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Aufsichtsdienst für die Bremer Bürgerschaft, V0194-2023, FHB - Bürgerschaft (Landtag), Ref. 10

Freie Hansestadt Bremen - Bremische Bürgerschaft · Bremen, Bremen

Aktenzeichen V0194-2023veröffentlicht 16.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 948 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.08.2024 – 31.07.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremen28195, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.bremen.de
    vor 31 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Bindefrist endet
    58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2026
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Aufsichtsdienst in den Landtagsgebäuden der Bremischen Bürgerschaft

Beschreibung des Loses

Die Freie Hansestadt Bremen - Bremische Bürgerschaft - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Abschluss eines Dienstleistungsvertrages für Empfangs-, Pforten-, Aufsichts- und Kontrolldienstleistungen zu vergeben.

Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) für die Empfangs-, Pforten-, Aufsichts- und Kontrolldienstleistungen zu beauftragen.

Der Auftrag wird als Gesamtauftrag vergeben.

Das zu erwartende jährliche Auftragsvolumen für die Empfangs-, Pforten-, Aufsichts- und Kontrolldienstleistungen beträgt ca. 10.349 Stunden.

Durch den Abschluss dieses Vertrages entsteht kein Anspruch des AN gegen den AG auf Abruf einer bestimmten Mindeststundenmenge. Zu erbringen ist der tatsächliche Bedarf.

Ortsbesichtigung: Die Besichtigung der Räumlichkeiten "Haus der Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen sowie Teile des Gebäudes Börsenhof A, Am Dom 5A, 28195 Bremen" ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren.

Angeboten werden Termine vom 05.03.2024 - 07.03.2024, in den Zeiten von 08:00 Uhr bis 09:30 Uhr, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr, sowie von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Interessenten treffen sich jeweils 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin im Haus der Bürgerschaft. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt.

Von einer Ortsbesichtigung kann abgesehen werden, wenn diese bereits für die vorliegende Ausschreibung vor der Zurückversetzung des Vergabeverfahrens durch die Bieter durchgeführt wurden.

Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an Anmeldung@buergerschaft.bremen.de bis 23.02.2024; 10:00 Uhr eingehend. Eine verbindliche Terminbestätigung erfolgt nach Anmeldung. Der Vertreter des Bieters muss namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können.

Stellen Bieter bei der Ortsbesichtigung Tatsachen, Umstände, Mängel etc. fest, die für ihre Angebotsabgabe von Bedeutung sind oder sein können, sind sie aufgefordert, entsprechende Fragen zu stellen. Fragen im Zusammenhang mit der Ortsbesichtigung sind je Bieter innerhalb von 24 Stunden nach Abschluss des Ortsbesichtigungstermins per E-Mail an Ausschreibungsdienst@immobilien.bremen.de zu stellen und werden in Textform beantwortet und allen teilnehmenden Bietern zur Verfügung gestellt. Mündliche Auskünfte, Hinweise und/oder sonstige Informationen an die Bieter während der Ortsbesichtigung von Vertretern des AG und/oder sonstigen Dritten sind unmaßgeblich und nicht verbindlich.

Als Nachweis über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Ortsbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis muss ebenfalls erneut durch die Bieter eingereicht werden, welche bereits für die vorliegende Ausschreibung vor der Zurückversetzung des Vergabeverfahrens an der Ortsbesichtigung teilgenommen haben und somit den Nachweis bereits vorliegen haben.

Anzubieten ist ein Stundenverrechnungssatz für das einzusetzende Personal unter Beachtung des genannten Umfangs ab Ziffer 4 ff. in der Leistungsbeschreibung. Zuschläge für z. B. Nachtstunden (23:00 Uhr bis 06:00 Uhr), Sonntage und Feiertage sind gesondert anzugeben (Anlage 2 - Preisblatt).

Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe. Nähere Informationen sind der Leistungsbeschreibung Ziffer 2.3 ff. zu entnehmen.

Im Falle von Bietergemeinschaften ist bereits mit Angebotsabgabe die vollständig ausgefüllte Erklärung (Formblatt 234) einzureichen. Zusätzlich muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1 - Eigenerklärungen zur Eignung) mit dem Angebot abgeben.

Der AG weist darauf hin, dass die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften unzulässig ist und zum zwingenden Ausschluss eines von dieser Bietergemeinschaft abgegebenen Angebot führt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Mit Abgabe des Angebots ist … ganz lesenFür die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe (siehe Ziffer 2.2 ff. Rahmenvereinbarung). Dies gilt auch für Nachweise für die Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, sowie Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Die gilt auch für Nachweise für Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, sowie Technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Angaben zum Bieter (Firmenprofil) (Formblatt 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro belegt worden ist. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass Ihrem Unternehmen für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen (Formblatt 2). Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über den Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister verfügt (nicht älter als 3 Monate). (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Formblatt 2)
Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Eigenerklärung zum Umsatz … ganz lesenFür die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes meines Unternehmens ausmacht. (Formblatt 4) Eigenerklärung, dass das Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 2.500.000,00 Euro Personen- und Sachschäden pauschal; 250.000,00 Euro für Vermögensschäden, insbesondere nach gültigem Datenschutzrecht; 250.000,00 Euro für Abhandenkommen bewachter Sachen; 250.000,00 Euro Abhandenkommen Schlüssel/Codekarten; 250.000,00 Euro Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden und 2.500.000,00 Euro für Umwelthaftpflichtschäden (Formblatt 2) Mit dem Angebot werde(n) ich/wir eine aktuelle Bescheinigung des für mich/uns zuständigen Versicherungsträgers vorlegen. oder Eigenerklärung, dass das Unternehmen im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 2.500.000,00 Euro Personen- und Sachschäden pauschal; 250.000,00 Euro für Vermögensschäden, insbesondere nach gültigem Datenschutzrecht; 250.000,00 Euro für Abhandenkommen bewachter Sachen; 250.000,00 Euro Abhandenkommen Schlüssel/Codekarten; 250.000,00 Euro Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden und 2.500.000,00 Euro für Umwelthaftpflichtschäden (Formblatt 2) Mit dem Angebot werde(n) ich/wir eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsträgers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, vorlegen.
Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Eigenerklärung, dass dem U … ganz lesenFür die erforderliche Überprüfung der Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die Anlage 1 "Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einreichen. Eigenerklärung, dass dem Unternehmen für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass das Unternehmen die Anforderungen nach DIN 77200-1 erfüllt. (Formblatt 2) Der Nachweis (Zertifizierung oder Bestätigung des Vorliegens einer Zertifizierung bei Auftragsbeginn durch eine anerkannte Konformitätsbewertungsstelle) ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Eigenerklärung, dass das Unternehmen über eine Zertifizierung für ein Qualitätsmanagementsystem, z.B. EN ISO 9001 oder eine andere gleichwertige Bescheinigung verfügt. (Formblatt 2) Der Nachweis (Zertifizierung oder Bestätigung des Vorliegens einer Zertifizierung bei Auftragsbeginn durch eine akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle) ist zwingend mit dem Angebot einzureichen. Eigenerklärung, dass das Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) die drei angegebenen Referenzen mit den Anforderungen des AG zum Auftragsgegenstand "Empfangs-, Pforten-, Aufsichts- und Kontrolldienstleistungen" vergleichbar sind, u. a. unter Angabe des Auftragswertes und der Leistungsart. (Formblatt 3) (Hinweis: "Vergleichbar" heißt nicht "gleich"; die Referenzen müssen sich aber auf Aufträge beziehen, die nach Art und Umfang dem ausgeschriebenen Auftrag inhaltlich entsprechen!) Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die angegebenen Referenzobjekte folgende Mindestanforderung erfüllen: Erfahrungen mindestens im Bereich Empfangs-, Aufsichts- und Kontrolldienstleistungen gemäß den ausgeschriebenen Leistungsinhalten (Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung) in politischen, kulturellen, künstlerischen, religiösen Einrichtungen oder NGO’s (Nichtregierungsorganisationen), die auch für den Publikumsverkehr geöffnet sind. Hinweis: Sofern Sie als Bieter bei den geforderten Leistungszeiträumen über die selbe Referenz verfügen, ist es zulässig, ausschließlich diese anzugeben. Es müssen nicht drei verschiedene Auftraggeber/Objekte sein, entscheidend ist der geforderte Leistungszeitraum. Hinweis: Ohne Nennung von Referenzen, kann Ihre Eignung nicht überprüft werden. Für Sie als Bieter sollte sich die Notwendigkeit ergeben, die Einwilligung der Weitergabe der Kontaktdaten Ihrer Referenzen einzuholen. Ein Verweis auf die DSVGO entbindet Sie nicht von der Verpflichtung, Referenzprojekte anzugeben. Ohne Referenzen kann Ihr Angebot nicht gewertet werden. Eigenerklärung, dass das Unternehmen im Besitz einer gültigen Erlaubnis nach § 34a Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) ist. Die entsprechenden Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. (Formblatt 5) Eigenerklärung, dass die Leitung des Betriebes oder der zuständigen Zweigniederlassung über den Sachkundenachweis nach § 34a Abs. 1 Satz 3 Nummer 3 bzw. Abs. 1a Satz 2 GewO in Verbindung mit §§ 9 bis 12 der Verordnung über das Bewachungsgewerbe verfügt. Die entsprechenden Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. (Formblatt 5) Eigenerklärung, dass die eingesetzten Personen zur Durchführung der ausgeschriebenen Tätigkeiten über die folgenden Qualifikationsanforderungen verfügen (Grundanforderungen nach DIN 77200-1 Anhang A, Tabelle A.1) Nachweis der erfolgten Unterrichtung oder erfolgreich abgelegten Sachkundeprüfung nach § 34a GewO Die entsprechenden Nachweise/Bescheinigungen sind mit dem Angebot einzureichen. (Formblatt 6) Eigenerklärung, dass die zur Durchführung der ausgeschriebenen Aufgaben eingesetzten Mitarbeiter über folgende Sprachkenntnisse verfügen: Deutsche Sprachkenntnisse: Muttersprache oder Fachkundige Sprachkenntnisse: Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen Die entsprechenden Nachweise/Zertifikate/Bescheinigungen, dass …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2024
Vertragsende
31.07.2026
Verlängerung
Der Vertrag verlängert sich bis zu zwei Mal jeweils um ein weiteres Jahr, bis maximal 31.07.2028, sofern der AG jeweils mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit dem AN schriftlich mitteilt, dass er von der Verlängerungsoption Gebrauch macht.
Optionen
Entfällt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
58 Tage
Angebotsöffnung
03.04.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen (BT-99) a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter Überprüf … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen (BT-99) a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter Überprüfungsstelle genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. B) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung … ganz lesen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de zu stellen, spätestens bis zum 13.03.2024. Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen. Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig nach § 20 Abs. 3 VgV gestellt und bleiben unbeantwortet. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten. Telefonisch eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freie Hansestadt Bremen - Bremische Bürgerschaft
Anschrift
Am Markt 20, 28195 Bremen
Kontakt
info.vergabemanagement@immobilien.bremen.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

11vergebene Aufträge
9Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst (81 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 408190e3-8609-4e1b-9b0a-2e6cf61f856e.