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Arbeitsmarktdienstleistung: Neue Wege weitergehen

Kreis Recklinghausen, Der Landrat · Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen (ZV) 80-030/25veröffentlicht 07.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 601 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Schulungen und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen (7 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
227 Tsd. €
Laufzeit
1 Jahr01.05.2025 – 30.04.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (80 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Auftragsverständnis (Verständnis für die Zielgruppe)21 %
  • Durchführung der Maßnahme - exemplarische Fallauswahl17,5 %
  • Durchführung der Maßnahme - Erhöhung der Präsenz14 %
  • Umgang mit (drohenden) Abbrüchen17,5 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2026
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme mit dem Förderziel Herstellung der Prozessfähigkeit und Stabilisierung der Leistungsfähigkeit. Dabei liegt der Fokus auf der Stärkung der Mitwirkung in der Fallsteuerung, der Stabilisierung der Rahmenbedingungen & Leistungsfähigkeit und der Förderung der lebenspraktischen Kompetenzen.

Beschreibung des Loses

Ziel der Maßnahme: Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Fallmanagement, Anbindung an weiterführende bzw. flankierende Unterstützungsangebote (Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung, Suchtberatung, sozialpsychiatrischer Dienst, Berufsberatung (Reha)), Stabilisierung der Rahmenbedingungen, Schaffung von Tagesstruktur, Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen, Annäherung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt. Zum Ende der Maßnahme sollten die Teilnehmenden soweit stabilisiert sein, dass sie zumindest eine AGH aufnehmen können. Sollten bereits bessere Fortschritte erzielt worden sein, ist natürlich auch über andere Wege, z.B. Qualifizierung, eine Annäherung an den Arbeitsmarkt möglich. Die Zielgruppe besteht aus erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden (eLB) aus dem Rechtskreis des SGB II, die zuvor an einer Maßnahme teilgenommen haben, dessen Ziel die Aufarbeitung der individuellen Problembereiche, Erarbeitung von Lösungsschritten und Abschluss einer Ko-operationsplan ist und die zustimmen, dass die beauftragte Organisation die individuellen Entwicklungsberichte der vorangegangenen Maßnahme erhält. Die eLB hatten sich unter Umständen Angeboten der Arbeitsvermittlung / des Fallmanagements entzogen und konnten durch herkömmliche Maßnahmen nicht mehr erreicht werden. Die Zielgruppe weist folgende Verhaltensmerkmale auf: - erhebliche Probleme Termine im Jobcenter einzuhalten; - wiederkehrend bei Terminen im Jobcenter erkrankt oder dauerhaft krankgeschrieben; - Probleme mit angemessenem Sozialverhalten im Rahmen der Fallarbeit; - unbegründete Maßnahmeabbrüche bzw. Weigerung an zumutbaren Maßnahmen teilzunehmen. Zur Zielgruppe gehören weiter erwerbsfähige Leistungsbeziehende, die durch andere persönliche Umstände wieder bereit sind, ihre weitere berufliche Planung anzugehen und intensive, individuelle Unterstützung, Begleitung und Orientierung benötigen. Weiter Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Auftragsverständnis (Verständnis für die Zielgruppe)21 %
Durchführung der Maßnahme - exemplarische Fallauswahl17,5 %
Durchführung der Maßnahme - Erhöhung der Präsenz14 %
Umgang mit (drohenden) Abbrüchen17,5 %
Preis30 %
Qualität
Auftragsverständnis (Verständnis für die Zielgruppe)Hier ist das Verständnis für die Zielgruppe darzulegen. Dabei sollen konkrete Erfahrungen aus ähnlichen Maßnahmen oder Projekten mit der relevanten Zielgruppe einbezogen werden. Die Ausführungen sind mit 4 Fallbeispielen zu hinterlegen, die typische Ausgangslagen zu Maßnahmestart darstellen.
Qualität
Durchführung der Maßnahme - exemplarische FallauswahlEs sind 3 hypothetische Teilnahmen zu skizzieren. Aus den Darstellungen müssen hervorgehen: - die individuellen Problemlagen, - die ausgewählten Methoden, Fortschreibung, Kontrolle und Weiterentwicklung der individuellen Ziele
Qualität
Durchführung der Maßnahme - Erhöhung der PräsenzEs ist darzulegen, welche Strategien und Methoden angewendet werden sollen um die individuelle Präsenzzeit der Teilnehmenden während der Maßnahme sukzessive zu erhöhen. Die Auswahl der Strategien und Methoden ist anhand der Zielgruppe zu begründen.
Qualität
Umgang mit (drohenden) AbbrüchenEs ist darzulegen, wie mit Teilnehmenden umgegangen wird, deren Entwicklung hinter den Erwartungen zurückbleibt bzw. bei denen ein Maßnahmeabbruch zu erwarten ist. Wertungsrelevant ist das Gesamtbild der in diesem Zusammenhang geplanten Aktivitäten mit allen beteiligten Akteuren.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
30.04.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Maßnahme verlängert sich einmalig um eine weitere Laufzeit (Optionszeitraum), wenn sich die beauftragende Behörde und die beauftragte Organisation über die Verlängerung des Vertrages spätestens 3 Monate vor Ende der Maßnahme laut Los- und Preisblatt schriftlich einigen.
Optionen
Laufzeitverlängerung: Die Maßnahme verlängert sich einmalig um eine weitere Laufzeit (Optionszeitraum), wenn sich die beauftragende Behörde und die beauftragte Organisation über die Verlängerung des Vertrages spätestens 3 Monate vor Ende der Maßnahme laut Preisblatt schriftlich einigen. Für die Opt … ganz lesenLaufzeitverlängerung: Die Maßnahme verlängert sich einmalig um eine weitere Laufzeit (Optionszeitraum), wenn sich die beauftragende Behörde und die beauftragte Organisation über die Verlängerung des Vertrages spätestens 3 Monate vor Ende der Maßnahme laut Preisblatt schriftlich einigen. Für die Optionslaufzeit wird das Preisblatt in aktualisierter Form an die beauftragte Organisation übersandt. Die Einigung gilt als erzielt, wenn die beauftragte Organisation das neue Preisblatt unterzeichnet an die zuständige Stelle der beauftragenden Behörde zurückgesandt hat. Eine elektronische Übersendung per E-Mail oder Fax genügt. Mit Ablauf der Verlängerung endet der Vertrag, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, durch die einem Bieter ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, können von den Bietern mit einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer geltend gemacht werden. Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag zulässig. Der Antrag ist jedoch insbesondere nur dann zulässig, wenn der jeweilige Bieter den jeweiligen Verstoß gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig gerügt hat. Eine Rüge ist gemäß § 160 Absatz 3 dann nicht mehr rechtzeitig wenn: - der jeweilige Bieter, der den Antrag stellt, den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, jedoch innerhalb von zehn (10) Tagen keine Rüge gegenüber der Vergabestelle erhoben hat, - Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gerügt worden sind, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt worden sind. Auch im Falle einer rechtzeitigen Rüge kann der Nachprüfungsantrag unzulässig sein, wenn mehr als fünfzehn (15) Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPSYD3DJKN Bieterfragen sind bis 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz NRW / metropoleruhr zu stellen. Die Beantwortung von später oder in anderer Form eingehenden Bieterfragen kann nicht gewährleistet werden. Die Beantwortung von Rückfragen erfolgt a … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPSYD3DJKN Bieterfragen sind bis 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz NRW / metropoleruhr zu stellen. Die Beantwortung von später oder in anderer Form eingehenden Bieterfragen kann nicht gewährleistet werden. Die Beantwortung von Rückfragen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal (Vergabemarktplatz NRW / metropoleruhr). Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerberinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerberinformationen abzurufen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bildungszentrum Blume GmbH, Dorsten3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 800 (Allgemeine und berufliche Bildung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (266 Lose mit Angabe)
1,06 Mio. €Zuschlagswert im Median
518.400 € – 1,62 Mio. €mittlere Hälfte, 33 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.03.2025

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