026
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 18 Monate01.10.2024 – 31.03.2026, bis zu 3 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 26 Monatenan Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 26 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 09:01 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 25 MonatenLaufzeit bis 31.03.2026
- Bindefrist endetvor 24 Monaten55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) beabsichtigt, einen Auftrag für aufsuchende Sozialarbeit zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Dienstleister soll hierbei die vorübergehend in Hotels und Hostels untergebrachten Geflüchteten beraten und betreuen. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Zuschlagskriterium Preis mit einer Gewichtung von 100%
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Wirt124 EU).
- Kriterium
1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1). 2. Nachweis der Eintragung i … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1). 2. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (vgl. Vordruck 1). Bieter, die mindestens einen persönlich haftenden Gesellschafter (phG) haben, müssen zusätzlich für jeden phG einen entsprechenden Nachweis erbringen. 3. Eigenerklärung, dass für das vorgesehene Betriebspersonal keine Eintragungen im erweiterten Führungszeugnis gemäß § 30a BZRG vorliegen. Mindestanforderungen: Keine Einträge im erweiterten Führungszeugnis des vorgesehenen Personals. 4. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge im Wettbewerbsregister vorliegen (vgl. Vordruck 1). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 WRegG einholen.- Kriterium
1. Eigenerklärung über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftplichttversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von mindestens: - Personenschäden: 2.500.000,00 € - Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 € Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Best … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärung über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftplichttversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von mindestens: - Personenschäden: 2.500.000,00 € - Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 € Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen (vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 1).- Kriterium
1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich auf: - Sozialarbeiterische oder pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen - Tätigkeit in der sozialen Betreuung - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems - Tätigkeit i … ganz lesenkürzer
1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich auf: - Sozialarbeiterische oder pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen - Tätigkeit in der sozialen Betreuung - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems - Tätigkeit in der allgemeinen Beratung relevanter Rechtsgebiete (keine individuelle Rechtsberatung), insbesondere Asyl-, Aufenthalts- und Sozialrecht beziehen. Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/ Beschreibungen zu machen: - Auftragsgegenstand - Anzahl des eingesetzten Personals und deren Qualifikation - Leistungsbeginn und Leistungsende (Angabe in Monat und Jahr), - Kurzbeschreibung der erbrachten Tätigkeit - Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, E-Mail-Adresse, Telefonnummer (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz bezogen auf: - Sozialarbeiterische Tätigkeit mit geflüchteten Personen oder - pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen und - das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen und - der Leistungszeitraum muss mindestens drei Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzen werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindes-tens drei Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der Bekanntmachung der hier ausge-schriebenen Leistung) erbracht werden. Mindestens eine Referenz bezogen auf: - Tätigkeit in der sozialen Betreuung oder - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems oder - Tätigkeit in der allgemeinen Beratung relevanter Rechtsgebiete (keine individuelle Rechtsberatung), insbesondere Asyl-, Aufenthalts- und Sozialrecht und - das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen und - der Leistungszeitraum muss mindestens drei Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzen werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens drei Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der Bekanntmachung der hier ausgeschriebenen Leistung) erbracht werden. 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (Angaben getrennt pro Jahr) mit Angaben zu: - Anzahl Beschäftigte insgesamt - Anzahl Sozialarbeiter*innen - Anzahl Mitarbeiter*innen mit der Qualifikation zum Sozialbetreuer / zur Sozialbetreuerin - Anzahl der Mitarbeiter*innen mit der Qualifikation zum Kinderbetreuer/zur Kinderbetreuerin - Anzahl der Mitarbeiter*innen im kaufmännischen Bereich - Anzahl der Mitarbeiter*innen im technischen Bereich (vgl. Vordruck 1). 3. Beschreibung der Maßnahmen im Unternehmen zur Qualitätssicherung (vgl. Vordruck 1). 4. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl. Wirt-235 und Wirt-236).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2024
- Vertragsende
- 31.03.2026
- Verlängerung
- bis zu 3-mal
- Optionen
- Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin dreimal um jeweils sechs Monate verlängert werden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 55 Tage
- Angebotsöffnung
- 06.09.2024, 09:01 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 01.10.2024. Dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Auftragnehmer innerhalb von drei Werktagen nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen.
- Hinweis
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Na … ganz lesenkürzer
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz (BerlAVG) sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer siehe Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue hingewiesen. Für die Teilnehmer von Bewerber /Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz einzuhalten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Darwinstraße 14-18, 10589 Berlin
- Website
- berlin.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2023): Aufsuchende Sozialarbeit
- Zuschlag an AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V., rund 1.810.000 €, 1 Angebot
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 01.11.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (133 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DRK Schöneberg-Wilmersdorf hilft gGmbH5 Zuschläge
- Volkssolidarität Berlin e. V.5 Zuschläge
- European Homecare GmbH4 Zuschläge
- Hero Services gGmbH4 Zuschläge
- DRK Mueggelspree Nothilfe gGmbH3 Zuschläge
- Tamaja Betreuung und Beherbergung gemeinnützige GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
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- Arbeiten in Deutschland - Orientierung und (Neu-) Start für FrauenJobcenter Schwalm-EderFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eadb296a-e502-4bdb-b237-159fa33c5c32.