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Armaturengruppen (DN 600) inkl. Ausführungsplanung (mosaHYc)

Creos Deutschland Wasserstoff GmbH · Homburg, Saarland

Aktenzeichen CDW 2026-0003.2 / 26.01-003veröffentlicht 11.10.2026erstmals 27.09.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 23 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homburg66424, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 41 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Creos Deutschland Wasserstoff GmbH
    vor 33 Tagen
  3. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Tagen
  4. Angebotsfrist 16:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 23 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    75 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 52 Tagen

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planung, Herstellung und Lieferung von drei molchbaren Armaturengruppen (DN 600) für den Neubau einer Wasserstoffleitung im Abschnitt zwischen Leidingen und Dillingen.

Beschreibung des Loses

Ausschreibungsgegenstand ist die Planung, Herstellung und Lieferung von drei molchbaren Armaturengruppen (DN 600, durchgängig molchbar) für folgende Armaturenstationen: - Armaturenstation km 0,0 Leidingen (Übernahmeanlage): Armaturengruppe mit Option für Nachrüstung einer Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA). - Armaturenstation km 7,1 Kerlingen-Oberlimberg: Armaturengruppe - Armaturenstation km 16,5 Dillingen (Übergabeanlage): Armaturengruppe + Abgang für mobile Molchschleuse Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers (AN) gehören insbesondere: - Ausführungsplanung, u.a.: Auslegung und Berechnung der zu verwendenden Bauteile nach AD 2000 bzw. DVGW G463, Erstellung von CAD-Zeichnungen, Tragwerksplanung für die standsichere Gründung der Armaturengruppen und sonstigen Komponenten - Beschaffung aller Komponenten und Vormontage der betriebsbereiten Armaturengruppen. - Durchführung von Dichtheitsprüfungen und ISO-Tests vor Auslieferung - Transport der vorgeprüften Armaturengruppen einschl. aller Komponenten zum jeweiligen Einbauort (Stationsflächen) - "Lieferung frei Baustelle einschließlich Entladen"

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung4 von 4 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung (Mindestbedingung) - Betriebshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall oder, dass im Falle der Zuschlagserteilu … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung (Mindestbedingung) - Betriebshaftpflichtversicherung Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall oder, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall abgeschlossen wird: - je Schadensfall: mindestens 5.000.000 EUR - Als Schadensfälle nach dieser Regelung verstehen sich Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. - Die vorstehenden Deckungssummen müssen je Schadensfall und zweifach pro Jahr (= zweifache Maximierung) zur Verfügung stehen. Eine zweifache Maximierung liegt vor, wenn die jeweilige Deckungssumme innerhalb eines Versicherungsjahres dem Bieter mindestens für zwei voneinander unabhängige Versicherungsfälle vollständig zur Verfügung steht. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf Verlangen der Vergabestelle das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung mit mindestens den vorstehend genannten Deckungssummen und der geforderten zweifachen Maximierung durch Vorlage der Versicherungspolice nachzuweisen. Alternativ kann zum Nachweis der Versicherungswürdigkeit die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorgelegt werden, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern, um diese dann erst im Zuschlagsfall unverzüglich nachzureichen. Der Bieter verpflichtet sich, den o.g. Versicherungsschutz für die Dauer der Vertragsdurchführung in der vorgenannten Höhe sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft separat die Erklärungen und Nachweise zum geforderten Versicherungsschutz zu erbringen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenzauftrag: Armaturengruppen (Mindestbedingung) Beschreibung: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens ein geeignetes Referenzprojekt zu benennen. Als Referenzprojekt wird ein Projekt anerkannt, bei dem der Bieter mindestens eine komplette Arm … ganz lesenReferenzauftrag: Armaturengruppen (Mindestbedingung) Beschreibung: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens ein geeignetes Referenzprojekt zu benennen. Als Referenzprojekt wird ein Projekt anerkannt, bei dem der Bieter mindestens eine komplette Armaturengruppe für eine Gashochdruckleitung (Erdgas oder Wasserstoff) gefertigt und geliefert hat und bei dem sämtliche nachstehenden Mindestbedingungen erfüllt sind: - Leistungsgegenstand: Fertigung und Lieferung von kompletten Armaturengruppen für eine Gashochdruckleitung (Erdgas oder Wasserstoff). - Anwendungsbereich: Im Anwendungsbereich des DVGW-Regelwerks oder der Druckgeräterichtlinie - Technische Mindestanforderung: Mindestens eine Armaturengruppe mit einem Nenndruck ? PN 16 und einer Nennweite ? DN 300. - Zeitliche Anforderung: Abschluss des Referenzprojekts (maßgeblich ist das Datum der werkvertraglichen Abnahme) innerhalb des Zeitraums 01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Zu dem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben einzureichen: - Name des Referenzprojekts - Auftraggeber - Leistungszeitraum und Datum der werkvertraglichen Abnahme - Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen - Technische Kenndaten der Armaturengruppe (DN, PN, Medium) - Ansprechpartner beim Auftraggeber Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung und auf die Mindestbedingungen bezogenen Angaben zum Referenzauftrag.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Unternehmers (Mindestbedingung) Beschreibung: Nachweis durch Eigenerklärung, dass der Bieter, bei Bietergemeinschaften mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft, oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen … ganz lesenBescheinigungen über die berufliche Befähigung des Unternehmers (Mindestbedingung) Beschreibung: Nachweis durch Eigenerklärung, dass der Bieter, bei Bietergemeinschaften mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft, oder im Falle der Eignungsleihe von dem Unternehmen, bei dem die Eignung geliehen wird über für die Ausführung des Auftrags erforderliche Zertifizierungen gemäß der nachfolgenden Aufzählung verfügt. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf Verlangen der Vergabestelle das Vorliegen der Zertifikate und deren Gültigkeit nachzuweisen. Die vorgelegten Nachweise und Zertifikate müssen mindestens bis zum Ablauf der Bindefrist des Angebots gültig sein. Der Bieter verpflichtet sich, im Falle einer Zuschlagserteilung sämtliche für die Auftragsausführung erforderlichen Zertifizierungen und Anerkennungen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten und bei Ablauf rechtzeitig zu erneuern. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Nachweis der fortbestehenden Gültigkeit jederzeit zu verlangen. Im Falle von Verzögerungen im Vergabeverfahren und der Verlängerung der Bindefrist sind die Zertifizierungen vor Zuschlagserteilung zu erneuern, falls die Zertifizierungen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gültig sein sollten. Mindestens eine der folgenden Zertifizierungen ist als Mindestanforderung durch Eigenerklärung in Anlage B nachzuweisen: - gültige Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301, Modul G1 oder - gültige Zertifizierung gemäß Druckgeräterichtlinie (DGRL) nach DIN EN ISO 3834 Teil 3 und AD 2000 - Merkblatt HP0
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 3-mal: Beginn: unmittelbar nach Zuschlagserteilung; Lieferung der Armaturengruppen zum Einbauort vsl. 06/2027-09/2027; Fertigstellung/Betriebsbereitschaft vsl. 03/2028 maximale Verlängerungen: 3 Der Leistungszeitraum kann sich verlängern, wenn sich das Projekt verzögert (bspw. Verzögerungen i … ganz lesenbis zu 3-mal: Beginn: unmittelbar nach Zuschlagserteilung; Lieferung der Armaturengruppen zum Einbauort vsl. 06/2027-09/2027; Fertigstellung/Betriebsbereitschaft vsl. 03/2028 maximale Verlängerungen: 3 Der Leistungszeitraum kann sich verlängern, wenn sich das Projekt verzögert (bspw. Verzögerungen in Genehmigungsverfahren oder im Rechteerwerb). Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch darauf, dass der geplante Leistungszeitraum gem. o.g. Terminen eingehalten werden kann. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, dass die geplanten Leistungszeiträume erforderlichenfalls angepasst werden müssen und sich ändern können.
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
75 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Gemäß den Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gemäß § 128 Abs. 1 GWB.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (§ 160 GWB) Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# a) Vertrauliche Unterlagen Die zu errichtende Wasserstoffleitung wird als systemrelevante kritische Infrastruktur eingeordnet, für die Maßgaben des BSI-Regelwerks (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zu beachten sind. Deshalb werden die nach … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# a) Vertrauliche Unterlagen Die zu errichtende Wasserstoffleitung wird als systemrelevante kritische Infrastruktur eingeordnet, für die Maßgaben des BSI-Regelwerks (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zu beachten sind. Deshalb werden die nachfolgend aufgezählten Unterlagen ausschließlich Interessenten zur Verfügung gestellt, die die als Anlage R zur Verfügung gestellte Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Die vollständig ausgefüllte Anlage R Vertraulichkeitserklärung muss elektronisch in Textform über die Nachrichtenfunktion der in Ziff. 3.3 benannten Vergabeplattform (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") eingereicht werden. Nachdem die Vertraulichkeitserklärung (Anlage R) vollständig ausgefüllt auf der Vergabeplattform eingegangen ist, werden folgende "vertraulichen Unterlagen" zusätzlich auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt: - Anlage 01.1: Konstruktionshandbuch für Gashochdruckleitungen (>16 bar) der Creos Deutschland GmbH - Kapitel Armaturengruppe (gültig ab 01.01.2026) - Anlage 01.2: CAD-Standards Creos (Stand 21.06.2023 / 01.07.2023) - Anlage 01.3: Zeichenvorschrift für Pläne der Creos Deutschland GmbH (gültig ab 01.02.2023) - Anlage 01.4: Schlussdokumentation Armaturenstationen - Anlage 01.5: Muster Rohrbuch - Anlage 01.6: Spezifikation Druckmessung - Anlage 01.7: Technische Bedingungen für Molchschleusen, GL 267-505 - Anlage 01.8: Technische Bedingungen für Molchschleusen, GL 267-502 - ZUR BEACHTUNG: Art der Einreichung - Ausschließlich die vollständig ausgefüllte Anlage R Vertraulichkeitserklärung wird über die Nachrichtenfunktion (Funktionsfläche "KOMMUNIKATION") eingereicht. Diese Art der Einreichung gilt NICHT für das spätere Angebot. - Es sind ausschließlich Angebote in Textform i.S.v. § 53 VgV i.V.m. § 126b BGB zugelassen, die elektronisch über die Vergabeplattform DTVP http://www.dtvp.de eingehen. Eine Abgabe per Mail oder über die Funktionsfläche "KOMMUNIKATION" ist nicht zulässig. - b) Der Auftraggeber ist Zuwendungsempfänger im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB. - Aufgrund der Zuwendungsbestimmungen behält sich die Vergabestelle vor, das Vergabeverfahren aufzuheben und ohne Zuschlagserteilung zu beenden, wenn der Zuschlag nach den Regelungen der "Ausschreibungsleitfaden / Information zum offenen Verfahren nach VgV" auf das Angebot eines Bieters erteilt werden müsste, der seinen Sitz außerhalb des Gebietes der EU hat. Alternativ zur Aufhebung behält sich die Vergabestelle vor, alle Angebote von Bietern, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, auszuschließen. Entsprechendes gilt, wenn der Zuschlag auf das Angebot einer Bietergemeinschaft erteilt werden müsste, bei denen ein oder mehrerer Mitglieder ihren Sitz außerhalb der EU haben. - c) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: - Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft in einer gesonderten "Eigenerklärung der Eignung" (Anlage B) vorzulegen. Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und die gesamtschuldnerische Haftung zu erklären (Anlage C). - Bei Eignungsleihe (§47 VgV) sind die dafür vorgesehenen Kapazitäten sowie die Unternehmen einschließlich gesetzlicher Vertreter und Kontaktdaten in Anlage D "Verzeichnis anderer Unternehmen (Eignungsleihe)" anzugeben. Der Bieter hat zudem mit Anlage E "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer" nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. Ferner sind die entsprechenden Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen in einer gesonderten "Eigenerklärung zur Eignung" (Anlage B) vorzulegen, soweit die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Bei Eignungsleihe zum Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfäh …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DY5MVXX#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 12.10.2026 auf 15.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 12.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd1ba4d9-34af-4cc3-b7c1-bc6d8950d730.