Architekt II Oberstufenhaus
Schulverband Mittelangeln · Mittelangeln, Schleswig-Holstein
Aktenzeichen 2026-21-36veröffentlicht 13.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 333 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Schleswig-Holstein.
- Umbau und Teilsanierung der Grundschule Hattstedt - Planung Technische Ausrüstung (Elektro)Amt Nordsee-Treene · MildstedtFrist 26.11.2026
- Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-5 mit Option der LP 6-9 gemäß §§ 33 ff. HOAIGemeinde Sylt · Sylt/ WesterlandFrist 04.12.2026
- Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAIGemeinde Sylt · Sylt/ WesterlandFrist 04.12.2026
- Quartierswärmemanagement Lübeck-Waldhusen1.102.3 Zentrale Verwaltungsdienste, Statistik und Wahlen - Hansestadt Lübeck - Der Bürgermeister · 23569 Lübeck-Kücknitz (Waldhusen)Frist 24.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Schleswig-Holstein (15 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 333 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mittelangeln24986, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorar (ZK 1)30 %
- Methodik/Bearbeitungskonzept (ZK 2.1)10 %
- Organisation (Aufbau- und Ablauforganisation) (ZK 2.2)15 %
- Qualifikation/Berufserfahrung des mit dem Projekt betrauten Leitungspersonals (ZK 2.3)10 %
- Konkrete Erfahrung des mit dem Projekt betrauten Leitungspersonals bei vergleichbaren Projekten (ZK 2.4)20 %
- Verfügbarkeit für das Projekt (ZK 2.5)15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Baumaßnahme Erweiterung des Schulzentrums Mittelangeln In Satrup.
Beschreibung des Loses
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Baumaßnahme Erweiterung des Schulzentrums Mittelangeln in Satrup in folgendem, in den Vergabeunterlagen näher konkretisierten, Umfang: Auftragsstufe 1 (fester Auftragsumfang): Planungsreview (Besondere Leistung der Überprüfung, Bewertung und Überarbeitung der Planungsleistungen des vorherigen Planers, insbesondere der LPH 5 und 6 entsprechend der Anlage 10.1 HOAI). Im Hinblick auf die Leistungsphasen 7 bis 9 entsprechend der Anlage 10.1 HOAI werden jeweils die Grundleistungen jeweils unter dem Vorbehalt der stufenweisen Beauftragung beauftragt.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Kosten
- Honorar (ZK 1)Honorar
- Qualität
- Methodik/Bearbeitungskonzept (ZK 2.1)Zu erwartendes Qualitätsniveau und Strukturiertheit der methodischen/konzeptionellen Herangehensweise an die Lösung der Aufgabe anhand des Bearbeitungskonzepts (eingehend auf Besonderheiten der Aufgabe) und der benannten Leistungsmerkmale.
- Qualität
- Organisation (Aufbau- und Ablauforganisation) (ZK 2.2)Zu erwartende Qualität der konkreten Projektorganisation und praktischen Projektabwicklung, Kontinuität und Intensität der Projektbearbeitung, insbesondere: Einsatzplanung, Kompensation von Ausfällen im Team, Häufigkeit der Vor-Ort-Präsenz, Terminziele und Zeitplanung.
- Qualität
- Qualifikation/Berufserfahrung des mit dem Projekt betrauten Leitungspersonals (ZK 2.3)Qualifikation und Berufserfahrung des mit der tatsächlichen Ausführung des Auftrags betrauten Leitungspersonals (Berufsabschlüsse, Jahre der Berufserfahrung der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung)
- Qualität
- Konkrete Erfahrung des mit dem Projekt betrauten Leitungspersonals bei vergleichbaren Projekten (ZK 2.4)Vergleichbarkeit wird analog den Maßstäben des Eignungskriteriums EK-V bemessen (s. Ziff. 5.1.9)
- Qualität
- Verfügbarkeit für das Projekt (ZK 2.5)Zeitliche und örtliche Verfügbarkeit der Mitglieder des Projektteams, insbesondere der Projektleitung, für das Projekt, zeitlich nach dem prozentualen Anteil an der Arbeitszeit einer Vollzeitkraft, bezogen auf Projektleiter und Stellvertreter örtlich nach regelmäßiger Anfahrtszeit vom angebotenen Büro-Standort zur Baustelle.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
EK-I. Wirksame Gründung, Handelsregister: Jedes Unternehmen muss je nach den Anforderungen seiner Rechtsform wirksam gegründet sein. Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Handelsregister nötig. Eine bestimmte Rechtsform ist aber nicht verlangt (unbeschadet … ganz lesenkürzer
EK-I. Wirksame Gründung, Handelsregister: Jedes Unternehmen muss je nach den Anforderungen seiner Rechtsform wirksam gegründet sein. Soweit nach der Rechtsform oder Tätigkeit erforderlich, ist die Eintragung in ein Handelsregister nötig. Eine bestimmte Rechtsform ist aber nicht verlangt (unbeschadet der Anforderungen zur gesamt-schuldnerischen Haftung bei Bietergemeinschaften und wirtschaftlicher Eignungsleihe). Eigenerklärung BA1. Registerangaben: Angaben zu Firma, Rechtsform, Sitz, Geschäftsleitung und Gegenstand (Satzungszweck, Tätigkeitsfelder) des Unternehmens. Angabe der Nummer der Eintragung in ein Handelsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist, auf besondere Anforderung auch Nachweis der Eintragung. (Eigenerklärung s. Vergabeunterlagen)- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
EK-II. Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsregister (vgl. § 122 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 GWB): Die Ausübung des Berufs oder Gewerbes darf nicht behördlich verboten worden sein, ggf. erforderliche behördliche Genehmigungen oder Berufsregistereintragungen liegen vor. Eigenerklärung BA2. Erlaubtheit/Berufsregi … ganz lesenkürzer
EK-II. Erlaubnis zur Berufsausübung/Berufsregister (vgl. § 122 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 GWB): Die Ausübung des Berufs oder Gewerbes darf nicht behördlich verboten worden sein, ggf. erforderliche behördliche Genehmigungen oder Berufsregistereintragungen liegen vor. Eigenerklärung BA2. Erlaubtheit/Berufsregister: Eigenerklärung, dass die Ausübung der beruflichen/gewerblichen Tätigkeit dem Unternehmen nicht behördlich verboten wurde und ggf. dazu erforderliche behördliche Genehmigungen, Erlaubnisse oder Berufsregistereintragungen vorliegen. Auf besondere Anforderung Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist, und/oder Nachweis der erforderlichen Erlaubnisse. (Eigenerklärung s. Vergabeunterlagen)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
EK-III: Haftpflichtversicherung: Für das Unternehmen muss eine Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in einer dem Tätigkeitsfeld angemessenen Höhe bestehen. Der Versicherungsschutz muss für Personenschäden und Sachschäden jeweils mindestens 2.000.000 EUR pro Jahr … ganz lesenkürzer
EK-III: Haftpflichtversicherung: Für das Unternehmen muss eine Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in einer dem Tätigkeitsfeld angemessenen Höhe bestehen. Der Versicherungsschutz muss für Personenschäden und Sachschäden jeweils mindestens 2.000.000 EUR pro Jahr und für Vermögensschäden mindestens 300.000 EUR pro Jahr betragen. Falls der Versicherungsschutz nicht bereits in der geforderten Höhe besteht, muss eine Anpassung für den Auftragsfall durch den Ver-sicherer verbindlich zugesagt sein und dies mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden. Eigenerklärung WL1: Haftpflichtversicherung: Eigenerklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherungsdeckung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden und ihrer Höhe, auf gesonderte Anforderung auch Nachweis des Versicherers. Zur Mindestanforderung: Falls der bestehende Versicherungsschutz für Personen- und Sachschäden nicht jeweils mindestens 2.000 000 EUR pro Jahr und für Vermögensschäden nicht mindestens 300.000 EUR beträgt, ist schon mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers (nicht bloß eines Maklers!) einzureichen, im Auftragsfall die Deckungssummen auf den bzw. die geforderten Beträge zu erhöhen. (Eigenerklärung s. Vergabeunterlagen)- Durchschnittlicher Jahresumsatz
EK-IV: Größenordnung Gesamtumsätze: Die vom Unternehmen erzielten Gesamtumsätze in den vergangenen drei Jahren müssen ihrer Größenordnung nach eine hinreichende wirtschaftliche Leistungskraft des Unternehmens erkennen lassen. Das Kriterium ist jedenfalls erfüllt, wenn der jährliche Gesamtumsatz der … ganz lesenkürzer
EK-IV: Größenordnung Gesamtumsätze: Die vom Unternehmen erzielten Gesamtumsätze in den vergangenen drei Jahren müssen ihrer Größenordnung nach eine hinreichende wirtschaftliche Leistungskraft des Unternehmens erkennen lassen. Das Kriterium ist jedenfalls erfüllt, wenn der jährliche Gesamtumsatz der vergangenen drei Jahre im Mittel mit 666.000,00 EUR etwa doppelt so hoch ist wie der geschätzte Auftragswert des vorliegenden Auftrags, ein fixer Mindestumsatz ist jedoch nicht gefordert, sondern es kommt auf eine Einzelfallbetrachtung an. Eigenerklärung WL2: Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum jeweiligen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei verfügbaren abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Eigenerklärung s. Vergabeunterlagen)- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
EK-V: Berufliche Erfahrung/Referenzen: Das Unternehmen muss über eine durch entsprechende Erfahrungen (Referenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Durchführung vergleichbarer Leistungen verfügen. Vergleichbar sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude … ganz lesenkürzer
EK-V: Berufliche Erfahrung/Referenzen: Das Unternehmen muss über eine durch entsprechende Erfahrungen (Referenzen) nachgewiesene hinreichende berufliche Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Durchführung vergleichbarer Leistungen verfügen. Vergleichbar sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektur) für Schulgebäude oder Gebäude ähnlicher Konstruktion und Nutzung (Kindertagesstätten, Veranstaltungsgebäude, Sportzentren), möglichst bei durch Zuwendungen öffentlich geförderten Vorhaben (Zuwendungsbau), die zumindest Leistungen von der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 im Sinne von § 34 HOAI) bis zur Objektüberwachung (Leistungsphase 8 gemäß § 34 HOAI) umfassen. [Hinweis: Dieses Kriterium im Rahmen der Eignungsprüfung bezieht sich auf die generelle berufliche Leistungsfähigkeit und Erfahrung des Unternehmens. Die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des konkret mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals wird demgegenüber im Rahmen der Zuschlagskriterien berücksichtigt (vgl. § 58 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 VgV)]. Eigenerklärung TL1: Referenzliste: Liste von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten wesentlichen vergleichbaren Leistungen. Angaben zur Projektbezeichnung, Ort, erbrachte Planungsleistungen (Leistungsphasen) mit Leistungszeitraum, Fertigstellungsstatus, Auftraggeber, Ansprechpartner, ggf. Nachunternehmereinsatz. Als mit diesem Auftrag vergleichbar werden Referenzen anerkannt, welche die zu EK-V genannten Merkmale aufweisen (vgl. auch Tz. 247 der Bewerbungsbedingungen). Zur Mindestanforderung vgl. ebenfalls Tz. 247 der Bewerbungsbedingungen. Weitere Angaben zur Qualitätsbewertung der Projekte können gemacht werden.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
EK-VI: Personalstärke: Das Unternehmen muss über hinreichende personelle Kapazitäten im Bereich der Führungskräfte und des sonstigen Personals zur Erfüllung der Aufgaben verfügen. Der Hinweis zu EK-V (s. auch Tz. 248 der Bewerbungsbedingungen) betreffend die Abgrenzung zu den Zuschlagskriterien gilt … ganz lesenkürzer
EK-VI: Personalstärke: Das Unternehmen muss über hinreichende personelle Kapazitäten im Bereich der Führungskräfte und des sonstigen Personals zur Erfüllung der Aufgaben verfügen. Der Hinweis zu EK-V (s. auch Tz. 248 der Bewerbungsbedingungen) betreffend die Abgrenzung zu den Zuschlagskriterien gilt sinngemäß. Eigenerklärung TL2: Angaben der Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte (möglichst auch weitere Beschäftigte mit Hochschulabschluss) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (aufgeschlüsselt nach den Jahren).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 22 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Der Auftrag wird unter dem Vorbehalt der stufenweisen Beauftragung vergeben. Die Aufteilung erfolgt in 4 Stufen. Die fest beauftragte Auftragsstufe 1 umfasst die besondere Leistung des Planu … ganz lesenkürzer
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Der Auftrag wird unter dem Vorbehalt der stufenweisen Beauftragung vergeben. Die Aufteilung erfolgt in 4 Stufen. Die fest beauftragte Auftragsstufe 1 umfasst die besondere Leistung des Planungsreviews (Überprüfung, Bewertung und Überarbeitung der Planungsleistungen des vorherigen Planers, insbesondere der LPH 5 und 6). Die Auftragsstufe 2 umfasst die stufenweise (optionale) Beauftragung der LPH 7 (Mitwirkung bei der Vergabe). Die Auftragsstufe 3 umfasst die stufenweise (optionale) Beauftragung der LPH 8 (Objektüberwachung und Dokumentation). Die Auftragsstufe 4 umfasst die stufenweise (optionale) Beauftragung der LPH 9 (Objektbetreuung). Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertragstext. Zudem gelten die dort geregelten Leistungsänderungsvorbehalte.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Angaben zur Begrenzung der Bieter mit der angegebenen Mindestzahl bezieht sich auf die Anzahl der Bewerber die zur Beteiligung am Verhandlungsverfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der Auftraggeber behält sich eine Begrenzung der Zahl der Bewerber gem. § 51 VgV vor, ein … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Angaben zur Begrenzung der Bieter mit der angegebenen Mindestzahl bezieht sich auf die Anzahl der Bewerber die zur Beteiligung am Verhandlungsverfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der Auftraggeber behält sich eine Begrenzung der Zahl der Bewerber gem. § 51 VgV vor, ein Anspruch auf die Begrenzung des Bewerberfeldes oder dessen maximale Größe besteht jedoch nicht (vgl. auch Tz. 254 ff. der Bewerbungsbedingungen).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer und dem Vergabesenat (§§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein etwaiger Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, wobei der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB unberührt bleibt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die vorgenannten Rügeobliegenheiten gelten nicht für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung (wie der vorliegenden) im Amtsblatt der EU. Der Auftraggeber ist zur Absendung einer Bieterinformation spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung verpflichtet (§134 GWB). Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig. Ausgenommen sind Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 GWB, also wegen Verletzung der vorgenannten Pflicht zur Bieterinformation und Einhaltung der Wartefrist gem. § 134 GWB oder wegen unzulässiger Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. Solche Anträge auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages sind nach § 135 Abs. 3 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags zulässig, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4DR0MFBD#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Schulverband Mittelangeln
- Anschrift
- Bahnhofstraße 1, 24986 Mittelangeln
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Schleswig-Holstein (15 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- B2K und dn Ingenieure GmbH4 Zuschläge
- OFP GmbH3 Zuschläge
- Peil und Partner Ingenieure GmbH3 Zuschläge
- AIS Management GmbH2 Zuschläge
- BCS GmbH2 Zuschläge
- Horn + Horn Ingenieure Part mbB2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Umbau und Modernisierung der Grundschule Hattstedt - GebäudeplanungAmt Nordsee-TreeneFrist 24.11.2026
- Umbau und Teilsanierung der Grundschule Hattstedt - Planung Technische Ausrüstung (Elektro)Amt Nordsee-TreeneFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5e7e9872-f25c-482d-bb87-d70c00cb8922.