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Architektenleistung

Landkreis Stade · Stade, Niedersachsen

Aktenzeichen K-LKS-65-2023-0122veröffentlicht 03.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1066 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate02.01.2024 – 31.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stade21682, Landkreis Stade, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (53 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals Referenzen - Bestand im Schulbau20 %
  • Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals - Referenzen Fachplaner10 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über deutsches-ausschreibungsblatt.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 34 Monaten
  5. Bindefrist endet
    27 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 34 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Der Landkreis Stade beabsichtigt, an der Albert-Schweitzer-Schule, Harburger Str.\n14, 21614 Buxtehude, Abriss-, Umbau- und Sanierungsarbeiten durchzuführen.\nZudem soll das Gebäude um einen außenliegenden Fahrstuhl über 4 Etagen ergänzt werden.\nDas Gebäude wurde ca. 1908 errichtet und 1936 um einen Anbau erweitert. Die\nPausenhalle wurde in den 80er Jahren errichtet. Das gesamte Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz.\nIm gesamten EG und in Teilen des 2. OG besitzt die hochschule 21 Hörsäle und Büroräume.\nIns 1. OG soll die Berufsbildende Schule Buxtehude - Physiotherapie einziehen.\nEin Schadstoffgutachten wurde bereits im Vorwege erstellt.\nIn den Baustoffproben wurden keine asbestfaserhaltigen Werkstoffe nachgewiesen. KMF-haltige Bauprodukte sind als Dämmung um Rohrleitungen im UG und als gepresste KMF als Deckenplatten der abgehängten Decken (ohne weitere KMF-Auflage) zu finden. PAK- und PCB-spezifische Schutzmaßnahmen sind nicht erforderlich.\nIm gesamten Gebäude ist eine neue Wärmeversorgungsanlage mit einer Luftwärmepumpe einzubauen, einschließlich neuer Raumheizflächen und deren\nVerteilnetze. Auf dem Sporthallendach ist eine Photovoltaikanlage geplant. Zudem ist das Gebäude brandschutz- und elektrotechnisch zu sanieren. Die Dacheindeckung des Hauptgebäudes ist durch eine neue zu ersetzen. Im EG, 1. OG und 2. OG ist in jeweils einem Teil eines Raumes ein Sanitärbereich mit Damen und Herren-WCs einzubauen. Der andere Teil des Raumes dient als Zugang zum außenliegenden Fahrstuhl. Dazu ist in den Geschossen ein vorhandenes Fenster abzubrechen und für den Einbau der Aufzugstür vorzurichten. Das Lehrer-WC im UG ist zu sanieren. Im EG sind in drei Büros, einem Hörsaal und dem Flur Bodenbelags-, Maler- und Deckenplattenarbeiten durchzuführen. Im 1. OG sind zur Raumvergrößerung in beiden Unterrichtsräumen die Innenwände abzubrechen und im Lehrerzimmer die Wand zur Teeküche zu versetzen. In der Pausenhalle, im kompletten 1. OG und allen Räumen im 2. OG, bis auf den Hörsaal, sind Bodenbelags- Decken- und Malerarbeiten durchzuführen. Zudem sind neue Türen einzusetzen. Es ist auf eine gute Schalldämmung zu achten. Alle Arbeiten beziehen sich ausschließlich auf das viergeschossige Hauptgebäude mit der eingeschossigen Pausenhalle. Das Hauptgebäude hat eine Grundfläche von ca. 400 m² und die Pausenhalle 133\nm².\nDafür möchte der Landkreis Stade die architektonische Planerleistung vergeben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals Referenzen - Bestand im Schulbau20 %
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals - Referenzen Fachplaner10 %
Preis70 %
Qualität
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals Referenzen - Bestand im Schulbau
Qualität
Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals - Referenzen Fachplaner

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB\n2) Eigenerklärung zur Berufs- und Handelsregistereintragung\nDie jew … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB\n2) Eigenerklärung zur Berufs- und Handelsregistereintragung\nDie jeweiligen Erklärungen / Angaben erfolgen mit der den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung zur Eignung oder über den Nachweis über die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis. Auf Anforderung sind folgende Unterlagen / Nachweise vorzulegen: Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch die Anforderung weiterer bestätigender Unterlagen zu überprüfen.\nBestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind als eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache einzureichen.\nBei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorgenannten Unterlagen / Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.\nBei Bietergemeinschaften sind die vorgenannten Unterlagen / Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen
Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung\n2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über den Teilumsatz in dem … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung\n2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über den Teilumsatz in dem hier ausgeschriebenen Leistungsbereich jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren\n3) Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung\n4) Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation\nDie jeweiligen Erklärungen / Angaben erfolgen mit der den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung zur Eignung oder über den Nachweis über die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis. Auf Anforderung sind folgende Unterlagen / Nachweise vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt). Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch die Anforderung weiterer bestätigender Unterlagen zu überprüfen.\nBestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind als eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache einzureichen.\nBei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorgenannten Unterlagen / Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben.\nBei Bietergemeinschaften sind die vorgenannten Unterlagen / Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind nach § 46 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung darüber, dass der Bieter in den letzten fünf Jahren mindestens drei vergleichbare Leistungen erbracht hat. Vergleichbar ist eine Leistung, wenn sie … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind nach § 46 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:\n1) Eigenerklärung darüber, dass der Bieter in den letzten fünf Jahren mindestens drei vergleichbare Leistungen erbracht hat. Vergleichbar ist eine Leistung, wenn sie Architektenleistungen über die Sanierung eines Bestandsgebäudes mit einer Bruttogrundfläche des sanierten Bereiches von mindestens 800 m² umfasst hat. Jede Referenz ist mit ihrem Referenzkunden, der ausgeführten Leistung, der Auftragssumme KG 300+400, der Bruttogrundfläche des sanierten Bereichs sowie dem Ausführungszeitraum anzugeben.\nUm einen ausreichenden Wettbewerb herzustellen, werden Referenzen berücksichtigt, die in den letzten fünf Jahren erbracht worden sind.\n2) Eigenerklärung über die für die Ausführung der Leistung vorhandene Ausstattung\nDie jeweiligen Erklärungen / Angaben erfolgen mit der den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung zur Eignung.\n\nMindestvoraussetzungen:\n1) zu den Referenzen:\nAngabe und Beschreibung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen. Vergleichbar ist eine Leistung, wenn sie Architektenleistungen über die Sanierung eines Bestandsgebäudes mit einer Bruttogrundfläche des sanierten Bereiches von mindestens 800 m² umfasst hat. Jede Referenz ist mit ihrem Referenzkunden, der ausgeführten Leistung, der Auftragssumme KG 300+400, der Bruttogrundfläche des sanierten Bereichs sowie dem Ausführungszeitraum anzugeben.\nAnzugeben sind der jeweilige Auftraggeber, die ausgeführte Leistung (stichpunktartig), die Auftragssumme KG300+400, die Bruttogrundfläche des sanierten Bereichs und der Ausführungszeitraum.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Insolvenz

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2024
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
27 Tage
Angebotsöffnung
07.12.2023, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den\nVergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb eine … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den\nVergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.\nEin Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).\nDie o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.\nSetzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c35d864-9385-4291-bacb-232fc2987b08.