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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Aufstockung und Dachgeschoßausbau Grundschule Floßmannstraße in Ebersberg - Objektplanung Gebäude gemäß §33 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9.

Stadt Ebersberg · Ebersberg, Bayern

Aktenzeichen 621_05_FLO_VgVveröffentlicht 13.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 22 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate19.02.2027 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ebersberg85560, Landkreis Ebersberg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektteam50 %
  • Projektabwicklung30 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 55 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 22 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    in 3 Monaten

Beschreibung

Die Stadt Ebersberg plant die Aufstockung und den Dachgeschoßausbau der Grundschule an der Floßmannstraße in Ebersberg aufgrund steigender Schülerzahlen.

Beschreibung des Loses

Die Grundschule Floßmannstraße verzeichnet aufgrund steigender Schülerzahlen einen erhöhten Bedarf an zusätzlichen Unterrichts- und Nebenräumen. Vor dem Hintergrund einer möglichen künftigen durchgängig 5-zügigen Ausrichtung der Schule soll mit der geplanten Baumaßnahme eine nachhaltige Erweiterung der vorhandenen Raumkapazitäten erreicht werden.Ziele der Baumaßnahme sind • die Schaffung von drei zusätzlichen barrierefreien Klassenzimmern mit zugehörigen Garderoben im Bereich der Aufstockung, • die Umsetzung der Aufstockung in Holzbauweise zur Minimierung der zusätzlichen Lasten auf das Bestandsgebäude, • der Ausbau des ungenutzten Dachraums zur Schaffung eines Lehrersilentiums sowie von bis zu vier Besprechungsräumen, • die Prüfung der Realisierbarkeit der Dachräume gemäß Arbeitsstättenrichtlinie, Brandschutz und baulichen Gegebenheiten, • die Energetische Ertüchtigung des Dachbereichs unter Erhalt des bestehenden Dachstuhls, • die Sicherstellung ausreichender Raumkapazitäten für eine dauerhaft 5-zügige Grundschule und • die Erweiterung der bestehenden Aufzugsanlage an der Nordfassade für die barrierefreie Erschließung der Aufstockung.Grundlage der Maßnahme ist ein bereits vorliegender einfacher Übersichtsplan, der in Abstimmung mit der Schulleitung erstellt wurde und die wesentlichen Bedarfe sowie mögliche Umsetzungsbereiche aufzeigt.Die Maßnahmen müssen im laufenden Schulbetrieb erfolgen. Daher sind Schutzmaßnahmen gegen Lärm im laufenden Schulbetrieb zu planen. Ebenso sind geeignete bauliche Schutzmaßnahmen gegen eindringendes Wasser während der Bauzeit zu planen.Der Kostenrahmen beträgt für die KG 200-600 nach DIN 276 rund brutto Euro € 4.000.000. Ziel der weiteren Planung und Ausführung ist es, diesen Kostenrahmen nicht zu überschreiten. Der Start der Planung soll Ende April 2027 erfolgen. Die Leistungsphase 2 mit vorausgegangener Bestandserkundung durch die Planer soll bis Ende November 2027 abgeschlossen sein. Der Beginn der Bauausführung soll Ende Juli 2029 erfolgen. Das Terminziel für den Abschluss der Bauausführung mit allen Abnahmen ist Ende Juli 2030.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam50 %
Projektabwicklung30 %
Honorar20 %
Qualität
Projektteam1. Organisation und Verfügbarkeit des Projektteams2. Fachliche Eignung des Projektteams3. Besprechungswesen und Präsenz vor Ort
Qualität
Projektabwicklung1. Unterstützung von Entscheidungen des AG bei typischen Zielkonflikten im Spannungsfeld von Qualität, Kosten und Terminen: Darstellung von einem oder mehreren Beispielen aus der Praxis mit Methode zur Unterstützung der Entscheidung des AG.2. Störungen im Bauablauf durch ausführende Firmen: Darstellung von Prävention und Abwehr anhand von Arbeitsproben3. Unberechtigte Nachtragsforderungen ausführender Firmen: Darstellung von Prävention und Abwehr anhand von Arbeitsproben
Preis
HonorarEin Angebots-Gesamthonorar, welches das Honorar des günstigsten Bieters um 50 % oder mehr überschreitet, wird mit 0 Punkten bewertet. Unterhalb dieser Schwelle erfolgt die Bewertung durch lineare Interpolation zwischen der Maximalpunktzahl für dieses Kriterium und 0 Punkten.

Eignung8 von 8 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind: (1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder die einen Projektleiter benennen, der entsprechend den Regelungen seines Heimatstaates berechtigt ist, die Be … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind: (1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder die einen Projektleiter benennen, der entsprechend den Regelungen seines Heimatstaates berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist.(2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllt. (3) Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: für die Objektplanung Gebäude mindestens Euro 3,0 Mio. Deckungssumme für Personenschäden und mindestens E … ganz lesenErklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: für die Objektplanung Gebäude mindestens Euro 3,0 Mio. Deckungssumme für Personenschäden und mindestens Euro 3,0 Mio. Deckungssumme für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in der Objektplanung Gebäude in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gemittelter Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto): Punkte: < 0,4 Mio. EUR: 0 Punkte; ≥ 0,4 Mio. EUR: 150 Punkte.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die Anzahl der im Mittel Beschäftigten (einschließlich Geschäftsführung/Partnerschaftsmitglieder, in Vollzeit umgerechnet) in der Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Jahren Punkte: < 4 Beschäftigte: 0 Punkte, ≥ 4 Beschäftigte: 150 Punkte.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
•Vorlage von max. 3 Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude mit vergleichbaren Leistungen des Büros. Eine Verlängerung des Referenzzeitraums wurde mit dem Ziel vorgenommen, den Wettbewerb sicherzustellen (vgl. siehe §46 Abs 3, VgV).•Die Referenzen werden wie folgt bewertet.Mindestanforderun … ganz lesen•Vorlage von max. 3 Referenzen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude mit vergleichbaren Leistungen des Büros. Eine Verlängerung des Referenzzeitraums wurde mit dem Ziel vorgenommen, den Wettbewerb sicherzustellen (vgl. siehe §46 Abs 3, VgV).•Die Referenzen werden wie folgt bewertet.Mindestanforderungen: •Für jede Referenz sind zwingend folgende Angaben zu machen bzw. folgende Anforderungen zu erfüllen:-Projektbezeichnung und -anschrift, -Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten sowie Angabe des Baubeginns. -Der Abschluss der Bauausführung darf nicht vor 2018 erfolgt sein.-Die Referenzprojekte müssen ein Umbau oder eine Aufstockung sein.-Die Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III entsprechen.-Die Kosten Umbau/Aufstockung KG 300 + 400 betragen mindestens brutto EUR 2.000.000.WERTUNGSKRITERIEN:•Für jede Referenz werden die Punkte wie folgt vergeben (jede Referenz max. 100 Punkte):-LP 2 erbracht und abgeschlossen: 5 Punkte,-LP 3 erbracht und abgeschlossen: 15 Punkte,-LP 4 erbracht und abgeschlossen: 5 Punkte,-LP 5 erbracht und abgeschlossen: 25 Punkte, -LPn 6 und 7 erbracht und abgeschlossen: 15 Punkte, -LP 8 erbracht und abgeschlossen: 35 Punkte,•Mindestens eines der drei Referenzprojekte ist eine Grundschule oder Kinderbetreuung: 100 Punkte.•Mindestens eines der drei Referenzprojekte ist in Holzleichtbauweise/konstruktiver Holzbau erstellt, d.h. Holz wurde bei Wänden und/oder Decken als tragender Baustoff eingesetzt: 100 Punkte.•Die LPn 6 und 7 wurden bei mindestens einem der drei Referenzprojekte erbracht und abgeschlossen für die Vergaben öffentlicher Aufträge im Sinne VgV: 100 Punkte.•Bei mindestens einem der drei Referenzprojekte betragen die Kosten Umbau/Aufstockung KG 300 + 400 brutto EUR ≥ 4.000.000: 100 Punkte.Die Referenzen sind in Projektdarstellungen so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung anhand der o. g. Kriterien möglich ist. Unstimmigkeiten zwischen den “Datenblättern Referenzprojekte“ und den Projektdarstellungen gehen zu Lasten des Bewerbers. Die teilweise Erfüllung der o. g. Wertungskriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Punktebewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.02.2027
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Bei Vertragsschluss werden zunächst als erste Stufe die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Besondere Leistungen werden nach Bedarf b … ganz lesenDie Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Bei Vertragsschluss werden zunächst als erste Stufe die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Besondere Leistungen werden nach Bedarf beauftragt. Der Auftragnehmer kann den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der Auftraggeber die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 6 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#(1)Teilnahmeanträge sind fristgerecht und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Jedoch ist jeder Teilnahmeantrag zwingend mit dem Namen des vertretungsbere … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#(1)Teilnahmeanträge sind fristgerecht und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Jedoch ist jeder Teilnahmeantrag zwingend mit dem Namen des vertretungsberechtigten Erklärenden zu versehen. Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Teilnahmeantrag zusammengefasst. Der Teilnahmeantrag ist Teil der Auftragsunterlagen und kann unter der Ziffer 5.1.11 genannten URL abgerufen werden. Bei Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihe und/oder geplantem Einsatz von Nachunternehmern ist jeweils ein Teilnahmeantrag von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Eignungsleiher bzw. Nachunternehmer auszufüllen. (2)Bewerberfragen sind nur über die Vergabeplattform einzureichen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich über die Vergabeplattform veröffentlicht, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterlagen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Bewerber im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber müssen auf der Vergabeplattform regelmäßig prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. (3)Die von den Bewerbern/Bietern eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. (4)Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die zugleich eine Bewerbung als Einzelbewerber oder Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft einreichen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbeteiligung kann zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und einem Ausschluss aller Angebote, an dem das betreffende Unternehmen beteiligt ist, führen. (5)Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. (6)Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. Bei Bedarf ist ein Aufklärungsgespräch vorgesehen. Möglicher Termin für das Aufklärungsgespräch ist der 22.01.2027. Sollten die Bieter im Anschluss zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert werden, behält sich der Auftraggeber vor, das finale Angebot ausschließlich auf den Preis zu beschränken. In die finale Bewertung würden dann die bereits in der Erstangebotsphase abgeschlossene Bewertung der Qualitätskriterien (Projektteam, Projektabwicklung) und die finale Preisbewertung einfließen.
Hinweis
(1) Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrags abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Er … ganz lesen(1) Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrags abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.(2) Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist eine Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt, vorzulegen. (3) Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen und eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen einzureichen. (4) Beabsichtigt ein Bieter, im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bieter muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b0cc88b-9aa0-4758-99ef-1ff231b41705.