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vergebenEU-weitDienstleistungen

Aufsuchende Sozialarbeit

Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024_501_LAF IIveröffentlicht 06.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 790 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate01.10.2024 – 31.03.2026, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10589, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten
    vor 26 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 26 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:01 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2026
    vor 25 Monaten
  6. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) beabsichtigt, einen Auftrag für aufsuchende Sozialarbeit zu vergeben. Die Leistungen stellen soziale und andere besondere Dienstleistungen im Sinne des Abschnitts 3 der VgV dar. Der Dienstleister soll hierbei die vorübergehend in Hotels und Hostels untergebrachten Geflüchteten beraten und betreuen. Detaillierte Informationen können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Zuschlagskriterium Preis mit einer Gewichtung von 100%

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Wirt124 EU).
Kriterium
1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1). 2. Nachweis der Eintragung i … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Firma mit Angaben zu Firmenname, Rechtsform, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Gegenstand des Unternehmens, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Organigramm zur Unternehmensstruktur mit Darstellung der Beteiligungsverhältnisse (vgl. Vordruck 1). 2. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als sechs Monate – gerechnet ab Veröffentlichungstag der EU-Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung (vgl. Vordruck 1). Bieter, die mindestens einen persönlich haftenden Gesellschafter (phG) haben, müssen zusätzlich für jeden phG einen entsprechenden Nachweis erbringen. 3. Eigenerklärung, dass für das vorgesehene Betriebspersonal keine Eintragungen im erweiterten Führungszeugnis gemäß § 30a BZRG vorliegen. Mindestanforderungen: Keine Einträge im erweiterten Führungszeugnis des vorgesehenen Personals. 4. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen aktuell keine Einträge im Wettbewerbsregister vorliegen (vgl. Vordruck 1). Der Auftraggeber wird für die Bieter der engeren Wahl Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 WRegG einholen.
Kriterium
1. Eigenerklärung über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftplichttversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von mindestens: - Personenschäden: 2.500.000,00 € - Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 € Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Best … ganz lesen1. Eigenerklärung über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer Betriebshaftplichttversicherung mit einer Deckungshöhe je Schadensereignis von mindestens: - Personenschäden: 2.500.000,00 € - Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000,00 € Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen (vgl. Vordruck 1). Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von zwei Wochen vorzulegen. 2. Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto (Angabe getrennt pro Jahr), (vgl. Vordruck 1).
Kriterium
1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich auf: - Sozialarbeiterische oder pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen - Tätigkeit in der sozialen Betreuung - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems - Tätigkeit i … ganz lesen1. Geeignete Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre benennen. Die geeigneten Referenzen müssen sich auf: - Sozialarbeiterische oder pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen - Tätigkeit in der sozialen Betreuung - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems - Tätigkeit in der allgemeinen Beratung relevanter Rechtsgebiete (keine individuelle Rechtsberatung), insbesondere Asyl-, Aufenthalts- und Sozialrecht beziehen. Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/ Beschreibungen zu machen: - Auftragsgegenstand - Anzahl des eingesetzten Personals und deren Qualifikation - Leistungsbeginn und Leistungsende (Angabe in Monat und Jahr), - Kurzbeschreibung der erbrachten Tätigkeit - Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, E-Mail-Adresse, Telefonnummer (vgl. Vordruck 1). Mindestanforderungen: Mindestens eine Referenz bezogen auf: - Sozialarbeiterische Tätigkeit mit geflüchteten Personen oder - pädagogische Tätigkeit mit geflüchteten Personen und - das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen und - der Leistungszeitraum muss mindestens drei Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzen werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindes-tens drei Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der Bekanntmachung der hier ausge-schriebenen Leistung) erbracht werden. Mindestens eine Referenz bezogen auf: - Tätigkeit in der sozialen Betreuung oder - Tätigkeit in der Beratung zum regulären Hilfesystems oder - Tätigkeit in der allgemeinen Beratung relevanter Rechtsgebiete (keine individuelle Rechtsberatung), insbesondere Asyl-, Aufenthalts- und Sozialrecht und - das Leistungsende darf nicht vor 2021 liegen und - der Leistungszeitraum muss mindestens drei Monate betragen. Nicht abgeschlossene Referenzen werden nur zugelassen, wenn Leistungen hieraus seit mindestens drei Monaten (gerechnet ab dem Veröffentlichungstag der Bekanntmachung der hier ausgeschriebenen Leistung) erbracht werden. 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (Angaben getrennt pro Jahr) mit Angaben zu: - Anzahl Beschäftigte insgesamt - Anzahl Sozialarbeiter*innen - Anzahl Mitarbeiter*innen mit der Qualifikation zum Sozialbetreuer / zur Sozialbetreuerin - Anzahl der Mitarbeiter*innen mit der Qualifikation zum Kinderbetreuer/zur Kinderbetreuerin - Anzahl der Mitarbeiter*innen im kaufmännischen Bereich - Anzahl der Mitarbeiter*innen im technischen Bereich (vgl. Vordruck 1). 3. Beschreibung der Maßnahmen im Unternehmen zur Qualitätssicherung (vgl. Vordruck 1). 4. Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen (vgl. Wirt-235 und Wirt-236).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
31.03.2026
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages kann durch das Land Berlin dreimal um jeweils sechs Monate verlängert werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
06.09.2024, 09:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 01.10.2024. Dies kann jedoch abweichen. Mit der Durchführung der vertraglichen Leistungen hat der Auftragnehmer innerhalb von drei Werktagen nach Zugang einer dahingehenden schriftlichen Aufforderung des Landes Berlin zu beginnen. Die Leistungen sind fortlaufend bis zur Beendigung des Vertragsverhältnisses zu erbringen.
Hinweis
Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Na … ganz lesenEs gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Bewerbungsbedingungen des Auftraggebers. Die Zeiträume für die Anforderung von Nachweisen sind bei der Bemessung der Angebotsfrist bereits berücksichtigt worden. Die Bieter tragen das Risiko einer nichtrechtzeitigen Beantragung der Nachweise. Die Bieter werden auf die Verpflichtungen zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und zur Tariftreue gem. § 9 Abs. 1 Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz (BerlAVG) sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer siehe Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue hingewiesen. Für die Teilnehmer von Bewerber /Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen. Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärung nach § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung abzugeben. Im Auftragsfall sind neben den Besonderen Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt und Tariftreue auch die Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung, die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen und die Besonderen Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs und Vergabegesetz einzuhalten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2023): Aufsuchende Sozialarbeit

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 01.11.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

34vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 5 Losen angegeben
5,44 Mio. €Zuschlagswert im Median
2,03 Mio. € – 11,74 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (133 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eadb296a-e502-4bdb-b237-159fa33c5c32.